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	<title>Hanne Roggemann Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<title>Hanne Roggemann Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<item>
		<title>Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/">Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<p>Die von der Diakonie Deutschland in Auftrag gegebene Evaluierung des bundesweiten Modellprojekts „Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen“, welches durch die Unterstützung des BMJV durchgeführt werden konnte, kam kürzlich zum Abschluss. Die Evaluierung wurde extern durch das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) durchgeführt.</p>
<p>Das Modellprojekt der Diakonie Deutschland wird seit Dezember 2022 an zehn Standorten in Deutschland umgesetzt und sammelt wertvolle Erkenntnisse, die für die Weiterentwicklung der Schuldnerberatung mit der Zielgruppe älterer Menschen wegweisend sind. Das Projekt läuft noch bis zum Jahresende.</p>
<p>„Wir merken sehr deutlich: Immer mehr ältere Menschen geraten durch die aktuellen Krisen und steigende Preise in finanzielle Schwierigkeiten – besonders betroffen sind oft Frauen. Viele von ihnen nehmen klassische Beratungsangebote gar nicht erst wahr, weil in ihrer Generation Schulden häufig ein Tabuthema sind und die Hürden, offen über die eigene Situation zu sprechen, groß sind“, erläutert die Sozialvorständin Elke Ronneberger der Diakonie Deutschland.<br />
Ziel der Evaluierung ist es, die Praxistauglichkeit, Effektivität und Nachhaltigkeit der aufsuchenden Beratungsangebote für überschuldete ältere Menschen zu untersuchen. Dabei sollten Wirkannahmen über angewandte Aktivitäten zu einem Wirkmodell aufgestellt und durch zusätzliche Daten überprüft werden. Somit dient sie der Identifikation von sowohl hemmenden als auch förderlichen Faktoren, um daraus gezielt Lernpotenziale für zukünftige Beratungsangebote abzuleiten. Fachliche Begleitung erhielt die Evaluierung über einen wissenschaftlichen Beirat mit dem Fokus auf aufsuchende Arbeit, Sozialraumorientierung, die Arbeit mit älteren Menschen und speziell der Schuldnerberatung. Die finale Auswertung der Ergebnisse kann nun in einem abschließenden Evaluierungsbericht von den Autorinnen <a href="https://www.iff-hamburg.de/caro-berndt/">Caro Berndt</a>, <a href="https://www.iff-hamburg.de/dr-hanne-roggemann/">Dr. Hanne Roggemann</a> und <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a> des iff vorgelegt werden.</p>
<p>Die Evaluierung zeigt, dass durch das modellhafte Angebot, wie etwa durch Hausbesuche oder die engere Zusammenarbeit mit Netzwerkpartner:innen, die Schuldnerberatung gezielt die Lebenswelt von Senior:innen adressiert. Dadurch werden die Zugangsbarrieren zur Beratung für ältere Menschen, die zuvor aus Mobilitätsgründen, mangelnder Informiertheit oder Scham die Beratung nicht in Anspruch nehmen konnten, abgebaut. Die Beratung fördert nicht nur die finanzielle Stabilisierung, sondern unterstützt auch die Selbstwirksamkeit der Ratsuchenden. Darüber hinaus erleichtert sie die Inanspruchnahme staatlicher Hilfen und deren Zusammenarbeit in Multiproblemlagen.</p>
<p>Die Evaluierung zeigt aber auch klar die Schwierigkeiten, das Potential von Pilotprojekten zu hebeln. Die beschränkte Laufzeit des Pilotprojektes erfordert eine klar strukturierte Planungs- und Beendigungsphase. Eine unklare Einarbeitungsphase erschwert es, ins &#8222;Tun&#8220; zu kommen und ein abruptes Ende kann dazu führen, dass die Arbeit der Schuldnerberatung zwar bekannt gemacht wird, aber mit negativen Emotionen wie Enttäuschung und Unbeständigkeit einhergeht.<br />
„Deshalb appellieren wir als Diakonie Deutschland an Kommunen und Landkreise, die sozialräumliche, aufsuchende Schuldnerberatung für Seniorinnen und Senioren gezielt und dauerhaft zu unterstützen. Wer ältere Menschen frühzeitig präventiv in den Blick nimmt, kann Altersarmut wirksam entgegenwirken – das ist gut für die Betroffenen und für unsere Gesellschaft insgesamt“, betont Elke Ronneberger.</p>
<p>Die Evaluierung bestätigt, dass sozialräumliche und aufsuchende Beratungskonzepte eine nachhaltige und zielgruppenspezifische Unterstützung für überschuldete Senior:innen bieten können. Dabei stellt die begleitende Evaluierung in der Wirkungsorientierung sozialstaatlicher Angebote ein wichtiges Instrument dar, um bestehende Maßnahmen auf ihre Geeignetheit zu überprüfen oder Optimierungspotenziale dieser Angebote sichtbar zu machen. Leider bleibt dies aufgrund mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten häufig unberücksichtigt oder begrenzt.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Gemeinsame-Pressemitteilung.pdf" rel="attachment wp-att-137939">Gemeinsame Pressemitteilung</a></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Evaluierungsbericht_iff.pdf">Zum vollständigen Bericht</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/">Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>iff-Evaluierung untersucht Wirkungsweise des Diesterweg-Stipendiums</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/10/29/iff-evaluierung-untersucht-wirkungsweise-des-diesterweg-stipendiums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 08:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Henri Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Lenze]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/29/iff-evaluierung-untersucht-wirkungsweise-des-diesterweg-stipendiums/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Evaluierung untersucht Wirkungsweise des Diesterweg-Stipendiums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach mehreren erfolgreichen Jahren endet das Diesterweg-Stipendium in Hamburg 2025. Das erste Familien-Bildungs-Stipendium Deutschlands hat zahlreiche Kinder und ihre Eltern begleitet und gestärkt. Es wurde nun zum Programmabschluss im Auftrag der Patriotischen Gesellschaft wissenschaftlich durch das <em>iff</em> evaluiert. Auch wenn das Programm in Hamburg ausläuft, wird das Diesterweg-Stipendium an anderen Standorten fortgeführt – und kann dort auf die Erfahrungen aus dem Hamburger Modellprojekt aufbauen.</p>
<p>Das<em> iff</em> hat das Diesterweg-Stipendium mithilfe einer theoriebasierten Evaluation untersucht. Dabei wurden die angestrebten Wirkungen auf Bildungsgerechtigkeit in einer Wirkungslogik dargestellt und anschließend überprüft.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen: Das Stipendium war für die Zielgruppe hoch relevant und wirksam. Es hat zur Stärkung von Selbstwirksamkeit, Selbstvertrauen beigetragen und damit Bildungsgerechtigkeit gestärkt. Die Evaluierung des Diesterweg-Stipendiums bietet wertvolle Impulse für zukünftige Bildungsförderprogramme.</p>
<p>Das<em> iff</em> setzt sich dafür ein, dass soziale Programme und Projekte stärker unabhängig evaluiert werden. Die gewonnenen Erkenntnisse über die Wirkungsweise der Programme – mit besonderem Fokus auf fördernde und hindernde Faktoren – können dazu beitragen, den Bereich der Sozialen Arbeit und Bildungsarbeit gezielt weiterzuentwickeln. Zugleich lassen sich auf dieser Grundlage in Zeiten knapper Budgets fundierte Argumentationslinien für die Notwendigkeit solcher Programme ableiten.</p>
<p>Der vollständige Evaluationsbericht des Diesterweg-Stipendiums Hamburg steht ab sofort online zur Verfügung: <a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Evaluierungsbericht-Diesterwegstipendium_iff_2025.pdf">Download</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/29/iff-evaluierung-untersucht-wirkungsweise-des-diesterweg-stipendiums/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Evaluierung untersucht Wirkungsweise des Diesterweg-Stipendiums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Überschuldungsreport 2025</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 06:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="112" data-end="164">Veröffentlichung: <em>iff</em>-Überschuldungsreport 2025</h2>
<h3 data-start="166" data-end="232">Gesundheitliche Probleme wichtigster Grund für Überschuldung</h3>
<p data-start="233" data-end="773">Der <strong data-start="237" data-end="270">iff-Überschuldungsreport 2025</strong> zeigt: Gesundheitliche Probleme durch Krankheiten, Sucht oder Unfälle waren im Jahr 2024 zum zweiten Mal in Folge der häufigste Grund für Überschuldung in Deutschland. Bei <strong data-start="443" data-end="459">17,6 Prozent</strong> der Ratsuchenden in Schuldnerberatungsstellen wurde dies als Ursache genannt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen <strong data-start="575" data-end="640">Arbeitslosigkeit oder reduzierte Erwerbsarbeit (15,3 Prozent)</strong> sowie <strong data-start="647" data-end="688">Scheidung oder Trennung (9,1 Prozent)</strong>. Insgesamt machen diese Faktoren rund <strong data-start="727" data-end="741">42 Prozent</strong> der Überschuldungsgründe aus.</p>
<h3 data-start="775" data-end="836">Strukturelle Probleme statt individuelles Fehlverhalten</h3>
<p data-start="837" data-end="1222">Neben Lebenskrisen erhöhen auch herausfordernde Lebenssituationen wie <strong data-start="907" data-end="939">Einkommensarmut (10 Prozent)</strong> und eine <strong data-start="949" data-end="995">gescheiterte Selbstständigkeit (9 Prozent)</strong> das Risiko einer Überschuldung. Als vermeidbarer Grund gilt lediglich das <strong data-start="1070" data-end="1103">Konsumverhalten (9,7 Prozent)</strong>. Zusammengenommen verursachen diese sechs häufigsten Gründe in <strong data-start="1167" data-end="1181">71 Prozent</strong> der Beratungsfälle eine Überschuldung.</p>
<p data-start="1224" data-end="1508">„Unsere Daten sprechen eine deutliche Sprache: Überschuldung entsteht nur selten durch individuelles Fehlverhalten“, betont <strong data-start="1348" data-end="1368">Philipp Blomeyer</strong>, Vorstandsvorsitzender der Stiftung <em data-start="1405" data-end="1426">Deutschland im Plus</em>. „Viel häufiger sind strukturelle Probleme und persönliche Krisen die Ursache.“</p>
<h3 data-start="1510" data-end="1550">Hohe Wohnkosten belasten besonders</h3>
<p data-start="1551" data-end="1878">Ein zentrales Ergebnis ist die extreme <strong data-start="1590" data-end="1613">Wohnkostenbelastung</strong> überschuldeter Haushalte. Ratsuchende müssen durchschnittlich <strong data-start="1676" data-end="1690">48 Prozent</strong> ihres Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden, in der Gesamtbevölkerung sind es nur <strong data-start="1782" data-end="1796">26 Prozent</strong>. Das erschwert Rücklagenbildung und verstärkt das Risiko finanzieller Engpässe.</p>
<h3 data-start="1880" data-end="1930">Bildung und Haushaltsform als Risikofaktoren</h3>
<p data-start="1931" data-end="2231">Menschen ohne oder mit niedrigem Schulabschluss sind überdurchschnittlich von Überschuldung betroffen: <strong data-start="2034" data-end="2050">18,4 Prozent</strong> der Ratsuchenden hatten 2024 keinen Schulabschluss, <strong data-start="2103" data-end="2119">42,1 Prozent</strong> einen Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil bei fünf bzw. 24 Prozent.</p>
<p data-start="2233" data-end="2466">Auch die Haushaltsform wirkt stark: <strong data-start="2269" data-end="2301">Alleinlebende (61,7 Prozent)</strong> und <strong data-start="2306" data-end="2341">Alleinerziehende (14,5 Prozent)</strong> nehmen besonders häufig Schuldnerberatung in Anspruch. Fast <strong data-start="2402" data-end="2416">80 Prozent</strong> der alleinerziehenden Ratsuchenden sind Frauen.</p>
<p data-start="2468" data-end="2744">„Singles trifft der Anstieg der Lebenshaltungskosten besonders hart“, sagt <strong data-start="2543" data-end="2563">Dr. Sally Peters</strong>, Geschäftsführende Direktorin des iff. „Mit Kindern im Haushalt verschärft sich die Situation zusätzlich – vor allem Alleinerziehende geraten finanziell schnell an ihre Grenzen.“</p>
<h3 data-start="2746" data-end="2798">Durchschnittliche Schuldenhöhe bei 14.908 Euro</h3>
<p data-start="2799" data-end="3110">Die durchschnittliche Schuldenhöhe lag 2024 bei <strong data-start="2847" data-end="2862">14.908 Euro</strong> – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr (15.257 Euro). Jede fünfte Forderung ist Folge eines Ratenkredits. Mit rund <strong data-start="2985" data-end="2999">40 Prozent</strong> ist die Beantragung eines gerichtlichen Insolvenzverfahrens der häufigste Abschluss einer Schuldnerberatung.</p>
<h3 data-start="3112" data-end="3150">Basis für Politik und Prävention</h3>
<p data-start="3151" data-end="3454">Der Report basiert auf den Daten von <strong data-start="3188" data-end="3210">213.102 Haushalten</strong>, die zwischen 2013 und 2024 Schuldnerberatung in Anspruch genommen haben. Herausgegeben wird er vom <strong data-start="3311" data-end="3361">institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff)</strong> und gefördert von <strong data-start="3380" data-end="3451">Deutschland im Plus – Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong>.</p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/Ueberschuldungsreport-2025.pdf">Zum Report</a></strong></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/2025_PM-Ueberschuldungsreport-fin.pdf"><strong>Zur Pressemitteilung</strong></a></p>
<p><strong>Meldung bei <a href="https://de.statista.com/infografik/35128/iff-eeberschuldungsreport-2025/?__sso_cookie_checker=failed">Statista</a></strong></p>
<p><strong>Medienbeiträge</strong> u.a. auf <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/ueberschuldungsreport-erkrankungen-bleiben-wichtigster-ueberschuldungsgrund-a-8f908e65-a550-48f2-9f65-13e275ecb297">Spiegel.de</a>, <a href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/ueberschuldungsreport-2025--studie--krankheit-bleibt-wichtigster-ueberschuldungsgrund-36094548.html">Stern.de</a>, <a href="https://www.hinzundkunzt.de/zahl-des-monats-krankheit-ist-der-haeufigste-grund-fuer-ueberschuldung/">Hinz&amp;Kunzt</a></p>
<p><em>Foto: <a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/204791534/stockfotos-mg?load_type=author&amp;prev_url=detail" data-t="details-contributor-link">Stockfotos-MG</a> – stock.adobe.com</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Neue Veröffentlichung zum Thema Gender-Lens Investing</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/09/11/gender-lens-investing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 14:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/09/11/gender-lens-investing/">Neue Veröffentlichung zum Thema Gender-Lens Investing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hanne Roggemann und Gesa Vögele (Fair Finance Institute) haben im Jahrbuch 2025 Impact Investing – Kapital mit Haltung: Warum Wirkung zur härtesten Währung wird einen Artikel zum Nachhaltigkeitsziel 5 „Geschlechtergerechtigkeit und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen“ veröffentlicht.</p>
<p>Das Jahrbuch macht deutlich: Wirkung lässt sich nicht auf Datenpunkte reduzieren. Sie entsteht im Zusammenspiel von Kapital, Regulierung, Unternehmergeist – und Mut. Für eine Wirtschaft, die nicht das Maximum für wenige, sondern das Auskommen für viele im Blick hat. Dafür, dass Kapital dorthin fließt, wo es gebraucht wird. Das ist nicht mehr nur eine moralische, sondern zunehmend auch eine ökonomische Notwendigkeit.</p>
<p>Im Artikel Investieren mit Wirkung – für Frauen, für alle beschreiben Gesa Vögele und Hanne Roggemann, dass Unternehmerinnen und Gründerinnen nach wie vor mit einem erschwerten Zugang zu Krediten und Investitionen – und damit zu einem zentralen Hebel für Gleichstellung und Selbstbestimmung – zu kämpfen haben. Genau hier setzt Gender-Lens Investing an. Es geht darum, gezielt Gründerinnen und Unternehmerinnen zu fördern, aber auch Projekte finanziell zu unterstützen, die einen Beitrag zur Stärkung von Gleichstellung und Empowerment leisten.</p>
<p>GLI bedeutet jedoch nicht, den Investitionsfokus auf vermeintlich ausschließlich frauenspezifische Themen zu verengen. Ganz im Gegenteil: Es heißt, mehr zu sehen, umfassender zu analysieren und smarter zu investieren. Und was beim Rendite-Risiko-Profil gilt, bewahrheitet sich auch beim Wirkungspotenzial: Gleichstellung und Nachhaltigkeit – und damit SDG 5 ebenso wie die anderen 16 SDGs – sind untrennbar miteinander verbunden.</p>
<p><a href="https://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-Jahrbuch2025_Impact_Investing/index.html#22"> https://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-Jahrbuch2025_Impact_Investing/index.html#22</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Foto: Tania – stock.adobe.com</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/09/11/gender-lens-investing/">Neue Veröffentlichung zum Thema Gender-Lens Investing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neues Forschungsprojekt: Zugänge zu finanzieller Bildung für vulnerable Zielgruppen stärken</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/05/15/neues-forschungsprojekt-zugaenge-zu-finanzieller-bildung-fuer-vulnerable-zielgruppen-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 21:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldnerberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/05/15/neues-forschungsprojekt-zugaenge-zu-finanzieller-bildung-fuer-vulnerable-zielgruppen-staerken/">Neues Forschungsprojekt: Zugänge zu finanzieller Bildung für vulnerable Zielgruppen stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit dem Projekt „Zufin – Zugänge zu finanzieller Bildung für vulnerable Zielgruppen“ startet ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur finanziellen Bildung im Erwachsenenalter. Ziel ist es, Gelingensbedingungen für erfolgreiche Zugänge zu finanzieller Bildung zu identifizieren und nachhaltige Bildungsangebote für bislang unterversorgte Gruppen zu entwickeln.</p>
<p>Besonderer Fokus liegt dabei auf Frauen/Alleinerziehenden mit geringem Einkommen und Bildungshintergrund, Zugewanderten/Geflüchteten mit geringer Bildung sowie gering literalisierten Erwachsenen. Für diese Zielgruppen werden im Rahmen des Projekts modellhafte Lernangebote in drei Modellregionen konzipiert, erprobt und wissenschaftlich begleitet.</p>
<p>Finanzielle Bildung ist ein entscheidender Faktor für gesellschaftliche Teilhabe. Gerade vulnerable Gruppen sind jedoch häufig von Bildungsbarrieren betroffen – sei es durch fehlende Ansprache, geringe Zugänge zu passenden Angeboten oder mangelnde Qualifizierung des Bildungspersonals. Genau hier setzt Zufin an: In enger Kooperation mit Akteur:innen aus der Bildungspraxis, insbesondere der Verbraucherzentrale NRW, werden partizipative Ansätze der Bildungsarbeit erprobt und sozialräumliche Vernetzungsprozesse initiiert.</p>
<p>Im Zentrum stehen nicht nur die Entwicklung und Erprobung passender Lernformate, sondern auch die Qualifizierung von Planenden und Lehrenden. Digitale Formate, offene Lernmaterialien und niedrigschwellige Fortbildungsangebote sollen dabei helfen, den Angebotsbereich finanzieller Bildung nachhaltig in der Erwachsenenbildung zu verankern.</p>
<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Es wird vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) (Projektleitung: Dr. Ewelina Mania) in Kooperation mit dem institut für finanzdienstleistungen (iff) (Dr. Sally Peters) durchgeführt.</p>
<p>Projektleitung iff: Dr. Sally Peters</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><em>Foto: <span class="blue science-text" data-t="detail-panel-content-author-name"><a class="blue science-text js-contributor-link" href="https://stock.adobe.com/at/contributor/201171973/pixel-korn" data-ingest-clicktype="details-contributor-link">pixel&amp;korn </a></span> – stock.adobe.com</em></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/05/15/neues-forschungsprojekt-zugaenge-zu-finanzieller-bildung-fuer-vulnerable-zielgruppen-staerken/">Neues Forschungsprojekt: Zugänge zu finanzieller Bildung für vulnerable Zielgruppen stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Neuer Policy Brief  &#8222;Verbraucherfreundliche Konsumentenkredite: fair – verantwortungsvoll – sozial nachhaltig&#8220;</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/03/21/neuer-policy-brief-verbraucherfreundliche-konsumentenkredite-fair-verantwortungsvoll-sozial-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 07:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/03/21/neuer-policy-brief-verbraucherfreundliche-konsumentenkredite-fair-verantwortungsvoll-sozial-nachhaltig/">Neuer Policy Brief  &#8222;Verbraucherfreundliche Konsumentenkredite: fair – verantwortungsvoll – sozial nachhaltig&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Kreditgeber vermarkten ihre Kreditprodukte gerne als verbraucherfreundlich und nutzen hierfür Begriffe wie fair, verantwortungsvoll, nachhaltig und sozial. Was genau dahintersteckt, bleibt unklar. Häufig werden die Begriffe synonym verwendet. Der vorliegende Policy Brief nimmt eine konzeptuelle Begriffsabgrenzung für einen fairen, einen verantwortungsvollen und einen sozial nachhaltigen Kredit vor, die dazu beitragen kann, das Ambitionsniveau eines verbraucherfreundlichen Kredits erkennbar zu machen. Ein Kredit wird dabei als ein Prozess begriffen, der sowohl die Vertragsanbahnungsphase, die Vertragsschlussphase als auch die Tilgungsphase umfasst, in der es auch um Zahlungsstörungen bis hin zur Einstellung der Zahlungen geht. Jede Phase dieses Prozesses kann durch Eigenschaften charakterisiert werden, die das Ambitionsniveau im Hinblick auf die Verbraucherfreundlichkeit aufzeigen. In dem vorliegenden Abgrenzungsvorschlag hängt dieses Ambitionsniveau davon ab, inwiefern Anbieter den Kreditnutzen der Kreditnehmer:innen in jeder Phase des Kreditprozesses berücksichtigen. Der Abgrenzungsvorschlag kann sowohl von Kreditanbietern genutzt werden, um ihr Ambitionsniveau in Bezug auf den Aspekt „Verbraucherschutz“ im Rahmen der sozialen Nachhaltigkeit abzubilden, als auch dem Gesetzgeber als Orientierungsrahmen für die aktuelle und künftige verbraucherrechtliche Gesetzgebung dienen.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/policy-brief-1_2025_verbraucherfreundlicher-kredit/"><strong>Download</strong></a></p>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/dr-hanne-roggemann/">Dr. Hanne Roggemann</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/03/21/neuer-policy-brief-verbraucherfreundliche-konsumentenkredite-fair-verantwortungsvoll-sozial-nachhaltig/">Neuer Policy Brief  &#8222;Verbraucherfreundliche Konsumentenkredite: fair – verantwortungsvoll – sozial nachhaltig&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nachhaltigkeit in der Schuldnerberatung: Projektergebnisse zum Anschauen und Anhören</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/01/23/nachhaltigkeit-in-der-schuldnerberatung-projektergebnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 12:41:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Katharina Angermeier]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Herzog]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldnerberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=136151</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/01/23/nachhaltigkeit-in-der-schuldnerberatung-projektergebnisse/">Nachhaltigkeit in der Schuldnerberatung: Projektergebnisse zum Anschauen und Anhören</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach der Veröffentlichung des <a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/02/Nachhaltigkeit-in-der-Schuldnerberatung-13022024.pdf">Thesenpapiers „Was bedeutet Nachhaltigkeit in der Schuldnerberatung?“</a> werden die Ergebnisse nun in verschiedenen Formaten weiterentwickelt.</p>
<p>Das Projektteam hat mit Unterstützung eines Grafikers des <em>iff</em> die zentralen Ergebnisse des Projekts „Nachhaltigkeit in der Schuldnerberatung“ visualisiert. Diese sind hier zu finden: <a href="https://www.iff-hamburg.de/nachhaltigkeit-schuldnerberatung-thesen/">Thesen &#8211; <em>iff</em> | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a></p>
<p>Kerstin Herzog war zu Gast im Podcast Finance &amp; Feelings (<a href="https://open.spotify.com/episode/4JjgeNCB5LRViqUihljTSG?si=0b094fba01454a65">siehe hier</a>) und hat mit einer Betroffenen über Überschuldung und das Angebot der Schuldnerberatung gesprochen. Dabei ging es um die Diskussion der wissenschaftlichen Ergebnisse und ihrer Praxistauglichkeit, Tabuthemen und Herausforderungen von Betroffenen und Fachkräften.</p>
<p>Prof. Dr. Katharina Angermeier (KSH München), Prof. Dr. Kerstin Herzog, Dr. Hanne Roggemann <em>(iff)</em> und Dr. Sally Peters haben in dem Projekt mit Expert:innen aus dem Bereich Schuldnerberatung gesprochen und die Bedeutung von Nachhaltigkeit in und für die Soziale Schuldnerberatung herausgearbeitet.</p>
<p>Sie wollen mit den Autorinnen darüber diskutieren, was das für Ihre Arbeit bedeutet? Sie haben eigene Beispiele und Vorgehensweisen, die Sie erproben möchten oder schon durchführen? Schreiben Sie an <a href="mailto:ueberschuldunsforschung@iff-hamburg.de">ueberschuldungsforschung@iff-hamburg.de</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>Grafik: Oleksandr – stock.adobe.com</em></span></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/01/23/nachhaltigkeit-in-der-schuldnerberatung-projektergebnisse/">Nachhaltigkeit in der Schuldnerberatung: Projektergebnisse zum Anschauen und Anhören</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsames Projekt von iff und FaFin: Begleitstudie zu Gender Lens Investing</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/01/16/gemeinsames-projekt-von-iff-und-fafin-begleitstudie-zu-gender-lens-investing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 07:26:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Lenze]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=136047</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/01/16/gemeinsames-projekt-von-iff-und-fafin-begleitstudie-zu-gender-lens-investing/">Gemeinsames Projekt von iff und FaFin: Begleitstudie zu Gender Lens Investing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="628" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/01/AdobeStock_Women-together.jpeg" alt="" title="Women together in the fight for equality form a seamless pattern consisting of people of different nationalities." srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/01/AdobeStock_Women-together.jpeg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/01/AdobeStock_Women-together-980x570.jpeg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/01/AdobeStock_Women-together-480x279.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-136050" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Was sind die Handlungslogiken privater Investoren und Fondsanbieter mit Blick auf Produkte, die sich dem Bereich Gender Lens Investing (GLI) zuordnen lassen? Wie ist dies in Bezug auf Blended Finance zu bewerten? Inwieweit findet GLI im deutschsprachigen Raum überhaupt bereits Anwendung und welche fördernden und hindernden Faktoren lassen sich identifizieren?</p>
<p>Diesen Fragen gehen das institut für finanzdienstleistungen <em>(iff)</em> und das Fair Finance Institute (FaFin) in einem gemeinsamen Projekt nach. Auftraggeber ist das Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit (DEval). Ziel des Vorhabens ist es, eine Begleitstudie zu der zu erstellen, die einen Beitrag dazu leistet die finanzielle Additionalität von Blended Finance in Bezug auf Treuhandfonds und die feministische Entwicklungspolitik zu bewerten. Das Projekt läuft voraussichtlich bis Dezember 2025.</p>
<p>Bei GLI handelt es sich um eine Anlagestrategie, bei der bewusst unter dem Aspekt der Geschlechtergerechtigkeit investiert wird. Es geht also darum, Kapital in Unternehmen, Projekte und Fonds zu lenken, die positive Auswirkungen auf Frauen und Geschlechtergerechtigkeit haben. Dies kann über Investitionen in Unternehmen geschehen, die</p>
<ul>
<li>einen hohen Anteil an Frauen in Führungspositionen haben.</li>
<li>Produkte und Dienstleistungen anbieten, die speziell auf die Bedürfnisse von Frauen und Mädchen ausgerichtet sind, oder die Frauen als Hauptzielgruppe haben.</li>
<li>von Frauen geführt und/oder gegründet werden bzw. wurden.</li>
</ul>
<p>GLI bedeutet, Geschlechteraspekte in der gesamten Investitionsanalyse von der Bewertung der Investitionen, über die Analyse der Lieferkette, bis hin zu den Arbeitsbedingungen oder den Produkte zu berücksichtigen. Im weiteren Sinne zielt GLI darauf ab, Geschlechterungleichheiten zu reduzieren und soziale sowie wirtschaftliche Gerechtigkeit zu fördern, indem es sicherstellt,</p>
<p>Ansprechperson im iff: <a href="mailto: Hanne.roggemann@iff-hamburg.de">Dr. Hanne Roggemann</a></p>
<p><em>Foto: Adobe Stock</em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>Grafik: Sagittarius_13 – stock.adobe.com</em></span></h6></div>
			</div>
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			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/01/16/gemeinsames-projekt-von-iff-und-fafin-begleitstudie-zu-gender-lens-investing/">Gemeinsames Projekt von iff und FaFin: Begleitstudie zu Gender Lens Investing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Projekt: Evaluierung des Modellprojekts &#8222;Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen&#8220;</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/01/07/neues-projekt-evaluierung-des-modellprojekts-sozialraeumliche-soziale-schuldnerberatung-fuer-seniorinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 08:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=135878</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/01/07/neues-projekt-evaluierung-des-modellprojekts-sozialraeumliche-soziale-schuldnerberatung-fuer-seniorinnen/">Neues Projekt: Evaluierung des Modellprojekts &#8222;Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das <em>iff</em> evaluiert derzeit das bundesweite Modellprojekt der Diakonie Deutschland, das noch bis Ende 2025 läuft. Das Modellprojekt erprobt an zehn Standorten bessere Zugänge für ältere Menschen zur Schuldnerberatung. Mit dem Auslaufen der Arbeit der Standorte sollen die Maßnahmen nun vom <em>iff</em> auf Praxistauglichkeit, Effektivität und Nachhaltigkeit überprüft werden.</p>
<p>Die Evaluierung soll Erkenntnisse und Lerneffekte ermöglichen, die für die Weiterentwicklung des Programms sowie die Arbeit mit älteren Menschen im Kontext der Schuldnerberatung genutzt werden können.</p>
<p>Das Projektteam &#8211; bestehend aus Caro Berndt, Dr. Hanne Roggemann und Dr. Sally Peters &#8211; hat die Arbeit bereits aufgenommen. Die Ergebnisse werden im September vorliegen.</p>
<p>Die Arbeit wird von einem fachlichen Beirat begleitet. Wir freuen uns über die Unterstützung von Prof. Dr. Kerstin Herzog, Prof. Dr. Carlo Knöpfel, Maike Cohrs und Mark-Schmidt-Medvedev, die die Evaluierung mit ihrer wertvollen Expertise begleiten.</p>
<p>Ansprechperson <em>iff</em>: <a href="mailto:caro.berndt@iff-hamburg.de">Caro Berndt</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>Foto: institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff)</em></span></h6></div>
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		<title>Neue Studie des iff und der Leibniz Universität Hannover zeigt Herausforderungen für Privatanleger:innen bei nachhaltigen Anlageentscheidungen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/10/22/herausforderungen-nachhaltige-anlageentscheidungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 14:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Riechert]]></category>
		<category><![CDATA[Duygu Damar-Blanken]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Lenze]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[iff]]></category>
		<category><![CDATA[iff-News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/10/22/herausforderungen-nachhaltige-anlageentscheidungen/">Neue Studie des iff und der Leibniz Universität Hannover zeigt Herausforderungen für Privatanleger:innen bei nachhaltigen Anlageentscheidungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-135055 size-large aligncenter" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/10/news-NAKLIN-1024x595.jpg" alt="" width="1024" height="595" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/10/news-NAKLIN-1024x595.jpg 1024w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/10/news-NAKLIN-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/10/news-NAKLIN-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine aktuelle Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen e.V. (iff) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover beleuchtet die Hürden, mit denen Privatanleger konfrontiert sind, wenn sie nachhaltige Anlageentscheidungen treffen möchten. Trotz des steigenden Interesses an nachhaltigen Finanzprodukten zeigt die Studie, dass es aufgrund der Informationslage für die Verbraucher:innen herausfordernd ist, nachhaltig zu investieren.</p>
<p>Die europäische Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) soll die Nachfrage nach nachhaltigen Geldanlagen steigern, indem sie Finanzberater:innen verpflichtet, die Nachhaltigkeitspräferenzen von Anleger:innen systematisch zu erfassen. Allerdings zeigt die Studie, dass diese Maßnahme allein nicht ausreicht, um die gewünschten Veränderungen zu bewirken. Die Autor:innen der Studie identifizieren zwei wesentliche Herausforderungen, die dringend adressiert werden müssen, nämlich ein besseres Verständnis der Nachhaltigkeitspräferenzen von Privatanleger:innen und den Abbau von Misstrauen gegenüber Nachhaltigkeitsinformationen.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/der-weg-zur-nachhaltigen-geldanlage/"><strong>Zum Bericht</strong></a></p>
<p>Um diese Herausforderungen zu bewältigen, werden in drei Policy Briefs mögliche Handlungsimplikationen formuliert und gezielt an Politik, Siegelanbieter sowie Anlageberater:innen adressiert.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/policy-brief-1_financial-literacy/"><strong>Policy Brief 01/2024</strong></a></p>
<p><strong>Nachhaltigkeitspräferenzen als Teil finanzieller Bildung:</strong><br />Privatanlegerinnen haben ein sehr unterschiedliches Verständnis von Nachhaltigkeit, was es schwierig macht, sich der eigenen Präferenzen bewusst zu werden. Das Fehlen einer einheitlichen Definition von Nachhaltigkeit und mangelndes Wissen über die Verknüpfung von Nachhaltigkeitsaspekten mit traditionellen Anlagezielen wie Rendite und Sicherheit erschwert dies zusätzlich. Eine nachhaltige Anlageentescheidung erfordert daher die Kombination aus finanzieller Bildung und ein tieferes Verständnis von Nachhaltigkeit.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/policy-brief-2_beratungsgespraech/"><strong>Policy Brief 02/2024</strong></a></p>
<p><strong>Anlageberatung zur Unterstützung von nachhaltigen Anlageentscheidungen:</strong><br />Die obligatorische Abfrage von Nachhaltigkeitspräferenzen nach MiFID II scheint bisher nicht den gewünschten Erfolg erzielt zu haben. Die Studie zeigt, dass die starre eindimensionale Abfrage nicht auf die individuellen Bedürfnisse von Kleinanleger abgestimmt ist. Sie identifiziert sechs verschiedene Verbrauchergruppen in Bezug auf Informationsbedarfe und Wirkungsanspruch an die nachhaltige Geldanlage. Es sollte bei Anlageberater:innen ein Bewusstsein für die unterschiedlichen Verbrauchertypen geschaffen werden, um nachhaltige Anlageentscheidungen bei Privatanleger:innen zu erleichtern.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/policy-brief-3_ansprache/"><strong>Policy Brief 03/2024</strong></a></p>
<p><strong>Nachhaltigkeitsmisstrauen und das Verbraucherrecht der nachhaltigen Geldanlage<br /></strong>Viele Anleger:innen haben Schwierigkeiten, ihre Präferenzen mit den verfügbaren Informationen zu Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen, da oft irreführende Erwartungen durch Werbung oder Produkanbieter geweckt werden. Um das Vertrauen in nachhaltige Geldanlagen zu stärken, müssen Verbraucherrechte und Nachhaltigkeitsbewertungen stärker ineinandergreifen.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/10/PM_NAKLIN_24-10-23.pdf"><em><strong>Zur Pressemitteilung des iff</strong></em></a></p>
<p>Im Podcast finance&amp;feelings spricht Dr. Jana Lenze über die Ergebnisse der Studie und insbesondere die Herausforderungen beim nachhaltigen Investieren. <a href="https://open.spotify.com/episode/2bdTbvSqGYtJdeQSNczEg7">Link zur Folge</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #808080;"><em>Fotos: thodonal – stock.adobe.com / Kirsten D/peopleimages.com</em></span></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/10/22/herausforderungen-nachhaltige-anlageentscheidungen/">Neue Studie des iff und der Leibniz Universität Hannover zeigt Herausforderungen für Privatanleger:innen bei nachhaltigen Anlageentscheidungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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