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	<title>Joseph Hanopol, Autor bei iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<title>Joseph Hanopol, Autor bei iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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		<title>iff erneut für den Bundespreis Verbraucherschutz nominiert!</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/05/06/nominiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 14:18:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/05/06/nominiert/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; erneut für den Bundespreis Verbraucherschutz nominiert!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-olk-copy-source="MessageBody">Das <i>iff </i>ist erneut für den Bundespreis Verbraucherschutz 2026 nominiert, den die <a title="https://www.linkedin.com/company/deutsche-stiftung-verbraucherschutz/" href="https://www.linkedin.com/company/deutsche-stiftung-verbraucherschutz/" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0">Deutsche Stiftung Verbraucherschutz</a> alle zwei Jahre vergibt. Unter der Schirmherrschaft von Dr. Stefanie Hubig, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, würdigt die Stiftung herausragendes Engagement sowie mutigen Einsatz für die Rechte und Interessen von Verbraucher:innen.</p>
<p>Der Preis wird 2026 bereits zum achten Mal verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden Menschen, Initiativen und Organisationen, die sich auf unterschiedliche Weise für einen starken Verbraucherschutz einsetzen.</p>
<p>Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Vertreter:innen aus Politik, Verbänden, Wissenschaft und Journalismus. Die Bekanntgabe der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt im Rahmen des Deutschen Verbrauchertages in Berlin.</p>
<p>Bereits die Nominierung ist eine große Anerkennung für die langjährige Arbeit des Instituts im Bereich des finanziellen Verbraucherschutzes.  </p>
<p>Mehr zur Auszeichnung und zur Nominierungsliste: <a title="https://lnkd.in/dJVWpnD4" href="https://lnkd.in/dJVWpnD4" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="1">https://lnkd.in/dJVWpnD4</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/05/06/nominiert/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; erneut für den Bundespreis Verbraucherschutz nominiert!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>NDR berichtet über Forschungsprojekt zu finanzieller Gewalt und interviewt Projektteam</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/04/23/finanzielle-gewalt-ndr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=138869</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/23/finanzielle-gewalt-ndr/">NDR berichtet über Forschungsprojekt zu finanzieller Gewalt und interviewt Projektteam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1080" height="628" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/news-finanzielle-gewalt-1.jpg" alt="" title="news-finanzielle-gewalt" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/news-finanzielle-gewalt-1.jpg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/news-finanzielle-gewalt-1-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/news-finanzielle-gewalt-1-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-138872" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-olk-copy-source="MessageBody">Ein aktueller Beitrag in der ARD-Mediathek aus der Sendung <i>Das Rote Sofa</i> des NDR macht deutlich, wie verbreitet und zugleich unsichtbar finanzielle Gewalt in Beziehungen ist. Im Rahmen des Beitrags wurde Dr. Sally Peters aus dem Projektteam interviewt und gibt Einblicke in das laufende Forschungsprojekt.</p>
<p aria-hidden="true">Finanzielle Gewalt zeigt sich unter anderem durch Kontrolle über Einkommen, den Entzug finanzieller Mittel oder das Erzwingen wirtschaftlicher Abhängigkeit. Besonders häufig sind Frauen betroffen und oft bleibt diese Form der Gewalt lange unerkannt. Mit dem Forschungs- und Transferprojekt „Finanzielle Gewalt sichtbar machen Wege zur finanziellen Selbstbestimmung und sozialen Nachhaltigkeit“ wird dieses Thema systematisch untersucht. Gefördert durch die TARGOBANK Stiftung läuft das Projekt von Februar 2026 bis Mai 2027. Unter der Leitung von Dr. Cornelia Chadi und Dr. Birgit Happel sowie mit Dr. Sally Peters im Projektteam widmet sich die Forschung einer bislang wenig beachteten Form geschlechtsspezifischer Gewalt.</p>
<p aria-hidden="true">Im Mittelpunkt stehen Erscheinungsformen finanzieller Gewalt, Ursachen und strukturelle Hintergründe, Auswirkungen auf Betroffene, Ansätze zur Prävention und frühen Intervention. Grundlage bilden qualitative Interviews und Fokusgruppen mit betroffenen oder gefährdeten Frauen, Fachkräften und weiteren relevanten Akteurinnen und Akteuren. Ziel ist es, praxisnahe Handlungsempfehlungen zu entwickeln.</p>
<p aria-hidden="true">Die Ergebnisse werden gezielt aufbereitet und verbreitet unter anderem durch eine digitale Handreichung, eine Podcast Reihe sowie Online und Präsenzworkshops. So sollen sowohl Fachkräfte als auch Betroffene gestärkt werden.</p>
<p aria-hidden="true">Das Projekt verfolgt das Ziel finanzielle Gewalt als strukturelles Problem sichtbar zu machen die gesellschaftliche Sensibilität zu erhöhen und die Handlungssicherheit in Beratung und Unterstützung zu verbessern. Denn finanzielle Selbstbestimmung ist eine zentrale Voraussetzung für ein gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben.</p>
<p aria-hidden="true">Der Beitrag des NDR zeigt, dass das Thema zunehmend in den öffentlichen Fokus rückt und wissenschaftliche Erkenntnisse eine wichtige Grundlage für nachhaltige Lösungen bieten.</p>
<p aria-hidden="true">Link zum Beitrag: <a title="https://www.ardmediathek.de/video/das-rote-sofa/wie-aeussert-sich-finanzielle-gewalt-in-beziehungen/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84YTU2YWNlOC03ODBkLTRmMDAtOTY4My04MzliYjI2ZGJhNTQ" href="https://www.ardmediathek.de/video/das-rote-sofa/wie-aeussert-sich-finanzielle-gewalt-in-beziehungen/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84YTU2YWNlOC03ODBkLTRmMDAtOTY4My04MzliYjI2ZGJhNTQ" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0">https://www.ardmediathek.de/video/das-rote-sofa/wie-aeussert-sich-finanzielle-gewalt-in-beziehungen/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84YTU2YWNlOC03ODBkLTRmMDAtOTY4My04MzliYjI2ZGJhNTQ</a></p>
<p aria-hidden="true">Kontakt: <a href="https://www.iff-hamburg.de/dr-cornelia-chadi/">Dr. Cornelia Chadi</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>gpointstudio – stock.adobe.com</em></span></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/23/finanzielle-gewalt-ndr/">NDR berichtet über Forschungsprojekt zu finanzieller Gewalt und interviewt Projektteam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschäftsführende:r Direktor:in gesucht</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/04/13/geschaeftsfuehrende-direktorin-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:50:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Stellen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/13/geschaeftsfuehrende-direktorin-gesucht/">Geschäftsführende:r Direktor:in gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><blockquote>
<p>&nbsp;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Geschäftsführende:r Direktor:in​<br /></strong>Für die die strategische und operative Leitung<br />des Instituts.<br />Optimalerweise zum <strong>01.07.2026.</strong><br />&#8211; unbefristete Vollzeitstelle &#8211;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_3">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4><strong>WEN SUCHEN WIR?</strong></h4>
<p>Zu Ihren zentralen Aufgaben gehören die Gesamtverantwortung für die drei oben genannten Geschäftsbereiche sowie Finanzen, Personal und Organisation des Instituts. Das umfasst konkret:</p>
<ul>
<li>Führung und Weiterentwicklung des interdisziplinären Teams mit derzeit rund<br />20 Mitarbeitenden aus Wissenschaft, Projektmanagement, Softwaresupport- und Entwicklung, sowie Verwaltung gemeinsam mit den drei Bereichsleitungen,</li>
<li>Verantwortung für die Einwerbung, Konzeption und Leitung nationaler und europäischer Forschungsprojekte,</li>
<li>Verantwortung für die Weiterentwicklung und den Betrieb der Schuldnerberatungssoftware<br />CAWIN,</li>
<li>strategische Weiterentwicklung des<em> iff</em> als Forschungsinstitut,</li>
<li>Vertretung und Positionierung des Instituts nach außen gegenüber Politik, Wissenschaft,<br />Medien und Zivilgesellschaft, strategische Steuerung der Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation,</li>
<li>Aufbau und Pflege nationaler und internationaler Kooperationen und Netzwerke</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>IHR PROFIL?</strong></h4>
<p>Wir suchen eine Persönlichkeit, die wissenschaftliche Expertise, strategisches Denken und Führungskompetenz verbindet. Sie zeichnen sich durch Flexibilität, Belastbarkeit und eine lösungsorientierte Arbeitsweise aus und behalten auch bei hoher Arbeitsdichte den Überblick.<br />Idealerweise verfügen Sie über:</p>
<ul>
<li>eine abgeschlossene Promotion in einem einschlägigen Fach (z. B. Rechtswissenschaften,<br />Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften),</li>
<li>fundierte Kenntnisse zu Themen des finanziellen Verbraucherschutzes,</li>
<li>Erfahrung in der Leitung oder Mitgestaltung einer gemeinnützigen Organisation</li>
<li>Erfahrung in der Einwerbung und Leitung von Forschungs- oder Drittmittelprojekten,</li>
<li>Erfahrung an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politikberatung und Praxis,</li>
<li>sehr gute Kommunikations- und Vernetzungskompetenzen, sowie hohe organisatorische Kompetenz,</li>
<li>Offenheit und Lernbereitschaft, sich sowohl in neue fachliche Themenfelder als auch in relevante Softwarelösungen und IT-Strukturen einzuarbeiten, um diese in der strategischen Führung zu berücksichtigen,</li>
<li>sichere Deutsch- und Englischkenntnisse.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>WIR BIETEN</strong></h4>
<ul>
<li>Eine unbefristete Vollzeitstelle,</li>
<li>eine inhaltlich abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit mit eigenen<br />Gestaltungsmöglichkeiten,
</li>
<li>Vereinbarkeit von Familie und Beruf,</li>
<li>flache Hierarchien, schnelle Entscheidungswege,</li>
<li>ein wertschätzendes Miteinander im interdisziplinären Team,</li>
<li>fachliche Entwicklungsmöglichkeiten,</li>
<li>Vergütung in Anlehnung an die Tarifbedingungen für private Banken sowie Sonderleistungen (u. a. VWL, Restaurant-Checks, Deutschlandticket), Orientierung an 9/11 mit Zulage für Geschäftsführung,</li>
<li>flexible Arbeitszeiten,</li>
<li>Möglichkeit zum teilweisen mobilen Arbeiten sowie einem Arbeitsplatz zentral in Hamburg<br />mit sehr guter Verkehrsanbindung.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/Stellenausschreibung_Geschaeftsfuehrung_iff.pdf" target="_blank">Lade hier die Stellenausschreibung runter</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_4">
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			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_3_5 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wir haben Ihr Interesse geweckt?</h3>
<p>Dann freuen wir uns darauf, Sie persönlich kennenlernen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse sowie Publikations- und<br />Projektliste) bis spätestens zum <strong>10.05.2026</strong> an <a href="mailto:sally.peters@iff-hamburg.de">sally.peters@iff-hamburg.de</a>.</p>
<p>Sie haben noch Fragen? Wenden Sie sich gern an die jetzige Stelleninhaberin<a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/"> Dr. Sally Peters</a> 040-309691-11 oder <a href="mailto:sally.peters@iff-hamburg.de">sally.peters@iff-hamburg.de</a>.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/13/geschaeftsfuehrende-direktorin-gesucht/">Geschäftsführende:r Direktor:in gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innovative Unterstützung: iff beteiligt sich an der Entwicklung des ersten KI-gestützten Chatbots für die Schuldnerberatung in Deutschland</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/04/08/innovative-unterstuetzung-iff-beteiligt-sich-an-der-entwicklung-des-ersten-ki-gestuetzten-chatbots-fuer-die-schuldnerberatung-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 15:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=138733</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/08/innovative-unterstuetzung-iff-beteiligt-sich-an-der-entwicklung-des-ersten-ki-gestuetzten-chatbots-fuer-die-schuldnerberatung-in-deutschland/">Innovative Unterstützung: &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; beteiligt sich an der Entwicklung des ersten KI-gestützten Chatbots für die Schuldnerberatung in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_6">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das<em> iff</em> unterstützt die Entwicklung des ersten KI-basierten Chatbots in Deutschland, der künftig Ratsuchenden den Zugang zur Schuldnerberatung erleichtern soll. Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für BWL, insbesondere Marketing der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung sowie den Partnern Birds on Mars und der delphi Gesellschaft für Forschung, Beratung und Projektentwicklung mbH entsteht ein Prototyp eines KI-basierten Tools, der die persönliche Beratung in den Beratungsstellen sinnvoll ergänzen soll. Delphi ist unter anderem für die Entwicklung des KI-Tools „SuchtGPT“ bekannt. Das iff verantwortet dabei die fachliche Ausarbeitung der Inhalte sowie die Durchführung und Auswertung der Testphase.</p>
<p>Der Anfragedruck in der Schuldnerberatung hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, während Betroffene zugleich immer häufiger mit langen Wartezeiten konfrontiert sind. Ein geplanter KI-basierter Chatbot soll hier Abhilfe schaffen, indem er den Zugang zu Unterstützungsangeboten vereinfacht und Ratsuchenden bereits im Vorfeld persönlicher Beratungsgespräche erste Orientierung bietet.</p>
<p>Das Vorhaben ist gleichzeitig auch eine Reaktion auf grundlegende strukturelle Herausforderungen: In vielen Bundesländern fehlt es an einer verlässlichen, langfristigen Finanzierung qualifizierter Beratungsangebote. Gleichzeitig führt die Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie zu einem weiter steigenden Bedarf an flächendeckenden und kostenfreien Unterstützungsleistungen.</p>
<p>Inhaltlich orientiert sich das Konzept an bestehenden KI-gestützten Lösungen wie „SuchtGPT“. Ziel ist es, niederschwellig zugängliche, fachlich fundierte Erstinformationen bereitzustellen, die sowohl der inhaltlichen Orientierung als auch der emotionalen Stabilisierung dienen. Dazu gehört unter anderem die Beantwortung grundlegender Fragen zur Schuldnerberatung sowie Unterstützung bei Themen der Existenzsicherung.</p>
<p>Das Tool soll auch die Arbeit von Beratungsstellen effizienter gestalten, indem es vorbereitende Aufgaben übernimmt. So können beispielsweise bei der Zusammenstellung relevanter Unterlagen Prozesse optimiert und Wartezeiten überbrückt werden. Dies ist insbesondere im Kontext der Vorbereitung auf ein Verbraucherinsolvenzverfahren von Bedeutung.</p>
<p>Weitere Infos:</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/PM-Final.pdf">Zur Pressemitteilung</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><em>Thapana_Studio &#8211; stock.adobe</em></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/08/innovative-unterstuetzung-iff-beteiligt-sich-an-der-entwicklung-des-ersten-ki-gestuetzten-chatbots-fuer-die-schuldnerberatung-in-deutschland/">Innovative Unterstützung: &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; beteiligt sich an der Entwicklung des ersten KI-gestützten Chatbots für die Schuldnerberatung in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>iff-Konferenz 2026: Programm jetzt online – Anmeldung geöffnet</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/03/18/konferenz-2026-programm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 11:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=138499</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/03/18/konferenz-2026-programm/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Konferenz 2026: Programm jetzt online – Anmeldung geöffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Warten hat ein Ende: Ab sofort ist nicht nur die Anmeldung freigeschaltet, sondern auch das Programm der <em>iff</em>-Konferenz 2026 online einsehbar. Seit rund zwanzig Jahren schafft die <em>iff</em>-Konferenz einen unabhängigen Rahmen, in dem zentrale Fragen des finanziellen Verbraucherschutzes erörtert und tragfähige Lösungen im Spannungsfeld von Verbraucherinteressen, Regulierung und Finanzwirtschaft erarbeitet werden.</p>
<p>Unter dem Leitthema <strong><em>„Finanzieller Verbraucherschutz im digitalen Zeitalter. Zwischen Innovation und Regulierung.“</em></strong> bringen wir auch in diesem Jahr Expert:innen aus Wissenschaft, Politik, Aufsicht, Praxis und Verbraucherschutz in Hamburg zusammen.​ Diskutiert werden unter anderem Fragen wie:</p>
<ul>
<li>Wie können digitale Innovationen verantwortungsvoll gestaltet werden?</li>
<li>Wie lässt sich ein wirksamer Schutz für Verbraucher:innen in einer datengetriebenen Finanzwelt sichern?</li>
<li>Welche aktuellen Entwicklungen lassen sich im digitalen Zahlungsverkehr, bei Kreditlösungen und neuen KI- gestützten Plattform und Finanzprodukten beobachten?</li>
<li>Welche Chancen und Risiken wachsen daraus?</li>
</ul>
<p>Das nun veröffentlichte Programm gibt einen detaillierten Überblick über Plenarvorträge im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung, sowie Panels und Fachforen. Neben Beiträgen zu regulatorischen Rahmenbedingungen und Aufsichtspraxis widmet sich die Konferenz Themen wie Überschuldungsprävention, finanzieller Bildung, nachhaltigen Finanzdienstleistungen.</p>
<div>
<p><b data-olk-copy-source="MessageBody">Fachanwalt und Versicherungsvermittlung bzw. Beratung</b></p>
</div>
<div>
<p>Es besteht die Möglichkeit, sich die Teilnahme an der <i>iff</i> Konferenz für den Fachanwalt Bank- und Kapitalmarktrecht im Rahmen der Fachanwaltsordnung (10,5 Stunden) als Fortbildung anrechnen zu lassen. Die anrechenbaren Diskussionen/Vorträge sind im Programm mit FA gekennzeichnet. Darüber sind die mit IDD gekennzeichneten Seminare/Vorträge als Weiterbildung (9 Stunden) für die Versicherungsvermittlung bzw. -beratung (§34d Abs.9 S2 GewO) geeignet. Teilnehmende, die sich über die entsprechende Kategorie angemeldet haben, erhalten auf Wunsch eine Bescheinigung. Über die endgültige Anerkennung entscheidet die jeweilige Berufskammer. </p>
<p><strong>Über das <em>iff</em></strong></p>
</div>
<p>Das<em> iff</em> engagiert sich seit mehreren Jahrzehnten im finanziellen Verbraucherschutz und hat das Brücken bauen dabei immer als ein zentrales Anliegen verfolgt, indem es Perspektiven aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Verbrauchern zusammenbringt. Das Tätigkeitsfeld reicht davon von Forschung und Analysen zu politischer Beratung zu praxisnahen Empfehlungen für Finanzdienstleistern hin zu Öffentlichkeitsarbeit, um über aktuelle Entwicklungen und Problematiken im Finanzbereich zu informieren. Das<em> iff</em> organisiert Konferenzen, Workshops und Tagungen, um den Dialog zwischen verschiedenen Interessengruppen zu fördern.</p>
<p>Weitere Informationen zu Inhalten, Referentinnen und Referenten sowie organisatorischen Details finden sich auf der Konferenzseite des <em>iff</em> und im Programm.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/konferenz-2026/programm-21-konferenz-zu-finanzdienstleistungen/">Zum Programm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/03/18/konferenz-2026-programm/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Konferenz 2026: Programm jetzt online – Anmeldung geöffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Überschuldungsradar 46: Wirkungsorientierung</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/02/26/wirkungsorientierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 14:32:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/02/26/wirkungsorientierung/">Überschuldungsradar 46: Wirkungsorientierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Leitsätze wie „Schuldnerberatung wirkt“ oder „Jeder in die Schuldnerberatung investierte Euro bringt zwei Euro in die öffentliche Hand zurück“ werden im Rahmen von Wirkungs- und Qualitätsdebatten häufig als Begründung für entsprechende Angebote herangezogen. Zugleich existieren bislang nur wenige differenzierte und breit angelegte Studien zur Wirkung sozialer Schuldnerberatung, die die zugrunde liegenden Wirkmechanismen systematisch analysieren. Fachlich besteht derzeit ein Mangel an spezifischem Wissen über die methodische Umsetzung, wodurch sozialwissenschaftliche Argumente und empirisch fundierte Wirkfaktoren nur eingeschränkt in die Diskussionen um Organisation und Finanzierungsbedarf sozialstaatlicher Maßnahmen eingebracht werden können.</p>
<p>Das Radar von Caro Berndt setzt sich daher kritisch mit den Chancen und Risiken einer Wirkungsorientierung in der sozialen Schuldnerberatung auseinander. Es zeichnet den aktuellen Diskurs zur Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit nach und entwickelt fachliche Argumente für entsprechende Ansätze im Kontext der Schuldnerberatung. Darüber hinaus bietet es Einblicke in methodische Zugänge, praktische Beispiele und konkrete Projekte und kann als einführende Grundlage in die Thematik dienen.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsradar-46/">Zum Radar</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/02/26/wirkungsorientierung/">Überschuldungsradar 46: Wirkungsorientierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Finanzielle Gewalt sichtbar machen – neues Forschungs- und Transferprojekt</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/02/12/finanzielle-gewalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 13:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Finanzielle Gewalt sichtbar machen – neues Forschungs- und Transferprojekt am<em> iff</em></strong></p>
<p>Finanzielle Gewalt ist eine häufig übersehene, aber wirkmächtige Form geschlechterspezifischer Gewalt. Durch die ungleiche Verteilung von Carearbeit sind Frauen häufig in ihrer finanziellen Eigenständigkeit eingeschränkt. In Partnerschaften kann daraus ein ökonomisches Machtgefälle entstehen, das sich etwa durch die Kontrolle über Geld, das Verhindern beruflicher Entwicklung oder die Nötigung zur Übernahme von Schulden oder Bürgschaften äußert. Die langfristigen Folgen sind finanzielle Abhängigkeit, eingeschränkte Handlungsspielräume sowie eine Beeinträchtigung sozialer Teilhabe und Lebensqualität.</p>
<p>Mit einem neuen Forschungs- und Transferprojekt nimmt das <strong>institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em> gemeinsam mit Dr. Birgit Happel (Geldbiografien)</strong> diese Problematik systematisch in den Blick. Ziel des Projekts ist es, finanzielle Gewalt in Deutschland stärker zu thematisieren, wissenschaftlich fundiert aufzuarbeiten und praxisnahe Präventions- und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.</p>
<p>Das Projekt ist in mehrere aufeinander aufbauende Phasen gegliedert. In einer ersten Planungs- und Vorbereitungsphase erfolgt die Projektkonzeption sowie eine umfassende Aufarbeitung des nationalen und internationalen Forschungsstands. Darauf aufbauend werden qualitative Interviews und Fokusgruppen mit Fachkräften, betroffenen oder gefährdeten Frauen sowie relevanten Stakeholdern durchgeführt. Auf dieser Grundlage entsteht eine digitale Handreichung mit theoretischen Grundlagen, Praxisbeispielen und konkreten Handlungsempfehlungen, die durch eine vierteilige Podcast-Reihe ergänzt wird. Flankierend werden Online- und Präsenzworkshops durchgeführt, in denen die Projektergebnisse gemeinsam mit der Praxis reflektiert und weiterentwickelt werden. </p>
<p>Der Projektzeitraum umfasst 16 Monate (02/2026–05/2027). Das Projekt wird von der TARGOBANK Stiftung gefördert.</p>
<p>Durch die Verbindung von Forschung, niedrigschwelligen Medienformaten und praxisorientierten Angeboten leistet das Projekt einen Beitrag dazu, finanzielle Gewalt als strukturelles Problem sichtbar zu machen, frühzeitig zu erkennen und präventiv zu bearbeiten.</p>
<p><strong>Projektleitung:</strong><br />Dr. Cornelia Chadi, Dr. Birgit Happel</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><em>Foto: Tetiana – stock.adobe.com</em></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/02/12/finanzielle-gewalt/">Finanzielle Gewalt sichtbar machen – neues Forschungs- und Transferprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zum Tod von Roland Keich</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/02/06/roland-keich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 23:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=138285</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/02/06/roland-keich/">Zum Tod von Roland Keich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><b><span data-olk-copy-source="MessageBody">Zum Tod von Roland Keich</span></b></h2>
<p>Am 10.01.2026 ist Roland Keich verstorben. Er war von 1992 bis 1996 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em> tätig und prägte in dieser Zeit insbesondere den Arbeitsbereich der Baufinanzierung. Ein zentraler Schwerpunkt seiner Arbeit war die systematische Analyse von Programmen im Bereich der finanzierten Bausparverträge. Auf Grundlage umfangreicher Recherchen ordnete er die damals kaum überschaubare Vielfalt von mehr als 100 unterschiedlichen Programmen. Diese Arbeiten bildeten die wesentliche Grundlage für das EDV-Programm BAUFUE, das später maßgeblich in die Entwicklung des Kreditberatungsprogramms des<em> iff</em> eingeflossen ist.</p>
<p>Sein ausgeprägtes Praxiswissen konnte er später bei der SAGA weiter vertiefen und zugleich in den Austausch mit dem<em> iff</em> einbringen. Auch über seine Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter hinaus blieb Roland Keich dem<em> iff</em> verbunden. Er unterstützte das Institut unter anderem bei Konferenzen zu Finanzdienstleistungen und brachte sich mit seiner fachlichen Expertise in die Entwicklung und Diskussion neuer Projektideen ein. Seine Arbeit steht beispielhaft für den frühen, praxisnahen Ansatz des iff und hat die Arbeit des Instituts nachhaltig geprägt. Sein Wirken bleibt in guter Erinnerung.</p>
<p>Den Hinterbliebenen gilt unsere tiefe Anteilnahme, dem Verstorbenen unser Dank für sein Engagement für das <i>iff</i>. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.</p>
<p>Prof. Dr. Udo Reifner und Dr. Sally Peters für das Team des <i>iff</i></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/02/06/roland-keich/">Zum Tod von Roland Keich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projektabschluss: Wie KI in der Kreditberatung verbraucherorientiert eingesetzt werden kann</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/01/22/ki-kreditberatung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 17:25:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=138218</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/01/22/ki-kreditberatung/">Projektabschluss: Wie KI in der Kreditberatung verbraucherorientiert eingesetzt werden kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kreditberatung spielt eine zentrale Rolle, wenn Verbraucher:innen fundierte Entscheidungen über Kredite treffen sollen. In der Praxis ist eine qualitätsgesicherte Beratung jedoch zeit- und personalintensiv und steht daher nicht allen Verbrauchergruppen gleichermaßen zur Verfügung. Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend als Möglichkeit diskutiert, Kreditberatung effizienter und breiter zugänglich zu machen.</p>
<p>Das nun abgeschlossene Forschungsprojekt zur automatisierten Kreditberatung zeigt, wie der verbraucherorientierte Einsatz von KI-gestützter Kreditberatung erfolgreich umgesetzt werden kann.</p>
<p><strong>KI kann Zugang verbessern – birgt aber Risiken</strong></p>
<p>KI-Systeme können Banken dabei unterstützen, standardisierte und zugleich individualisierte Kreditberatung anzubieten. Dadurch könnten mehr Verbraucher:innen Zugang zu passenden Kreditprodukten erhalten, und zwar unabhängig von persönlichen Erfahrungen oder finanziellen Anreizen einzelner Berater:innen.</p>
<p>Gleichzeitig macht der Abschlussbericht deutlich, dass der Einsatz von KI in der Kreditberatung mit erheblichen rechtlichen, technischen und ethischen Herausforderungen verbunden ist. Da Softwareanwendungen in der Praxis häufig Kreditberatung und -vergabe miteinander verbinden, geht der Bericht in seiner Risikoanalyse davon aus, dass KI-Tools künftig auch beide Funktionen abdecken. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen des Datenschutzes, der Antidiskriminierung und des Schutzes der Entscheidungsautonomie von Verbraucher:innen.</p>
<p><strong>Automatisierte Kreditprozesse unterliegen strengen Datenschutzregeln</strong></p>
<p>Aus datenschutzrechtlicher Sicht kommt der Bericht zu dem Ergebnis, dass KI-gestützte Kreditberatung samt Kreditvergabe in der Regel unter das Verbot vollautomatisierter Entscheidungen nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fallen. Solche Entscheidungen sind auch dann zulässig, wenn sie für den Abschluss oder die Durchführung eines Vertrags erforderlich sind.</p>
<p>Doch aber auch in diesen Ausnahmefällen müssen Banken umfassende Schutzmaßnahmen vorsehen. Dazu gehören unter anderem:</p>
<p>· transparente Informationen über den Einsatz von KI,</p>
<p>· das Recht auf menschliches Eingreifen,</p>
<p>· die Möglichkeit, den eigenen Standpunkt darzulegen,</p>
<p>· sowie das Recht, Kreditentscheidungen überprüfen und anfechten zu lassen.</p>
<p><strong>Diskriminierung vermeiden – Potenziale gezielt nutzen</strong></p>
<p>Der Einsatz von KI kann helfen, diskriminierende Einzelentscheidungen zu reduzieren. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass bestehende Ungleichheiten durch selbstlernende Systeme fortgeschrieben oder verstärkt werden; etwa durch bestimmte Auswahlkriterien oder verzerrte Trainingsdaten. Laut Bericht entstehen Diskriminierungsrisiken z. B. dann, wenn für die Identifikation erforderlichen Merkmale wie Staatsangehörigkeit, Wohnsitz oder Geschlecht direkt oder indirekt in die Bewertung einfließen. Auch scheinbar neutrale Kriterien wie z. B. die allgemeine Hochschulreife können bestimmte Gruppen systematisch benachteiligen. Um dem entgegenzuwirken, sind regelmäßige Prüfungen der eingesetzten Variablen und Datensätze sowie der Ergebnisse notwendig.</p>
<p><strong>Schutz vor unzulässiger Beeinflussung</strong></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts liegt auf dem Schutz der Entscheidungsfreiheit von Verbraucher:innen. KI-Systeme dürfen nicht dazu eingesetzt werden, Entscheidungen durch manipulative Gestaltung, Dark Patterns oder unterschwellige Beeinflussung zu lenken.</p>
<p>Der Bericht empfiehlt daher klare Präventions- und Kontrollmechanismen, um sicherzustellen, dass KI-gestützte Beratung die Autonomie von Verbraucher:innen respektiert und nicht untergräbt.</p>
<p><strong>Leitfaden für eine verbraucherorientierte KI-Nutzung</strong></p>
<p>Auf Basis der rechtlichen Analyse entwickelt der Abschlussbericht einen Leitfaden für die Konzeption und den Einsatz von KI-gestützten Kreditberatungstools. Ziel ist es, Effizienzgewinne durch KI mit hohen Standards des Verbraucher- und Datenschutzes zu verbinden.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/01/Abschlussbericht_Automatisierte-Kreditberatung.pdf">Zum vollständigen Bericht </a></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/01/Final-report_Automated-credit-advice.pdf">Zur englischen Fassung des Berichts </a></p>
<h2>Autorinnen:</h2>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/dr-duygu-damar/">Duygu Damar-Blanken</a>, Nafiye Yücedağ</p>
<h2>Projektleitung:</h2>
<p>Dr. Duygu Damar-Blanken</p>
<p>Unter Mitarbeit von:</p>
<p>Prof. Dr. Ingrid Größl, Prof. Dr. Anne Riechert, Dr. Hanne Roggemann, Daniel Daneshian</p>
<p>Das Forschungsprojekt wurde durch die DZ BANK Stiftung gefördert.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><em>Foto: Dee karen – stock.adobe.com</em></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/01/22/ki-kreditberatung/">Projektabschluss: Wie KI in der Kreditberatung verbraucherorientiert eingesetzt werden kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Überschuldungsradar 45: Risiko Kaufsucht</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/12/17/kaufsucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 12:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsradar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das aktuelle iff-Überschuldungsradar widmet sich dem Thema Verschuldung durch zwanghaftes Kaufverhalten. Verfasst wurde es von der Sozialarbeiterin und systemischen Beraterin Susanne Gutzeit, Expertin im Bereich Kaufsucht und Gründerin des Vereins „Fachstelle Kaufsucht“. In ihrem Beitrag beleuchtet Gutzeit die derzeitige Klassifizierung und gesellschaftliche Verbreitung des Phänomens und erläutert strukturellen Ursachen. Anhand konkreter Fallbeispiele macht sie die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/17/kaufsucht/">Überschuldungsradar 45: Risiko Kaufsucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-138090" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/12/news-45-1.jpg" alt="" width="1080" height="628" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/12/news-45-1.jpg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/12/news-45-1-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/12/news-45-1-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" /></p>
<p>Das aktuelle<em> iff</em>-Überschuldungsradar widmet sich dem Thema Verschuldung durch zwanghaftes Kaufverhalten. Verfasst wurde es von der Sozialarbeiterin und systemischen Beraterin Susanne Gutzeit, Expertin im Bereich Kaufsucht und Gründerin des Vereins „Fachstelle Kaufsucht“.<br />
In ihrem Beitrag beleuchtet Gutzeit die derzeitige Klassifizierung und gesellschaftliche Verbreitung des Phänomens und erläutert strukturellen Ursachen. Anhand konkreter Fallbeispiele macht sie die Problematik alltagsnah nachvollziehbar. Sie zeichnet die individuellen Begründungsmuster in den Lebenskontext der Betroffenen nach. Zudem zeigt sie, wie stark Social Media und die Entwicklung des Online-Handels das Konsumverhalten beeinflussen, und zieht Parallelen zur sogenannten Internetnutzungsstörung. Gutzeit stellt präventive Ansätze vor, die impulsives Kaufverhalten frühzeitig adressieren, und verweist auf Zusammenhänge mit medialer und finanzieller Bildung. Darüber hinaus beschreibt sie bestehende Informations- und Behandlungsangebote in den Bereichen Sucht und Verschuldung sowie therapeutische Modelle, die bei der Behandlung von Kaufsucht Anwendung finden.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsradar/">Zum Radar</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/17/kaufsucht/">Überschuldungsradar 45: Risiko Kaufsucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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