Hier haben Sie die Möglichkeit, sich den iff-Überschuldungsreport der Jahrgänge 2007 bis 2019 als PDF-Datei über die jeweils angegebenen Links herunterzuladen. Zum Öffnen der Dateien benötigen Sie die einen PDF-Reader, den Sie kostenlos etwa bei Adobe herunter­laden können. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Reports als gedruckte Ausgabe gegen eine Schutzgebühr bei uns zu bestellen.

iff-Überschuldungsreport 2020

Der iff-Überschuldungsreport 2020 zeigt, dass im Berichtsjahr 2019 42 Prozent der untersuchten Fälle den Ereignissen zuzurechnen sind, die von den Betroffenen nur schwer beeinflusst werden können. Dazu gehören Arbeitslosigkeit (20 Prozent), Scheidung, bzw. Trennung (10 Prozent), Krankheit (10,6 Prozent), Tod der Partnerin bzw. des Partners (1,0 Prozent) und Unfall (0,4 Prozent). 18,4 Prozent der Auslöser sind dem „vermeidbaren Verhalten“ zuzuordnen. Dazu zählen unter anderem Konsumverhalten (9,9 Prozent), fehlende finanzielle Allgemeinbildung (3,6 Prozent), unwirtschaftliche Haushaltsführung (2,4 Prozent) und Straffälligkeit (1,6 Prozent). Bei den anderen Ursachen fällt insbesondere die Einkommensarmut mit 12,4 Prozent ins Auge. Fast jeder zehnte Fall ist auf eine gescheiterte Selbstständigkeit zurückzuführen (9,4 Prozent).

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iff-Überschuldungsreport 2019

Studie über die Situation von privater Überschuldung be­trof­fener Menschen in Deutschland: Ausgewertet wurden die Daten von 110.000 über­schul­­deten Haus­halten in 39 Schuldner­­­beratungs­stellen. Die Studie analysiert die Schulden, Verzugszinsen und die Kosten der Rechtsverfolgung bei den verschiedenen Gläubiger­gruppen. Diesjährige Kernthemen: Arbeitslosigkeit wichtigster Auslöser für Überschuldung, steigende Bedeutung von Einkommensarmut, besondere Gefährdung Alleinerziehender, zunehmende Zahl Überschuldeter, aber immer weniger Inanspruchnahme von Hilfen sowie hohe Wohnkosten.

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iff-Überschuldungsreport 2018

Studie über die Situation von privater Überschuldung be­trof­fener Menschen in Deutschland 2018: Ausgewertet wurden die Daten von 110.000 über­schul­­deten Haus­halten in 39 Schuldner­­­beratungs­stellen. Die Studie analysiert die Schulden, Verzugszinsen und die Kosten der Rechtsverfolgung bei den verschiedenen Gläubiger­gruppen. Die Studie zeigt, dass die Überschuldeten stark unter der steigenden Wohnkosten leiden. Ein Viertel von Ihnen gibt mehr als die Hälfte dafür aus.

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iff-Überschuldungsreport 2017

Studie über die Situation von privater Überschuldung be­trof­fener Menschen in Deutschland bis einschließlich des ersten Quar­tals 2017: Ausgewertet wurden die Daten von 104.000 über­schul­­deten Haus­halten in 39 Schuldner­­­beratungs­stellen. Die Studie analysiert die Schulden, Verzugszinsen und die Kosten der Rechtsverfolgung bei den verschiedenen Gläubiger­gruppen. Die Studie ermöglicht einen ersten Blick auf die Ergebnisse der Insolvenz­rechts­reform – Kaum ein Schuldner kann verkürzen, die Reform ist ein Schlag ins Wasser.

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iff-Überschuldungsreport 2016

Studie über die Situation von privater Überschuldung be­trof­fener Menschen in Deutschland bis einschließlich des ersten Quar­tals 2016: Ausgewertet wurden die Daten von 61.723 über­schul­­deten Haus­halten in 21 Schuldner­­­beratungs­stellen. Die Studie analysiert die Schulden, Verzugszinsen und die Kosten der Rechtsverfolgung bei den verschiedenen Gläubiger­gruppen und enthält eine Son­der­auswertung zu digitalen Arbeitshilfen in der Schuldnerberatung.

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