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	<title>Schlaglicht Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<title>Schlaglicht Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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		<title>iff-Überschuldungschlaglicht 2018/9</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2018/09/27/schuldnerberatung-und-sozialanwaltlicher-ansatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 08:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iff-news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schuldnerberatung und sozialanwaltlicher Ansatz Von Prof. Dr. Ulf Groth, Institut für Weiterbildung (IfW) und Hochschule Neubrandenburg Das 9. Schlaglicht zur Überschuldung von Prof. Dr. Ulf Groth in der Reihe des instituts für fnanzdienstleistungen e.V. (iff) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus beschäftigt sich mit einer überraschenden Ursache von Überschuldung – der nicht Inanspruchnahme [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2018/09/27/schuldnerberatung-und-sozialanwaltlicher-ansatz/">&lt;i&gt;iff&lt;/i&gt;-Überschuldungschlaglicht 2018/9</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Schuldnerberatung und sozialanwaltlicher Ansatz</h2>



<p><em>Von Prof. Dr. Ulf Groth, Institut für Weiterbildung (IfW) und Hochschule Neubrandenburg</em></p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/09/Schlaglicht09_August18_Groth.pdf"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="210" height="300" class="wp-image-5263" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/09/Schlaglicht-No-9-210x300.png" alt="" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/09/Schlaglicht-No-9-210x300.png 210w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/09/Schlaglicht-No-9.png 580w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a></figure>
</div>



<p>Das 9. Schlaglicht zur Überschuldung von Prof. Dr. Ulf Groth in der Reihe des instituts für fnanzdienstleistungen e.V. (<em>iff</em>) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus beschäftigt sich mit einer überraschenden Ursache von Überschuldung – der nicht Inanspruchnahme sozialer Leistungen. Die meisten Überschuldeten sind überschuldet, weil sie zu wenig Einkommen haben, nicht, weil sie übermäßig hohe Ausgaben haben. Häufig ließe sich das auf einfache Weise ändern. „Den Haushalten wird dringend benötigtes Geld zum Überleben vorenthalten!“, sagt Groth.</p>



<p>Denn in einigen Jobcentern liegt die erfolgreiche Widerspruchsquote bei über 50%. Das bedeutet, dass in einer erheblichen Anzahl von Fällen zustehende Leistungen nicht erfolgten. Daher muss Schuldnerberatung auch als Sozial- bzw. Sozialrechtsberatung verstanden werden. Das heißt, sie sollte dafür sorgen, dass die Menschen die Unterstützung kriegen, auf die sie so dringend angewiesen sind – und auf die sie einen Anspruch haben. Denn Haushalte, denen nur ein geringes Einkommen zur Verfügung steht, müssen häufiger auf einen Kredit zurückgreifen als Besserverdienende.</p>



<p>Laut Statistischen Bundesamt ist der höchste Anteil der beratenen Personen in der niedrigsten Einkommensklasse zu finden, das heißt, sie haben ein Monatseinkommen von weniger als 900 Euro zur Verfügung. Wie auch der jährlich erscheinende <a href="https://www.iff-ueberschuldungsreport.de/">Überschuldungsreport</a> des institut für finanzdienstleistungen e.V. (<em>iff</em>) zeigt, hängen Überschuldung und Einkommensarmut zusammen. Vor allem alleinerziehende Mütter, Paare mit Kind und Personen unter 20 Jahren sind in dieser Einkommensklasse vertreten.</p>
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		<title>Verhaltensökonomische Erkenntnisse zu finanziellen Alltagsentscheidungen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2018/07/31/verhaltensoekonomische-erkenntnisse-zu-finanziellen-alltagsentscheidungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2018 07:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Rafael E. Huber]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaglicht]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5. Schlaglicht der Überschuldung von Rafael E. Huber, ZHAW, Zürich erschienen Das 5. Schlaglicht zur Überschuldung von Rafael E. Huber, ZHAW, Zürich in der Reihe des instituts für finanzdienstleistungen e.V. (iff) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus beleuchtet den verhaltensökonomischen Aspekt der Armut. Armut verstärkt die in den meisten Menschen vorhandenen Anlagen zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2018/07/31/verhaltensoekonomische-erkenntnisse-zu-finanziellen-alltagsentscheidungen/">Verhaltensökonomische Erkenntnisse zu finanziellen Alltagsentscheidungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><em> 5. Schlaglicht der Überschuldung von Rafael E. Huber, ZHAW, Zürich erschienen</em></h1>
<p><div id="attachment_5203" style="width: 222px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/07/Schlaglicht05_April18_Huber.pdf"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5203" class="wp-image-5203 size-medium" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/07/Schlaglicht-No.-5-212x300.png" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/07/Schlaglicht-No.-5-212x300.png 212w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/07/Schlaglicht-No.-5.png 583w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a><p id="caption-attachment-5203" class="wp-caption-text">Zum Download auf das Bild klicken</p></div></p>
<p>Das 5. Schlaglicht zur Überschuldung von Rafael E. Huber, ZHAW, Zürich in der Reihe des instituts für finanzdienstleistungen e.V. (iff) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus beleuchtet den verhaltensökonomischen Aspekt der Armut. Armut verstärkt die in den meisten Menschen vorhandenen Anlagen zu fehlerhaften finanziellen Alltagsentscheidungen und erschwert Verhaltensänderung. Als Ausweg empfiehlt Huber sogenannte Nudges und die Vermeidung von Stress.</p>
<p>Huber greift in seiner Analyse dabei auf Erkenntnisse der wissenschaftlichen Literatur zurück. Alle Menschen neigen dazu, im Zweifel den schnellen sicheren Gewinn einem erst in Zukunft liegenden, noch größeren Gewinn vorzuziehen. Generell werden Risiken über- und Chancen unterbewertet. Bei armen Menschen aber fehlt die positive Energie, um daran etwas zu ändern. Kommt Stress und Angst ausgelöst von Inkassounternehmen dazu, verschlechtert sich die Situation zusätzlich.</p>
<p>Helfen können sogenannte Nudges, Englisch für „Stupser“. Dabei werden Entscheidungen so gestaltet, dass man sich aktiv gegen eine rationale Handlung entscheiden müsste. So würde man lieber am Anfang des Monats bereits per Dauerauftrag Sparen, als auf die – dann wahrscheinlich nicht mehr vorhandenen Restbestände auf dem Konto zu bauen. Um richtige Entscheidungen zu treffen, sollte möglichst kein Stress vorherrschen. Bei Überschuldeten kann das bspw. heißen, dass Inkassounternehmen besser weniger Druck ausüben. Das hilft am Ende allen Parteien.</p>
<p>Die komplette iff Reihe &#8222;Schlaglicht der Überschuldung&#8220; finden Sie <a href="https://www.iff-ueberschuldungsreport.de/index.php?id=3295"><strong>hier.</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2018/07/31/verhaltensoekonomische-erkenntnisse-zu-finanziellen-alltagsentscheidungen/">Verhaltensökonomische Erkenntnisse zu finanziellen Alltagsentscheidungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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