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	<title>Caro Berndt Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<item>
		<title>Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von der Diakonie Deutschland in Auftrag gegebene Evaluierung des bundesweiten Modellprojekts „Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen“, welches durch die Unterstützung des BMJV durchgeführt werden konnte, kam kürzlich zum Abschluss. Die Evaluierung wurde extern durch das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) durchgeführt. Das Modellprojekt der Diakonie Deutschland wird seit Dezember 2022 an zehn Standorten in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-137935 size-large" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-1024x632.png" alt="" width="1024" height="632" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-1024x632.png 1024w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-980x604.png 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-480x296.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Die von der Diakonie Deutschland in Auftrag gegebene Evaluierung des bundesweiten Modellprojekts „Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen“, welches durch die Unterstützung des BMJV durchgeführt werden konnte, kam kürzlich zum Abschluss. Die Evaluierung wurde extern durch das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) durchgeführt.</p>
<p>Das Modellprojekt der Diakonie Deutschland wird seit Dezember 2022 an zehn Standorten in Deutschland umgesetzt und sammelt wertvolle Erkenntnisse, die für die Weiterentwicklung der Schuldnerberatung mit der Zielgruppe älterer Menschen wegweisend sind. Das Projekt läuft noch bis zum Jahresende.</p>
<p>„Wir merken sehr deutlich: Immer mehr ältere Menschen geraten durch die aktuellen Krisen und steigende Preise in finanzielle Schwierigkeiten – besonders betroffen sind oft Frauen. Viele von ihnen nehmen klassische Beratungsangebote gar nicht erst wahr, weil in ihrer Generation Schulden häufig ein Tabuthema sind und die Hürden, offen über die eigene Situation zu sprechen, groß sind“, erläutert die Sozialvorständin Elke Ronneberger der Diakonie Deutschland.<br />
Ziel der Evaluierung ist es, die Praxistauglichkeit, Effektivität und Nachhaltigkeit der aufsuchenden Beratungsangebote für überschuldete ältere Menschen zu untersuchen. Dabei sollten Wirkannahmen über angewandte Aktivitäten zu einem Wirkmodell aufgestellt und durch zusätzliche Daten überprüft werden. Somit dient sie der Identifikation von sowohl hemmenden als auch förderlichen Faktoren, um daraus gezielt Lernpotenziale für zukünftige Beratungsangebote abzuleiten. Fachliche Begleitung erhielt die Evaluierung über einen wissenschaftlichen Beirat mit dem Fokus auf aufsuchende Arbeit, Sozialraumorientierung, die Arbeit mit älteren Menschen und speziell der Schuldnerberatung. Die finale Auswertung der Ergebnisse kann nun in einem abschließenden Evaluierungsbericht von den Autorinnen <a href="https://www.iff-hamburg.de/caro-berndt/">Caro Berndt</a>, <a href="https://www.iff-hamburg.de/dr-hanne-roggemann/">Dr. Hanne Roggemann</a> und <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a> des iff vorgelegt werden.</p>
<p>Die Evaluierung zeigt, dass durch das modellhafte Angebot, wie etwa durch Hausbesuche oder die engere Zusammenarbeit mit Netzwerkpartner:innen, die Schuldnerberatung gezielt die Lebenswelt von Senior:innen adressiert. Dadurch werden die Zugangsbarrieren zur Beratung für ältere Menschen, die zuvor aus Mobilitätsgründen, mangelnder Informiertheit oder Scham die Beratung nicht in Anspruch nehmen konnten, abgebaut. Die Beratung fördert nicht nur die finanzielle Stabilisierung, sondern unterstützt auch die Selbstwirksamkeit der Ratsuchenden. Darüber hinaus erleichtert sie die Inanspruchnahme staatlicher Hilfen und deren Zusammenarbeit in Multiproblemlagen.</p>
<p>Die Evaluierung zeigt aber auch klar die Schwierigkeiten, das Potential von Pilotprojekten zu hebeln. Die beschränkte Laufzeit des Pilotprojektes erfordert eine klar strukturierte Planungs- und Beendigungsphase. Eine unklare Einarbeitungsphase erschwert es, ins &#8222;Tun&#8220; zu kommen und ein abruptes Ende kann dazu führen, dass die Arbeit der Schuldnerberatung zwar bekannt gemacht wird, aber mit negativen Emotionen wie Enttäuschung und Unbeständigkeit einhergeht.<br />
„Deshalb appellieren wir als Diakonie Deutschland an Kommunen und Landkreise, die sozialräumliche, aufsuchende Schuldnerberatung für Seniorinnen und Senioren gezielt und dauerhaft zu unterstützen. Wer ältere Menschen frühzeitig präventiv in den Blick nimmt, kann Altersarmut wirksam entgegenwirken – das ist gut für die Betroffenen und für unsere Gesellschaft insgesamt“, betont Elke Ronneberger.</p>
<p>Die Evaluierung bestätigt, dass sozialräumliche und aufsuchende Beratungskonzepte eine nachhaltige und zielgruppenspezifische Unterstützung für überschuldete Senior:innen bieten können. Dabei stellt die begleitende Evaluierung in der Wirkungsorientierung sozialstaatlicher Angebote ein wichtiges Instrument dar, um bestehende Maßnahmen auf ihre Geeignetheit zu überprüfen oder Optimierungspotenziale dieser Angebote sichtbar zu machen. Leider bleibt dies aufgrund mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten häufig unberücksichtigt oder begrenzt.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Gemeinsame-Pressemitteilung.pdf" rel="attachment wp-att-137939">Gemeinsame Pressemitteilung</a></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Evaluierungsbericht_iff.pdf">Zum vollständigen Bericht</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/">Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Finanzen und Gesundheit: Per Rezept zum finanziellen Wohlbefinden?</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/10/15/uberschuldungsradar-44/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 09:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/15/uberschuldungsradar-44/">Finanzen und Gesundheit: Per Rezept zum finanziellen Wohlbefinden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In der aktuellen Ausgabe des<em> iff</em>-Überschuldungsradars widmet sich Caro Berndt vom institut für finanzdienstleistungen <em>(iff)</em> dem Thema „Finanzielle Gesundheit“ – einem Themenbereich, der zunehmend im Fokus von Wissenschaft und sozialen Medien steht.</p>
<p>Die Autorin diskutiert nicht nur die Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Wohlbefinden und finanziellen Aspekten, sondern analysiert auch bestehende Konzepte, die die einzelnen Einflussfaktoren finanzieller Gesundheit beleuchten. Für eine differenzierte Begriffsbestimmung werden etablierte Definitionen und Messmethoden herangezogen.</p>
<p>Durch die Einbindung aktueller internationaler Studien macht <a href="https://www.iff-hamburg.de/caro-berndt/">Caro Berndt</a> Vergleichbarkeitsprobleme zwischen verschiedenen Ansätzen sichtbar und beleuchtet die daraus resultierenden Konsequenzen für unterschiedliche Praxisfelder. Dabei greift sie nicht nur die Finanzkompetenz der Verbraucher*innen auf, sondern berücksichtigt ebenso sozialpolitische und marktwirtschaftliche Mechanismen, die Auswirkungen auf Individuen, Gesellschaft und deren Teilbereiche haben. Der Beitrag trägt zu einer präziseren Begriffsbestimmung bei und schafft eine fundierte Grundlage für die künftige Auseinandersetzung mit Konzepten und Zielen der finanziellen Gesundheit sowie angrenzender Begrifflichkeiten.</p>
<p data-start="1890" data-end="2181"><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Ueberschuldungsradar44.pdf">Download</a></p>
<p><strong>Über die Reihe „Überschuldungsradar“</strong></p>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar ist eine Kooperation zwischen dem institut für finanzdienstleistungen e.V. (<em>iff</em>) und der Stiftung Deutschland im Plus. Die Reihe greift aktuelle Fragestellungen der Ver- und Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p>
<p><strong>institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em></strong></p>
<p>Das institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em> leistet mit Forschung und Beratung einen wichtigen Beitrag zu einem sozial verantwortlichen Finanzsystem und einer fairen Teilhabe. Das iff setzt sich seit seiner Gründung für den Zugang zu Finanzdienstleistungen ein und konzentriert sich vor allem auf finanziell verletzliche Verbraucher:innen. Auftraggeber sind Verbraucherorganisationen, Regierungsstellen, Verbände, Stiftungen, politische Akteure und Finanzdienstleister. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.iff-hamburg.de">www.iff-hamburg.de</a></p>
<p><strong>„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong></p>
<p>Die Stiftung „Deutschland im Plus“ engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de">www.deutschland-im-plus.de</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/15/uberschuldungsradar-44/">Finanzen und Gesundheit: Per Rezept zum finanziellen Wohlbefinden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Überschuldungsreport 2025</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 06:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="112" data-end="164">Veröffentlichung: <em>iff</em>-Überschuldungsreport 2025</h2>
<h3 data-start="166" data-end="232">Gesundheitliche Probleme wichtigster Grund für Überschuldung</h3>
<p data-start="233" data-end="773">Der <strong data-start="237" data-end="270">iff-Überschuldungsreport 2025</strong> zeigt: Gesundheitliche Probleme durch Krankheiten, Sucht oder Unfälle waren im Jahr 2024 zum zweiten Mal in Folge der häufigste Grund für Überschuldung in Deutschland. Bei <strong data-start="443" data-end="459">17,6 Prozent</strong> der Ratsuchenden in Schuldnerberatungsstellen wurde dies als Ursache genannt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen <strong data-start="575" data-end="640">Arbeitslosigkeit oder reduzierte Erwerbsarbeit (15,3 Prozent)</strong> sowie <strong data-start="647" data-end="688">Scheidung oder Trennung (9,1 Prozent)</strong>. Insgesamt machen diese Faktoren rund <strong data-start="727" data-end="741">42 Prozent</strong> der Überschuldungsgründe aus.</p>
<h3 data-start="775" data-end="836">Strukturelle Probleme statt individuelles Fehlverhalten</h3>
<p data-start="837" data-end="1222">Neben Lebenskrisen erhöhen auch herausfordernde Lebenssituationen wie <strong data-start="907" data-end="939">Einkommensarmut (10 Prozent)</strong> und eine <strong data-start="949" data-end="995">gescheiterte Selbstständigkeit (9 Prozent)</strong> das Risiko einer Überschuldung. Als vermeidbarer Grund gilt lediglich das <strong data-start="1070" data-end="1103">Konsumverhalten (9,7 Prozent)</strong>. Zusammengenommen verursachen diese sechs häufigsten Gründe in <strong data-start="1167" data-end="1181">71 Prozent</strong> der Beratungsfälle eine Überschuldung.</p>
<p data-start="1224" data-end="1508">„Unsere Daten sprechen eine deutliche Sprache: Überschuldung entsteht nur selten durch individuelles Fehlverhalten“, betont <strong data-start="1348" data-end="1368">Philipp Blomeyer</strong>, Vorstandsvorsitzender der Stiftung <em data-start="1405" data-end="1426">Deutschland im Plus</em>. „Viel häufiger sind strukturelle Probleme und persönliche Krisen die Ursache.“</p>
<h3 data-start="1510" data-end="1550">Hohe Wohnkosten belasten besonders</h3>
<p data-start="1551" data-end="1878">Ein zentrales Ergebnis ist die extreme <strong data-start="1590" data-end="1613">Wohnkostenbelastung</strong> überschuldeter Haushalte. Ratsuchende müssen durchschnittlich <strong data-start="1676" data-end="1690">48 Prozent</strong> ihres Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden, in der Gesamtbevölkerung sind es nur <strong data-start="1782" data-end="1796">26 Prozent</strong>. Das erschwert Rücklagenbildung und verstärkt das Risiko finanzieller Engpässe.</p>
<h3 data-start="1880" data-end="1930">Bildung und Haushaltsform als Risikofaktoren</h3>
<p data-start="1931" data-end="2231">Menschen ohne oder mit niedrigem Schulabschluss sind überdurchschnittlich von Überschuldung betroffen: <strong data-start="2034" data-end="2050">18,4 Prozent</strong> der Ratsuchenden hatten 2024 keinen Schulabschluss, <strong data-start="2103" data-end="2119">42,1 Prozent</strong> einen Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil bei fünf bzw. 24 Prozent.</p>
<p data-start="2233" data-end="2466">Auch die Haushaltsform wirkt stark: <strong data-start="2269" data-end="2301">Alleinlebende (61,7 Prozent)</strong> und <strong data-start="2306" data-end="2341">Alleinerziehende (14,5 Prozent)</strong> nehmen besonders häufig Schuldnerberatung in Anspruch. Fast <strong data-start="2402" data-end="2416">80 Prozent</strong> der alleinerziehenden Ratsuchenden sind Frauen.</p>
<p data-start="2468" data-end="2744">„Singles trifft der Anstieg der Lebenshaltungskosten besonders hart“, sagt <strong data-start="2543" data-end="2563">Dr. Sally Peters</strong>, Geschäftsführende Direktorin des iff. „Mit Kindern im Haushalt verschärft sich die Situation zusätzlich – vor allem Alleinerziehende geraten finanziell schnell an ihre Grenzen.“</p>
<h3 data-start="2746" data-end="2798">Durchschnittliche Schuldenhöhe bei 14.908 Euro</h3>
<p data-start="2799" data-end="3110">Die durchschnittliche Schuldenhöhe lag 2024 bei <strong data-start="2847" data-end="2862">14.908 Euro</strong> – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr (15.257 Euro). Jede fünfte Forderung ist Folge eines Ratenkredits. Mit rund <strong data-start="2985" data-end="2999">40 Prozent</strong> ist die Beantragung eines gerichtlichen Insolvenzverfahrens der häufigste Abschluss einer Schuldnerberatung.</p>
<h3 data-start="3112" data-end="3150">Basis für Politik und Prävention</h3>
<p data-start="3151" data-end="3454">Der Report basiert auf den Daten von <strong data-start="3188" data-end="3210">213.102 Haushalten</strong>, die zwischen 2013 und 2024 Schuldnerberatung in Anspruch genommen haben. Herausgegeben wird er vom <strong data-start="3311" data-end="3361">institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff)</strong> und gefördert von <strong data-start="3380" data-end="3451">Deutschland im Plus – Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong>.</p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/Ueberschuldungsreport-2025.pdf">Zum Report</a></strong></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/2025_PM-Ueberschuldungsreport-fin.pdf"><strong>Zur Pressemitteilung</strong></a></p>
<p><strong>Meldung bei <a href="https://de.statista.com/infografik/35128/iff-eeberschuldungsreport-2025/?__sso_cookie_checker=failed">Statista</a></strong></p>
<p><strong>Medienbeiträge</strong> u.a. auf <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/ueberschuldungsreport-erkrankungen-bleiben-wichtigster-ueberschuldungsgrund-a-8f908e65-a550-48f2-9f65-13e275ecb297">Spiegel.de</a>, <a href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/ueberschuldungsreport-2025--studie--krankheit-bleibt-wichtigster-ueberschuldungsgrund-36094548.html">Stern.de</a>, <a href="https://www.hinzundkunzt.de/zahl-des-monats-krankheit-ist-der-haeufigste-grund-fuer-ueberschuldung/">Hinz&amp;Kunzt</a></p>
<p><em>Foto: <a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/204791534/stockfotos-mg?load_type=author&amp;prev_url=detail" data-t="details-contributor-link">Stockfotos-MG</a> – stock.adobe.com</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Überschuldung erforschen, um wirksam zu handeln – iff veröffentlicht Positionspapier zur Ver- und Überschuldungsforschung</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/05/21/interdisziplinaerer-austausch-zu-ver-und-ueberschuldungsforschung-scoping-workshop-in-hannover-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 07:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/05/21/interdisziplinaerer-austausch-zu-ver-und-ueberschuldungsforschung-scoping-workshop-in-hannover-2/">Überschuldung erforschen, um wirksam zu handeln – &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; veröffentlicht Positionspapier zur Ver- und Überschuldungsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<p><strong>Überschuldung erforschen, um wirksam zu handeln – <em>iff</em> veröffentlicht Positionspapier zur Ver- und Überschuldungsforschung</strong></p>
<p>Wie lässt sich private Überschuldung besser verstehen, sichtbar machen und Betroffene bei der Bewältigung unterstützen? Ein neues Positionspapier, das unter Beteiligung des institut für finanzdienstleistungen e. V. (iff) entstanden ist, benennt Lücken in der Überschuldungsforschung – und macht konkrete Lösungsvorschläge. Es fordert eine stärkere, interdisziplinär ausgerichtete Forschungsagenda.</p>
<p>Mehr als fünf Millionen Erwachsene in Deutschland gelten als überschuldet – mit gravierenden sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Folgen. Dennoch fehlt es bislang an verlässlichen Daten, systematischen Studien und einer kohärenten Forschungsperspektive. Um dies zu ändern, haben Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Disziplinen und Praxisvertreter:innen im Rahmen eines von der VolkswagenStiftung geförderten Workshops zentrale Forschungsbedarfe identifiziert und im nun veröffentlichten Positionspapier zusammengeführt.</p>
<p><strong>Forschung muss dort ansetzen, wo Beratung längst wirkt</strong></p>
<p>„Überschuldung ist ein vielschichtiges soziales Problem – umso dringlicher ist eine fundierte Forschung, die hilft, wirksame Lösungen für Politik, Prävention und Praxis zu entwickeln“, betont Dr. Sally Peters vom iff. Die Forschungslandschaft sei bislang fragmentiert, wichtige Themen wie Scham, digitale Verschuldungsrisiken oder migrationsbezogene Herausforderungen seien kaum beleuchtet.</p>
<p><strong>Vernetzung und Standards gefordert</strong></p>
<p>Das Positionspapier fordert unter anderem:</p>
<ul>
<li>eine solide Datenbasis zur Ver- und Überschuldung,</li>
<li>den Aufbau eines dauerhaften, interdisziplinären Forschungsnetzwerks,</li>
<li>verbindliche Qualitätsstandards,</li>
<li>und einen besseren Transfer zwischen Wissenschaft, Beratung und Politik.</li>
</ul>
<p>Dabei betonen die Autorinnen: Überschuldung ist kein individuelles Versagen, sondern eng verknüpft mit strukturellen Ungleichheiten und sozialen Ausschlüssen. Forschung muss diesen Kontext ernst nehmen und zur Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe beitragen.</p>
<p><strong>Ziel: ein starkes Forschungsnetzwerk</strong></p>
<p>Der Workshop „Ver- und Überschuldungsforschung“ hat den Grundstein für ein solches Netzwerk gelegt. Das <em>iff</em> engagiert sich dabei insbesondere für eine stärkere Verzahnung zwischen Praxis und Wissenschaft sowie für die Perspektive der sozialen Schuldnerberatung. „Wir freuen uns über die interdisziplinäre Zusammenarbeit und hoffen, das gemeinsame Engagement im Rahmen eines dauerhaften Netzwerks fortsetzen zu können“, sagt Dr. Peters. „Jeder Fall von Überschuldung steht für ein menschliches Schicksal. Wir brauchen Forschung, die diese Realität ernst nimmt – und die Grundlagen schafft, um Betroffenen besser helfen zu können.“</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/05/Positionspapier_Ueberschuldungsforschung.pdf">Langfassung</a></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/05/Positionspapier_Ueberschuldungsforschung-Kurzfassung.pdf">Kurzfassung</a></p>
<p><span class="break-words           tvm-parent-container"><span dir="ltr">Anmeldung zum neu gegründeten Verteiler Netzwerk Überschuldungsforschung: <a href="https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ueberschuldungsforschung?">hier</a></p>
<p></span></span></p>
<p><strong>Über das Positionspapier</strong></p>
<p>Das Positionspapier entstand im von der VolkswagenStiftung geförderten Scoping-Workshop „Ver- und Überschuldungsforschung“. Beteiligt waren neben Dr. Sally Peters und Caro Berndt vom institut für finanzdienstleistungen e. V. (iff), Prof.in Dr. Kerstin Herzog von der Hochschule RheinMain, Prof.in Dr. Eva Münster von der Universität Witten/Herdecke sowie Prof.in Dr. Patricia Pfeil von der Hochschule Kempten.</p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p>Dr. Sally Peters | <a href="mailto:sally.peters@iff-hamburg.de">sally.peters@iff-hamburg.de</a></p>
<p>Fotos: Photovision-DH GmbH</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/05/21/interdisziplinaerer-austausch-zu-ver-und-ueberschuldungsforschung-scoping-workshop-in-hannover-2/">Überschuldung erforschen, um wirksam zu handeln – &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; veröffentlicht Positionspapier zur Ver- und Überschuldungsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Neues Projekt: Evaluierung des Modellprojekts &#8222;Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen&#8220;</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/01/07/neues-projekt-evaluierung-des-modellprojekts-sozialraeumliche-soziale-schuldnerberatung-fuer-seniorinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 08:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=135878</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/01/07/neues-projekt-evaluierung-des-modellprojekts-sozialraeumliche-soziale-schuldnerberatung-fuer-seniorinnen/">Neues Projekt: Evaluierung des Modellprojekts &#8222;Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das <em>iff</em> evaluiert derzeit das bundesweite Modellprojekt der Diakonie Deutschland, das noch bis Ende 2025 läuft. Das Modellprojekt erprobt an zehn Standorten bessere Zugänge für ältere Menschen zur Schuldnerberatung. Mit dem Auslaufen der Arbeit der Standorte sollen die Maßnahmen nun vom <em>iff</em> auf Praxistauglichkeit, Effektivität und Nachhaltigkeit überprüft werden.</p>
<p>Die Evaluierung soll Erkenntnisse und Lerneffekte ermöglichen, die für die Weiterentwicklung des Programms sowie die Arbeit mit älteren Menschen im Kontext der Schuldnerberatung genutzt werden können.</p>
<p>Das Projektteam &#8211; bestehend aus Caro Berndt, Dr. Hanne Roggemann und Dr. Sally Peters &#8211; hat die Arbeit bereits aufgenommen. Die Ergebnisse werden im September vorliegen.</p>
<p>Die Arbeit wird von einem fachlichen Beirat begleitet. Wir freuen uns über die Unterstützung von Prof. Dr. Kerstin Herzog, Prof. Dr. Carlo Knöpfel, Maike Cohrs und Mark-Schmidt-Medvedev, die die Evaluierung mit ihrer wertvollen Expertise begleiten.</p>
<p>Ansprechperson <em>iff</em>: <a href="mailto:caro.berndt@iff-hamburg.de">Caro Berndt</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>Foto: institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff)</em></span></h6></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/01/07/neues-projekt-evaluierung-des-modellprojekts-sozialraeumliche-soziale-schuldnerberatung-fuer-seniorinnen/">Neues Projekt: Evaluierung des Modellprojekts &#8222;Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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