Internationale Konferenzen

Das iff veranstaltet seit 1989 nationale und internationale Konferenzen zu Finanzdienstleistungen. Ziel dieser Veranstaltungen ist es Anbieter, Verbraucher- und Schuldnerberater sowie Wissenschaft, Medien und Politik in gemeinsamen Diskussions­runden in den Dialog zu bringen. Durch den Austausch der unterschiedlichen Positionen will das iff seinen Beitrag leisten, den Kunden in den Fokus zu stellen, den Verbraucher­schutz zu stärken und wesentliche Denkanstöße für Theorie, Praxis und Politik zu geben.

» Informationen zur Konferenz zu Finanzdienstleistungen 2017

In den vergangenen Jahren wurden auf den internationalen Konferenzen folgende Themen diskutiert: „Digitalisierung in der Kunden­beziehung“ (Hamburg 2016); „Banken­regulierung: Zu viel – zu wenig?“ (Hamburg 2015); „Fehl­anreize bei Finanz­dienst­leis­tungen?“ (Hamburg 2014); „Auf dem Weg zu bedarfs­gerechten Produkten?“ (Hamburg 2013); „Mit Finanz­dienst­leis­tungen Zukunft gestalten“ (Hamburg 2012); „Fairness und Verant­wortung!?“ (Hamburg 2011); „Finanzdienstleister und Verbraucher­schutz – zwei Welten“ (Hamburg 2010); Verant­wort­liche Kredit­vergabe (Brüssel 2006); Diskriminierungs­freier Zugang zu Finanz­dienst­leistungen (Göteborg 2000); Regionale Verantwortung von Finanz­instituten (Straßburg 1996); Sicherheit der Banken (Bergamo 1993); Überschuldung (Birmingham 1992, Hamburg 1989)

Bei der Durchführung der jährlichen Konferenz zu Finanzdienstleistungen wird das iff von Partnern unterstützt. Dazu zählen die Verbraucherzentralen, Universitäten Banken und Sparkassen sowie Medien. Die nationalen wie internationalen Referenten kommen aus Ministerien, von Verbänden, den Anbietern, den Medien oder aus der Wissenschaft.

Das iff stellt seine Erfahrung auch für die Konzeption und Durchführung von nationalen und internationalen Veranstaltungen zu Finanzdienstleistungsthemen zur Verfügung. Im Rahmen des Netzwerkes ECRC unterstützt das iff die Organisation von Konferenzen in anderen Ländern.