Hier haben Sie die Möglichkeit, sich den iff-Überschuldungsreport der Jahrgänge 2007 bis 2021 als PDF-Datei über die jeweils angegebenen Links herunterzuladen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, die Reports als gedruckte Ausgabe gegen eine Schutzgebühr bei uns zu bestellen.

Deckblatt_ueberschuldungsreport2021

iff-Überschuldungsreport 2021

Für den iff-Überschuldungsreport 2021 wurden mehr als 185.592 Haushalte untersucht, bei denen die Schuldnerberatung zwischen den Jahren 2008 und 2020 begann. Ausgewertet wurden die anonymisierten Daten von 72 Beratungsstellen bundesweit. Im diesjährigen Überschuldungsreport gab es erstmals eine Sondererhebung in Schuldnerberatungsstellen. Diese zeigen ein ernüchterndes Bild: lange Wartezeiten, hohe Arbeitsbelastung und die technische Ausstattung ist teilweise nicht adäquat. Besorgniserregend ist zudem, dass für einige Personengruppen der Zugang zu Schuldnerberatung und einer angemessenen Beratungsleistung deutlich erschwert war (z.B. bei Sprachschwierigkeiten oder Unterstützung bei den Formularen und Papieren).

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Darstellung statista

iff-Überschuldungsreport 2020

Der iff-Überschuldungsreport 2020 zeigt, dass im Berichtsjahr 2019 42 Prozent der untersuchten Fälle den Ereignissen zuzurechnen sind, die von den Betroffenen nur schwer beeinflusst werden können. Dazu gehören Arbeitslosigkeit (20 Prozent), Scheidung, bzw. Trennung (10 Prozent), Krankheit (10,6 Prozent), Tod der Partnerin bzw. des Partners (1,0 Prozent) und Unfall (0,4 Prozent). 18,4 Prozent der Auslöser sind dem „vermeidbaren Verhalten“ zuzuordnen. Dazu zählen unter anderem Konsumverhalten (9,9 Prozent), fehlende finanzielle Allgemeinbildung (3,6 Prozent), unwirtschaftliche Haushaltsführung (2,4 Prozent) und Straffälligkeit (1,6 Prozent). Bei den anderen Ursachen fällt insbesondere die Einkommensarmut mit 12,4 Prozent ins Auge. Fast jeder zehnte Fall ist auf eine gescheiterte Selbstständigkeit zurückzuführen (9,4 Prozent).

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Abstract engl.

iff-Überschuldungsreport 2019

Studie über die Situation von privater Überschuldung be­trof­fener Menschen in Deutschland: Ausgewertet wurden die Daten von 110.000 über­schul­­deten Haus­halten in 39 Schuldner­­­beratungs­stellen. Die Studie analysiert die Schulden, Verzugszinsen und die Kosten der Rechtsverfolgung bei den verschiedenen Gläubiger­gruppen. Diesjährige Kernthemen: Arbeitslosigkeit wichtigster Auslöser für Überschuldung, steigende Bedeutung von Einkommensarmut, besondere Gefährdung Alleinerziehender, zunehmende Zahl Überschuldeter, aber immer weniger Inanspruchnahme von Hilfen sowie hohe Wohnkosten.

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iff-Überschuldungsreport 2018

Studie über die Situation von privater Überschuldung be­trof­fener Menschen in Deutschland 2018: Ausgewertet wurden die Daten von 110.000 über­schul­­deten Haus­halten in 39 Schuldner­­­beratungs­stellen. Die Studie analysiert die Schulden, Verzugszinsen und die Kosten der Rechtsverfolgung bei den verschiedenen Gläubiger­gruppen. Die Studie zeigt, dass die Überschuldeten stark unter der steigenden Wohnkosten leiden. Ein Viertel von Ihnen gibt mehr als die Hälfte dafür aus.

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Abstract
Abstract engl.

iff-Überschuldungsreport 2017

Studie über die Situation von privater Überschuldung be­trof­fener Menschen in Deutschland bis einschließlich des ersten Quar­tals 2017: Ausgewertet wurden die Daten von 104.000 über­schul­­deten Haus­halten in 39 Schuldner­­­beratungs­stellen. Die Studie analysiert die Schulden, Verzugszinsen und die Kosten der Rechtsverfolgung bei den verschiedenen Gläubiger­gruppen. Die Studie ermöglicht einen ersten Blick auf die Ergebnisse der Insolvenz­rechts­reform – Kaum ein Schuldner kann verkürzen, die Reform ist ein Schlag ins Wasser.

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Abstract
Abstract engl.

iff-Überschuldungsreport 2016

Studie über die Situation von privater Überschuldung be­trof­fener Menschen in Deutschland bis einschließlich des ersten Quar­tals 2016: Ausgewertet wurden die Daten von 61.723 über­schul­­deten Haus­halten in 21 Schuldner­­­beratungs­stellen. Die Studie analysiert die Schulden, Verzugszinsen und die Kosten der Rechtsverfolgung bei den verschiedenen Gläubiger­gruppen und enthält eine Son­der­auswertung zu digitalen Arbeitshilfen in der Schuldnerberatung.

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Abstract eng.
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