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	<title>Überschuldungsreport Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<title>Überschuldungsreport Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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		<title>Überschuldungsreport 2025</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 06:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="112" data-end="164">Veröffentlichung: <em>iff</em>-Überschuldungsreport 2025</h2>
<h3 data-start="166" data-end="232">Gesundheitliche Probleme wichtigster Grund für Überschuldung</h3>
<p data-start="233" data-end="773">Der <strong data-start="237" data-end="270">iff-Überschuldungsreport 2025</strong> zeigt: Gesundheitliche Probleme durch Krankheiten, Sucht oder Unfälle waren im Jahr 2024 zum zweiten Mal in Folge der häufigste Grund für Überschuldung in Deutschland. Bei <strong data-start="443" data-end="459">17,6 Prozent</strong> der Ratsuchenden in Schuldnerberatungsstellen wurde dies als Ursache genannt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen <strong data-start="575" data-end="640">Arbeitslosigkeit oder reduzierte Erwerbsarbeit (15,3 Prozent)</strong> sowie <strong data-start="647" data-end="688">Scheidung oder Trennung (9,1 Prozent)</strong>. Insgesamt machen diese Faktoren rund <strong data-start="727" data-end="741">42 Prozent</strong> der Überschuldungsgründe aus.</p>
<h3 data-start="775" data-end="836">Strukturelle Probleme statt individuelles Fehlverhalten</h3>
<p data-start="837" data-end="1222">Neben Lebenskrisen erhöhen auch herausfordernde Lebenssituationen wie <strong data-start="907" data-end="939">Einkommensarmut (10 Prozent)</strong> und eine <strong data-start="949" data-end="995">gescheiterte Selbstständigkeit (9 Prozent)</strong> das Risiko einer Überschuldung. Als vermeidbarer Grund gilt lediglich das <strong data-start="1070" data-end="1103">Konsumverhalten (9,7 Prozent)</strong>. Zusammengenommen verursachen diese sechs häufigsten Gründe in <strong data-start="1167" data-end="1181">71 Prozent</strong> der Beratungsfälle eine Überschuldung.</p>
<p data-start="1224" data-end="1508">„Unsere Daten sprechen eine deutliche Sprache: Überschuldung entsteht nur selten durch individuelles Fehlverhalten“, betont <strong data-start="1348" data-end="1368">Philipp Blomeyer</strong>, Vorstandsvorsitzender der Stiftung <em data-start="1405" data-end="1426">Deutschland im Plus</em>. „Viel häufiger sind strukturelle Probleme und persönliche Krisen die Ursache.“</p>
<h3 data-start="1510" data-end="1550">Hohe Wohnkosten belasten besonders</h3>
<p data-start="1551" data-end="1878">Ein zentrales Ergebnis ist die extreme <strong data-start="1590" data-end="1613">Wohnkostenbelastung</strong> überschuldeter Haushalte. Ratsuchende müssen durchschnittlich <strong data-start="1676" data-end="1690">48 Prozent</strong> ihres Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden, in der Gesamtbevölkerung sind es nur <strong data-start="1782" data-end="1796">26 Prozent</strong>. Das erschwert Rücklagenbildung und verstärkt das Risiko finanzieller Engpässe.</p>
<h3 data-start="1880" data-end="1930">Bildung und Haushaltsform als Risikofaktoren</h3>
<p data-start="1931" data-end="2231">Menschen ohne oder mit niedrigem Schulabschluss sind überdurchschnittlich von Überschuldung betroffen: <strong data-start="2034" data-end="2050">18,4 Prozent</strong> der Ratsuchenden hatten 2024 keinen Schulabschluss, <strong data-start="2103" data-end="2119">42,1 Prozent</strong> einen Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil bei fünf bzw. 24 Prozent.</p>
<p data-start="2233" data-end="2466">Auch die Haushaltsform wirkt stark: <strong data-start="2269" data-end="2301">Alleinlebende (61,7 Prozent)</strong> und <strong data-start="2306" data-end="2341">Alleinerziehende (14,5 Prozent)</strong> nehmen besonders häufig Schuldnerberatung in Anspruch. Fast <strong data-start="2402" data-end="2416">80 Prozent</strong> der alleinerziehenden Ratsuchenden sind Frauen.</p>
<p data-start="2468" data-end="2744">„Singles trifft der Anstieg der Lebenshaltungskosten besonders hart“, sagt <strong data-start="2543" data-end="2563">Dr. Sally Peters</strong>, Geschäftsführende Direktorin des iff. „Mit Kindern im Haushalt verschärft sich die Situation zusätzlich – vor allem Alleinerziehende geraten finanziell schnell an ihre Grenzen.“</p>
<h3 data-start="2746" data-end="2798">Durchschnittliche Schuldenhöhe bei 14.908 Euro</h3>
<p data-start="2799" data-end="3110">Die durchschnittliche Schuldenhöhe lag 2024 bei <strong data-start="2847" data-end="2862">14.908 Euro</strong> – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr (15.257 Euro). Jede fünfte Forderung ist Folge eines Ratenkredits. Mit rund <strong data-start="2985" data-end="2999">40 Prozent</strong> ist die Beantragung eines gerichtlichen Insolvenzverfahrens der häufigste Abschluss einer Schuldnerberatung.</p>
<h3 data-start="3112" data-end="3150">Basis für Politik und Prävention</h3>
<p data-start="3151" data-end="3454">Der Report basiert auf den Daten von <strong data-start="3188" data-end="3210">213.102 Haushalten</strong>, die zwischen 2013 und 2024 Schuldnerberatung in Anspruch genommen haben. Herausgegeben wird er vom <strong data-start="3311" data-end="3361">institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff)</strong> und gefördert von <strong data-start="3380" data-end="3451">Deutschland im Plus – Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong>.</p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/Ueberschuldungsreport-2025.pdf">Zum Report</a></strong></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/2025_PM-Ueberschuldungsreport-fin.pdf"><strong>Zur Pressemitteilung</strong></a></p>
<p><strong>Meldung bei <a href="https://de.statista.com/infografik/35128/iff-eeberschuldungsreport-2025/?__sso_cookie_checker=failed">Statista</a></strong></p>
<p><strong>Medienbeiträge</strong> u.a. auf <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/ueberschuldungsreport-erkrankungen-bleiben-wichtigster-ueberschuldungsgrund-a-8f908e65-a550-48f2-9f65-13e275ecb297">Spiegel.de</a>, <a href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/ueberschuldungsreport-2025--studie--krankheit-bleibt-wichtigster-ueberschuldungsgrund-36094548.html">Stern.de</a>, <a href="https://www.hinzundkunzt.de/zahl-des-monats-krankheit-ist-der-haeufigste-grund-fuer-ueberschuldung/">Hinz&amp;Kunzt</a></p>
<p><em>Foto: <a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/204791534/stockfotos-mg?load_type=author&amp;prev_url=detail" data-t="details-contributor-link">Stockfotos-MG</a> – stock.adobe.com</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>iff-Überschuldungsreport 2023 veröffentlicht</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2023/06/27/iff-ueberschuldungsreport-2023-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 12:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/06/27/iff-ueberschuldungsreport-2023-veroeffentlicht/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2023 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Erneut konnte das <em>iff</em> die Daten von 78 Schuldnerberatungsstellen für den Überschuldungsreport auswerten. Der Überschuldungsreport ermöglicht einen Einblick in die Lebenssituation der Ratsuchenden und trägt dazu bei, die Bedürfnisse und Bedarfe der überschuldeten Personen in Deutschland systematisch zu erfassen und sichtbar zu machen.</p>
<p>Der diesjährige <em>iff-</em>Überschuldungsreport zeigt, dass Arbeitslosigkeit weiterhin der größte Faktor für ein Abrutschen in die Überschuldung bleibt. Ein Blick auf das Alter verdeutlicht jedoch die Unterschiede in der Entstehung finanzieller Schwierigkeiten. Die Ausrichtung von personenbezogenen wie strukturellen Angeboten der Prävention und Beratung muss sich entsprechend an den jeweiligen Bedarfen orientieren. Stetig wachsende Einkommensarmut sowie Krankheit als zunehmende Überschuldungstreiber zeigen beispielsweise, dass die sozialen Sicherungssysteme in vielen Fällen insbesondere für ältere Personen nicht mehr ausreichen, um finanziell über die Runden zu kommen. Die beschriebenen wirtschaftlichen Umbrüche sind zudem für die Ratsuchenden der Schuldnerberatung schwerwiegend, da sie nur über ein geringes Einkommen verfügen und die Verfestigung von Armutslagen begünstigt wird.</p>
<p>Die meisten Ratsuchenden der Schuldnerberatung sind weiterhin alleinstehende Personen (59,79 Prozent), der überwiegende Teil davon Männer (62,30 Prozent). Alleinerziehende Elternteile sind damit überproportional im Vergleich zur Gesamtbevölkerung in den Beratungsstellen vertreten (Betroffenheitsindex 2,7). Arbeitslosigkeit und Einkommensarmut prägen mehrheitlich die Lebenssituation der Ratsuchenden. Das Nettoäquivalenzeinkommen liegt bei knapp über der Hälfte (55,66 Prozent) der Ratsuchenden unter 1.000 Euro im Monat und damit deutlich unter der Armutsgefährdungsgrenze von 1.251 Euro.</p>
<p>Eine Personengruppe, bei der die Beratungsangebote mit den Bedürfnissen nicht im Einklang sind, sind die in Überschuldung geratenen (ehemals) Selbstständige, denen der diesjährige Überschuldungsreport seinen Schwerpunkt widmet. Die multiplen Krisen treffen Klein(st)selbständige besonders hart. Bei Unterstützungsleistungen bleiben sie jedoch weitestgehend unberücksichtigt, bzw. passen diese häufig nicht zu den vielfältigen Unternehmen der Klein(st)selbstständigen. Insofern sind auch Beratungsangebote für diese Personengruppe rar gesät.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Fokus Überschuldungsforschung. Trotz der weiterhin alarmierenden Zahlen zum Ausmaß privater Überschuldung scheint es kaum Interesse an der Forschung zur Überschuldung von Privatpersonen zu geben. Überschuldungsforschung leistet auch einen Beitrag zur Professionalisierung, Forschung und Praxis gehen dabei Hand in Hand. Überschuldung ist ein komplexes Problem und stellt hohe Anforderungen ans fachliche Handeln der Berater:innen. Ihr Handeln muss auf wissenschaftlich geprüftem Wissen basieren und darf sich nicht nur an subjektiven Aspekten wie Sichtweisen, Meinungen oder Empfindungen orientieren.</p>
<p><em>Download unter: <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsreport-ergebnisse/">https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsreport-ergebnisse/</a></em></p>
<p>Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an Dr. Sally Peters unter <a href="mailto:sally.peters@iff-hamburg.de">sally.peters@iff-hamburg.de</a> oder Dr. Hanne Roggemann unter <a href="mailto:hanne.roggemann@iff-hamburg.de">hanne.roggemann@iff-hamburg.de</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><span style="color: #999999;"><em>Foto: rh2010 – stock.adobe.com<br /></em></span></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- wp:heading /--><!-- wp:heading --></p>
<h3>Der Überschuldungsreport</h3>
<p><em>Der iff-Überschuldungsreport in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus ist eine jährlich erscheinende bundesweite Studie zur Situation überschuldeter Haushalte in Deutschland, die Unterstützung der Schuldnerberatungsstellen in Anspruch nehmen. Ziel der Studie ist es, den beteiligten gesellschaftlichen Gruppen aus Politik, Verwaltung und Schuldnerberatung, den betroffenen Haushalten und den An-bietern von Finanzdienstleistungen belastbare Daten zur Verfügung zu stellen, um gemeinsame Lösungen dafür zu finden, dem Überschuldungsproblem entgegenzuwirken und die negativen Folgen von Überschuldung zu verringern.</em></p>
<p><em>Der iff-Überschuldungsreport erscheint seit 2006 und wird von einem interdisziplinären Team erstellt. Für den iff-Überschuldungsreport 2022 wurden Daten von Haus-halten untersucht, bei denen die Schuldnerberatung zwischen den Jahren 2008 und 2021 begann. Ausgewertet wurden die anonymisierten Daten 197.007 Haushalten aus 78 Beratungsstellen bundesweit. </em></p>
<p><em>Die Ergebnisse bilden damit ein belastbares Bild zur Lage der Ratsuchenden von Schuldnerberatungsstellen ab und schaffen Transparenz für die Ab- und Herleitung praktikabler Handlungsempfehlungen.</em></p>
<p><em>Das institut für finanzdienstleistungen e. V. (iff) ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das seit über 30 Jahren für öffentliche Auftraggeber, Verbraucherverbände und privatwirtschaftliche Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene forscht.<br /></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/06/27/iff-ueberschuldungsreport-2023-veroeffentlicht/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2023 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>iff-Überschuldungsreport 2022 in den Medien</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2022/07/12/iff-ueberschuldungsreport-2022-in-den-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 10:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=129979</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2022/07/12/iff-ueberschuldungsreport-2022-in-den-medien/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2022 in den Medien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Auch das Handelsblatt berichtet über den neuen <em>iff</em>-Überschuldungsreport: Dr. Sally Peters warnt: „Haushalte mit geringem Einkommen haben kaum Möglichkeiten, mithilfe von Ersparnissen die Preissteigerungen aufzufangen. Diese seien nämlich in vielen Fällen bereits während der Covid-19-Krise aufgezehrt worden. „Sie können nun noch schneller in eine finanzielle Schieflage geraten“, betont sie.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><span style="color: #999999;"><em>Foto: Paolese – stock.adobe.com</em></span></p>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/altersvorsorge-sparen/ueberschuldung-energiekrise-verschaerft-finanzielle-schieflagen-von-verbrauchern/28449370.html" target="_blank">Zum Artikel im Handelsblatt</a>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.springerprofessional.de/privatkunden/konsumentenkredit/ohne-finanzielle-ruecklagen-droht-verbraucherinsolvenz/23243462" target="_blank">Zum Artikel auf SpringerProfessional</a>
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			</div><!-- /wp:post-content --><p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2022/07/12/iff-ueberschuldungsreport-2022-in-den-medien/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2022 in den Medien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>iff-Überschuldungsreport 2022 veröffentlicht</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2022/06/23/iff-ueberschuldungsreport-2022-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 12:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=129881</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2022/06/23/iff-ueberschuldungsreport-2022-veroeffentlicht/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2022 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Infolge der Covid-19 Pandemie sind bereits viele Haushalte mit erhöhten Energiekosten konfrontiert. Pandemiebedingt kam es in vielen Haushalten zu einem höheren Verbrauch als üblich, die derzeitig stetig steigenden Energiepreise verschärfen die Lage. Im Berichtsjahr 2021 sind in 45,9 Prozent der untersuchten Fälle die Überschuldungssituationen auf Ereignisse zurückzuführen, die von den Betroffenen nur schwer beeinflusst werden können.</p>
<p>„Haushalte mit geringem Einkommen haben kaum Möglichkeiten, mithilfe von Ersparnissen die Preissteigerungen aufzufangen, wurden sie doch in vielen Fällen bereits während der Covid-19-Krise aufgezehrt. Sie können so schnell in eine finanzielle Schieflage geraten“, betont Dr. Sally Peters, Geschäftsführerin des Instituts für Finanzdienstleistungen (iff) in Hamburg. Seit 2006 veröffentlicht das iff zusammen mit Deutschland im Plus – der Stiftung für private Überschuldungsprävention den Überschuldungsreport. Hier wird die Situation der Ratsuchenden von Schuldnerberatungen analy-siert.</p>
<p>Die Veröffentlichung der letztjährigen Creditreform-Zahlen sorgte für großes Erstaunen, denn im Vergleich zum Jahr 2020 sank die Überschuldungsquote um mehr als einen Prozentpunkt auf 8,86 Prozent, das entspricht 3,08 Mio. Haushalten bzw. 6,16 Mio. Personen. Hierbei handelt es sich um den niedrigsten Wert seit Beginn der Auswertungen im Jahr 2004. Dr. Sally Peters warnt hierzu aber: „Die gesunkene Überschuldungsquote sollte nicht als Zeichen der Entwarnung interpretiert werden. Erfahrungsgemäß zeigen sich die Auswirkungen wirtschaftlicher Krisen auf Verbraucherinnen und Verbraucher verzögert. Zudem ist die finanzielle Lage durch die Energiepreise insbesondere für Geringverdiener weiterhin sehr angespannt.“</p>
<p>Arbeitslosigkeit/reduzierte Arbeit ist auch dieses Jahr wieder der am häufigsten genannte Grund, fast jeder vierte Überschuldungsfall (23,44 Pro-zent) ist darauf zurückzuführen. Es folgen Krankheit (11,77 Prozent), Einkommensarmut mit (11,15 Prozent), Scheidung/Trennung (9,45 Prozent) sowie Konsumverhalten (9,02 Prozent) und gescheiterte Selbstständigkeit (8,19 Prozent).</p>
<p>Die größte Altersgruppe unter den Ratsuchenden stellen Personen zwischen 30 und 39 Jahren. Das ist nicht überraschend, denn in diese Lebensphase fällt zum Beispiel auch die Familiengründung, die mit einem erhöhten Finanzbedarf einhergeht. Der Anteil der Ratsuchenden unter 20 Jahren ist mit 1,14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken (2020: 1,37 Prozent), der Anteil der Altersgruppe über 70 Jahren ist mit 3,10 Prozent hingegen gestiegen (Vorjahr: 2,81 Prozent).</p>
<p>Besonders auffällig ist dabei die Entwicklung der Anteile der Ratenkredite. Lag dieser zu Hochzeiten (2009) noch bei knapp 24 Prozent, fiel der Anteil bis zum Jahr 2021 auf 17,42 Prozent. Bei dem Anteil der öffentlich-rechtlichen Gläubiger, ist der entgegengesetzte Trend zu beobachten: Lag der Anteil der öffentlich-rechtlichen Gläubiger 2008 noch bei 10,7 Prozent, machen Forderungen dieser Gläubiger 2021 einen Anteil von knapp 15 Prozent an den gesamten Forderungen der Beratenen aus. „Das ist eine Entwicklung, die wir mit großer Sorge betrachten, denn hier kommt dem Staat eine doppelte Rolle zu: Er ist einerseits Gläubiger, andererseits beeinflusst er durch seine rechts- und sozialpolitischen Vorgaben direkt und indirekt die Situation ver- und überschuldeter Haushalte“, so Dr. Sally Peters</p>
<p>Mit 33,35 Prozent haben die meisten der Beratenen insgesamt Schulden in Höhe von weniger als 10.000 Euro. Bei weiteren 22,02 Prozent der Beratenen liegen die Schulden zwischen 10.0000 und 20.000 Euro. Nur 21,42 Pro-zent haben Schulden in Höhe von mehr als 40.000 Euro.</p>
<p>Der Anteil der Wohnkosten am Einkommen liegt bei Ratsuchenden der Schuldnerberatung deutlich über dem Anteil der Wohnkosten aller Haus-halte in Deutschland. Bei knapp 25 Prozent der Ratsuchenden beträgt der Anteil an den Wohnkosten 31-40 Prozent, bei ca. 22 Prozent sogar zwischen 41 und 50 Prozent. Bei über 10 Prozent der Beratenen liegt der Anteil der Wohnkosten am Haushaltseinkommen bei über 60 Prozent. Der Anteil der Ratsuchenden, deren Wohnkosten mehr als 40 Prozent des Einkommens ausmachen, liegt mit 47 Prozent weit über den bundesweiten Zahlen. Ratsuchende verfügen meistens über ein unterdurchschnittliches Einkommen. Hinzu kommt, dass Menschen mit finanziellen Problemen große Schwierigkeiten haben, eine Wohnung zu finden und somit ihre Möglichkeiten hohen oder steigenden Mieten auszuweichen, begrenzt sind.</p>
<p>Seit Beginn der Covid-19 Pandemie sind bereits viele Haushalte mit erhöhten Energiekosten konfrontiert. Pandemiebedingt kam es in vielen Haushalten zu einem höheren Verbrauch als üblich, die derzeitig stetig steigen-den Energiepreise verschärfen die Lage zusätzlich. Im Zuge des diesjähri-gen Überschuldungsreports wurde unter Fachkräften der Schuldnerberatung eine Erhebung zu gestiegenen Energiekosten und daraus folgenden Themen für die Schuldnerberatung durchgeführt. Die Frage nach besonders betroffenen Personengruppen bestätigt die Befunde, dass insbesondere Geringverdiener und sozialleistungsbeziehende Personen betroffen sind.</p>
<p>Die, an der Umfrage teilnehmenden Beratungskräfte stellen fest, dass Ratenvereinbarungen bei Zahlungsschwierigkeiten eine Herausforderung sind.  Selbst wenn es zu Ratenvergleichen komme, würden die Versorger häufig hohe Raten verlangen, die wiederum von den Ratsuchenden nicht zuverlässig bedient werden könnten. So kommt es schnell zu einem Teufelskreis. Sind Ratsuchende nämlich dann nicht in der Lage ihren Verpflichtungen nachzukommen, lehnen die Unternehmen Ratenzahlungen mit Hinweis auf bereits nicht eingehaltene Vereinbarungen ab. „Die Covid-19-Krise ist noch immer nicht ausgestanden, da kommt nun mit der Energiepreiskrise – befeuert durch den Ukraine Krieg – gerade auf Armutsbetroffene und Geringverdiener die nächste Katastrophe zu.“, erklärt Dr. Sally Peters. Besonders aussichtsreich ist eine frühzeitige Kontaktaufnahme der Betroffenen mit der Schuldnerberatung. Dies sei wiederum nicht immer der Fall. Insbesondere weil die Schreiben der Versorger für sie unverständlich seien, und aus Scham, auf Beratungsangebote angewiesen zu sein, würden viele Betroffene viel zu spät die Beratungsstellen aufsuchen.</p>
<p>Das Projektteam bestand aus Dr. Sally Peters und Dr. Hanne Roggemann.</p>
<p>Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an Dr. Hanne Roggemann unter <a href="mailto:hanne.roggemann@iff-hamburg.de">hanne.roggemann@iff-hamburg.de</a></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><span style="color: #999999;"><em>Foto: Drazen – stock.adobe.com<br /></em></span></p>
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				<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/06/iff-ueberschuldungsreport-2022.pdf" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="850" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/06/iff-ueberschuldungsreport-2022-webbild.jpg" alt="iff-ueberschuldungsreport-2022" title="iff-ueberschuldungsreport-2022" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/06/iff-ueberschuldungsreport-2022-webbild.jpg 850w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2022/06/iff-ueberschuldungsreport-2022-webbild-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 850px, 100vw" class="wp-image-129874" /><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="&#xe05e;"></span></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- wp:heading /--><!-- wp:heading --></p>
<h3>Der Überschuldungsreport</h3>
<p><em>Der iff-Überschuldungsreport in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus ist eine jährlich erscheinende bundesweite Studie zur Situation überschuldeter Haushalte in Deutschland, die Unterstützung der Schuldnerberatungsstellen in Anspruch nehmen. Ziel der Studie ist es, den beteiligten gesellschaftlichen Gruppen aus Politik, Verwaltung und Schuldnerberatung, den betroffenen Haushalten und den An-bietern von Finanzdienstleistungen belastbare Daten zur Verfügung zu stellen, um gemeinsame Lösungen dafür zu finden, dem Überschuldungsproblem entgegenzuwirken und die negativen Folgen von Überschuldung zu verringern.</em></p>
<p><em>Der iff-Überschuldungsreport erscheint seit 2006 und wird von einem interdisziplinären Team erstellt. Für den iff-Überschuldungsreport 2022 wurden Daten von Haus-halten untersucht, bei denen die Schuldnerberatung zwischen den Jahren 2008 und 2021 begann. Ausgewertet wurden die anonymisierten Daten 197.007 Haushalten aus 78 Beratungsstellen bundesweit. </em></p>
<p><em>Die Ergebnisse bilden damit ein belastbares Bild zur Lage der Ratsuchenden von Schuldnerberatungsstellen ab und schaffen Transparenz für die Ab- und Herleitung praktikabler Handlungsempfehlungen.</em></p>
<p><em>Download unter: <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsreport-ergebnisse/">https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsreport-ergebnisse/</a> </em></p>
<p><em>Das institut für finanzdienstleistungen e. V. (iff) ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das seit über 30 Jahren für öffentliche Auftraggeber, Verbraucherverbände und privatwirtschaftliche Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene forscht. Das iff setzt sich seit seiner </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /wp:heading --><!-- wp:paragraph /--><!-- wp:paragraph /--></p>
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			</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2022/06/23/iff-ueberschuldungsreport-2022-veroeffentlicht/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2022 veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Finanzielle Wissenslücken</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2021/10/01/finanzielle-wissensluecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 11:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzielle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/10/01/finanzielle-wissensluecken/">Finanzielle Wissenslücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In einem Artikel der dpa geht es um die finanziellen Wissenslücken in der Bevölkerung. In einer Studie der Finanztip-Stiftung wurde Finanzwissen von Verbraucher*innen abgefragt, welches nötig ist, um alltägliche Finanzprodukte beurteilen zu können. Mit dem Ergebnis, dass es große Wissenslücken im praktischen Finanzwissen gibt. Ebenso zeigt eine Jugendstudie des Bundesverbandes deutscher Banken das fehlende Wissen jüngerer Menschen auf. Die Bildungslücken sind in allen Alltagsgruppen vorhanden und können zu finanziellen Problemen führen, welche vermeidbar wäre, sagt Sally Peters. Die Defizite bei den Kindern werden meist von den Eltern weitergegeben, welche auch oft auf traditionelle Finanzprodukte, wie das Sparbuch zurückgreifen.</p>
<p>Der vollständige Artikel ist u.a. auf folgenden Websites erschienen:</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_3_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.zeit.de/news/2021-09/24/wie-viel-finanzwissen-brauche-ich?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F" target="_blank">Zeit Online</a>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_4_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_4 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.weser-kurier.de/ratgeber/wie-viel-finanzwissen-brauche-ich-doc7ho867qmxvnbwah08nb" target="_blank">Weser-Kurier</a>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_5_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_5 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.merkur.de/leben/wie-viel-finanzwissen-brauche-ich-zr-91001009.html" target="_blank">Merkur.de</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #999999;"><em>Foto: Puwasit Inyavileart – stock.adobe.com</em></span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/10/01/finanzielle-wissensluecken/">Finanzielle Wissenslücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>iff-Überschuldungsreport 2021 in den Medien</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2021/06/18/iff-ueberschuldungsreport-2021-in-den-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 09:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=128436</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/06/18/iff-ueberschuldungsreport-2021-in-den-medien/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2021 in den Medien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_13">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_19  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="463" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/06/AdobeStock_249730190.jpg" alt="Ü-Report in den Medien" title="Ü-Report in den Medien" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/06/AdobeStock_249730190.jpg 795w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/06/AdobeStock_249730190-480x280.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" class="wp-image-128437" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Iff</em> stellt Überschuldungsreport 2021 vor – Im Rahmen der diesjährigen <em>iff</em>-Konferenz haben Dr. Sally Peters und Dr. Hanne Roggemann in einer Online-Konferenz den diesjährigen Überschuldungsreport vorgestellt.</p>
<p>Für den <em>iff</em>-Überschuldungsreport 2021 wurden mehr als 185.592 Haushalte untersucht, bei denen die Schuldnerberatung zwischen den Jahren 2008 und 2020 begann. Ausgewertet wurden die anonymisierten Daten von 72 Beratungsstellen bundesweit. Im diesjährigen Überschuldungsreport gab es erstmals eine Sondererhebung in Schuldnerberatungsstellen. Diese zeigen ein ernüchterndes Bild: lange Wartezeiten, hohe Arbeitsbelastung und die technische Ausstattung ist teilweise nicht adäquat. Besorgniserregend ist zudem, dass für einige Personengruppen der Zugang zu Schuldnerberatung und einer angemessenen Beratungsleistung deutlich erschwert war (z.B. bei Sprachschwierigkeiten oder Unterstützung bei den Formularen und Papieren).</p>
<h3>Überschuldungsreport in den Medien</h3>
<p>Verschiedene Medien haben den Überschuldungsreport aufgegriffen, unter Anderem:</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><span style="color: #999999;"><em>Foto: 1STunningART – stock.adobe.com</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Überschuldungsreport</h3>
<p><em> </em><em>Der iff-Überschuldungsreport in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus ist eine jährlich erscheinende bundesweite Studie zur Situation überschuldeter Haushalte in Deutschland, die Unterstützung der Schuldnerberatungsstellen in Anspruch nehmen. Ziel der Studie ist es, den beteiligten gesellschaftlichen Gruppen aus Politik, Verwaltung und Schuldnerberatung, den betroffenen Haushalten und den Anbietern von Finanzdienstleistungen belastbare Daten zur Verfügung zu stellen, um gemeinsame Lösungen dafür zu finden, das Überschuldungsproblem zu entgegenzuwirken und die negativen Folgen von Überschuldung zu verringern.</em></p>
<p><em>Der Überschuldungsreport erscheint seit 2006. Der diesjährige iff-Überschuldungsreport beruht auf einer weiter vergrößerten Datenbasis von mehr als 160.376 Haushalte in ganz Deutschland. Ausgewertet wurden die anonymisierten Daten von 68 Beratungsstellen bundesweit. Die Daten sind prozessgeneriert, sie wurden während des Beratungsprozesses in der Schuldnerberatungsstelle mit Hilfe der Schuldnerberatungssoftware CAWIN des iff dokumentiert, zusammengefasst und für die statistischen Auswertungen aufbereitet. Die Ergebnisse bilden damit ein belastbares Bild zur Lage der Ratsuchenden von Schuldnerberatungsstellen ab und schaffen Transparenz für die Ab- und Herleitung praktikabler Handlungsempfehlungen.</em></p>
<p><strong>Der vollständige Bericht ist im Internet unter </strong><a href="http://www.iff-ueberschuldungsreport.de"><strong>http://www.iff-ueberschuldungsreport.de</strong></a><strong> abrufbar.</strong></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/06/18/iff-ueberschuldungsreport-2021-in-den-medien/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2021 in den Medien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>iff-Überschuldungsreport 2021 – Pandemie verschärft Situation für Überschuldete</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2021/06/17/iff-ueberschuldungsreport-2021-pandemie-verschaerft-situation-fuer-ueberschuldete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 12:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=128384</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/06/17/iff-ueberschuldungsreport-2021-pandemie-verschaerft-situation-fuer-ueberschuldete/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2021 – Pandemie verschärft Situation für Überschuldete</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Covid-19 als Katalysator von Ungleichheit und von der Ver- in die Überschuldung</li>
<li>Finanzielle Auswirkungen der Pandemie zeigen sich verzögert</li>
<li>Bevor Menschen die Schuldnerberatung aufsuchen, werden alle anderen finanziellen Mittel ausgeschöpft</li>
<li>Schuldnerberatungen am Limit – Auswirkungen dort deutlich spürbar</li>
</ul></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_10 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/06/iff-ueberschuldungsreport-2021.pdf" target="_blank" data-icon="&#xe05f;">Download</a>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_11 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/06/PM-Ueberschuldungsreport-2021.pdf" target="_blank">Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>6,85 Millionen Menschen in Deutschland sind überschuldet. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl leicht rückläufig (2019 6,92). „Wie bei der Finanzkrise 2007/2008 ist auch bei der globalen Gesundheitskrise damit zu rechnen, dass sich die Auswirkungen auf die Überschuldungsstatistik mit einer Verzögerung von rund zwei Jahren zeigen werden“, betont Dr. Sally Peters, Geschäftsführerin des Instituts für Finanzdienstleistungen (<em>iff</em>) in Hamburg. Seit 2006 veröffentlicht das <em>iff</em> zusammen mit Deutschland im Plus – der Stiftung für private Überschuldungsprävention den Überschuldungsreport.</p>
<p>„Viele Menschen mit finanziellen Einbußen nutzen erst alle anderen finanziellen Mittel, bevor sie eine Schuldnerberatungsstelle aufsuchen“, erklärt Dr. Peters.</p>
<p>Ein Blick auf die Überschuldungsgründe zeigt, dass 45 Prozent der Überschuldungsgründe von den Betroffenen nicht beeinflussbar sind. Dazu zählen Ereignisse wie Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit (22,7 Prozent; Vj.: 19 Prozent), Scheidung (9,74 Prozent; Vj.: 9,62 Prozent) oder Krankheit (11,22 Prozent; Vj: 10,89 Prozent). „Vor dem Hintergrund, dass Arbeitslosigkeit in den vergangenen Jahren ein Hauptgrund für Überschuldung war und dies auch für 2020 bestätigt wird, ist zu befürchten, dass sich die Folgen der Corona-Pandemie in den kommenden Jahren in steigenden Überschuldungszahlen und einer steigenden Überschuldungstiefe niederschlagen werden“, betont Dr. Peters.</p>
<p>Besonders gravierend: 11,36 Prozent der Menschen sind auf Grund von Einkommensarmut in die Überschuldung gerutscht. Dieser Wert hat seit Jahren zugenommen (zum Vergleich 2011: 3,61 Prozent).</p>
<p>Der aktuelle Überschuldungsreport zeigt: Die Ratsuchenden in den Beratungsstellen verfügen im Mittel über ein Einkommen, welches signifikant unterhalb der Armutsschwelle liegt. Bei der Notwendigkeit zusätzlicher Anschaffungen und kurzfristigem Einkommensausfall kann die Höhe des Einkommens schnell zu einer finanziellen Überlastungssituation führen.</p>
<p>Nahezu jede fünfte (18,59 Prozent) Überschuldung wäre dem Report zufolge über alle Altersgruppen vermeidbar gewesen. Dazu zählen ursächlich Konsumverhalten (8,69 Prozent), fehlende finanzielle Allgemeinbildung (3,61 Prozent), unwirtschaftliche Haushaltsführung (3,39 Prozent) und Straffälligkeit (2,2 Prozent). Bei den unter-25-Jährigen spitzt sich dieses Verhältnis noch zu. Allein fehlende finanzielle Bildung ist in jedem zehnten Fall (9,86 Prozent) die Überschuldungsursache. „Dabei ist das Kennen der eigenen Finanzen und damit das Verstehen des eigenen Limits im digitalen Shopping wichtiger denn je. Vielmehr noch: Der Überblick über die eigenen Finanzen ist Lebenskompetenz, weshalb wir mit der Stiftung Deutschland im Plus möglichst früh ansetzen und Präventionsangebote bereits ab der 8. Klasse anbieten“, betont Philipp Blomeyer, Vorstand der Stiftung Deutschland im Plus. „Gerade unsere interaktiven Angebote nehmen Ängste beim Tabuthema Geld und bieten jungen Menschen Tipps und Tools, um finanzfit in das Leben zu starten.“</p>
<p>Zu den anderen Ursachen von Überschuldungen zählen Sucht, Haushaltsgründung bzw. Geburt eines Kindes und unzureichende Kredit- bzw. Bürgschaftsberatung, die in einem Viertel (27,54 Prozent) der Fälle ursächlich waren. In 8,77 Prozent der Fälle ist die Hauptursache eine gescheiterte Selbstständigkeit.</p>
<p><span style="color: #cccccc;"><em>Foto: Seventyfour – stock.adobe.com</em></span></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsreport-ergebnisse/"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/06/Ueberschuldungsreport-2021_coverbildklein.jpg" alt="Deckblatt_ueberschuldungsreport2021" title="Deckblatt_ueberschuldungsreport2021" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/06/Ueberschuldungsreport-2021_coverbildklein.jpg 300w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2021/06/Ueberschuldungsreport-2021_coverbildklein-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" class="wp-image-128364" /></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2> </h2>
<h2>Der Überschuldungsreport</h2>
<p><em>Der iff-Überschuldungsreport in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus ist eine jährlich erscheinende bundesweite Studie zur Situation überschuldeter Haushalte in Deutschland, die Unterstützung der Schuldnerberatungsstellen in Anspruch nehmen. Ziel der Studie ist es, den beteiligten gesellschaftlichen Gruppen aus Politik, Verwaltung und Schuldnerberatung, den betroffenen Haushalten und den Anbietern von Finanzdienstleistungen belastbare Daten zur Verfügung zu stellen, um gemeinsame Lösungen dafür zu finden, das Überschuldungsproblem zu entgegenzuwirken und die negativen Folgen von Überschuldung zu verringern.</em></p>
<p><em>Der Überschuldungsreport erscheint seit 2006. Der diesjährige iff-Überschuldungsreport beruht auf einer weiter vergrößerten Datenbasis von mehr als 160.376 Haushalte in ganz Deutschland. Ausgewertet wurden die anonymisierten Daten von 68 Beratungsstellen bundesweit. Die Daten sind prozessgeneriert, sie wurden während des Beratungsprozesses in der Schuldnerberatungsstelle mit Hilfe der Schuldnerberatungssoftware CAWIN des iff dokumentiert, zusammengefasst und für die statistischen Auswertungen aufbereitet. Die Ergebnisse bilden damit ein belastbares Bild zur Lage der Ratsuchenden von Schuldnerberatungsstellen ab und schaffen Transparenz für die Ab- und Herleitung praktikabler Handlungsempfehlungen.</em></p>
<p><strong>Der vollständige Bericht ist im Internet unter </strong><a href="http://www.iff-ueberschuldungsreport.de"><strong>http://www.iff-ueberschuldungsreport.de</strong></a><strong> abrufbar.</strong></p>
<h4> </h4>
<h4><strong>institut für finanzdienstleistungen e. V. (<em>iff</em>)</strong></h4>
<p><em>Das institut für finanzdienstleistungen e. V. (iff) ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das seit über 30 Jahren für öffentliche Auftraggeber, Verbraucherverbände und privatwirtschaftliche Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene forscht. Das iff setzt sich seit seiner Gründung für den Zugang zu Finanzdienstleistungen ein und konzentriert sich vor allem auf finanziell verletzliche Verbraucher, insbesondere auf Alleinselbständige sowie überschuldete Verbraucher. </em></p>
<p><em>Mehr Informationen unter: </em><a href="http://www.iff-hamburg.de"><em>www.iff-hamburg.de</em></a></p>
<h4> </h4>
<h4><strong>„Deutschland im Plus“ &#8211; Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong></h4>
<p><em>Die Stiftung &#8222;Deutschland im Plus&#8220; engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu den Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Jugendliche, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Mehr Informationen unter: </em><a href="http://www.deutschland-im-plus.de"><em>www.deutschland-im-plus.de</em></a></p>
<h4><strong>Ansprechpartnerinnen für die Presse</strong></h4>
<p>Für den <em>iff</em>-Überschuldungsreport: Frau Dr. Sally Peters Tel: 040 30 96 91-11 und E-Mail: <a href="mailto:sally.peters@iff-hamburg.de">sally.peters@iff-hamburg.de</a></p>
<p>Zu den Aktivitäten der Stiftung „Deutschland im Plus“: Frau Pamela Sendes Tel: 0911 / 9234 950 und E-Mail: <a href="mailto:info@deutschland-im-plus.de">info@deutschland-im-plus.de</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/06/17/iff-ueberschuldungsreport-2021-pandemie-verschaerft-situation-fuer-ueberschuldete/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2021 – Pandemie verschärft Situation für Überschuldete</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sally Peters zu Gast im Podcast von &#8222;Finanztip&#8220;</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2021/04/12/sally-peters-zu-gast-im-podcast-von-finanztip/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 17:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzielle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/04/12/sally-peters-zu-gast-im-podcast-von-finanztip/">Sally Peters zu Gast im Podcast von &#8222;Finanztip&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>&#8222;Über Geld spricht man nicht&#8220;, vor allem nicht, wenn es daran mangelt. Sally Peters vom <em>iff</em> war im Podcast &#8222;<em>Auf Geldreise</em>&#8220; von Finanztip zu Gast und hat mit Anika Kohl und Anja Ciechowski über Geld, Schuldnerberatung, finanzielle Bildung, das fehlende Recht auf Schuldnerberatung, die Verantwortung von Banken und den <em>iff</em>-Überschuldungsreport gesprochen.</p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_12 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.finanztip.de/podcast/auf-geldreise/folge-63/" target="_blank">Die Podcastfolge ist hier aufrufbar</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #999999;"><em>Foto: terovesalainen – stock.adobe.com</em></span></p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/04/12/sally-peters-zu-gast-im-podcast-von-finanztip/">Sally Peters zu Gast im Podcast von &#8222;Finanztip&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>COVID-19-Pandemie verschärft Situation für Überschuldete</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2020/09/09/covid-19-pandemie-verschaerft-situation-fuer-ueberschuldete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 12:28:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Corona-Krise]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=97951</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2020/09/09/covid-19-pandemie-verschaerft-situation-fuer-ueberschuldete/">COVID-19-Pandemie verschärft Situation für Überschuldete</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In dem am 29.08.2020 erschienenen Artikel der<em> Vdk Zeitung</em> erläutert Sally Peters, warum die derzeitige Krise für Überschuldete und Menschen mit wenig Einkommen besonders problematisch ist. Denn Überschuldung sei oft die Folge unerwarteter Ereignisse, die eine Veränderung der Einkommenssituation, wie in der derzeitigen Situation Jobverlust oder Kurzarbeit nach sich ziehen. Allen voran Selbstständige und Kleinstunternehmer leiden unter den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-­Krise.</p>
<p>„Die mit der Covid­-19-Pandemie verbundenen Beschränkungen führen zu finanziellen und psychosozialen Einschränkungen, und auch Unterstützungsangebote müssen ihre Beratungstätigkeit auf die neuen Bedarfe und Bedürfnisse einstellen“, warnt Peters.</p>
<p><cite title=""> </cite></p></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_13 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.vdk.de/bayern/pages/presse/vdk-zeitung/80255/in_der_schuldenfalle" target="_blank">Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen</a>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_14 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2020/06/iff-ueberschuldungsreport-2020_web.pdf" target="_blank">Hier können Sie den aktuellen iff-Überschuldungsreport downloaden</a>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2020/09/09/covid-19-pandemie-verschaerft-situation-fuer-ueberschuldete/">COVID-19-Pandemie verschärft Situation für Überschuldete</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>iff-Überschuldungsreport in den Medien</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2020/06/25/iff-ueberschuldungsreport-in-den-medien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 15:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=45682</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2020/06/25/iff-ueberschuldungsreport-in-den-medien/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport in den Medien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Iff</em> stellt Überschuldungsreport 2020 vor – Im Rahmen der diesjährigen <em>iff</em>-Konferenz haben Prof. Dr. Ingrid Größl und Dr. Sally Peters in einer Online-Konferenz den diesjährigen Überschuldungsreport vorgestellt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><span style="color: #999999;"><em>Foto: kikovic – stock.adobe.com</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Überschuldungsgründe</h3>
<p>Der <em>iff</em>-Überschuldungsreport 2020 in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus zeigt, dass im Berichtsjahr 2019 42 Prozent der untersuchten Fälle den Ereignissen zuzurechnen sind, die von den Betroffenen nur schwer beeinflusst werden können. Dazu gehören Arbeitslosigkeit (20 Prozent), Scheidung, bzw. Trennung (10 Prozent), Krankheit (10,6 Prozent), Tod der Partnerin bzw. des Partners (1,0 Prozent) und Unfall (0,4 Prozent). 18,4 Prozent der Auslöser sind dem „vermeidbaren Verhalten“ zuzuordnen. Dazu zählen unter anderem Konsumverhalten (9,9 Prozent), fehlende finanzielle Allgemeinbildung (3,6 Prozent), unwirtschaftliche Haushaltsführung (2,4 Prozent) und Straffälligkeit (1,6 Prozent). Bei den anderen Ursachen fällt insbesondere die Einkommensarmut mit 12,4 Prozent ins Auge. Fast jeder zehnte Fall ist auf eine gescheiterte Selbstständigkeit zurückzuführen (9,4 Prozent).</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3>Verteilung Schuldenhöhe</h3>
<p>Die Verteilung der Schuldenhöhe zeigt, dass 42,4 Prozent der Beratenen Schulden in Höhe von weniger als 10.000 Euro haben. Fast die Hälfte ist also aufgrund geringerer Beträge ver- bzw. überschuldet. Bei weiteren 23 Prozent der Beratenen liegen die Schulden zwischen 10.0000 und 20.000 Euro. Nur 11,8 Prozent haben Schulden in Höhe von mehr als 40.000 Euro.</p>
<p>Die typische Schuldenhöhe ist erneut, von 14.255,17 im Jahr 2018 auf 13.776,90 Euro im Jahr 2019, gefallen. Damit setzt sich die seit zehn Jahren anhaltende Entwicklung einer sinkenden Schuldenhöhe ratsuchender Überschuldeter weiter fort. Dies lässt die Interpretation zu, dass Überschuldung mit immer geringeren Kreditbeträgen verbunden ist, was ein Spiegel der steigenden Einkommensungleichheit sein könnte.</p>
<p>Im Hinblick auf die Schuldenstruktur aller ratsuchenden Überschuldeten fällt auf, dass die mittlere Forderungshöhe aus Unterhaltsverpflichtungen und gegenüber anderen privaten Gläubigern betragsmäßig am höchsten ist, gefolgt von Bankkrediten. Bei aller Vorsicht kann hier der Schluss gezogen werden, dass die Konzentration der ratsuchenden Überschuldeten des Datensatzes auf alleinlebende Männer mit deren Beschäftigungs- und Einkommensstatus zusammenhängt, wodurch es ihnen vor allem nicht möglich ist, ihren Unterhaltsverpflichtungen und sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber privaten Gläubigern nachzukommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>P-Konto und Kreditlosigkeit</h3>
<p>In diesem Jahr wurden auch erstmals wieder Daten zum Thema der Konto- und Kreditlosigkeit ausgewertet. 42,8 Prozent der Ratsuchenden verfügten über ein Konto auf Guthabenbasis. Erfreulicherweise ist die Zahl der Personen ohne Konto auf 3,5 Prozent zurückgegangen. Auch die Nutzung eines Fremdkontos lag bei nur 0,4 Prozent.</p>
<p><em> </em></p>
<h3>Einschätzung des <em>iff</em></h3>
<p>Die „Big Six“ der hauptsächlichen Überschuldungsursachen erweisen sich anhaltend robust gegenüber der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Zu Überschuldung kann es bereits bei kleineren Beträgen kommen. Zusammen mit dem Befund eines gegenüber dem Vorjahr gesunkenen mittleren Nettoäquivalenzeinkommen der ratsuchenden Überschuldeten, weist das darauf hin, dass hier die steigende Einkommensungleichheit ihren Niederschlag darin findet, dass Überschuldung in immer größerem Maße ein Phänomen kleiner Kreditbeträge ist.</p>
<p>Im Rahmen der zu beobachtenden demografischen Veränderungen steigt seit längerem der Anteil an Personen, die Altersruhegeld beziehen. Auch für diese Gruppe weist die Analyse des <em>iff</em> auf eine mögliche Korrelation zwischen Überschuldung und Einkommensarmut hin.</p>
<p>Laut Dr. Sally Peters zeigt sich: „Der Fokus auf finanzielle Bildung ist notwendig, aber nicht hinreichend, wenn es keinen Zugang zu individuell passenden und kostengünstigen Finanzdienstleistungen gibt. Dies zu ermöglichen, ist sicher eine Herausforderung für die Anbieter von Finanzdienstleistungen, aber eine, der nachzukommen, sich möglicherweise auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen lohnen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Gut 6,92 Millionen Personen bzw. 3,46 Millionen Haushalte sind überschuldet. Die aktuelle Covid-19-Pandemie und die daraus folgenden wirtschaftlichen Probleme weisen darauf hin, dass Überschuldung in den nächsten Monaten zu einem der Hauptprobleme werden wird. Dr. Sally Peters, Geschäftsführende Direktorin des <em>iff</em> resümiert: „Die Problematik der Überschuldung hat bisher in der Forschung eine randständige Rolle. Um hinreichend robuste und repräsentative Aussagen über die Entstehung einer Überschuldungssituation zu erhalten, sind aber umfangreichere und in kürzeren Abständen erfolgende Datenerhebungen erforderlich.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Überschuldungsreport in den Medien</h3>
<p>Verschiedene Medien (u.a. die ZEIT Online, Handelsblatt, Weserkurier und Westdeutsche Zeitung haben den Überschuldungsreport aufgegriffen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Der Überschuldungsreport</h3>
<p><em> </em><em>Der iff-Überschuldungsreport in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus ist eine jährlich erscheinende bundesweite Studie zur Situation überschuldeter Haushalte in Deutschland, die Unterstützung der Schuldnerberatungsstellen in Anspruch nehmen. Ziel der Studie ist es, den beteiligten gesellschaftlichen Gruppen aus Politik, Verwaltung und Schuldnerberatung, den betroffenen Haushalten und den Anbietern von Finanzdienstleistungen belastbare Daten zur Verfügung zu stellen, um gemeinsame Lösungen dafür zu finden, das Überschuldungsproblem zu entgegenzuwirken und die negativen Folgen von Überschuldung zu verringern.</em></p>
<p><em>Der Überschuldungsreport erscheint seit 2006. Der diesjährige iff-Überschuldungsreport beruht auf einer weiter vergrößerten Datenbasis von mehr als 160.376 Haushalte in ganz Deutschland. Ausgewertet wurden die anonymisierten Daten von 68 Beratungsstellen bundesweit. Die Daten sind prozessgeneriert, sie wurden während des Beratungsprozesses in der Schuldnerberatungsstelle mit Hilfe der Schuldnerberatungssoftware CAWIN des iff dokumentiert, zusammengefasst und für die statistischen Auswertungen aufbereitet. Die Ergebnisse bilden damit ein belastbares Bild zur Lage der Ratsuchenden von Schuldnerberatungsstellen ab und schaffen Transparenz für die Ab- und Herleitung praktikabler Handlungsempfehlungen.</em></p>
<p><strong>Der vollständige Bericht ist im Internet unter </strong><a href="http://www.iff-ueberschuldungsreport.de"><strong>http://www.iff-ueberschuldungsreport.de</strong></a><strong> abrufbar.</strong></p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2020/06/25/iff-ueberschuldungsreport-in-den-medien/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport in den Medien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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