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	<title>Konto Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<title>Konto Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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		<title>Stellungnahme des iff zur Einführung der Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 07:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg führt Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende ein – warum das Grundproblem damit nicht gelöst ist iff veröffentlicht Stellungnahme zur Gefahr einer Zwei-Klassen-Finanzwelt Die Stadt Hamburg plant zum Jahreswechsel 2025/2026 die Einführung einer Bezahlkarte für Bürgergeldempfänger:innen ohne eigenes Bankkonto. Hintergrund ist eine kurzfristige Veränderung im Auszahlungssystem: Die Postbank stellt die Einlösung von Barschecks ein, sodass ein administrativer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/08/iff-stellungnahme-zur-einfuehrung-der-bezahlkarte-fuer-buergergeldbeziehende/">Stellungnahme des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; zur Einführung der Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-start="254" data-end="364"><strong data-start="256" data-end="362">Hamburg führt Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende ein – warum das Grundproblem damit nicht gelöst ist</strong></h1>
<p data-start="365" data-end="442"><strong data-start="365" data-end="442"><em>iff</em> veröffentlicht Stellungnahme zur Gefahr einer Zwei-Klassen-Finanzwelt</strong></p>
<p data-start="444" data-end="795">Die Stadt Hamburg plant zum Jahreswechsel 2025/2026 die Einführung einer <em data-start="517" data-end="530">Bezahlkarte</em> für Bürgergeldempfänger:innen ohne eigenes Bankkonto. Hintergrund ist eine kurzfristige Veränderung im Auszahlungssystem: Die Postbank stellt die Einlösung von Barschecks ein, sodass ein administrativer Bedarf entsteht, alternative Auszahlungswege bereitzustellen.</p>
<p data-start="797" data-end="1273">Was zunächst wie eine pragmatische Lösung erscheint, verweist aus Sicht des institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) auf ein deutlich grundlegenderes strukturelles Problem. Die Bezahlkarte soll ein Verwaltungsproblem lösen, berührt jedoch zentrale Fragen finanzieller Inklusion, sozialer Teilhabe und Rechtsdurchsetzung – und sie kann das eigentliche Problem nicht beheben: dass vielen Menschen der gesetzlich garantierte Zugang zu einem Konto weiterhin verwehrt bleibt.</p>
<h2 data-start="1275" data-end="1360"><strong data-start="1278" data-end="1360">Strukturelles Problem hinter der Hamburger Lösung: Rechtsanspruch ohne Wirkung</strong></h2>
<p data-start="1362" data-end="1642">Seit 2016 garantiert die EU-Zahlungskontenrichtlinie jeder Person in der EU ein Recht auf ein Basiskonto. Dieses Recht soll verhindern, dass Menschen vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen werden – und damit vom Zugang zu Wohnen, Arbeit, digitaler Infrastruktur und sozialer Teilhabe.</p>
<p data-start="1644" data-end="1910">In der Praxis zeigt sich jedoch eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Realität. Aus Beratungserfahrungen, Forschung und Rückmeldungen sozialer Einrichtungen ist bekannt, dass insbesondere folgende Gruppen erhebliche Schwierigkeiten bei der Kontoeröffnung haben:</p>
<ul data-start="1912" data-end="2140">
<li data-start="1912" data-end="1948">
<p data-start="1914" data-end="1948">Menschen ohne feste Meldeadresse</p>
</li>
<li data-start="1949" data-end="1989">
<p data-start="1951" data-end="1989">wohnungslose und obdachlose Personen</p>
</li>
<li data-start="1990" data-end="2040">
<p data-start="1992" data-end="2040">Menschen ohne gültige Identifikationsdokumente</p>
</li>
<li data-start="2041" data-end="2086">
<p data-start="2043" data-end="2086">Personen mit unsicherem Aufenthaltsstatus</p>
</li>
<li data-start="2087" data-end="2140">
<p data-start="2089" data-end="2140">Bürgergeldempfänger:innen in prekären Lebenslagen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2142" data-end="2359">Obwohl der Rechtsanspruch formal besteht, scheitert die praktische Durchsetzung häufig an fehlenden Dokumenten, restriktiven bankinternen Auslegungen, mangelnder Information oder Überforderung im Verwaltungsprozess.</p>
<p data-start="2361" data-end="2839">Die BaFin hat in einer Erhebung vom September 2025 zwar betont, dass das Zahlungskontengesetz „grundsätzlich wirksam“ umgesetzt werde – doch diese positive Gesamtperspektive verdeckt die realen Ausschlussmechanismen, die vor allem Menschen in besonders vulnerablen Lebenslagen betreffen. Viele Betroffene wissen weder, dass sie ein Recht auf ein Konto haben, noch welche Unterlagen erforderlich sind. Zudem können hohe Entgelte bei Basiskonten eine zusätzliche Hürde darstellen.</p>
<h2 data-start="2841" data-end="2921"><strong data-start="2844" data-end="2921">Die Hamburger Bezahlkarte: Lösung für den Moment – aber keine Integration</strong></h2>
<p data-start="2923" data-end="3373">Vor diesem Hintergrund ist die neue Bezahlkarte ein Instrument mit begrenzter Reichweite. Sie stellt zwar sicher, dass Leistungszahlungen auch ohne Konto ausgezahlt werden können, ersetzt aber kein Giro- oder Basiskonto. Je nach Ausgestaltung sind Bezahlkarten oftmals funktional eingeschränkt: Sie erlauben häufig keine Überweisungen, bieten keine Daueraufträge oder Lastschriften, sind nur teilweise online nutzbar oder begrenzen Bargeldabhebungen.</p>
<p data-start="3375" data-end="3707">Die Erfahrungen mit der Hamburger SocialCard für Geflüchtete zeigen zudem, dass solche Systeme nachträglich mit weiteren Einschränkungen versehen werden können. Auch wenn die geplante Bürgergeld-Bezahlkarte freiwillig sein soll und zunächst ohne Limitierungen auskommt, bleibt unklar, wie stabil diese Ausgestaltung langfristig ist.</p>
<p data-start="3709" data-end="4068">Damit besteht das Risiko, dass eine <strong data-start="3745" data-end="3765">Parallelstruktur</strong> entsteht, die dauerhaft nur bestimmten Personengruppen offensteht – mit reduzierter Funktionalität und geringerer finanzieller Teilhabe. Ein solches System läuft Gefahr, eine <strong data-start="3941" data-end="3968">Zwei-Klassen-Finanzwelt</strong> zu etablieren: vollwertige Konten auf der einen Seite, eingeschränkte Bezahlkarten auf der anderen.</p>
<h2 data-start="4070" data-end="4133"><strong data-start="4073" data-end="4133">Ein bundesweiter Trend: BA plant ähnliche Lösung ab 2026</strong></h2>
<p data-start="4135" data-end="4438">Hamburg ist kein Einzelfall. Auch die Bundesagentur für Arbeit plant ab Januar 2026 eine Bezahlkarte für kontolose Bürgergeldbeziehende. Beide Lösungen reagieren auf operative Auszahlungsprobleme, adressieren aber nicht das eigentliche strukturelle Problem: den fehlenden Zugang zu regulären Bankkonten.</p>
<p data-start="4440" data-end="4629">Damit gerät ein Grundrecht unter Druck. Denn finanzielle Teilhabe ist nicht optional – sie ist Voraussetzung für Wohnen, Arbeit, digitale Dienstleistungen und gesellschaftliche Integration.</p>
<h2 data-start="4631" data-end="4661"><strong data-start="4634" data-end="4661">Was jetzt notwendig ist</strong></h2>
<p data-start="4663" data-end="4796">Aus Sicht des iff muss die Bezahlkarte als Übergangslösung verstanden werden, nicht als Ersatz für ein Konto. Entscheidend ist jetzt:</p>
<ul data-start="4798" data-end="5287">
<li data-start="4798" data-end="4878">
<p data-start="4800" data-end="4878"><strong data-start="4800" data-end="4837">Durchsetzung des Rechts auf ein Basiskonto</strong>, insbesondere in komplexen Lebenslagen</p>
</li>
<li data-start="4956" data-end="5028">
<p data-start="4958" data-end="5028"><strong data-start="4958" data-end="5004">transparente Dokumentation von Ablehnungen</strong> und wirksame Aufsicht</p>
</li>
<li data-start="5029" data-end="5167">
<p data-start="5031" data-end="5167"><strong data-start="5031" data-end="5068">Mindeststandards für Bezahlkarten</strong>, falls sie eingesetzt werden (insbesondere volle Kostenfreiheit und ausreichende Funktionalität)</p>
</li>
<li data-start="5168" data-end="5287">
<p data-start="5170" data-end="5287"><strong data-start="5170" data-end="5199">partizipative Entwicklung</strong> solcher Instrumente unter Einbezug von Betroffenen, Beratungsstellen und Sozialarbeit</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5289" data-end="5509">Finanzielle Inklusion ist ein Grundrecht. Wer kein Konto hat, ist vom digitalen und sozialen Leben weitgehend ausgeschlossen. Eine Bezahlkarte kann kurzfristig helfen, aber sie darf kein dauerhaftes Ersatzsystem werden.</p>
<p data-start="5559" data-end="5723">Die ausführliche Stellungnahme finden Sie hier: <a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/12/iff_Stellungnahme_12.2025_Finanzielle-Inklusion-unter-Druck.pdf">link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/08/iff-stellungnahme-zur-einfuehrung-der-bezahlkarte-fuer-buergergeldbeziehende/">Stellungnahme des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; zur Einführung der Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zugang zu Basiskonten in Deutschland &#8211; Projektbericht „Breaking down barriers to basic payment accounts“ veröffentlicht</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/04/26/zugang-zu-basiskonten-in-deutschland-projektbericht-breaking-down-barriers-to-basic-payment-accounts-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 07:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsradar]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzielle Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[iff-News]]></category>
		<category><![CDATA[Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/04/26/zugang-zu-basiskonten-in-deutschland-projektbericht-breaking-down-barriers-to-basic-payment-accounts-veroeffentlicht/">Zugang zu Basiskonten in Deutschland &#8211; Projektbericht „Breaking down barriers to basic payment accounts“ veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Projektbericht „Breaking down barriers to basic payment accounts“ veröffentlicht</strong></h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-133123 size-large" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/04/finance-watch-beitragsbilsd-1024x595.jpg" alt="" width="1024" height="595" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/04/finance-watch-beitragsbilsd-1024x595.jpg 1024w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/04/finance-watch-beitragsbilsd-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/04/finance-watch-beitragsbilsd-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>In Kooperation mit Finance Watch Europe untersuchte das institut für finanzdienstleistungen <em>(iff)</em> im Rahmen einer EU-Studie den Markt für Basiskonten in Deutschland.  Nun wurde der finale Bericht veröffentlicht, der die Ergebnisse aus Deutschland, Spanien und Rumänien enthält.</p>
<p>Zum vollständigen Bericht <a href="https://www.finance-watch.org/policy-portal/retail-inclusion/report-breaking-down-barriers-to-basic-payment-accounts-in-the-eu/">siehe hier</a>.</p>
<p>Zur Pressemitteilung von Finance Watch <a href="https://www.finance-watch.org/press/new-finance-watch-report-reveals-vulnerable-consumers-face-barriers-to-basic-payment-accounts/">siehe hier</a>.</p>
<p><em>Dr. Duygu Damar-Blanken hat die Ergebnisse der Studie am 25.04.2024 in einem Webinar vorgestellt (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=R2_Xr0WXcxI">siehe hier</a>).  </em></p>
<h4><strong>Hintergrund</strong></h4>
<p>Seit dem Jahr 2016 haben Verbraucher:innen das Recht auf ein Basiskonto, um am Wirtschaftsleben teilhaben zu können. Die Europäische Kommission veröffentlichte am 15. Mai 2023 zwei Berichte über die Umsetzung der Richtlinie über Zahlungskonten (Payment Accounts Directive, PAD). Aktuelle Hinweise aus der Praxis und der Bericht der Kommission deuten darauf hin, dass die Richtlinie ihr Ziel, einen umfassenden Zugang zu einem Basiskonto zu gewährleisten, nicht vollständig erreicht.</p>
<h4><strong>Studie</strong></h4>
<p>Die Studie zielt daher darauf ab, zu ermitteln, welche politischen Änderungen an der PAD erforderlich sind, um sicherzustellen, dass schutzbedürftige, in der EU ansässige Verbraucher:innen Zugang zu einem erschwinglichen Basiskonto haben. Das iff hat den deutschen Teil der Finance Watch-Studie über die Effektivität der Richtlinie und ihre Umsetzung ins nationale Recht durchgeführt.</p>
<p>Die Erhebung erfolgte mittels Mystery Shopping und einer qualitativen Umfrage, um die Hauptursachen für Zugangshindernisse zu Basiskonten insbesondere für vulnerable Verbraucher:innen in Deutschland zu ermitteln.</p>
<p>Insgesamt wurden 15 Testkäufe mit 2 Testern und 3 verschiedenen Profilen durchgeführt. Da sich die Studie auf schutzbedürftige Verbrauchergruppen konzentrierte, reichten die Profile von einem jungen deutschen Obdachlosen ohne festen Wohnsitz über einen iranischen Staatsbürger mit befristeter Aufenthaltsgenehmigung bis hin zu einem Freiwilligen, der einem libanesischen Flüchtling hilft. Zusätzlich wurden für die qualitative Umfrage Expert:innen zu ihren Erfahrungen mit den Zugangshindernissen, denen vulnerable Verbrauchergruppen in der Praxis ausgesetzt sind, befragt.</p>
<h4><strong>Ergebnisse</strong></h4>
<p>Es ließen sich Hindernisse in drei Schlüsselbereichen feststellen: Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Preis.</p>
<h5><strong>Verfügbarkeit</strong></h5>
<p>Alle Banken und Sparkassen in Deutschland bieten in der Regel Basiskonten an. Formal ist die Verfügbarkeit also sehr hoch. Faktisch sieht es mit der Verfügbarkeit von Basiskonten jedoch nicht gut aus. Nach Aussage eines Experten einer Verbraucherzentrale ist der Zugang zu einem Basiskonto nur dann möglich, wenn man gezielt danach fragt oder sich von einem Experten einer Verbraucherzentrale beraten lässt.</p>
<p>Die Banken werben nicht für Basiskonten und führen in ihrem Marketingmaterial keine Informationen über diese auf. Daraus können wir schließen, dass ein aktives Engagement der Banken zur Information der Verbraucher:innen über Basiskonten völlig fehlt.</p>
<p>Außerdem bieten nicht alle Banken proaktiv Basiskonten an, wenn sie nach den verschiedenen Arten von Zahlungskonten gefragt werden. Nur in 8 von 15 Fällen wurde unseren Testkäufern proaktiv ein Basiskonto angeboten.</p>
<p>Fragt eine Person ausdrücklich nach einem Basiskonto, kann die Antwort der Banken dennoch negativ ausfallen. In einigen der Fallstudien teilten die Bankmitarbeiter den Testern mit, dass sie entweder keine Basiskonto anbieten oder dass sie in der Vergangenheit welche angeboten haben, diese aber nicht mehr anbieten.</p>
<p>Nur in 5 der 15 Testkäufe waren die Bankmitarbeiter in der Lage, ausreichende Informationen und/oder Erklärungen zu Basiskonto zu geben. In einem Fall kannte der/die Bankangestellte nicht einmal den Namen des Basiskontos.</p>
<p>Auch wenn die Bank Informationen über Basiskonten anbietet, sei es proaktiv oder auf Anfrage von Verbraucher:innen, kann sie die Eröffnung eines Basiskontos aus Gründen ablehnen, die rechtlich nicht zulässig sind. In einem unserer Testfälle wurde beispielsweise die Eröffnung eines Basiskontos zunächst mit der Begründung abgelehnt, dass die Person arbeitslos sei. Nachdem der/die Bankmitarbeiter:in mit anderen Mitarbeiter:innen gesprochen hat, wurde der Grund für die Ablehnung dahingehend geändert, dass die Eröffnung eines Basiskontos nicht möglich sei, weil bereits ein Konto bei einer anderen Bank in der Vergangenheit bestand. In einigen anderen Fällen bemühten sich die Bankangestellten, den Tester davon zu überzeugen, ein anderes Zahlungskonto anstelle eines Basiskontos zu eröffnen, das angeblich nicht mehr angeboten wurde<strong>n.</strong></p>
<h5><strong>Zugänglichkeit </strong></h5>
<p>Selbst wenn ein Basiskonto vorhanden ist, bedeutet dies nicht unbedingt, dass vulnerable Verbrauchergruppen Zugang dazu haben. Es gibt mehrere Hindernisse, von denen das erste die Sprache betrifft. In der Studie zeigte es sich, dass die Antragsformulare in den meisten Fällen nur in deutscher Sprache verfügbar sind. Nur in wenigen Ausnahmen werden sie auch in englischer Sprache bereitgestellt.</p>
<p>Eine weitere Hürde ist die Tatsache, dass Basiskonten in der Regel nicht online eröffnet werden können. Nur in sehr wenigen Fällen bieten die Banken in Deutschland diese Möglichkeit an. In der Regel müssen die Verbraucher:innen eine Filiale aufsuchen und einen Termin vereinbaren.</p>
<p>Ein weiteres Problem sind die Unterlagen, die die Banken für die Eröffnung eines Basiskontos verlangen. In 80 Prozent der Fälle verlangen die Banken in Deutschland den Nachweis einer Aufenthalt und/oder eine Aufenthaltsgenehmigung, was den Zugang zu einem Basiskonto für Personen ohne festen Wohnsitz sowie für Flüchtlinge und Asylbewerber erheblich erschwert.</p>
<p>Nicht zuletzt scheinen bestimmte Gefährdungsfälle ein Ausschlusskriterium für die Banken zu sein. In einem der Fälle waren der/die Bankmitarbeiter:in beispielsweise über das genannte Stichwort „Schuldnerberatung“ sehr beunruhigt, was bedeutet, dass die Bank bei Überschuldung des Antragstellers nur sehr zögerlich ein Basiskonto anbietet<strong>.</strong></p>
<h5><strong>Preis</strong></h5>
<p>Eines der Hauptprobleme bei einfachen Zahlungskonten sind die von den Banken erhobenen Gebühren. Das deutsche Zahlungskontengesetz sieht vor, dass der Kontoinhaber verpflichtet ist, Gebühren für Basiskonto zu zahlen, aber die Gebühren angemessen sein müssen (§ 41 ZKG).</p>
<p>Der Bundesgerichtshof hatte im Jahr 2020 entschieden, dass es bei der Regelung zum angemessenen Entgelt vor allem darum geht, das gesellschaftspolitische Ziel der PAD zu erreichen und den Zugang für bisher vom Zugang zu Zahlungskonten ausgeschlossene Personen zu erleichtern. Nach Ansicht des Bundesgerichthofs stünden erhöhte Preise für Basiskonten im Widerspruch zu dieser gesellschaftspolitischen Zielsetzung der PAD und des Zahlungskontengesetzes, da sie eine faktische Zugangshürde darstellen würden (BGH, Urteil vom 30. Juni 2020 – XI ZR 119/19).</p>
<p>Nach jetziger Rechtslage können also Banken in Deutschland durch eine Erhöhung der Gebühren für ihre den Basiskonten ähnlichen Zahlungskontomodelle ein sehr wirksames Hindernis für vulnerable Verbrauchergruppen schaffen. Denn solange die Gebühren für ihre Basiskonten nicht höher sind als die Gebühren für ihre ähnlichen Zahlungskontomodelle, steht ihre Preispolitik nicht im Widerspruch zum Urteil des Bundesgerichtshofs.</p>
<p>In unserer Studie haben wir festgestellt, dass die jährlichen Gebühren bei den verschiedenen Banken derzeit zwischen 58,80 und 143,40 Euro liegen, was zu einer monatlichen Gebühr von mindestens 4,99 und höchstens 11,95 Euro führt. Ein Vergleich mit den Gebühren für ähnliche Zahlungskonten derselben Banken zeigt, dass die Banken ihre Gebühren für Basiskonten derzeit an ihre ähnlichen Zahlungskontenmodelle orientieren. Daher bietet die derzeitige Rechtslage in Deutschland nur Schutz vor höheren Gebühren, nicht aber vor hohen Gebühren.</p>
<p>Das Projekt lief vom 01.08.2023 bis zum 30.11.2023.</p>
<p>Ansprechperson <em>iff</em>: Dr. Sally Peters</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/04/26/zugang-zu-basiskonten-in-deutschland-projektbericht-breaking-down-barriers-to-basic-payment-accounts-veroeffentlicht/">Zugang zu Basiskonten in Deutschland &#8211; Projektbericht „Breaking down barriers to basic payment accounts“ veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Forschungsprojekt: Zugang zu Basiskonten in Deutschland</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2023/08/04/neues-forschungsprojekt-zugang-zu-basiskonten-in-deutschland-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Aug 2023 10:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=131328</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/08/04/neues-forschungsprojekt-zugang-zu-basiskonten-in-deutschland-2/">Neues Forschungsprojekt: Zugang zu Basiskonten in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Kooperation mit Finance Watch Europe untersucht das <em>iff</em> im Rahmen einer EU-Studie den Markt für Basiskonten in Deutschland.  Seit dem Jahr 2016 haben Verbraucher:innen das Recht auf ein Basiskonto, um am Wirtschaftsleben teilhaben zu können.</p>
<p>Die Europäische Kommission veröffentlichte am 15. Mai 2023 zwei Berichte über die Umsetzung der Richtlinie über Zahlungskonten (Payment Accounts Directive, PAD). Aktuelle Hinweise aus der Praxis und der Bericht der Kommission deuten darauf hin, dass die Richtlinie ihr Ziel, einen umfassenden Zugang zu einem Basiskonto zu gewährleisten, nicht vollständig erreicht.</p>
<p>Die Studie zielt daher darauf ab, zu ermitteln, welche politischen Änderungen an der PAD erforderlich sind, um sicherzustellen, dass schutzbedürftige, in der EU ansässige Verbraucher:innen Zugang zu einem erschwinglichen Basiskonto haben.</p>
<p>Das Projekt läuft vom 01.08.2023 bis zum 30.11.2023.</p>
<p>Ansprechpersonen: Dr. Sally Peters, Dr. Hanne Roggemann</p></div>
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			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/08/04/neues-forschungsprojekt-zugang-zu-basiskonten-in-deutschland-2/">Neues Forschungsprojekt: Zugang zu Basiskonten in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Regeln für das P-Konto</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2021/10/18/neue-regeln-fuer-das-p-konto/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 09:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[P-Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=128871</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/10/18/neue-regeln-fuer-das-p-konto/">Neue Regeln für das P-Konto</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="795" height="463" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/10/AdobeStock_80480891.jpg" alt="P-Konto Anpassung" title="P-Konto Anpassung" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/10/AdobeStock_80480891.jpg 795w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/10/AdobeStock_80480891-480x280.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" class="wp-image-128873" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ab Dezember wird es neue Regeln für das Pfändungsschutzkonto geben. In einem Artikel der dpa spricht Sally Peters über die Anpassungen. So wird z.B. die Pfändungsfreigrenze erhöht auf 1260 €. Das heisst jede Person, die ihr Konto umwandelt, verfügt automatisch darüber. Auch die Ansparmöglichkeiten auf dem P-Konto werden erweitert. Wenn geschütztes Guthaben aus dem monatlichen Freibetrag nicht komplett verbraucht werden kann, wird das Guthaben nun auf den nächsten Monat übertragen, bislang war das nur für einen Monat erlaubt.</p>
<p>Der vollständige Artikel ist u.a. auf folgenden Websites erschienen:</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.zeit.de/news/2021-10/06/neue-regeln-fuer-das-pfaendungsschutzkonto-ab-dezember?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F" target="_blank">Zeit Online</a>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.n-tv.de/ratgeber/Neue-Regeln-fuer-das-Pfaendungsschutzkonto-article22849032.html" target="_blank">n-tv</a>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.rheinpfalz.de/wirtschaft_artikel,-neue-regeln-f%C3%BCr-das-pf%C3%A4ndungsschutzkonto-_arid,5264736.html" target="_blank">Die Rheinpfalz</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #999999;"><em>Foto: nmann77 – stock.adobe.com</em></span></p></div>
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		<item>
		<title>Hohe Negativzinsen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2021/07/29/hohe-negativzinsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2021 16:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Duygu Damar-Blanken]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=128649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/07/29/hohe-negativzinsen/">Hohe Negativzinsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="463" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/08/AdobeStock_125614392.jpeg" alt="Negativzinsen" title="Negativzinsen" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/08/AdobeStock_125614392.jpeg 795w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/08/AdobeStock_125614392-480x280.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" class="wp-image-128650" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In dem am 08.07.2021 erschienenen Artikel der dpa wurde Duygu Damar vom iff zum Thema Negativzinsen befragt.</p>
<p>Immer mehr Geldinstitute sind dazu übergegangen sogenanntes Verwahrentgelt bei größeren Summen auf Tagesgeld- oder Girokonten an ihre Kundinnen und Kunden weiterzugeben. Grund dafür sind die von den Banken zu zahlenden Zinsen von 0,5% an die EZB. Die Negativzinsen der Banken fallen mit 0,7% sogar oftmals höher aus. Ob diese Verwahrentgelte rechtens sind, bleibt umstritten. „Zunächst muss das Geldinstitut informieren, dann das Einverständnis des Kunden einholen“, betont Duygu Damar vom iff. Für Kundinnen und Kunden, die mit den Negativzinsen nicht einverstanden sind, käme ein Bankwechsel in Frage. Allerdings bestehe laut Damar auch dort keine Garantie, dass die neue Bank künftig keine Negativzinsen einführen wird, da bei Neuverträgen Banken die negative Verzinsung als Preisabrede in ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufnehmen können.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_3_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.zeit.de/news/2021-07/08/was-tun-gegen-negativzinsen?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F" target="_blank">Zeit Online</a>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_4_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_4 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.merkur.de/leben/was-tun-gegen-negativzinsen-zr-90848396.html" target="_blank">Merkur</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #999999;"><em>Foto: Wolfilser – stock.adobe.com</em></span></p></div>
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		<item>
		<title>Vergleichsportal für Girokonten mit TÜV-Zertifikat</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2020/08/28/vergleichsportal-fuer-girokonten-mit-tuev-zertifikat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 12:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Helena Klinger]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=89905</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2020/08/28/vergleichsportal-fuer-girokonten-mit-tuev-zertifikat/">Vergleichsportal für Girokonten mit TÜV-Zertifikat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wer ein neues Konto sucht, kann nun – wie das das <em>Handelsblatt</em> berichtet – über <em>check24</em> TÜV-zertifiziert miteinander vergleichen. Die neue Seite des Vergleichsportals ist anbieterunabhängig und läuft somit nicht wie üblich über eine Provision. Somit soll laut <em>check24</em> die Girokontensuche aus derzeit 556 Anbietern für Nutzerinnen und Nutzer objektiv und transparent sein. Doch es gibt auch Kritik seitens des Verbraucherschutzes. „Objektiv heißt nicht, dass ein Angebot für mich auch subjektiv das Beste ist.”, sagt Helena Klinger und rät Verbraucherinnen und Verbrauchern mehrere Plattformen für die Suche eines passenden Girokontos zu nutzen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_5_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_5 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-suchportal-fuer-girokonten-mit-tuev-zertifikat/26127660.html?ticket=ST-5599148-avcc7opVMuYDKZOroKyc-ap5" target="_blank">Der vollständige Artikel des Handelsblatt ist hier zu finden</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2020/08/28/vergleichsportal-fuer-girokonten-mit-tuev-zertifikat/">Vergleichsportal für Girokonten mit TÜV-Zertifikat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung &#8222;Handlungsbedarf bei Basiskonten&#8220;</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2019/11/14/pressemitteilung-handlungsbedarf-bei-basiskonten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melanie Poldrack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 13:05:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achim Tiffe]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Basiskonto]]></category>
		<category><![CDATA[iff]]></category>
		<category><![CDATA[Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Tiffe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=9752</guid>

					<description><![CDATA[<p>iff-Pressemitteilung vom 14.11.2019 zum Thema Basiskonten In einem Positionspapier erörtern iff-Geschäftsführerin Dr. Sally Peters und Vereinsmitglied Achim Tiffe, Rechtsanwalt in der Kanzlei Juest+Oprecht,  den Handlungsbedarf bei Basiskonten. Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2019/11/14/pressemitteilung-handlungsbedarf-bei-basiskonten/">Pressemitteilung &#8222;Handlungsbedarf bei Basiskonten&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9754" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/atm-1524870_1920-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/atm-1524870_1920-300x200.jpg 300w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/atm-1524870_1920-150x100.jpg 150w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/atm-1524870_1920-768x512.jpg 768w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/atm-1524870_1920-1024x683.jpg 1024w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/atm-1524870_1920-1080x720.jpg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/atm-1524870_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h4>
<h4><strong>iff-Pressemitteilung vom 14.11.2019 zum Thema Basiskonten</strong></h4>
<p>In einem Positionspapier erörtern iff-Geschäftsführerin Dr. Sally Peters und Vereinsmitglied Achim Tiffe, Rechtsanwalt in der Kanzlei <a href="http://www.juestundoprecht.com">Juest+Oprecht</a>,  den Handlungsbedarf bei Basiskonten.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/PM-iff-Basiskonto-14.11.2019.pdf">Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2019/11/14/pressemitteilung-handlungsbedarf-bei-basiskonten/">Pressemitteilung &#8222;Handlungsbedarf bei Basiskonten&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Ist ihr Name schuld? Commerzbank schickt Kundin in die Wüste – die hat bösen Verdacht</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2018/12/06/ist-ihr-name-schuld-commerzbank-schickt-kundin-in-die-wueste-die-hat-boesen-verdacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melanie Poldrack]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 15:13:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dirk Ulbricht]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeitrag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=5662</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einem Artikel vom 06.12.2018 schildert die Mopo den Fall der Hamburger Geschäftsfrau Iris Motamed-Amini (52), der die Commerzbank von einen Tag auf den anderen ohne Angabe von Gründen das Konto, die Depots und die Vermögensverwaltung kündigte. Dazu äußern will sich die Commerzbank nicht. Frau Motamed-Amini hegt den Verdacht, dass ihre iranischen Wurzeln der Grund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2018/12/06/ist-ihr-name-schuld-commerzbank-schickt-kundin-in-die-wueste-die-hat-boesen-verdacht/">Ist ihr Name schuld? Commerzbank schickt Kundin in die Wüste – die hat bösen Verdacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="selectionShareable" data-kx="103ff2b3-a9ea-4c52-b230-0626506ff63c"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5665 alignleft" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/12/hand-65688_1280-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/12/hand-65688_1280-300x221.jpg 300w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/12/hand-65688_1280-768x567.jpg 768w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/12/hand-65688_1280-1024x756.jpg 1024w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/12/hand-65688_1280-1080x797.jpg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/12/hand-65688_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />In einem <a href="https://www.express.de/news/panorama/ist-ihr-name-schuld--commerzbank-schickt-kundin-in-die-wueste---die-hat-boesen-verdacht-31701050">Artikel vom 06.12.2018 schildert die Mopo</a> den Fall der Hamburger Geschäftsfrau Iris Motamed-Amini (52)<strong>,</strong> der die Commerzbank von einen Tag auf den anderen ohne Angabe von Gründen das Konto, die Depots und die Vermögensverwaltung kündigte. Dazu äußern will sich die Commerzbank nicht. Frau Motamed-Amini hegt den Verdacht, dass ihre iranischen Wurzeln der Grund sein könnten. <a href="https://www.iff-hamburg.de/dirk-ulbricht/">Dirk Ulbricht</a> vom iff weiß, dass Sie damit kein Einzelfall ist und auch Menschen anderer Nationalitäten die Konten von Großbanken gekündigt wurden – so wie Jemeniten und Syrer. Weiter nennt er es ein offenes Geheimnis, dass sich dahinter die Sorge der Banken verberge, Schwierigkeiten mit den amerikanischen Behörden zu bekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2018/12/06/ist-ihr-name-schuld-commerzbank-schickt-kundin-in-die-wueste-die-hat-boesen-verdacht/">Ist ihr Name schuld? Commerzbank schickt Kundin in die Wüste – die hat bösen Verdacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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