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	<title>Allgemein Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<title>Allgemein Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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		<title>Der neue iff-Podcast „Leere Taschen“</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/10/15/leere-taschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 15:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/10/15/leere-taschen/">Der neue &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Podcast „Leere Taschen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Über Geld sprechen, Lebenslagen verstehen: Der neue <em>iff</em>-Podcast „Leere Taschen“</strong></h2>
<p>Geld beeinflusst, wie wir leben: wo und wie wir wohnen, welche Möglichkeiten Familien haben oder wie gut wir finanziell durch schwierige Zeiten kommen. Gleichzeitig sind die Voraussetzungen, mit finanziellen Herausforderungen umzugehen, sehr unterschiedlich. Neben Wissen und Kompetenzen spielen dabei auch Einkommen, Lebenssituation und gesellschaftliche Rahmenbedingungen eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Der neue <em>iff</em>-Podcast <strong>„Leere Taschen – Armutssensible Gespräche über finanzielle Bildung“</strong> nimmt dieses Zusammenspiel in den Blick. Clara Baumann, wissenschaftliche Referentin am <em>iff</em>, spricht mit <span data-olk-copy-source="MessageBody">Gäst:innen</span> aus Forschung und Praxis über Geld in unterschiedlichen Lebenslagen. Welche finanziellen Herausforderungen begegnen Menschen im Alltag? Wo fehlen Wissen und Unterstützung? Was kann finanzielle Bildung leisten und wo stößt sie an ihre Grenzen?</p>
<p>„Leere Taschen“ verbindet Fragen finanzieller Bildung mit einem kritischen Blick auf soziale Ungleichheit. Denn Wissen über Geld kann helfen, informierte Entscheidungen zu treffen. Ob sich dieses Wissen im Alltag umsetzen lässt, hängt jedoch auch von den finanziellen Spielräumen und Lebensbedingungen ab.</p>
<p><strong>Finanzielle Bildung aus unterschiedlichen Perspektiven</strong></p>
<p>Jede Folge widmet sich einem anderen Thema und zeigt, wie vielfältig die Zusammenhänge zwischen Geld, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe sind.</p>
<p>Dabei geht es beispielsweise um finanzielle Herausforderungen von Eltern, um finanzielle Grundbildung im Alltag oder um den Übergang junger Menschen aus der stationären Jugendhilfe in ein eigenständiges Leben (Leaving Care).</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wie Erfahrungen aus der Bildungs- und Beratungspraxis. Die Gespräche zeigen, welche Unterstützung Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen benötigen, wie Bildungsangebote gestaltet werden können und warum finanzielle Herausforderungen nicht allein eine Frage individueller Kompetenzen sind.</p>
<p>Den Auftakt macht die Folge <strong>„Elternschaft und Finanzen“</strong> mit Sarah Jasmin Ernst von der Lernenden Region – Netzwerk Köln e.V. Im Gespräch geht es darum, wie Eltern im Umgang mit Geld unterstützt werden können und welche Rolle Austausch, gemeinsames Lernen und alltagsnahe Bildungsangebote dabei spielen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><strong>Über den Podcast</strong></h3>
<p>„Leere Taschen“ entsteht am <strong>institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff)</strong> im Rahmen des Forschungsprojekts <strong>FIBI-LA – Finanzielle Grundbildung in vulnerablen Lebenslagen</strong>. Das Projekt untersucht finanzielle Grundbildung insbesondere mit Blick auf die Lebenslagen Überschuldung und Behinderung.</p>
<p>FIBI-LA ist ein Verbundprojekt unter Leitung der <strong>Universität Duisburg-Essen</strong>, gemeinsam mit dem <em><strong>iff</strong> </em>und der <strong>Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)</strong>. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).</p>
<p><strong>Alle zwei Monate erscheint eine neue Folge</strong> mit Gäst:innen aus Forschung und Praxis. Der Podcast richtet sich an Fachkräfte aus Bildung, Beratung, Sozialer Arbeit und Wissenschaft sowie an alle, die sich für Geld, finanzielle Bildung und gesellschaftliche Teilhabe interessieren.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Alle Folgen von „Leere Taschen“ gibt es auch auf Spotify, Apple Podcasts und weiteren Podcast-Plattformen. Jetzt reinhören und abonnieren!</p>
</h3>
<p><span lang="en-GB" data-olk-copy-source="MessageBody">Spotify:  <a title="https://open.spotify.com/show/5JFHvn2ZxzKKCxI82ElGEE?si=t0TNemoHSHS6iSKdyghcqw" href="https://open.spotify.com/show/5JFHvn2ZxzKKCxI82ElGEE?si=t0TNemoHSHS6iSKdyghcqw" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0">https://open.spotify.com/show/5JFHvn2ZxzKKCxI82ElGEE?si=t0TNemoHSHS6iSKdyghcqw</a></span></p>
<p><span lang="en-GB">Apple Podcasts:</span></p>
<p><span lang="en-GB"><a title="https://podcasts.apple.com/us/podcast/leere-taschen-armutssensible-gespr%C3%A4che-%C3%BCber-finanzielle/id6820931833" href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/leere-taschen-armutssensible-gespr%C3%A4che-%C3%BCber-finanzielle/id6820931833" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="1">https://podcasts.apple.com/us/podcast/leere-taschen-armutssensible-gespr%C3%A4che-%C3%BCber-finanzielle/id6820931833</a></span></p>
<p><span lang="en-GB">RTL+ <a title="https://plus.rtl.de/content/program/274037" href="https://plus.rtl.de/content/program/274037" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="2">https://plus.rtl.de/content/program/274037</a></span></p>
<p><span lang="en-GB">Amazon music/Audible <a title="https://music.amazon.co.uk/podcasts/055decb6-e250-4afa-99b4-86eae5087e63/leere-taschen-%E2%80%93-armutssensible-gespr%C3%A4che-%C3%BCber-finanzielle-bildung" href="https://music.amazon.co.uk/podcasts/055decb6-e250-4afa-99b4-86eae5087e63/leere-taschen-%E2%80%93-armutssensible-gespr%C3%A4che-%C3%BCber-finanzielle-bildung" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="3">https://music.amazon.co.uk/podcasts/055decb6-e250-4afa-99b4-86eae5087e63/leere-taschen-%E2%80%93-armutssensible-gespr%C3%A4che-%C3%BCber-finanzielle-bildung</a></span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/10/15/leere-taschen/">Der neue &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Podcast „Leere Taschen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Überschuldungsradar 48</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/10/15/ueberschuldungsradar-48-news/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 15:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsradar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/10/15/ueberschuldungsradar-48-news/">Überschuldungsradar 48</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Überschuldungsradar 48:</h2>
<h3>Überschuldungsrisiko messbar machen: Neue Instrumente zur Messung finanzieller Fragilität</h3>
<p>Finanzielle Fragilität als Gegenstück zur finanziellen Resilienz dient im Überschuldungsradar 48 als Ausgangspunkt der Betrachtung der finanziellen Situation von Haushalten und ermöglicht zugleich die Identifikation von Überschuldungsrisiken. Diese Perspektive legt einen Ansatz nahe, der die breite Gesellschaft in den Fokus nimmt. Auf die finanzielle Fragilität wirken verschiedene Einflussfaktoren, zu deren systematischen Erfassung es empirische Forschung braucht. Entsprechend wurden verschiedene Fragebogeninstrumente zur Messung und Erhebung finanzieller Fragilität entwickelt. Motivation zur Erfassung stellt die Vermeidung von Krisen, die Entwicklung von Frühwarnsystemen sowie die Unterstützung bei der Weiterentwicklung von Finanzprodukten und Dienstleistungen dar.</p>
<p>Das Radar von Dieter Korczak stellt gängige Fragebogeninstrumente einander gegenüber, darunter den Liquiditäts-Check des G20/OECD-Katalogs oder den FinHealth Score des Financial Health Network. Gleichzeitig stellt es den entwickelten SPED Risk Assessment-Fragebogen vor, der durch das ECDN gemeinsam mit der Anwaltskammer Perugia (Ordine) erarbeitet wurde. Dieser dient dazu, für Ratsuchende, aber auch für Berater:innen, ein Risikoprofil zu erstellen und unterstützt damit zugleich Multiplikator:innen in der sozialen Beratung. Das Radar zeigt sowohl bisherige Anwendungserfahrungen als auch mögliche zukünftige Einsatzgebiete auf.</p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsradar-48/">Zum Radar</a></strong></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/10/15/ueberschuldungsradar-48-news/">Überschuldungsradar 48</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Überschuldungsreport 2026</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/09/18/ueberschuldungsreport-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Melanie Poldrack]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 08:15:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Chadi]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/09/18/ueberschuldungsreport-2026/">Überschuldungsreport 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="112" data-end="164">Veröffentlichung: <em>iff</em>-Überschuldungsreport 2026</h2>
<h3 data-start="166" data-end="232">Krankheit und Arbeitslosigkeit bleiben die größten Risiken</h3>
<p><strong>Hohe Lebenserhaltungskosten belasten überschuldete Haushalte zusätzlich. </strong>Während der Anteil der Wohnkosten am Einkommen in der Gesamtbevölkerung im Jahr 2025 durchschnittlich 24 Prozent betrug, mussten Ratsuchende im selben Zeitraum im Mittel 38 Prozent ihres Einkommens für das Wohnen aufwenden. Die anhaltende Differenz zeigt die überdurchschnittlich hohe finanzielle Belastung der Ratsuchenden durch Wohnkosten. Daraus ergibt sich ein erhöhter Bedarf an wohnpolitischen Maßnahmen, insbesondere an einer gezielten Weiterentwicklung von Zuschussregelungen und einer nachhaltigen Planung und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.</p>
<p><strong>Alleinerziehende (und) Frauen sind in besonderer Weise von einem Überschuldungsrisiko betroffen. </strong>Frauen sind seltener als Männer in der Beratung vertreten, obwohl sie statistisch ein höheres Armutsrisiko tragen. Männer weisen zwar im Durchschnitt mit 37.116 Euro eine deutlich höhere Schuldenlast auf als Frauen (28.636 Euro), verfügen im Mittel aber auch über höhere Einkommen. Alleinerziehende Frauen sind mehr als doppelt so häufig vertreten, wie es ihrem statistischen Bevölkerungsanteil entspricht.</p>
<p>Die finanziellen Belastungen steigen mit der Anzahl der im Haushalt lebenden Kinder kontinuierlich an, was durch hohe Fixkosten, fehlende oder unzureichende Unterhaltszahlungen sowie oftmals unzuverlässige Kinderbetreuungszeiten verursacht wird. Infolgedessen sind Alleinerziehende mit drei oder mehr Kindern 7-mal häufiger in der Schuldnerberatung als ihr entsprechender Anteil an der Gesamtbevölkerung. Trennungen, Scheidungen oder reduzierte Arbeit wiegen hier als Auslöser schwerer (20 Prozent). Der Bericht bietet in diesem Jahr eine Gewichtung der Auslöser für bestimmte Haushaltsformen an.</p>
<p>Männlich, single und zwischen 30 und 44 Jahren – das beschreibt den häufigsten Ratsuchendentypus in der Schuldnerberatung. 30-44-Jährige sind mit 41,04 Prozent am häufigsten durch besondere Lebensabschnitte der Familiengründung, des Immobilienerwerbs oder beruflicher Einschnitte und Veränderungen vertreten. Nur jeder fünfte Beratungsfall lebt in Partnerschaft.</p>
<p><strong>Gesetzliche Reformen lassen auf Veränderungen in der Schuldnerberatung hoffen: </strong>Der Schwerpunkt des diesjährigen Berichts bietet einen Überblick über die geplante Umsetzung der EU-Verbraucherkreditrichtlinie II, die zum 20. November in Kraft treten soll und ordnet diese verbraucherrechtlich ein. Die Richtlinie enthält weiterhin Grauzonen, die über die kommenden Monate und Jahre in ihrer tatsächlichen Umsetzung beobachtet und gegebenfalls angepasst werden müssen.</p>
<p>Im Hinblick auf das Schuldnerberatungsdienstegesetz (SchuBerDG) bleibt zu erwähnen, dass ein starker Zuwachs von Beratungsverläufen zu verzeichnen ist, die primär auf die Inanspruchnahme grundsätzlicher Schuldnerberatungsleistungen gegenüber dem Weg über die Insolvenzverordnung setzen. Deren Anteil stieg im Vergleich der Jahre 2024 und 2025 sprunghaft von 22 % auf 34 % an. Im Hinblick auf die Ausgestaltung der Zugänge und Kapazitäten in der Beratungslandschaft bleibt es daher spannend, wie diesem Bedarf im Hinblick auf die Öffnung und Ausweitung der Zugänge begegnet werden kann.</p>
<p><strong>Basis für Politik und Prävention</strong></p>
<p>Der Report basiert auf den Daten von 224.768 Fälle aus 122 Beratungsstellen, die zwischen 2014 und 2025 Schuldnerberatung in Anspruch genommen haben. Herausgegeben wird er vom <strong>institut für finanzdienstleistungen e.V. (<em>iff</em>) und gefördert von Deutschland im Plus – Stiftung für private Überschuldungsprävention.</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/09/Ueberschuldungsreport-2026.pdf">Zum Report</a></strong></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/09/18/ueberschuldungsreport-2026/">Überschuldungsreport 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herzlich willkommen, Dr. Elisabeth Does</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/09/01/elisabethdoes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Does]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/09/01/elisabethdoes/">Herzlich willkommen, Dr. Elisabeth Does</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Vorstand freut sich sehr, Dr. Elisabeth Does als neue geschäftsführende Direktorin am<em> iff</em> begrüßen zu dürfen. Mit ihrem Wechsel an das Institut bringt sie eine vielseitige wissenschaftliche Expertise und wertvolle neue Impulse für die Weiterentwicklung des <em>iff</em> mit.</p>
<p>Dr. Elisabeth Does war zuvor als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beschäftigt, wo sie zuletzt insbesondere projektbezogen im Bereich der evidenzbasierten Politikgestaltung im europäischen Kontext tätig war. Ihre ausgewiesene Expertise in den Wirtschaftswissenschaften sowie in der Philosophie mit dem Schwerpunkt Technik und Wissenschaft wird sie künftig auf vielfältige Weise in die Arbeit des<em> iff</em> einbringen – sowohl in die Weiterentwicklung des Softwarebereichs CAWIN als auch in die strategische Ausrichtung des Forschungsbereichs des Instituts.</p>
<p>Wir freuen uns außerordentlich auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam mit Dr. Elisabeth Does neue Impulse zu setzen und die Zukunft des<em> iff</em> aktiv zu gestalten.</p>
<p>Für ihre neue Aufgabe wünschen wir ihr von Herzen einen erfolgreichen Start, viel Freude und gutes Gelingen!</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/09/01/elisabethdoes/">Herzlich willkommen, Dr. Elisabeth Does</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste Hilfe für psychische Gesundheit im Kontext finanzieller Krisen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/07/02/ueberschuldungsradar-47/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:12:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/07/02/ueberschuldungsradar-47/">Erste Hilfe für psychische Gesundheit im Kontext finanzieller Krisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>MHFA (Mental Health First Aid) Kurse gewinnen im deutschsprachigen Raum zunehmend an Bedeutung. Die Schulungen vermitteln grundlegendes Wissen und praktische Kompetenzen, um Erste Hilfe für die psychische Gesundheit leisten zu können. Ziel ist es, betroffene Personen sowohl im privaten Umfeld als auch im beruflichen Kontext frühzeitig erkennen und angemessen unterstützen zu können.</p>
<p>Johanna Bissinger ist Instruktorin für MHFA Ersthelfer- Kurse für psychische Gesundheit und arbeitet in der Fachstelle Glücksspielsucht und Medienabhängigkeit in den Häusern der Diakonie Ludwigshafen und Bad Dürkheim. Besonders in sozialen Arbeitsfeldern wird diese Kompetenz immer wichtiger. Fachkräfte der Sozialen Arbeit sehen sich zunehmend mit komplexen Problemlagen konfrontiert, bei denen psychische Belastungen eng mit finanziellen Schwierigkeiten verknüpft sind.</p>
<p>Studien aus der Armutsforschung belegen seit Langem, dass finanzielle Belastungen erheblichen Einfluss auf die psychische Gesundheit haben können – etwa durch Stress oder daraus resultierende Folgeerkrankungen. Dennoch greifen bestehende Beratungs- und Unterstützungsangebote häufig nicht nahtlos ineinander. Genau hier setzt das Konzept des sogenannten Radars an: Die Autorin Johanna Bissinger beleuchtet die Zusammenhänge zwischen finanziellen Belastungen und psychischer Gesundheit und macht diese für die Praxis sichtbar. Darauf aufbauend wird die Rolle von MHFA-Kursen als wichtiges Instrument zur frühzeitigen Unterstützung hervorgehoben.</p>
<p>Zugleich wird betont, dass diese Zusammenhänge stärker im professionellen Beratungskontext berücksichtigt werden müssen. Die Verantwortung endet dabei nicht bei sozialen Einrichtungen: Auch Behörden sowie gewerbliche Anbieter im Finanzdienstleistungssektor sind gefordert, psychosoziale Aspekte stärker in ihre Arbeit zu integrieren und entsprechende Unterstützungsstrukturen auszubauen.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsradar-47-2/">Link zum Radar</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/07/02/ueberschuldungsradar-47/">Erste Hilfe für psychische Gesundheit im Kontext finanzieller Krisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Danke an Dr. Sally Peters für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/07/02/danke-an-dr-sally-peters-fuer-die-langjaehrige-vertrauensvolle-zusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 11:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/07/02/danke-an-dr-sally-peters-fuer-die-langjaehrige-vertrauensvolle-zusammenarbeit/">Danke an Dr. Sally Peters für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Zum 30. Juni 2026 wird unsere geschäftsführende Direktorin, Dr. Sally Peters, das<em> iff</em> verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. In den vergangenen Jahren hat sie die Entwicklung unseres Instituts mit großem Engagement, hoher fachlicher Kompetenz und persönlichem Einsatz maßgeblich geprägt.</span></p>
<p>Ihre Tätigkeit am <em>iff</em> begann bereits 2018 als wissenschaftliche Referentin und war seither von kontinuierlicher Verantwortung und gestalterischem Einfluss geprägt.</p>
<p>In ihre Amtszeit fallen zahlreiche bedeutende Entwicklungen. Dazu zählen insbesondere die Erweiterung und Vertiefung unserer Forschungsschwerpunkte, die sich im breiten Themenspektrum der laufenden Projekte widerspiegeln. Sie setzte eigene wichtige Forschungsimpulse, vor allem in den Bereichen Überschuldungsforschung und finanzielle Bildung und trug innerhalb dieser Themenschwerpunkte als Wissenschaftler:in im Feld entscheidend zur Sichtbarkeit dieser Themen bei.</p>
<p>Auch zentrale institutionelle Entwicklungsentscheidungen tragen ihre Handschrift, darunter die Weiterentwicklung von CAWIN bis hin zur neuen Version sowie die Durchführung einer besucherstarken <em>iff</em>-Konferenz. Damit förderte sie vielfältige Anknüpfungspunkte für den Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis, Politik, Finanzwirtschaft und finanziellem Verbraucherschutz.</p>
<p>Der Vorstand dankt Dr. Sally Peters herzlich für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie für ihr engagiertes und erfolgreiches Wirken. Für ihren weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir ihr alles Gute, viel Erfolg und Gesundheit.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/07/02/danke-an-dr-sally-peters-fuer-die-langjaehrige-vertrauensvolle-zusammenarbeit/">Danke an Dr. Sally Peters für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Neue Forschungsdirektorin für den Bereich Antidiskriminierungsrecht</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/06/01/neue-forschungsdirektorin-fuer-den-bereich-ki-antidiskriminierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 06:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Duygu Damar-Blanken]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=139060</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/06/01/neue-forschungsdirektorin-fuer-den-bereich-ki-antidiskriminierung/">Neue Forschungsdirektorin für den Bereich Antidiskriminierungsrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="margin-left: 35.4pt;"><span style="color: black;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-139059 size-medium" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/06/Foto-1_Damar-Blanken-FB4-by-Janna-Burchert_1874-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></span></p>
<p><span style="color: black;">Das <em><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif;">iff</span></em> beruft Prof. Dr. Duygu Damar-Blanken zum 01.06.2026 zur Forschungsdirektorin für den Bereich<strong> Antidiskriminierungsrecht. </strong></span></p>
<p>Prof. Dr. Duygu Damar-Blanken ist Professorin für Bürgerliches Recht mit dem Schwerpunkt Internationales Privatrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.</p>
<p>Von Dezember 2020 bis Januar 2026 war Duygu Damar-Blanken bereits als wissenschaftliche Referentin am <em>iff</em> tätig und hat die Arbeit des Instituts in unterschiedlichen Projekten und fachlichen Zusammenhängen mitgeprägt. Unter anderem leitete sie die Projekte „Altersdiskriminierung bei der Kreditvergabe“ und „Automatisierte Kreditberatung“. Sie arbeitete ferner zu unterschiedlichen Fragen des finanziellen Verbraucherschutzes, der Digitalisierung und des Antidiskriminierungsrechts. Zudem wurde sie 2024 in die Financial Services User Group der Europäischen Kommission berufen.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, die langjährige Zusammenarbeit nun in neuer Funktion fortsetzen zu können. Ihre fachlichen Schwerpunkte am <em>iff</em> liegen insbesondere im Europäischen Privatrecht, im finanziellen Verbraucherschutz, in der Vertragstheorie sowie im internationalen Privatrecht. Als Forschungsdirektorin wird Prof. Dr. Duygu Damar-Blanken künftig insbesondere den Bereich Antidiskriminierungsrecht am <em>iff</em> unterstützen.</p>
<p>Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Sie erreichen Prof. Dr. Duygu Damar-Blanken unter: duygu.damar-blanken@iff-hamburg.de</p>
<p>Foto: Janna Burchert</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/06/01/neue-forschungsdirektorin-fuer-den-bereich-ki-antidiskriminierung/">Neue Forschungsdirektorin für den Bereich Antidiskriminierungsrecht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>iff erneut für den Bundespreis Verbraucherschutz nominiert!</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/05/06/nominiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 14:18:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/05/06/nominiert/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; erneut für den Bundespreis Verbraucherschutz nominiert!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-olk-copy-source="MessageBody">Das <i>iff </i>ist erneut für den Bundespreis Verbraucherschutz 2026 nominiert, den die <a title="https://www.linkedin.com/company/deutsche-stiftung-verbraucherschutz/" href="https://www.linkedin.com/company/deutsche-stiftung-verbraucherschutz/" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0">Deutsche Stiftung Verbraucherschutz</a> alle zwei Jahre vergibt. Unter der Schirmherrschaft von Dr. Stefanie Hubig, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, würdigt die Stiftung herausragendes Engagement sowie mutigen Einsatz für die Rechte und Interessen von Verbraucher:innen.</p>
<p>Der Preis wird 2026 bereits zum achten Mal verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet werden Menschen, Initiativen und Organisationen, die sich auf unterschiedliche Weise für einen starken Verbraucherschutz einsetzen.</p>
<p>Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Vertreter:innen aus Politik, Verbänden, Wissenschaft und Journalismus. Die Bekanntgabe der Preisträgerin oder des Preisträgers erfolgt im Rahmen des Deutschen Verbrauchertages in Berlin.</p>
<p>Bereits die Nominierung ist eine große Anerkennung für die langjährige Arbeit des Instituts im Bereich des finanziellen Verbraucherschutzes.  </p>
<p>Mehr zur Auszeichnung und zur Nominierungsliste: <a title="https://lnkd.in/dJVWpnD4" href="https://lnkd.in/dJVWpnD4" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="1">https://lnkd.in/dJVWpnD4</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/05/06/nominiert/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; erneut für den Bundespreis Verbraucherschutz nominiert!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>NDR berichtet über Forschungsprojekt zu finanzieller Gewalt und interviewt Projektteam</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/04/23/finanzielle-gewalt-ndr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=138869</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/23/finanzielle-gewalt-ndr/">NDR berichtet über Forschungsprojekt zu finanzieller Gewalt und interviewt Projektteam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-olk-copy-source="MessageBody">Ein aktueller Beitrag in der ARD-Mediathek aus der Sendung <i>Das Rote Sofa</i> des NDR macht deutlich, wie verbreitet und zugleich unsichtbar finanzielle Gewalt in Beziehungen ist. Im Rahmen des Beitrags wurde Dr. Sally Peters aus dem Projektteam interviewt und gibt Einblicke in das laufende Forschungsprojekt.</p>
<p aria-hidden="true">Finanzielle Gewalt zeigt sich unter anderem durch Kontrolle über Einkommen, den Entzug finanzieller Mittel oder das Erzwingen wirtschaftlicher Abhängigkeit. Besonders häufig sind Frauen betroffen und oft bleibt diese Form der Gewalt lange unerkannt. Mit dem Forschungs- und Transferprojekt „Finanzielle Gewalt sichtbar machen Wege zur finanziellen Selbstbestimmung und sozialen Nachhaltigkeit“ wird dieses Thema systematisch untersucht. Gefördert durch die TARGOBANK Stiftung läuft das Projekt von Februar 2026 bis Mai 2027. Unter der Leitung von Dr. Cornelia Chadi und Dr. Birgit Happel sowie mit Dr. Sally Peters im Projektteam widmet sich die Forschung einer bislang wenig beachteten Form geschlechtsspezifischer Gewalt.</p>
<p aria-hidden="true">Im Mittelpunkt stehen Erscheinungsformen finanzieller Gewalt, Ursachen und strukturelle Hintergründe, Auswirkungen auf Betroffene, Ansätze zur Prävention und frühen Intervention. Grundlage bilden qualitative Interviews und Fokusgruppen mit betroffenen oder gefährdeten Frauen, Fachkräften und weiteren relevanten Akteurinnen und Akteuren. Ziel ist es, praxisnahe Handlungsempfehlungen zu entwickeln.</p>
<p aria-hidden="true">Die Ergebnisse werden gezielt aufbereitet und verbreitet unter anderem durch eine digitale Handreichung, eine Podcast Reihe sowie Online und Präsenzworkshops. So sollen sowohl Fachkräfte als auch Betroffene gestärkt werden.</p>
<p aria-hidden="true">Das Projekt verfolgt das Ziel finanzielle Gewalt als strukturelles Problem sichtbar zu machen die gesellschaftliche Sensibilität zu erhöhen und die Handlungssicherheit in Beratung und Unterstützung zu verbessern. Denn finanzielle Selbstbestimmung ist eine zentrale Voraussetzung für ein gewaltfreies und selbstbestimmtes Leben.</p>
<p aria-hidden="true">Der Beitrag des NDR zeigt, dass das Thema zunehmend in den öffentlichen Fokus rückt und wissenschaftliche Erkenntnisse eine wichtige Grundlage für nachhaltige Lösungen bieten.</p>
<p aria-hidden="true">Link zum Beitrag: <a title="https://www.ardmediathek.de/video/das-rote-sofa/wie-aeussert-sich-finanzielle-gewalt-in-beziehungen/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84YTU2YWNlOC03ODBkLTRmMDAtOTY4My04MzliYjI2ZGJhNTQ" href="https://www.ardmediathek.de/video/das-rote-sofa/wie-aeussert-sich-finanzielle-gewalt-in-beziehungen/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84YTU2YWNlOC03ODBkLTRmMDAtOTY4My04MzliYjI2ZGJhNTQ" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0">https://www.ardmediathek.de/video/das-rote-sofa/wie-aeussert-sich-finanzielle-gewalt-in-beziehungen/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84YTU2YWNlOC03ODBkLTRmMDAtOTY4My04MzliYjI2ZGJhNTQ</a></p>
<p aria-hidden="true">Kontakt: <a href="https://www.iff-hamburg.de/dr-cornelia-chadi/">Dr. Cornelia Chadi</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>gpointstudio – stock.adobe.com</em></span></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/23/finanzielle-gewalt-ndr/">NDR berichtet über Forschungsprojekt zu finanzieller Gewalt und interviewt Projektteam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme des iff zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/04/21/stellungnahme-des-iff-zur-umsetzung-der-verbraucherkreditrichtlinie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit und Darlehen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=138829</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stellungnahme des iff zum Beschluss des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge Bundestag stärkt Verbraucherschutz bei der Kreditvergabe: „Buy Now, Pay Later“, Bonitäts-Scoring und Restschuldversicherungen im Fokus Am 17. April 2026 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge beschlossen. Das Gesetz tritt zum 20. November 2026 in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/21/stellungnahme-des-iff-zur-umsetzung-der-verbraucherkreditrichtlinie/">Stellungnahme des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Stellungnahme des <em>iff</em> zum Beschluss des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge</strong></h1>
<h4><strong>Bundestag stärkt Verbraucherschutz bei der Kreditvergabe: „Buy Now, Pay Later“, Bonitäts-Scoring und Restschuldversicherungen im Fokus</strong></h4>
<p>Am 17. April 2026 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge beschlossen. Das Gesetz tritt zum 20. November 2026 in Kraft und reformiert wesentliche Teile des Rechtsrahmens zur Vergabe von Verbraucherdarlehen und dem Bonität-Scoring durch Wirtschaftsauskunfteien – mit dem erklärten Ziel, den Schutz von Verbraucher:innen vor Überschuldung zu stärken und die Kreditvergabe an die digitale Realität der Kreditmärkte anzupassen.</p>
<h4><strong>“Buy Now, Pay Later”-Kredite in der Kreditwürdigkeitsprüfung</strong></h4>
<p>Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Ausweitung des Anwendungsbereichs auf Kredite unter 200 €. Damit werden erstmals auch „Buy Now, Pay Later&#8220;-Geschäfte von den Vorschriften zur Kreditwürdigkeitsprüfung erfasst. Kreditgeber müssen künftig sicherstellen, dass sie eine riskante Anhäufung solcher Kleinstkredite erkennen und bei der Vergabe neuer Kredite berücksichtigen. Das iff bewertet dies als wichtigen Schritt, um einer Überschuldung durch Kleinstkredite vorzubeugen.</p>
<h4><strong>Restschuldversicherungen: Wartefrist bleibt</strong></h4>
<p>Im politischen Prozess umkämpft war die einwöchige Wartefrist für Restschuldversicherungen. Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen hatten sich für ihre Abschaffung ausgesprochen. Das iff hat sich gemeinsam mit Verbraucherschützern klar für die Beibehaltung der Regelung ausgesprochen – und konnte sich durchsetzen: Die Wartefrist bleibt bestehen. Sie hat das Potential, den für Verbraucher:innen oft nachteiligen Vertrieb von Restschuldversicherungen aufzubrechen und einen echten Wettbewerb zwischen Anbietern zu ermöglichen.</p>
<h4><strong>Bonitäts-Scoring: Endlich mehr Transparenz und Fairness</strong></h4>
<p>Mit dem neuen § 37a BDSG schafft der Bundestag erstmals eine gesetzliche Grundlage für faires und transparentes Bonitäts-Scoring durch Wirtschaftsauskunfteien. Die neue Vorschrift schließt diskriminierungsrelevante Merkmale sowie Kontoinformationen und Anschriftendaten aus der Datenverarbeitung aus. Zudem werden Auskunfteien verpflichtet, Verbraucher:innen auf Anfrage transparent und verständlich zu erklären, welche Daten mit welcher Gewichtung in ihren Score eingeflossen sind.</p>
<h4><strong>Sorgfältige Vergabe von Dispokrediten</strong></h4>
<p>Statt einer seit Jahren diskutierten Begrenzung der Dispozinsen hat der Bundestag den Gesetzesentwurf der Bundesregierung dahingehend ergänzt, dass Kreditgeber die Höhe des eingeräumten Kreditrahmens so festlegen müssen, dass Verbraucher die Möglichkeit haben, diesen innerhalb von 12 Monaten aus dem freien Einkommen zurückzuzahlen. Das iff begrüßt diese Regelung, da so zielgenau verhindert wird, dass Verbraucher durch überschießende Zinskosten in finanzielle Bedrängnis kommen.</p>
<h4><strong>Schuldnerberatung als Teil des präventiven Überschuldungsschutzes</strong></h4>
<p>Das neue Gesetz verpflichtet Kreditgeber an mehreren Stellen, Verbraucher:innen bei finanziellen Schwierigkeiten aktiv auf Schuldnerberatungsdienste hinzuweisen – etwa bei erkennbaren Rückzahlungsproblemen oder bei übermäßiger Inanspruchnahme des Dispokredits. Das iff begrüßt diese Verweispflichten grundsätzlich, weist aber darauf hin, dass eine bloße gesetzliche Formulierung nicht automatisch zu wirksamen Prozessen in der Praxis führt. Erfahrungen aus früheren Regelungen zeigen, dass es verbindlicher Umsetzungsleitlinien und einer effektiven Aufsicht bedarf.</p>
<h4><strong>Ausblick</strong></h4>
<p>Das Gesetz enthält wesentliche Neuerungen, die das Potential haben, zu einem faireren und transparenteren Kreditmarkt beizutragen. Wie effektiv die beschlossenen Regelungen Verbraucher:innen in der Praxis schützen werden, muss ab November 2026 genau untersucht werden.</p>
<p data-start="5559" data-end="5723">Die ausführliche Stellungnahme finden Sie hier: <a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/iff_Stellungnahme_04.2026_Umsetzung-Verbraucherkreditrichtlinie.pdf">link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/21/stellungnahme-des-iff-zur-umsetzung-der-verbraucherkreditrichtlinie/">Stellungnahme des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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