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Title/Titel Projekt 1321: Schülervorlesungen in Kooperation mit der Bundesbank Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein
Year/Jahr 2017, laufend
Contact/Ansprechpartner Laura Hebebrand
Description/Beschreibung Von Januar 2017 bis Juni 2017 bieten das iff und die Bundesbank – Hauptverwaltung in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein einmal pro Monat eine Vorlesung zu wirtschaftlichen und finanziellen Grundfragen an. Die Vorlesungsreihe richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10. Behandelt werden die Themen Girokonto, Kredit, Vorsorge, Geldpolitik, Inflation und Krisen (siehe auch Schülervorlesungen).

Title/Titel Projekt 1320: Evaluation der inkassorechtlichen Vorschriften des Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken
Principal/Träger BMJV
Year/Jahr 2016–2017
Contact/Ansprechpartner Kerim Sebastian Al-Umaray
Description/Beschreibung Seit jeher stellt die Problematik, ob und gegebenenfalls in welcher Höhe die dem Gläubiger für die Inanspruchnahme des Inkassounternehmens entstehenden Kosten durch den Schuldner zu erstatten sind, für die Inkassobranche eine Frage von geradezu existenzieller Bedeutung dar. In dem somit bestehenden Spannungsfeld zwischen diesen Unternehmensinteressen und dem Schutz der Schuldner vor überzogenen Erstattungsforderungen hat die Gerichtspraxis sowohl der Amtsgerichte als auch der Berufungsgerichte noch keine einheitliche Linie gefunden, auch an letztinstanzlichen Entscheidungen fehlt es bislang. Daher hat der Gesetzgeber gerade auch in diesem Punkt der Kostenerstattung zu Recht einen Regulierungsbedarf erkannt und das zum 9. Oktober 2013 in Kraft getretene Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken erlassen. Im Rahmen des durch das Forscherteam aus iff und zsh zu erstellenden Gutachtens im Auftrag des BMJV soll das Gesetz evaluiert und erkennbarer weiterer Regelungsbedarf aufgezeigt werden.

Title/Titel Projekt 1317: Studie zur Bewertung des Rankings von Vergleichsportalen in Bezug auf Finanzdienstleistungsprodukte
Principal/Träger vzbv (Verbraucherzentrale Bundesverband)
Year/Jahr 2016
Contact/Ansprechpartner Dr. Dirk Ulbricht
Description/Beschreibung Ziel der Studie ist eine deskriptive Beschreibung der Portale, die Finanzdienstleistungsprodukte (bspw. Versicherung, Kredite, Konten) ranken. Insbesondere soll darauf eingegangen werden, wie die Webseiten strukturiert sind, ob sie tatsächlich unabhängig und objektiv bewerten und inwieweit ihre Tätigkeit für den Verbraucher transparent und nachvollziehbar ist und bei welchen Portalen es sich nur vordergründig um unabhängige Vergleichsportale, tatsächlich aber um Vertriebskanäle handelt.

Title/Titel Projekt 1316: Zusammenstellung eines „Werkzeugkastens“ (tool box) von Best Practices bei der Ausgestaltung von privat organisierten Verbraucherschlichtungsstellen
Principal/Träger BLE (BMJV)
Year/Jahr 2016
Contact/Ansprechpartner Kerim Sebastian Al-Umaray
Description/Beschreibung Um den Aufbau privater Verbraucherschlichtungsstellen zu begünstigen wird im Rahmen dieses Forschungsvorhabens ein virtueller „Werkzeugkasten“ („tool box“) an Best Practices zu Verbraucherschlichtungsstellen erstellt, welche neuen Verbraucherschlichtungsstellen im Sinne des VSBG die Neugründung einer Verbraucherschlichtungsstelle erleichtert.

Title/Titel Projekt 1311: Study on access to comprehensive financial guidance for consumers
Principal/Träger Directorate-General for Financial Stability, Financial Services and Capital Markets Union (FISMA), European Commission
Year/Jahr 2016–ongoing
Contact/Ansprechpartner Kerim Sebastian Al-Umaray
Description/Beschreibung Together with lead project partner the European Savings Institute (OEE) and personal finance specialists PFRC, NIBUD, and academics from RMIT University and Aarhus University, the iff conducted a study on financial guidance in six EU countries (Belgium, Denmark, France, Germany, Netherlands and the UK). The study provides an overview and analysis of the existing offering of guidance services and identifies examples of good practice and consumer incentives that need to be fostered.The study looks at who gives guidance, how services can be financed and the FSUG has made reccommendations for EU and national policy makers and stakehodlers as a result of our findings. Financial guidance is understood as a process of determining an individual’s financial goals and priorities, and after considering his/her resources and risk profile, e.g. investment profile, leads to a plan to meet those goals. Financial guidance is generic and does not entail any recommendation to buy a specific financial instrument.
News: European Commission’s FSUG publishes a report and its own position on Financial Guidance for European Consumers
PDF Link to study

Title/Titel Projekt 1310: Consumer Rights and Advice in Turkey
Principal/Träger Republic of Turkey Prime Ministry Undersecretariat of Treasury with European Commission Development funding
Year/Jahr 2016–2017, ongoing
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung The project run under Turkey’s 4th Civil Society Dialogue programme aims to strengthen the institutional capacity of the actors who play an important role in consumer protection and to inform Turkish consumers about their rights. Consumer organisations in Turkey as well as all non-profit entities providing advice to consumers will receive training and individual consumers in Turkey will be better aware and informed of their rights. The main project partners include the Turkish consumer organisation Tükoder and 3 consumer centres in Germany. The main activities planned for the project are: A study visit to Germany organized to exchange knowledge and best practices; Training programmes on consumer law and financial services will be prepared and organised; A consumer fair will be organised in İstanbul to increase awareness and information of consumers; and a project website will be set up.
Official CSD website

Title/Titel Projekt 1305: Research Grant Action on “Integrating residential property with private pensions in the EU”
Principal/Träger European Commission, DG Employment
Year/Jahr 2015–2017, ongoing
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung In this research grant (under the programme “Promoting the contribution of private savings to pension adequacy”), iff together with University partners from 6 EU Member States (Germany, Hungary, Ireland, Italy, Netherlands, UK) will explore housing assets and pensions. The work will be to analyse the forms of housing asset conversion and assess market potential and the legal framework in the Member States. The objective will be to suggest a standardised product that can be sold cross-border with consumer safety features and with adaptation to national specificities and to legal, tax and regulatory framework. The research will focus on the needs of old age pensioners with regard to financial liquidity and income needs of homeowners, the expenditure savings of homeownership in retirement, and other important aspects that determine living standards post full-time working lives. The research will seek to answer the following questions: To what extent can housing assets be used as a source for private pensions in retirement? How could such products be designed and supported by commercial, non-profit and state led initiatives? How can such products be part of household retirement planning options?

Title/Titel Projekt 1312 u.a.: iff-Überschuldungsreport
Principal/Träger Stiftung „Deutschland im Plus“
Year/Jahr 2007–2016, laufend
Contact/Ansprechpartner Dr. Dirk Ulbricht
Description/Beschreibung Für die jährlich erscheinenden Studien werden die Daten von über 10.000 überschuldeten Haushalten aus ganz Deutschland ausgewertet. Der Report ermöglicht aufgrund der hohen Fallzahl belastbare Aussagen über die Lage der von Überschuldung betroffenen Haushalte und Hochrechnungen auf die Bevölkerung insgesamt. Dabei ist es beispielsweise erschreckend, wie sehr die Sorge für abhängige Kinder bei getrennt lebenden Eltern die Armut und Überschuldung bei beiden wahrscheinlicher macht. Dass Eltern ihren Kindern in dieser Konstellation oft nicht ein Aufwachsen in sorgloser wirtschaftlicher Sicherheit bieten können, ist besonders bedrückend. Die Berichte zeigen, dass Überschuldung zwar individuell überraschend, aber hinsichtlich bestimmter Bevölkerungsgruppen nicht ohne Wahrscheinlichkeit eintritt, und zudem einem typischen Ablauf folgt. Sie geben dazu ausführliche Informationen zu Schuldenhöhe, Situation von Selbständigen und Gesamtdauer der Überschuldensphase. Die Studien zeigen weiter, dass Überschuldung in vielen Fällen nichts mit Verschwendung, sondern mit Armut und mangelnder Teilhabemöglichkeit am gesellschaftlichen Wohlstand zu tun hat und ihrerseits die wirtschaftliche Isolation weiter verstärkt. Siehe dazu auch folgende Seite: iff-überschuldungsreport.de.

Title/Titel Projekt 1304: Bürgschaftsbanken
Principal/Träger Bürgschaftsbanken
Year/Jahr 2015–2016, laufend
Contact/Ansprechpartner Dr. Dirk Ulbricht
Description/Beschreibung Gutachten zu den gesamtwirtschaftlichen und fiskalischen Effekten der Tätigkeit von Bürgschaftsbanken in den Neuen Bundesländern. Mittels einer Nutzen-Kosten-Analyse sollen die Investitionen des Bundes/Landes in die Instrumente Bürg­schaften und Garantien der Bürg­schafts­banken evaluiert werden. Hauptadressat sind damit die Rückbürgen. Es soll der Einfluss der Bürgschaften und Garantien auf die einzel­wirtschaft­liche Unternehmens- und Beschäftigungs­entwick­lung untersucht und der sich daraus ergebende gesamt­wirtschaft­liche Netto­nutzen (Steigerung der ökono­mischen Wohlfahrt gemessen am BIP-Wachstum) sowie der Netto­nutzen für den Staat (Wachstum von Staats­einnahmen abzüglich -ausgaben) abgeschätzt werden.

Title/Titel Projekt 1307: Study on the remuneration provisions applicable to credit institutions and investment firms
Principal/Träger European Commission, DG Justice
Year/Jahr 2015–2016
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung This interdisciplinary research investigated the impact of the CRD IV on this type of behaviour as part of the European Commission’s own re-view of the impact of the implementation of Directive 2013/36/EU (CRD IV) and Regulation (EU) No 575/2013 (CRR) on remuneration policies in credit institutions and investment firms in the EU. It was conducted by an international team led by iff and covers a review of international developments in regulation of pay, assesses the application of the rules by institutional size, internal organisation, and activities with regard to the principle of proportionality, and evaluated the efficiency of the pro-visions (such as deferral and pay in shares) with a special focus on the impact of the maximum ratio between the fixed and variable components of remuneration (bonus cap). DG JUST Webpage
PDFDownload Study

Title/Titel Projekt 1238: Fairness und Verantwortung im Konsumentenkredit: Ein Bewertungsprojekt
Principal/Träger iff
Year/Jahr 2013/2014/2015/2017
Contact/Ansprechpartner Prof. Udo Reifner
Description/Beschreibung

Die Studie beschreibt Grundlagen, theoretischen Ansatz und Prozess zur Entwicklung eines Kriterienkatalogs für einen fairen Konsumentenkredit. Die Frage, ob ein Kredit fair ist bzw. verantwortlich vergeben wurde, kann dabei vom iff nicht über alle Kunden hinweg beantwortet werden. Die Interessen, die jeweilige Risikosituation sowie das Nutzungsverhalten der einzelnen Kreditnehmer erscheinen zu unterschiedlich. Die Studie wurde auf der Basis von Rückmeldungen der Verbraucherzentralen und Testkäufen von Kreditnehmern Kriterien entwickelt, die den typischen Problembereichen im Konsumentenkreditbereich zugeordnet werden können. Im Ergebnis enthält die Studie einen Kriterienkatalog, mit dessen konkreten, mess- sowie skalierbaren und gewichteten Kriterien die Beurteilung der Fairness und Verantwortung im Konsumentenkreditgeschäft durch Dritte möglich ist. Das Projekt steht  darüber hinaus in einem Zusammenhang mit einem Zertifizierungsvorgang durch eine vom iff e.V. unabhängige Zertifizierungsagentur, die in eigener Verantwortung auf der Grundlage der hier erarbeiteten Kriterien für solche Banken und Sparkassen eine Bewertung durchführt, die sich hierum bewerben.


Title/Titel Projekt 1131: Research and Book Publication: „LifeTime Contracts“
Principal/Träger iff and the EuSoCo Group
Year/Jahr 2010–2014, ongoing
Contact/Ansprechpartner Prof. Udo Reifner
Description/Beschreibung After several years of research and collaboration, the EuSoCo group published a fist book on Lifetime Contracts building on its previous Declaration and Principles of social long-term contracts. The work of the group of academics knowledgeable in consumer (credit), tenancy and labour law, aims to provide a more balanced perspective to the current initiatives by the European Institutions to harmonise the European system of contract law by focusing on the economic and social rights of workers, consumers and tenants in long-term relations. This book is concerned with life time contracts, the group of contracts which generally have the most important role to play in people’s daily lives and existence. These establish social long-term relations which, with regard to certain periods of the lifetime of individuals, provide essential goods, services, labour and income opportunities for self-realization and participation. Publisher’s book link here

Title/Titel Projekt 1288: P-Konto-Evaluation
Principal/Träger Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Year/Jahr 2013–2015
Contact/Ansprechpartner Dr. Dirk Ulbricht
Description/Beschreibung Im Juli 2010 ist das Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes vom 7. Juli 2009 in Kraft getreten. Hierdurch wurde das so genannte Pfändungsschutzkonto („P-Konto“) eingeführt, welches an die Stelle des herkömmlichen Kontopfändungsschutzes getreten ist. Mit der Neuregelung verfolgte der Gesetzgeber unter anderen die Ziele, die Betroffenen vor Verlust des Girokontos zu schützen beziehungsweise den Gläubigern das Kontos für Vollstreckungen zu erhalten, eine Vereinheitlichung des Schutzes verschiedener Einkommensarten zu bewirken, den Schuldner effektiver als zuvor zu schützen und eine Entlastung der Banken, Sparkassen und Gerichte zu bewirken. Das Bundesministerium für Justiz möchte die Wirksamkeit, Effektivität und Effizienz der Regelung untersuchen lassen und hat das iff damit beauftragt. Die Studie ist in 2015 abgeschlossen worden. Link zur Bericht

Title/Titel Projekt 1292: Website und Broschüre zum Thema Finanzberatung für Verbrauchern - „Wegweiser Finanzberatung“
Principal/Träger Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Year/Jahr 2014–2016
Contact/Ansprechpartner Kerim Sebastian Al-Umaray
Description/Beschreibung Zur Unterstützung bei oft schwierigen finanziellen Entscheidungen hat das iff für die Bundesregierung einen „Wegweiser Finanzberatung“ entwickelt und veröffentlicht. In einer Broschüre und auf der Website www.wegweiser-finanzberatung.de finden Verbraucher hilfreiche Infor­mationen zum Ablauf einer Finanz­beratung. Aufgezeigt werde, worauf Kunden während eines Gesprächs mit einem Finanzberater achten sollten, wie sie die Qualität einer Beratung besser einschätzen können und worin sich verschiedene Beratertypen vor allem im Grad ihrer Unabhängigkeit unterscheiden. Damit Verbraucher aus der Vielfalt von Beratungsleistungen das für sie Passende auswählen können, wurde der „Wegweiser Finanzberatung“ als Beitrag zur Verbraucherorientierung entwickelt. Das vielfältige Angebot von Finanz­beratung und das am 1. August 2014 in Kraft getretene Honoraranlage­beratungs­gesetz war der Anlass für die Erstellung des „Wegweisers Finanzberatung“. www.wegweiser-finanzberatung.de

Title/Titel Projekt 1285: Financial Consumer Protection and Financial Education in Germany
Principal/Träger Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (on behalf of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ))
Year/Jahr 2013
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung The broschure publication gives an overview of the consumer protection framework in the different fields of financial services for consumers in Germany and describes recent developments in legislation. It outlines the Consumer Financial Protection characteristics of Germany, from institutional actors, legislation, financial education and information structures and initiatives. The study is used by the GIZ as a potential benchmark for developing countries with certain areas serving as examples of better practice which policy makers and regulators can use when developing their own consumer protection standards in the field of financial services.
Copy of the publication

Title/Titel Projekt 1279: Study on remuneration structures of financial services intermediaries and conflicts of interest
Principal/Träger Financial Service User Group (FSUG), European Commission, DG Internal Market and Services (MARKT)
Year/Jahr 2013
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung The study investigated the commissions as well as other inducements which are granted to sales staff of financial intermediaries and insurance companies in a dozen EU Member States. Research evaluated existing remuneration models (commission-based and fee-based) and reported on existing national legislations regulating remuneration and conflict of interest in the retail insurance sector. PDFDownload Report

Title/Titel Projekt 1274: Basisprodukte
Principal/Träger Verbraucherzentrale Bundesverband
Year/Jahr 2012/2013
Contact/Ansprechpartner Michael Feigl
Description/Beschreibung Ausgehend von einer sozioökonomischen Analyse der Teilhabe von Verbrauchern am modernen gesellschaftlichen Leben widmet sich die Studie dem Thema, wie der Basisbedarf der Verbraucher im Bereich der Finanzdienstleistungen ermittelt werden kann und welche verbraucherpolitischen Forderungen sich für die Ausgestaltung und Bereitstellung von Finanzdienstleistungen für private Haushalte ergeben. Dabei wurde anhand von vier beispielhaften Produkten in den Bereichen Zahlungsverkehr, Versicherungen, Kredit und Geldanlage Kernkriterien wie Zugang und Mindestumfang de Leistung sowie weitere Kriterien wie Sicherheit und nicht-Diskriminierung bei der Preisbildung herausgearbeitet, die verbrauchergerechte Produkte erfüllen sollten. Beispiele aus dem Ausland zu bestehenden Basisprodukten ergänzen die Studie.

Title/Titel Projekt 1270: Nutzungsprognose zum Zukunftskonto Bildungssparen
Principal/Träger Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Year/Jahr 2012
Contact/Ansprechpartner Prof. Udo Reifner
Description/Beschreibung Das vorliegende Gutachten basiert auf dem Modell eines Bildungssparprodukts, das in der Vorgängerstudie „Rechtsfragen des Zukunftskonto“ entwickelt wurde. Untersucht werden die Marktchancen eines solchen Sparprodukts. Es geht dabei um Fragen von Bedarf, geeigneten Produkten und Absatzwegen und der Erarbeitung eines Designs für eine Marktumfrage bei potentiellen Nutzern. Dafür werden im ersten Teil die Bedingungen des Sparmodells überprüft, wobei die Sparneigung, Sparfähigkeit und Sparmotiv bildungsferner Schichten genauer untersucht werden. Gibt es eine generelle Sparneigung und Sparfähigkeit auch bei Personen mit niedrigem Einkommen? Wird das Sparmotiv „Bildung“ sowohl für Angehörige als auch für sich selbst grundsätzlich als wichtig empfunden? Mittels einer Datenanalyse zur Bildungsmotivierung und -nutzung, sowie zur Sparfähigkeit und Sparverhalten vergleichbarer staatlicher Förderungen wird dann die Basis geschaffen um eine Nutzungsprognose abzugeben und ein Design für eine Markterhebung zu entwickeln.

Title/Titel Projekt 1265: Rechtsfragen des Zukunftskontos
Principal/Träger Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)
Year/Jahr 2011–2012
Contact/Ansprechpartner Prof. Udo Reifner
Description/Beschreibung Das Zukunftskonto ist als Anreiz zur finanziellen Eigenvorsorge für nachschulische Bildung gedacht, insbesondere bei bildungsfernen Schichten. Zusätzlich zu den bisherigen finanziellen Säulen der nachschulischen Bildung wie Elternförderung, BAföG, etc. soll in Zukunft auch eine Vorsorgemöglichkeit geschaffen werden, bei der über ein Zukunftskonto mit staatlichen Anreizen Finanzvermögen für Bildungszwecke aufgebaut wird. In diesem Bereich soll das Gutachten mögliche Alternativen entwickeln und das Konto rechtlich in den Rahmen bestehender Subventionsmöglichkeiten einpassen. Dabei geht es um die Fragen: Wie in dem Zukunftskonto eine Kontenverknüpfung zwischen Zukunftskonten und den bestehenden geförderten Zwecksparregelungen erfolgen kann und wie das Verfahren der Subventionierung insbesondere so geregelt werden kann, dass der Schutz vor falscher Verwendung unter Beachtung des Datenschutzes gesichert und die dazu benutzten Produkte privater Anbieter rechtlich auf die Zwecke ausgerichtet sind und damit selektiv zugelassen bleiben. Buch hier

Title/Titel Projekt 1269: Study on the impact of Directive 2007/64/EC on payment services in the internal market and on the application of Regulation (EC) No 924/2009 on cross-border payments in the Community
Principal/Träger European Commission, DG Internal Market and Services
Year/Jahr 2012
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung Together with the economic consultancy firm London Economics and payment industry experts from the EPCA network, the iff assessed the impact of the Payment Services Directive (PSD) and on the application of the Regulation on cross-border payments. The study gathered legal and economic evidence on the impact of the PSD on the Internal Market and identified problems which had arisen, gathered legal and economic information on the application of the SEPA Regulation and provided detailed economic analysis on its provisions. The report helped the European Commission identify areas where amendments to these legal texts could be considered appropriate which subsequently let to the PSD II. Available from theEC website

Title/Titel Projekt 1268: ConFinAd –Training courses in Consumer Financial Advice
Principal/Träger European Commission, DG Health & Consumers (SANCO)
Year/Jahr 2012–2013
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung Together with BEUC (The European Consumer Organisation), iff developed and organised 30 training courses for non-profit entities which provide financial advice to consumers in all EU-27 Member States. The aim of the 2-day training courses was to build the capacity of the staff of non-profit entities by further developing their knowledge of financial services and their ability to provide effective general financial advice to consumers in a sustainable manner.

Title/Titel Projekt 1263: Studie zu Dispozinsen / Ratenkrediten
Principal/Träger Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Year/Jahr 2011–2012
Contact/Ansprechpartner Kerim Sebastian Al-Umaray
Description/Beschreibung Mit der Studie soll der Markt der Dispositionskredite insbesondere in Bezug auf die Höhe und die Entwicklung der Dispozinsen sowie auf das Verhalten der Verbraucher in Zusammenhang mit diesen Produkten untersucht werden. Dabei soll die Studie zur politischen Entscheidungsfindung dienen. Hintergrund ist das hohe Zinsniveau bei Dispositionskrediten und die große Marge zwischen Referenzzinssätzen und Dispozinsen, die mehrfach Anlass zu Diskussionen im Bundestag gaben. Die Studie wird interdisziplinär in Zusammenarbeit mit dem ZEW durchgeführt und wird auf folgende Themenstellungen eingehen: Konditionen, Umfang der Verfügbarkeit sowie Ausmaß der Inanspruchnahme von Dispositionskrediten, Handlungsalternativen für einzelne Verbrauchergruppen sowie Bewertung der rechtlichen Grundlagen in Bezug auf Zinsentwicklung/Refinanzierung. Bericht hier

Title/Titel Projekt 1258: Ausgestaltung eines Produktinformationsblatts für zertifizierte Altersvorsorge- und Basisrentenverträge
Principal/Träger Bundesministerium für Finanzen (BMF)
Year/Jahr 2011–2012
Contact/Ansprechpartner Michael Feigl
Description/Beschreibung Mit der Studie soll ein Produktinformationsblatt für ein standardisiertes, produktübergreifendes Muster-Informationsblatt für zertifizierte Altersvorsorgeverträge (Riester-Rente) und für zertifizierte Basisrentenverträge erstellt werden. Das Forschungsgutachten „Transparenz von privaten Riester- und Basisrentenprodukten“ mit seinen Ausführungen zur Gestaltung eines Produktinformationsblattes (PIB) und seinen internationalen Beispielen dient dabei als Grundlage. Schwerpunkt ist die sprachliche und gestalterische Umsetzung im Rahmen der Studie. Teil des Projekts ist ein Test der Produktinformationsblätter mit Verbrauchern. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hatte in Zusammenarbeit mit dem institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) und dem Markt- und Sozialforschungsinstitut infas das vorausgegangene Forschungsgutachten erstellt.

Title/Titel Projekt 1254: Impact Assessment of the Different Measures within the Capital Requirements Directive IV
Principal/Träger European Parliament, Economic and Monetary Affairs Committee (ECON)
Year/Jahr 2011
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung Summarises and analyses the available evidence and sources of information on the impact of the new planned CRD IV measures, namely their joint costs to banks and the economy and their benefits to financial stability. The quantitative assessment was made through a detailed literature review of empirical findings and a bottom-up approach to calculating and simulating the effects of the different measures (higher capital ratios, tighter definitions of core capital, introduction of a leverage ratio and liquidity standards) using bank-level data. This work was largely carried out by Roger Rissi lecturer at the IFZ in Lucerne University Switzerland as well as by Prof. Neuberger (research director at iff) and her team at Rostock University. Available here

Title/Titel Projekt 1248: Study on Financial Supervision in the EU - A consumer perspective
Principal/Träger European Consumers’ Organisation (BEUC)
Year/Jahr 2011
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung Investigate the existing financial supervision systems in the EU Member States in order to reveal to what extent consumer interests are taken into account by national supervisory authorities. The research categorises EU supervisory models and the extent of their consumer protection objectives, reports on consumer protection in practice (resources and activities) and makes recommendations on how to improve European supervision as regards consumer protection in the financial services area. The research was based on a literature review and an empirical use of questionnaires sent to all EU financial supervisors and consumer associations, and it gives an overview of how consumer protection fits into financial supervision in the EU. The study consists of a Main Report, defining consumer protection, exploring elements of non-prudential supervision and outlining structures of financial supervision, and an Annex providing national country details. Available from the ECRC website

Title/Titel Projekt 1233: Study on Interest Rate Restrictions
Principal/Träger European Commission, DG Internal Market and Services
Year/Jahr 2010
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung Together with Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), iff is currently involved in a study aiming at identifying the different forms that interest rate restrictions may take, the Member States that apply them, and their economic, financial, and social impacts on identified stakeholder groups and on the functioning of the Single Market. Interest rate restrictions include, among others, rate ceilings (caps), limits on interest rate variability, and restrictions on the use of compound interest rates. On the basis of the findings of the study, the Commission will examine whether it is necessary to take any action on the EU level. Available from the website of the European Commission

Title/Titel Entwicklung eines Produktinformationsblatts zur Förderung der Verbraucherkompetenz
Principal/Träger Bank
Year/Jahr 2009–2010
Contact/Ansprechpartner Michael Feigl
Description/Beschreibung Evaluation von Beratungsstandards und Beratungsqualität mit dem Ziel der Verbesserung der standardisierten Produktinformation für Kunden im Anlagebereich. Entwicklung eines Produktinformationsblattes mit einheitlichem Aufbau, verständlichen Erklärungen und Informationen, Einschätzung von Gewinn- und Verlustrisiken für diverse Anlageproduktgruppen. Das Produktinformationsblatt sollte zum Verständnis ökonomischer Zusammenhänge und Eigenschaften von Anlageprodukten beitragen und den Verbraucher befähigen, reflektierte Entscheidungen zu treffen.

Title/Titel Projekt 1220: Transparenz von privaten Riester- und Basisrentenprodukten
Principal/Träger Bundesministerium der Finanzen
Year/Jahr 2009/2010
Contact/Ansprechpartner Achim Tiffe
Description/Beschreibung In einem gemeinsamen Projekt mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und infas wurde untersucht, inwieweit die bestehenden Informationsvorschriften für private Altersvorsorgeverträge und Basisrentenprodukte den Informationsbedürfnissen der Anleger gerecht werden, wie die vorhandenen Informationspflichten gegebenenfalls weiterentwickelt und welche möglicherweise überflüssigen Informationspflichten abgeschafft werden sollten, um einen übersichtlichen und aussagefähigeren Vergleich zwischen verschiedenen Altersvorsorgeprodukten und Anlageformen zu ermöglichen.

Title/Titel Projekt 1227: Expertenpapier Ökonomische Grundbildung
Principal/Träger Bundesministerium für Bildung und Forschung
Year/Jahr 2009/2010
Contact/Ansprechpartner Laura Hebebrand
Description/Beschreibung Gutachten zur Feststellung des Forschungsbedarfs im Themenfeld ökonomische Grundbildung für Erwachsene. Die Expertise liefert dabei Antworten auf folgende Fragen: Was umfasst der Begriff ökonomische Grundbildung inhaltlich? Welchen gesellschaftlichen Bedarf gibt es in Bezug auf ökonomische Grundbildung? Welche Konzepte und Beispiele für eine Zielgruppenansprache im Erwachsenenbereich gibt es? Welche Aktivitäten zur Stärkung der ökonomischen Grundbildung gibt es bisher und wo liegt hier der Verbesserungsbedarf? Wo besteht unter Berücksichtigung der oben genannten Fragen im Bereich ökonomischer Grundbildung vorrangiger Forschungsbedarf? Was sind die zu bearbeitenden Fragen, was kann als gesichertes Wissen gelten?

Title/Titel GRUNDTVIG Lernpartnerschaft: Acitve Citizens
Principal/Träger European Commission / DG Education and Culture
Year/Jahr 2008–2010
Contact/Ansprechpartner Anne Schelhowe
Description/Beschreibung Das Projekt fördert die Verbraucherbildung von Erwachsenen, insbesondere von Erwachsenen in Fördereinrichtungen und aus bildungsfernen Schichten. Im Rahmen des Projektes wurde ein didaktischer Leitfaden entwickelt. Die vorgeschlagenen Lernaktivitäten und -inhalte zielen darauf ab, Erwachsene dabei zu unterstützen, ihre Rechte als mündige Verbraucher auf dem Markt zu vertreten. Der didaktische Leitfaden sowie die dazugehörigen Präsentationen können beim iff unter der E-Mail-Adresse info#64;iff-hamburg.de kostenlos angefordert werden.

Title/Titel Project 1222: Responsible Lending and Corporate Social Responsibility Reporting
Principal/Träger Centre for Responsible Credit (UK)
Year/Jahr 2009/2010
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung The current global financial crisis is significantly constraining access to credit for households, exacerbating the pre-existing problem of financial exclusion. Whilst responsibility in lending, and financial services provision more generally, is likely to remain a key public policy concern as we move forwards, there is a danger that ‘responsible’ will simply be taken to mean ‘less’, and will result in a withdrawal of credit options for households, particularly those on lower incomes. Together with Centre for Economic and Social Inclusion, iff is currently conducting a project to establish responsible lending indicators that reflect the need to balance the two issues of responsibility and access and which will be incorporated within existing Corporate Social Responsibility reporting frameworks. Available from this website www.responsible-credit.org.uk

Title/Titel Projekt 1206: EU Study on the costs and benefits of the EU policy options for mortgage credit
Principal/Träger European Commission / DG Internal Market and Services
Year/Jahr 2009
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung Together with London Economics, iff was involved in the study providing an analysis of the costs and benefits of the different policy options outlined by the European Commission in its White Paper on mortgage loans (i.e. options in the following four areas: pre-contractual information, Annual Percentage Rate of Charge, responsible lending and early repayment). Iff was responsible for organising consultation with consumers in 10 EU Member States where iff collected the views and preferences of consumers, to help evaluate potential behavioural responses to the proposed mortgage policy options. In annex to the main report, iff has written the findings from its 500 consumer surveys including the qualitative results from its consumer focus groups. An additional annex with iff involvement provides the legal situation which was used to establish an accurate baseline from which the effects of policy options could be measured. Available from the Website of the European Commission

Title/Titel Projekt 1188: Wissen rechnet sich
Principal/Träger Deutsche Bank Stiftung
Year/Jahr 2008/2009
Contact/Ansprechpartner Insa Thormählen-Hopgood
Description/Beschreibung Ein Projekt, um die finanzielle Allgemeinbildung an Hauptschulen und Gesamtschulen zu stärken. Das Unterrichtskonzept vermittelt Schülerinnen und Schülern ein Basiswissen zu Finanzen und Handyverträgen. Als zentrales Element werden die Funktion sowie die Chancen und Risiken der Leihe/des Kredites anhand unterschiedlicher Themen, die der Lebenswelt der Jugendlichen entspringen, verdeutlicht. Produktwissen wird dabei nicht vermittelt. In der Pilotphase von „Zeit + Geld = Zukunft. Wissen rechnet sich.“ wird das Projekt von den Kooperationspartnern Deutsche Bank Stiftung, Gemeinnützige Hertie Stiftung und dem iff im Rahmen des Netzwerkes ‚Starke Schule’ durchgeführt. Webseite "Starke Schule"

Title/Titel Projekt 1191: Gutachten Restschuldversicherung und Verbraucherdarlehensvertrag als verbundene Verträge
Principal/Träger Deutscher Anwaltverein (DAV)/ARGE Insolvenz und Sanierung
Year/Jahr 2008
Contact/Ansprechpartner Achim Tiffe
Description/Beschreibung Das Gutachten behandelt aktuelle Fragen zu dem Thema, inwieweit Restschuldversicherungen, die im Zusammenhang mit einem Verbraucherdarlehensvertrag geschlossen wurden, als verbundenes Geschäft im Sinne des § 358 BGB anzusehen sind, so dass die Restschuldversicherung bei entsprechend fehlerhafter Erklärung widerrufen und die gezahlten Beträge langfristig zurückgefordert werden können. Dabei geht das Gutachten auf die unterschiedlichen Gerichtsentscheidungen und Meinungen in der Literatur sowie auf die Details zum Widerruf und der Rückabwicklung durch Insolvenzverwalter ein.
Zum PDF Download des Gutachtens

Title/Titel Projekt 1190: Best Practices beim verantwortlichen Kreditgeschäft - Corporate Social Responsibility in der Bankenpraxis
Principal/Träger Verbraucherzentrale Bundesverband
Year/Jahr 2008
Contact/Ansprechpartner Michael Feigl
Description/Beschreibung In der Studie werden Beispiele von Best Practice aus dem Kreditgeschäft mit Verbrauchern aufgezeigt. Von 50 Banken, Sparkassen, Versicherungen, Bausparkassen und Vermittlern haben sich zehn Anbieter und fast alle Verbände an der Studie beteiligt. Die Studie zum „Verantwortlichen Kreditgeschäft“ zeigt, dass schon heute Anbieter Verantwortung übernehmen und in vielen Bereichen durch ihr Verhalten eine Benchmark für andere Anbieter setzen: Es gibt Anbieter, die öffentlich zugängliche Prinzipien bzw. Leitlinien geschaffen haben,einen kontinuierlichen Dialog mit Verbraucherverbänden, Schuldnerberatungen und der Wissenschaft führen, deren Preis in der Werbung mit den üblich vergebenen Kreditkonditionen übereinstimmt, Anbieter, die die Diskriminierung aufgrund des Wohnorts ausschließen und Anbieter, die ihre Kunden bei Ablehnung des Kreditwunsches über die Gründe dafür informieren. Verantwortung übernehmen auch einige Anbieter, indem sie Schuldnerberatungsstellen langfristig finanziell unterstützen und fast alle engagieren sich in Projekten zur Verbesserung der Finanziellen Allgemeinbildung. Ein gesellschaftlicher Beitrag für ein „Verantwortliches Kreditgeschäft“ in Form von Projekten und Unterstützungsleistungen in Höhe von 0,1 % des jährlichen Unternehmensgewinns ist dabei bereits heute schon für einige Anbieter üblich.
Zum PDF Download der Studie

Title/Titel Projekt 1189: Equity Release Schemes in the EU (Immobilienverzehr)
Principal/Träger European Commission / DG Internal Market and Services
Year/Jahr 2008
Contact/Ansprechpartner Sebastien Clerc-Renaud
Description/Beschreibung This study published in 3 separate parts involved a product, market, regulatory, and legal analysis of equity release schemes available to consumers in the EU Member States. The task was to clarify definitions of how consumers can access the wealth in their housing asset and describe both the different types of schemes that exist (i.e. mechanisms using real estate to generate funds during retirement such as “reverse mortgages”) and the risks to consumers of these products. We highlighted the characteristics of the legal or regulatory environment preventing the introduction of such schemes. Over 300 stakeholders were surveyed and their opinions on this innovative conceptual product recorded. With the exception of the UK, the country with the most significant national market in the EU, the markets for both forms of equity release schemes (which iff have classified as either Loan Model ERS or Sale Model ERS) remain small (under 0.1% of the EU overall mortgage market). Tax law and an unlevel fiscal treatment were seen as significant barriers to further growth in the ERS markets, ranging from excessive stamp duties and notary fees, to schemes being subject to income tax, or non-eligibility of the schemes to existing homeownership incentives. Supervision and regulation is crucial because of the intensive advice required and the vulnerability and risks inherent in most products.
Download der Studie: PDF Part I: Main Report, PDF Part II: Country Reports, PDF Part III: Annexes (oder auf dieser Website).

Title/Titel Projekt 1183: Qualitätsstandards in Schuldnerberatungsstellen
Principal/Träger Schuldnerberatungszentrum der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Year/Jahr 2008
Contact/Ansprechpartner Michael Feigl
Description/Beschreibung Ziel der praxisbezogenen Studie war die Begutachtung ausgewählter Schuldnerberatungsstellen in Mainz, Rostock und den Niederlanden vor Ort, um einen Überblick über praktizierte Qualitätsstandards zu erhalten und eine erste Einschätzung über existierende Standards und Arbeitsweisen zu erhalten. Untersuchte Themen waren dabei eingeführte Qualitätsstandards, Vorgaben für den Beratungsablauf, Einbeziehung von Gruppenberatungen, vorhandener Softwareeinsatz, Umgang mit Wartezeiten, Erfolgsindikatoren, Arten der Finanzierung und bestehende Evaluationen.
Die Studie kann beim iff angefordert werden.

Title/Titel Projekt 1173: Cross-border business of financial services
Principal/Träger European Commission / DG Health and Consumer Protection
Year/Jahr 2007/2008
Contact/Ansprechpartner Achim Tiffe
Description/Beschreibung Under the title “Impact of Directive 2002/65/EC concerning the distance-marketing of consumer financial services on the conclusion of cross-border financial service contracts between professionals and consumers”, this study for DG SANCO involved the collaboration between 27 national legal experts, 27 national consumer associations and national ombudsmen. Iff contributed a report that analysed what obstacles exist from a legal perspective that may be preventing the further development of cross-border shopping. This in depth legal analysis is associated with a seperate economic report on cross-border business. Weitere Informationen auf der Website: http://ec.europa.eu/consumers/rights

Title/Titel Internetseite und Ratgeber zum Direktbanking
Principal/Träger Bank
Year/Jahr 2007/2008
Contact/Ansprechpartner Michael Feigl
Description/Beschreibung Im Rahmen dieses Projektes wurden die Internetseite www.iff-direktbanking.de sowie ein Ratgeber erstellt, um die ökonomische Allgemeinbildung von Verbrauchern im Bereich Direktbanking zu fördern. Die Themen der Seite sind so aufgebaut, dass Verbraucher durch konkrete Fragen, die sich auf ihren Alltag und ihre Lebenswirklichkeit beziehen, geleitet werden. Das Ziel war es, Verbrauchern durch gesicherte ökonomische Grundbildung zu verbesserten Handlungs- und Entscheidungsmöglichkeiten zu verhelfen.

Title/Titel Projekt 1171: SchülerBanking Landkreis Esslingen
Principal/Träger Stiftung Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen
Year/Jahr 2007/2008
Contact/Ansprechpartner Anne Schelhowe
Description/Beschreibung Ein praxisbezogenes Projekt mit dem Ziel, junge Menschen frühzeitig spielerisch mit Finanzdienstleistungen vertraut zu machen und so die finanzielle Allgemeinbildung nachhaltig zu fördern sowie Handlungskompetenzen im Umgang mit Finanzen zu stärken. Partner des Projektes sind das institut für finanzdienstleistungen e.V., die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen und das Amt für Schule und Bildung im Landkreis Esslingen.
Im Schuljahr 2007/2008 nehmen ca. 600 Schülerinnen und Schüler an dem Projekt teil. Weitere Informationen auf der Website: www.schuelerbanking-landkreis-es.de

Title/Titel Projekt 1168: Kundenfreundliche Vertragsgestaltung
Principal/Träger Bank
Year/Jahr 2007
Contact/Ansprechpartner Achim Tiffe
Description/Beschreibung Konzept und Entwicklung von Prinzipien für die Vertragsgestaltung, Bewertung vorhandener Vertragsformulare und Umsetzung der vorgeschlagenen Empfehlungen anhand ausgewählter Beispiele

Title/Titel Projekt 1139: Kundenunzufriedenheit bei Banken und Sparkassen
Principal/Träger manager magazin
Year/Jahr 2005/2007
Contact/Ansprechpartner Achim Tiffe
Description/Beschreibung Idee und Entwicklung eines Online-Fragebogens über die Unzufriedenheit von Bank- und Sparkassenkunden sowie Auswertung der Ergebnisse zu den Themen Service, Altersvorsorge, Baufinanzierung, Geldanlage und Beschwerdemanagement.

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