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	<title>Ingrid Größl Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<item>
		<title>Überschuldungsreport 2025</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 06:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
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		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="112" data-end="164">Veröffentlichung: <em>iff</em>-Überschuldungsreport 2025</h2>
<h3 data-start="166" data-end="232">Gesundheitliche Probleme wichtigster Grund für Überschuldung</h3>
<p data-start="233" data-end="773">Der <strong data-start="237" data-end="270">iff-Überschuldungsreport 2025</strong> zeigt: Gesundheitliche Probleme durch Krankheiten, Sucht oder Unfälle waren im Jahr 2024 zum zweiten Mal in Folge der häufigste Grund für Überschuldung in Deutschland. Bei <strong data-start="443" data-end="459">17,6 Prozent</strong> der Ratsuchenden in Schuldnerberatungsstellen wurde dies als Ursache genannt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen <strong data-start="575" data-end="640">Arbeitslosigkeit oder reduzierte Erwerbsarbeit (15,3 Prozent)</strong> sowie <strong data-start="647" data-end="688">Scheidung oder Trennung (9,1 Prozent)</strong>. Insgesamt machen diese Faktoren rund <strong data-start="727" data-end="741">42 Prozent</strong> der Überschuldungsgründe aus.</p>
<h3 data-start="775" data-end="836">Strukturelle Probleme statt individuelles Fehlverhalten</h3>
<p data-start="837" data-end="1222">Neben Lebenskrisen erhöhen auch herausfordernde Lebenssituationen wie <strong data-start="907" data-end="939">Einkommensarmut (10 Prozent)</strong> und eine <strong data-start="949" data-end="995">gescheiterte Selbstständigkeit (9 Prozent)</strong> das Risiko einer Überschuldung. Als vermeidbarer Grund gilt lediglich das <strong data-start="1070" data-end="1103">Konsumverhalten (9,7 Prozent)</strong>. Zusammengenommen verursachen diese sechs häufigsten Gründe in <strong data-start="1167" data-end="1181">71 Prozent</strong> der Beratungsfälle eine Überschuldung.</p>
<p data-start="1224" data-end="1508">„Unsere Daten sprechen eine deutliche Sprache: Überschuldung entsteht nur selten durch individuelles Fehlverhalten“, betont <strong data-start="1348" data-end="1368">Philipp Blomeyer</strong>, Vorstandsvorsitzender der Stiftung <em data-start="1405" data-end="1426">Deutschland im Plus</em>. „Viel häufiger sind strukturelle Probleme und persönliche Krisen die Ursache.“</p>
<h3 data-start="1510" data-end="1550">Hohe Wohnkosten belasten besonders</h3>
<p data-start="1551" data-end="1878">Ein zentrales Ergebnis ist die extreme <strong data-start="1590" data-end="1613">Wohnkostenbelastung</strong> überschuldeter Haushalte. Ratsuchende müssen durchschnittlich <strong data-start="1676" data-end="1690">48 Prozent</strong> ihres Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden, in der Gesamtbevölkerung sind es nur <strong data-start="1782" data-end="1796">26 Prozent</strong>. Das erschwert Rücklagenbildung und verstärkt das Risiko finanzieller Engpässe.</p>
<h3 data-start="1880" data-end="1930">Bildung und Haushaltsform als Risikofaktoren</h3>
<p data-start="1931" data-end="2231">Menschen ohne oder mit niedrigem Schulabschluss sind überdurchschnittlich von Überschuldung betroffen: <strong data-start="2034" data-end="2050">18,4 Prozent</strong> der Ratsuchenden hatten 2024 keinen Schulabschluss, <strong data-start="2103" data-end="2119">42,1 Prozent</strong> einen Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil bei fünf bzw. 24 Prozent.</p>
<p data-start="2233" data-end="2466">Auch die Haushaltsform wirkt stark: <strong data-start="2269" data-end="2301">Alleinlebende (61,7 Prozent)</strong> und <strong data-start="2306" data-end="2341">Alleinerziehende (14,5 Prozent)</strong> nehmen besonders häufig Schuldnerberatung in Anspruch. Fast <strong data-start="2402" data-end="2416">80 Prozent</strong> der alleinerziehenden Ratsuchenden sind Frauen.</p>
<p data-start="2468" data-end="2744">„Singles trifft der Anstieg der Lebenshaltungskosten besonders hart“, sagt <strong data-start="2543" data-end="2563">Dr. Sally Peters</strong>, Geschäftsführende Direktorin des iff. „Mit Kindern im Haushalt verschärft sich die Situation zusätzlich – vor allem Alleinerziehende geraten finanziell schnell an ihre Grenzen.“</p>
<h3 data-start="2746" data-end="2798">Durchschnittliche Schuldenhöhe bei 14.908 Euro</h3>
<p data-start="2799" data-end="3110">Die durchschnittliche Schuldenhöhe lag 2024 bei <strong data-start="2847" data-end="2862">14.908 Euro</strong> – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr (15.257 Euro). Jede fünfte Forderung ist Folge eines Ratenkredits. Mit rund <strong data-start="2985" data-end="2999">40 Prozent</strong> ist die Beantragung eines gerichtlichen Insolvenzverfahrens der häufigste Abschluss einer Schuldnerberatung.</p>
<h3 data-start="3112" data-end="3150">Basis für Politik und Prävention</h3>
<p data-start="3151" data-end="3454">Der Report basiert auf den Daten von <strong data-start="3188" data-end="3210">213.102 Haushalten</strong>, die zwischen 2013 und 2024 Schuldnerberatung in Anspruch genommen haben. Herausgegeben wird er vom <strong data-start="3311" data-end="3361">institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff)</strong> und gefördert von <strong data-start="3380" data-end="3451">Deutschland im Plus – Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong>.</p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/Ueberschuldungsreport-2025.pdf">Zum Report</a></strong></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/2025_PM-Ueberschuldungsreport-fin.pdf"><strong>Zur Pressemitteilung</strong></a></p>
<p><strong>Meldung bei <a href="https://de.statista.com/infografik/35128/iff-eeberschuldungsreport-2025/?__sso_cookie_checker=failed">Statista</a></strong></p>
<p><strong>Medienbeiträge</strong> u.a. auf <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/ueberschuldungsreport-erkrankungen-bleiben-wichtigster-ueberschuldungsgrund-a-8f908e65-a550-48f2-9f65-13e275ecb297">Spiegel.de</a>, <a href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/ueberschuldungsreport-2025--studie--krankheit-bleibt-wichtigster-ueberschuldungsgrund-36094548.html">Stern.de</a>, <a href="https://www.hinzundkunzt.de/zahl-des-monats-krankheit-ist-der-haeufigste-grund-fuer-ueberschuldung/">Hinz&amp;Kunzt</a></p>
<p><em>Foto: <a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/204791534/stockfotos-mg?load_type=author&amp;prev_url=detail" data-t="details-contributor-link">Stockfotos-MG</a> – stock.adobe.com</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>iff mit dem Hamburger Familiensiegel ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/11/20/familiensiegel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 14:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Melanie Poldrack]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Die <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/sozialbehoerde/themen/familie/allianz-fuer-familien"><strong>Hamburger Allianz für Familien</strong></a> ist eine Initiative des Hamburger Senats, der Handelskammer Hamburg und der Handwerkskammer Hamburg.</p>
<p>Seit 2007 verleiht sie das Hamburger <a href="https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/sozialbehoerde/themen/familie/allianz-fuer-familien/familiensiegel/start-37320"><strong>Familiensiegel</strong></a>. Die Auszeichnung für kleine und mittlere Unternehmen bestätigt, dass sich ein Unternehmen besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf engagiert.</p>
<p>Ziel ist es, mit dem Siegel familienfreundliche Personalpolitik nach außen deutlich zu machen.  Im Rahmen eines fast dreistündigen Audits wurde genau analysiert, was für familienfreundliche Maßnahmen das <em>iff</em> bietet.</p>
<p>Am 14.11.2024 wurde dem <em>iff</em> das Siegel im Rahmen einer feierlichen Sitzung in der Handwerkskammer Hamburg von Staatsrätin Petra Lotzkat, dem Vizepräses der Handelskammer Hamburg Axel Kloth und dem Vorstandsmitglied der Handwerkskammer Hamburg, Christian Hamburg, als einem von in diesem Jahr rund 50 Unternehmen unterschiedlichster Branchen verliehen. Vorständin Prof. Dr. Ingrid Größl und Büroleiterin Melanie Poldrack nahmen die Urkunde entgegen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-135594 size-large" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/11/54150861309_8b33ece998_o-1024x587.jpg" alt="" width="1024" height="587" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/11/54150861309_8b33ece998_o-980x562.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/11/54150861309_8b33ece998_o-480x275.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<h6><span style="color: #808080;"><em>Fotos: Nicole Malonnek.</em></span></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/11/20/familiensiegel/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; mit dem Hamburger Familiensiegel ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Studie des iff und der Leibniz Universität Hannover zeigt Herausforderungen für Privatanleger:innen bei nachhaltigen Anlageentscheidungen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/10/22/herausforderungen-nachhaltige-anlageentscheidungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 14:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Riechert]]></category>
		<category><![CDATA[Duygu Damar-Blanken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/10/22/herausforderungen-nachhaltige-anlageentscheidungen/">Neue Studie des iff und der Leibniz Universität Hannover zeigt Herausforderungen für Privatanleger:innen bei nachhaltigen Anlageentscheidungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Eine aktuelle Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen e.V. (iff) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie der Leibniz Universität Hannover beleuchtet die Hürden, mit denen Privatanleger konfrontiert sind, wenn sie nachhaltige Anlageentscheidungen treffen möchten. Trotz des steigenden Interesses an nachhaltigen Finanzprodukten zeigt die Studie, dass es aufgrund der Informationslage für die Verbraucher:innen herausfordernd ist, nachhaltig zu investieren.</p>
<p>Die europäische Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) soll die Nachfrage nach nachhaltigen Geldanlagen steigern, indem sie Finanzberater:innen verpflichtet, die Nachhaltigkeitspräferenzen von Anleger:innen systematisch zu erfassen. Allerdings zeigt die Studie, dass diese Maßnahme allein nicht ausreicht, um die gewünschten Veränderungen zu bewirken. Die Autor:innen der Studie identifizieren zwei wesentliche Herausforderungen, die dringend adressiert werden müssen, nämlich ein besseres Verständnis der Nachhaltigkeitspräferenzen von Privatanleger:innen und den Abbau von Misstrauen gegenüber Nachhaltigkeitsinformationen.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/der-weg-zur-nachhaltigen-geldanlage/"><strong>Zum Bericht</strong></a></p>
<p>Um diese Herausforderungen zu bewältigen, werden in drei Policy Briefs mögliche Handlungsimplikationen formuliert und gezielt an Politik, Siegelanbieter sowie Anlageberater:innen adressiert.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/policy-brief-1_financial-literacy/"><strong>Policy Brief 01/2024</strong></a></p>
<p><strong>Nachhaltigkeitspräferenzen als Teil finanzieller Bildung:</strong><br />Privatanlegerinnen haben ein sehr unterschiedliches Verständnis von Nachhaltigkeit, was es schwierig macht, sich der eigenen Präferenzen bewusst zu werden. Das Fehlen einer einheitlichen Definition von Nachhaltigkeit und mangelndes Wissen über die Verknüpfung von Nachhaltigkeitsaspekten mit traditionellen Anlagezielen wie Rendite und Sicherheit erschwert dies zusätzlich. Eine nachhaltige Anlageentescheidung erfordert daher die Kombination aus finanzieller Bildung und ein tieferes Verständnis von Nachhaltigkeit.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/policy-brief-2_beratungsgespraech/"><strong>Policy Brief 02/2024</strong></a></p>
<p><strong>Anlageberatung zur Unterstützung von nachhaltigen Anlageentscheidungen:</strong><br />Die obligatorische Abfrage von Nachhaltigkeitspräferenzen nach MiFID II scheint bisher nicht den gewünschten Erfolg erzielt zu haben. Die Studie zeigt, dass die starre eindimensionale Abfrage nicht auf die individuellen Bedürfnisse von Kleinanleger abgestimmt ist. Sie identifiziert sechs verschiedene Verbrauchergruppen in Bezug auf Informationsbedarfe und Wirkungsanspruch an die nachhaltige Geldanlage. Es sollte bei Anlageberater:innen ein Bewusstsein für die unterschiedlichen Verbrauchertypen geschaffen werden, um nachhaltige Anlageentscheidungen bei Privatanleger:innen zu erleichtern.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/policy-brief-3_ansprache/"><strong>Policy Brief 03/2024</strong></a></p>
<p><strong>Nachhaltigkeitsmisstrauen und das Verbraucherrecht der nachhaltigen Geldanlage<br /></strong>Viele Anleger:innen haben Schwierigkeiten, ihre Präferenzen mit den verfügbaren Informationen zu Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen, da oft irreführende Erwartungen durch Werbung oder Produkanbieter geweckt werden. Um das Vertrauen in nachhaltige Geldanlagen zu stärken, müssen Verbraucherrechte und Nachhaltigkeitsbewertungen stärker ineinandergreifen.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/10/PM_NAKLIN_24-10-23.pdf"><em><strong>Zur Pressemitteilung des iff</strong></em></a></p>
<p>Im Podcast finance&amp;feelings spricht Dr. Jana Lenze über die Ergebnisse der Studie und insbesondere die Herausforderungen beim nachhaltigen Investieren. <a href="https://open.spotify.com/episode/2bdTbvSqGYtJdeQSNczEg7">Link zur Folge</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #808080;"><em>Fotos: thodonal – stock.adobe.com / Kirsten D/peopleimages.com</em></span></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/10/22/herausforderungen-nachhaltige-anlageentscheidungen/">Neue Studie des iff und der Leibniz Universität Hannover zeigt Herausforderungen für Privatanleger:innen bei nachhaltigen Anlageentscheidungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>iff-Bericht veröffentlicht: Mehr Teilhabe am Kreditmarkt ermöglichen – Was kann die SCHUFA dazu beitragen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/10/09/bericht-finanzielle-teilhabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 07:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Riechert]]></category>
		<category><![CDATA[Duygu Damar-Blanken]]></category>
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		<category><![CDATA[iff-News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/10/09/bericht-finanzielle-teilhabe/">iff-Bericht veröffentlicht: Mehr Teilhabe am Kreditmarkt ermöglichen – Was kann die SCHUFA dazu beitragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<p>Nach Schätzungen von Banken und Onlinehändlern werden etwa 6 Prozent aller Kreditanträge zu Unrecht abgelehnt. Der Grund: Die Standardisierung von Kreditbewertungsmodellen, bei denen Wirtschaftsauskunfteien eine Rolle spielen. Dem Effizienzgewinn durch Standardisierung stehen Probleme gegenüber, die zu ungerechtfertigten Kreditablehnungen führen können.</p>
<p>Besonders betroffen sind junge Menschen und Eingewanderte, da ihnen häufig eine vollständige Kredithistorie fehlt. Auch fehlerhafte Negativmerkmale – etwa bereits beglichene Rechnungen, die fälschlicherweise als offen gemeldet werden – können den Zugang zu Krediten erschweren. In der Studie des <em>instituts für finanzdienstleistungen</em> <em>(iff)</em> wird deutlich, dass fehlende Transparenz und Differenzierung bei der Bewertung dieser Daten zu systematischen Benachteiligungen führen kann. Hier können Wirtschaftsauskunfteien ansetzen, um einen Beitrag zur Vermeidung von ungerechtfertigten Kreditablehnungen zu leisten.</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit verdient die Segmentierung des Prognosemodells, wodurch die verschiedene Personengruppen gezielter und fairer bewertet werden sollen. Diese Maßnahme könnte statistische Ungerechtigkeiten verringern und die finanzielle Teilhabe benachteiligter Gruppen verbessern. Es ist entscheidend, dass Wirtschaftsauskunfteien und Kreditgeber eng zusammenarbeiten, um eine faire, transparente und verantwortungsvolle Kreditvergabe sicherzustellen.</p>
<p><strong>Über den Bericht</strong></p>
<p>Der Bericht untersucht die Rolle von Wirtschaftsauskunfteien bei der Kreditvergabe und deren Einfluss auf den Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten. Er beleuchtet Risiken und Chancen im Zusammenhang mit der Informationsbereitstellung und gibt Empfehlungen zur Verbesserung der Transparenz und Datenqualität, um eine gerechtere finanzielle Teilhabe zu ermöglichen. Finanziert wurde das Forschungsprojekt von der SCHUFA Holding AG. Für den Bericht wurden die geltende Rechtslage, Literatur und Daten inhaltsanalytisch ausgewertet. Es wurden Interviews mit Wirtschaftsauskunfteien, Kreditwirtschaft, Onlinehandel und mit Expert:innen aus Verbraucherschutz, Schuldnerberatung und Wirtschaftsinformatik sowie mit Rechtsanwält:innen geführt. Zudem erfolgte eine Umfrage mit 50 Kreditinstituten und 50 Onlinehändlern, um quantitative Daten über den Zugang zum Konsumentenkredit und zu kreditähnlichen Finanzierungsmöglichkeiten, zur Rolle der Wirtschaftsauskunfteien sowie personenbezogener Daten zu erheben.</p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/bericht_iff_2024_finanzielle_teilhabe/">Zum Bericht</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/pm_finanzielle-teilhabe_iff_0710024/">Zur Pressemitteilung des <em>iff</em></a></strong></p>
<p><a href="https://www.schufa.de/newsroom/pressemitteilungen/iff-studie-mehr-teilhabe-menschen-kreditmarkt-auskunfteien-dazu-beitragen/"><strong>Zur Pressemitteilung der SCHUFA</strong> </a></p>
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<h6><span style="color: #808080;"><em>Foto: MQ-Illustrations – stock.adobe.com</em></span></h6>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/10/09/bericht-finanzielle-teilhabe/">iff-Bericht veröffentlicht: Mehr Teilhabe am Kreditmarkt ermöglichen – Was kann die SCHUFA dazu beitragen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Veröffentlichung iff-Überschuldungsreport 2024</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/09/16/veroeffentlichung-iff-ueberschuldungsreport-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arne Mauri]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 11:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Henri Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
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		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[iff]]></category>
		<category><![CDATA[iff-News]]></category>
		<category><![CDATA[Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=134618</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/09/16/veroeffentlichung-iff-ueberschuldungsreport-2024/">Veröffentlichung &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/ueberschuldungsreport-2024.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-134620 alignnone" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/Screenshot-2024-09-16-111837.png" alt="" width="745" height="441" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/Screenshot-2024-09-16-111837.png 745w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/Screenshot-2024-09-16-111837-480x284.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 745px, 100vw" /></a></p>
<p>Erneut konnte das <em>iff</em> die Daten von 114 Schuldnerberatungsstellen für den Überschuldungsreport auswerten. Der Überschuldungsreport ermöglicht einen Einblick in die Lebenssituation der Ratsuchenden und trägt dazu bei, die Bedürfnisse und Bedarfe der überschuldeten Personen in Deutschland systematisch zu erfassen und sichtbar zu machen.</p>
<p>Der<em> iff</em>-Überschuldungsreport 2024 zeigt, dass gesundheitliche Probleme wie Sucht und Krankheit seit 2013 erstmals häufigste Ursache für Überschuldung sind. In fast jedem fünften Beratungsfall führte dies zur Zahlungsunfähigkeit – noch vor Jobverlust mit 17,5 Prozent (2020: 24 Prozent). Scheidung und Trennung verursachen bei rund 10,2 Prozent Geldnot. Diese unvorhersehbaren Ereignisse bedingen zusammen mit fehlenden Rücklagen gut 40 Prozent der Überschuldungsfälle, die selbst durch soziale Sicherungssysteme wie Grundsicherung oder Krankengeld nicht gedeckt werden können.</p>
<p>Trotz sinkender Inflationsraten bleibt die finanzielle Belastung für viele Haushalte hoch. Besonders stark betroffen sind Geringverdiener:innen, die einen überdurchschnittlich hohen Anteil ihres Einkommens für Miete aufwenden müssen. Die untersuchten Haushalte geben in der Regel 45 Prozent ihres Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus, während dieser Anteil in der Gesamtbevölkerung nur bei 25 Prozent liegt. Der hohe Mietanteil erschwert es den Geringverdiener:innen, Rücklagen zu bilden und liquide zu bleiben. Im <em>iff</em>-Report wird deutlich, dass Personen mit niedrigem oder keinem Schulabschluss und mit geringem Einkommen bei den Schuldnerberatungsstellen überrepräsentiert sind. Rund ein Drittel der Ratsuchenden ist zwischen 30 und 44 Jahre alt. Paarhaushalte mit Kindern suchen mit rund 53 Prozent deutlich häufiger das Gespräch als kinderlose Paare mit 32,53 Prozent. Auch für Alleinstehende und Alleinerziehende besteht laut unserer Analyse ein erhöhtes Überschuldungsrisiko. Auf ihre hohe Betroffenheit weist der iff-Überschuldungsreport seit Jahren hin.</p>
<p>81,7 Prozent der Erwachsenen nutzen ein Kreditprodukt. Insbesondere Ratenkredite spielen eine große Rolle bei der Überschuldung in Deutschland. Fast jeder fünfte Ratsuchende hat eine Forderung, die aus solchen Abzahlungskrediten resultiert. Die typische Forderungshöhe bei Ratenkrediten beträgt 6.609 Euro. Kreditprodukte wie Peer-to-Peer (P2P) und „Buy Now Pay Later“ (BNPL) sowie Kauf auf Rechnung tragen zusätzlich zu den Überschuldungsrisiken bei. Besonders auffällig ist der starke Anstieg an Kleinkrediten, die weniger als 1.000 Euro betragen. Der Anteil diese Darlehensart an den Gesamtkrediten verzeichnete Ende 2022 einen Zuwachs in Höhe von 46,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Entsprechend liegt der thematische Schwerpunkt des diesjährigen Überschuldungsreports auf dem Thema Konsumentenkredit und der neuen Verbraucherkreditrichtlinie, die mehr Schutz für Verbraucher:innen mit sich bringen soll.</p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/ueberschuldungsreport-2024.pdf">Hier</a> geht es zum aktuellen Report:</strong></p>
<p data-wp-editing="1"><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/ueberschuldungsreport-2024.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-134631 size-medium aligncenter" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/Screenshot-2024-09-16-113040-210x300.png" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-16_Stiftung-diP-Pressemitteilung-Ueberschuldungsreport-2024.pdf">Pressemitteilung zum Überschuldungsreport vom 16.09.2024</a></p>
<p><strong>Medienberichte (Auswahl)</strong></p>
<p><a href="https://www.deutschlandfunk.de/krankheit-und-sucht-wichtigste-gruende-fuer-ueberschuldung-100.html">Krankheit und Sucht wichtigste Gründe für Überschuldung</a> | 15.09.2024 | Deutschlandfunk</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/schulden-krankheit-und-sucht-erstmals-haeufigster-grund-a-d10014b8-9d62-43d2-bc61-783495807f7c"><span class="font-brandUI font-extrabold lg:text-7xl md:text-5xl sm:text-4xl leading-tight"><span class="align-middle">Krankheit und Sucht erstmals häufigster Überschuldungsgrund </span></span></a>| 14.09.2024 | Spiegel</p>
<p><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/schulden-gruende-bericht-2024-ueberschuldungsreport-iff-100.html">Krankheit häufigster Grund für Überschuldung</a> | 14.09.2024 | ZDF</p>
<p class="c-article-header__headline"><a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article253497218/Schulden-Krankheit-und-Sucht-haeufigster-Grund-fuer-Ueberschuldung-in-Deutschland.html">Erstmals Krankheit und Sucht häufigster Grund für Überschuldung der Deutschen</a> | 14.09.2024 | WELT AM SONNTAG</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/09/16/veroeffentlichung-iff-ueberschuldungsreport-2024/">Veröffentlichung &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Auf dem Weg zu einem Digitalen Euro</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/05/08/digitaler-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 15:18:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[iff]]></category>
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		<category><![CDATA[Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/05/08/digitaler-euro/">Auf dem Weg zu einem Digitalen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Am Donnerstag, den 2. Mai 2024, fand an der Hauptverwaltung der Bundesbank in Hamburg die Veranstaltung „<strong>Auf dem Weg zu einem Digitalen €uro &#8211; Wie geht es weiter?</strong>“ statt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-133188 size-large aligncenter" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/05/Bild1-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/05/Bild1-980x735.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/05/Bild1-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Nach dem Grußwort von Herrn Senator<strong> Dr. Andreas Dressel</strong> (Präses der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg) hat <strong>Burkhard Balz</strong> (Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank) einen Vortrag zu dem Digitalen Euro, seine Vorteile und dem Zeitplan gehalten.</p>
<p>Eine mögliche Einführung Digitalen Euros werde voraussichtlich nicht vor Ende 2028 stattfinden. Im Anschluss an seinem Vortrag fand eine Podiumsdiskussion mit Herren Dr. Dressel und Balz sowie Andreas Bartmann (Geschäftsführer der Globetrotter Ausrüstung GmbH), Michael Conrad (Präsident des DEHOGA Hamburg Hotel- und Gaststättenverband e.V.), Dr. Stefan Otto (Bereichsvorstand Mittelstandsbank NordWest, Commerzbank AG) und der zweiten Vorsitzenden unseres Vorstandes Frau<strong> Professorin Ingrid Größl</strong> statt.</p>
<p>Burkhard Balz stellte in seinem Vortrag die Vorteile eines digitalen Euros für die Bürger und Bürgerinnen heraus: So soll er einen Beitrag dazu leisten, die Eurozone unabhängiger von internationalen Zahlungsdienstleistern zu machen, er soll die Integration auch vulnerabler Gruppen in den Finanzsektor fördern und für alle Nutzer kostenlos bzw. kostengünstig die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr ermöglichen.</p>
<p>Aus Verbrauchersicht, so Professorin Ingrid Größl, ist das Vorhaben grundsätzlich zu begrüßen. Bislang offene Fragen stellen sich allerdings vor allem im Hinblick auf die Umsetzung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-133189 size-large" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/05/Bild2-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/05/Bild2-980x735.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/05/Bild2-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>So soll die finanzielle Integration durch die Möglichkeit einer offline-Variante (Karte) gewährleistet werden. Das ist aus Verbrauchersicht unzureichend: Finanzielle Integration erfordert auch für vulnerable Gruppen den Zugang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr – dies auch mit Hilfe eines digitalen Euros. Um dies zu erreichen, muss parallel mit der Einführung des digitalen Euros der Zugang zu einem kostengünstigen Basiskonto gewährleistet werden.</p>
<p>Ein weiteres Problem betrifft die Frage, wie eine allgemeine Akzeptanz des digitalen Euros erreicht werden kann. Eine ausreichend große Nachfrage setzt voraus, dass der digitale Euro in der Bevölkerung einen hohen Bekanntheitsgrad erhält. Da nun die Verteilung des digitalen Euros den Banken und Zahlungsdienstleistern obliegt, wird es ihre Aufgabe sein, dies zu bewerkstelligen. Fakt aber ist, dass es sich beim digitalen Euro für die Finanzinstitute um ein Konkurrenzprodukt handelt, das eine deutlich engere Beziehung zum Girokonto aufweist, als dies beim Bargeld der Fall ist. Aus Verbrauchersicht stellt sich da die Frage, ob nicht auf Seiten der Anbieter der Versuchung nachgegeben wird, den Zugang zu online Zahlungen mit dem digitalen Euro zu erschweren, z.B. durch intransparente Integration in die Banking app.</p>
<p>Im Zusammenhang mit der den Banken und Zahlungsdienstleistern übertragenen Aufgabe, sowohl für die Verbreitung des digitalen Euros zu sorgen als auch für online Zahlungen zuständig zu sein, stellt sich aus Sicht des Verbraucherschutzes auch die Frage, wer die damit verbundenen Kosten tatsächlich tragen wird.</p>
<p>Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund hat Professorin Größl auch den Wunsch geäußert, im Rahmen eines kontinuierlichen Dialogs Verbraucherschutzorganisationen in die Umsetzungsphase einzubeziehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-133190 size-large" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/05/Bild3-768x1024.jpg" alt="" width="768" height="1024" /></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/05/08/digitaler-euro/">Auf dem Weg zu einem Digitalen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Projektabschluss: Altersdiskriminierung bei der Kreditvergabe</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2023/09/26/altersdiskriminierung-bei-der-kreditvergabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 06:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Ältere Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[altersbedingte Benachteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Daneshian]]></category>
		<category><![CDATA[Duygu Damar-Blanken]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Helena Klinger]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/09/26/altersdiskriminierung-bei-der-kreditvergabe/">Projektabschluss: Altersdiskriminierung bei der Kreditvergabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Projektabschluss: Altersdiskriminierung bei der Kreditvergabe</strong></p>
<p>In diesem Forschungsprojekt, gefördert durch eine Zuwendung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, ging es um das bekannte Problem, dass der Zugang zu Kredit für ältere Menschen erschwert ist. Altersbedingte Benachteiligung bei der Kreditvergabe bedeutet für ältere Menschen, dass die gesellschaftliche Teilhabe sowie die Möglichkeit der Risikobewältigung mittels Kreditaufnahme zumindest eingeschränkt ist. Dies hat einen unmittelbaren Anstieg der Verwundbarkeit dieser Personen zur Folge; mittelbar werden dadurch zudem soziale Kosten erzeugt, da durch Benachteiligungen beim Kreditzugang die persönliche Lebensentwicklung bzw. -absicherung ungerechtfertigt eingeengt wird. Zweck des Forschungsprojekts war es, konkrete Lösungsansätze für eine nachhaltige Klärung dieser Problematik zu unterbreiten.</p>
<p>Zu diesem Zweck wurde nicht nur die geltende und aufgrund der neuen Verbraucherkreditrichtlinie bevorstehende Rechtslage, sondern auch die Kreditvergabepraxis, analysiert. Letztere wurde anhand von Interviews mit Expert:innen aus Antidiskriminierungsberatungsstellen, Verbraucherzentralen, Kreditinstitute und Kreditvermittlung, sowie Umfragen mit Kreditinstituten und Verbraucherzentralen und Antidiskriminierungsberatungsstellen erhoben. Nicht zuletzt wurden die Ergebnisse des Forschungsprojektes in einem Abschlussworkshop mit den Vertreter:innen von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, der Wissenschaft, der Kreditinstitute, der zivilgesellschaftlichen Organisationen, Verbraucherzentralen, des Verbraucherzentrale Bundesverbandes und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht diskutiert.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Erkenntnisse des Projektes im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>Das Alter der kreditbeantragenden Person spielt bei der Kreditvergabepraxis eine benachteiligende Rolle.</li>
<li>Aufgrund der zunehmenden Filialschließungen ist vor allem für ältere Kreditnehmer:innen der Zugang zu Beratung erschwert. Dies kann dazu führen, dass der Zugang zu Finanzierungsoptionen erschwert ist, aber auch dazu, dass Anpassungsbedarfe bei laufenden Krediten nicht rechtzeitig und adäquat angegangen werden.</li>
<li>Es wird angenommen, dass mit fortschreitendem Alter die Rückzahlungswahrscheinlichkeit geringer wird. Gründe hierfür sind beispielsweise das verringerte Einkommen im Rentenalter, das erhöhte Sterberisiko und das erhöhte Risiko der Pflegebedürftigkeit. Reaktionen darauf sind teilweise Altersgrenzen und der notwendige Abschluss einer Restschuldversicherung. Zur altersbedingten Benachteiligung führen die Restschuldversicherungen dann, wenn sie ab einem bestimmten Alter gar nicht mehr verkauft werden, diese aber für einen Teil der Anbieter:innen eine Voraussetzung für eine Kreditvergabe bei älteren Menschen darstellt.</li>
<li>Aufgrund der zunehmenden Standardisierung, die durch die Digitalisierung und Regulierung sowie durch die Vermittlung der Kredite durch Dritte gefördert wird, werden Kreditanträge von älteren Personen zum Teil ohne eine ergänzend durchgeführte individuelle Prüfung abgelehnt. Beispielsweise findet eine Berücksichtigung etwaiger freiwilliger Einkommensquellen auch im Rentenalter bei einer standardisierten Kreditvergabe nicht statt.</li>
<li>Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) gewährt keinen umfassenden Schutz vor altersbedingten Benachteiligungen bei den Verbraucherkrediten, da man nicht alle Kreditverträge als Massengeschäft oder massengeschäftsähnliches Schuldverhältnis i.S.d. § 19 Abs. 1 Nr. (1) AGG einordnen kann. Diese Rechtsunsicherheit spiegelt sich in der Beratungspraxis wider. Es bedarf einer gesetzlichen Änderung bzw. Anpassung, um altersbedingte Benachteiligung bei der Kreditvergabe unterbinden zu können.</li>
<li>Es besteht eine große Beratungslücke bei den (altersbedingten) Benachteiligungen bei der Kreditvergabe. Die Berater:innen der Verbraucherzentralen kennen sich mit der Anwendbarkeit des §§ 19 ff. AGG im Allgemeinen und vor allem auf Darlehensverträge im Besonderen nicht aus. Zudem kennen sich die Berater:innen der Antidiskriminierungsberatungsstellen mit den Einzelheiten der Kreditvergabepraxis in der Regel nicht genug aus, um zwischen einer sachlich gerechtfertigten Prüfung und (altersbedingter) Benachteiligung unterscheiden zu können.</li>
</ul>
<p><strong>Unsere Empfehlungen: </strong></p>
<ul>
<li><strong>Verankerung des Schutzes vor altersbedingter Benachteiligung bei den Verbraucherkrediten:</strong> Das kann durch entweder (i) eine ausdrückliche Regelung im AGG bezüglich der Kreditverträge, oder (ii) durch eine allgemeine, umfassende Regelung zum Benachteiligungsverbot in zivilrechtlichen Verhältnissen, die auch Schutz vor Benachteiligungen bei den Kreditverträgen gewährt, erfolgen.</li>
<li><strong>Festlegung von Grundsätzen und Leitlinien zur Verwendung statistischer Werte für Kreditwürdigkeitsprüfung sowohl für Konsumenten- als auch bei Immobilienkrediten</strong>: Dadurch würde Grundsätze und Leitlinien für die Einzelfallprüfungen, ob die Benachteiligung durch einen sachlichen Grund gerechtfertigt ist, zur Verfügung gestellt. Die Verabschiedung der neuen Verbraucherkreditrichtlinie und deren Umsetzung ins deutsche Recht bietet dazu den geeigneten Anlass.</li>
<li><strong>Anpassung regulatorischer Vorgaben zur Besicherung des Kredits</strong>: Die Zugangsprobleme für ältere Menschen aufgrund Restschuldversicherungen werden durch die neue Verbraucherkreditrichtlinie nicht vollkommen ausgeräumt. Hier könnte wiederum eine regulatorische Vorgabe zweckmäßiger sein, die den Kreditinstituten mehr Ermessensspielraum im Hinblick darauf einräumt, durch welche alternativen Sicherheiten bzw. Versicherungen die Kreditvergabe besichert werden kann.</li>
<li><strong>Aufbau von Kompetenzen zur Schließung der Beratungslücke: </strong>Es fehlt an einer Fachstelle, die die Verschränkung von Benachteiligungsaspekten und Finanzdienstleistungs- bzw. Finanzaspekten beleuchten kann.</li>
</ul>
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				<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/09/ADS-Abschlussbericht.pdf" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/09/ads-Bild-icon-1.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/09/ads-Bild-icon-1.jpg 300w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/09/ads-Bild-icon-1-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" class="wp-image-131656" /><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon=""></span></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/09/ADS-Abschlussbericht.pdf">Download Abschlussbericht Altersdiskriminierung bei der Kreditvergabe</a></strong></p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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			</div><!-- /wp:post-content --><p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/09/26/altersdiskriminierung-bei-der-kreditvergabe/">Projektabschluss: Altersdiskriminierung bei der Kreditvergabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ZDFinfo Dokumentation über die Abzocke bei Geldanlagen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2021/01/20/zdfinfo-dokumentation-ueber-die-abzocke-bei-geldanlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2021 11:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit und Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wucher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=127599</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/01/20/zdfinfo-dokumentation-ueber-die-abzocke-bei-geldanlagen/">ZDFinfo Dokumentation über die Abzocke bei Geldanlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In der Dokumentation „Achtung, Geldfallen! Die Tricks der Finanzabzocker“ auf ZDFinfo geht es um Betrug im Bereich der Geldanlagen und wie man sich vor Ihnen schützen kann.</p>
<p>Erfahrungsberichte von betroffenen Verbraucherinnen und Verbrauchern &#8211; z.B. in Hinblick auf die Kryptowährung Bitcoin oder aufgezwungene Restschuldversicherungen bei Ratenkrediten &#8211; zeigen wie dubiose Beraterinnen und Berater mit ihren Versprechen auf hohe Renditen ahnungslose Personen manipulieren.</p>
<p>Der Verkauf von Restschuld- oder Kreditversicherungen wird in Geldinstituten aufgrund der hohen Provision forciert. Auch der Wucher bei Umschuldungen und die immer höher werdende Restschuldversicherungen erachtet die Verbraucherzentrale als besonders problematisch.</p>
<p>Ingrid Größl erklärt (ab Minute 22:45), warum die Banken genannte Versicherungen den Kundinnen und Kunden problemlos mitverkaufen. Die Komplexität der Finanzdienstleistungen ist den wenigsten Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt. Im weiteren Verlauf des Interviews geht es außerdem um das Hausbank-Prinzip sowie die aktuellen Debatten rund ums Thema Prämiensparverträge.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #999999;"><em>Foto: Marco2811 – stock.adobe.com</em></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/achtung-geldfallen-die-tricks-der-finanzabzocker-100.html" target="_blank">Die vollständige ZDFinfo Dokumentation können Sie hier anschauen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2021/01/20/zdfinfo-dokumentation-ueber-die-abzocke-bei-geldanlagen/">ZDFinfo Dokumentation über die Abzocke bei Geldanlagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>iff veröffentlicht Abschlussbericht zum Forschungsprojekt „Guter Umgang mit Geld, Finanzielle Kompetenz für alleinerziehende Frauen in prekären Lebenslagen“</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2020/11/16/iff-veroeffentlicht-abschlussbericht-zum-forschungsprojekt-guter-umgang-mit-geld-finanzielle-kompetenz-fuer-alleinerziehende-frauen-in-prekaeren-lebenslagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 13:52:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzielle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen und Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=127148</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2020/11/16/iff-veroeffentlicht-abschlussbericht-zum-forschungsprojekt-guter-umgang-mit-geld-finanzielle-kompetenz-fuer-alleinerziehende-frauen-in-prekaeren-lebenslagen/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; veröffentlicht Abschlussbericht zum Forschungsprojekt „Guter Umgang mit Geld, Finanzielle Kompetenz für alleinerziehende Frauen in prekären Lebenslagen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (<em>iff</em>) hat von September 2019 bis Februar 2020 im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg das Forschungsprojekt „Guter Umgang mit Geld, Finanzielle Kompetenz für alleinerziehende Frauen in prekären Lebenslagen“ durchgeführt.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999;"><em>Foto: jackfro – stock.adobe.com</em></span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Projekt hat die finanzielle Situation von <strong><em>alleinerziehenden Frauen </em></strong>untersucht. Ein besonderer Fokus wurde dabei auf die „Versorgungslage“ mit Bildungs- und Beratungsangeboten zum Thema Finanzen und das Bundesland Brandenburg gelegt. Zu diesem Zweck wurden 23 Expertinnen- und Experteninterviews mit Multiplikatorinnen und Fachkräften aus Wissenschaft, Interessenverbänden, Erwachsenenbildung sowie der Vermittlungs- und Beratungspraxis geführt. Ziel des Forschungsprojektes war eine möglichst genaue Problemanalyse und das Erkennen von Lösungsansätzen und Best-Practice-Ansätzen.</p>
<p>Die Interviews zeigen eine <strong><em>hohe Bandbreite an strukturellen Problemen </em></strong>auf. Unzu­reichende oder fehlende Kinderbetreuungsmöglichkeiten, die schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf, komplexe und bürokratische Bean­tragungsprozesse sowie steuerlich relevante Aspekte wie Ehegatten-Splitting anstelle eines Familien-Splittings sind nur einige Gründe, die die Rahmenbedingungen von alleinerziehenden Frauen in hohem Maße erschwe­ren. Nur wenn es gelingt, auch diese Aspekte mittelfris­tig zu bearbeiten, kann die finanzielle Lage alleinerzie­hender Frauen langfristig verbessert werden. Dies gilt auch für die finanziellen Möglichkeiten zum Aufbau eines Finanzpolsters sowie insbesondere einer angemessenen Altersvorsorge.</p>
<p>Darüber hinaus beziehen sich festgestellte Defizite in Bildungs- und Beratungsangeboten vor allem auf die folgenden Aspekte:</p>
<ul>
<li>Mangelnde Sensibilisierung sowie Expertise der Fachkräfte in Bezug auf das Thema Finanzielle Grundbildung</li>
<li>Teilweise ablehnende Haltung von Fachkräften gegenüber Geld- und Finanzthemen</li>
<li>Fehlende Kontinuität in öffentlich finanzierten Beratungs- und Bildungsprogrammen</li>
</ul>
<p>Selbst, wenn es ausreichende Angebote an finanzieller Beratung und Bildung gäbe, ist nicht gesichert, dass diese von den Zielgruppen auch genutzt würden. Bedeutsame Hürden sind:</p>
<ul>
<li>Ein Mangel an Zeit und Aufnahmekapazität wie -bereitschaft</li>
<li>Fehlende finanzielle Ressourcen zur Sicherung der Kinderbetreuung</li>
<li>Scham, über eigene Geldsorgen oder -probleme zu sprechen bzw. sie zu offenbaren, als Folge gesellschaftlicher Wertorientierungen, die Finanzkompetenz von Frauen in Frage stellen und die Geld als wichtiges Merkmal der sozialen Stellung ausweisen</li>
<li>Schuldgefühle, Erwartungen nicht zu entsprechen</li>
<li>Minderwertigkeitsgefühle, wenn Alleinerziehende nicht auf ein wertschätzendes Bera­tungs- und Bildungsangebot auf Augenhöhe vertrauen können</li>
</ul>
<p>Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an Prof. Dr. Ingrid Größl, Dr. Birgit Happel und Dr. Sally Peters unter <a href="mailto:institut@iff-hamburg.de">institut@iff-hamburg.de</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><span style="color: #999999;"><em>Foto: jackfro – stock.adobe.com</em></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2020/11/Broschuere_Guter_Umgang_mit_Geld.pdf" target="_blank">Broschüre</a>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2020/11/iff-Abschlussbericht_Guter-Umgang-mit-Geld.pdf" target="_blank">Abschlussbericht</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2020/11/16/iff-veroeffentlicht-abschlussbericht-zum-forschungsprojekt-guter-umgang-mit-geld-finanzielle-kompetenz-fuer-alleinerziehende-frauen-in-prekaeren-lebenslagen/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; veröffentlicht Abschlussbericht zum Forschungsprojekt „Guter Umgang mit Geld, Finanzielle Kompetenz für alleinerziehende Frauen in prekären Lebenslagen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Überschuldungsreport 2020 – Big Six der Überschuldungsursachen erweisen sich als robust</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2020/06/18/ueberschuldungsreport-2020-big-six-der-ueberschuldungsursachen-erweisen-sich-als-robust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 12:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=39980</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2020/06/18/ueberschuldungsreport-2020-big-six-der-ueberschuldungsursachen-erweisen-sich-als-robust/">Überschuldungsreport 2020 – Big Six der Überschuldungsursachen erweisen sich als robust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Sinkende Schuldenhöhe bei den Ratsuchenden</li>
<li>Die aktuelle Covid-19-Pandemie und die daraus folgenden wirtschaftlichen Probleme weisen darauf hin, dass Überschuldung in den nächsten Monaten zu einem der Hauptprobleme werden wird</li>
<li>Stiftung „Deutschland im Plus“ bietet kostenlose Ersthilfe und digitale Angebote zur finanziellen Bildung</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_3_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2020/06/iff-ueberschuldungsreport-2020_web.pdf" target="_blank" data-icon="&#xe05f;">Download</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Überschuldungsgründe</h3>
<p>Der <em>iff</em>-Überschuldungsreport 2020 in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus zeigt, dass im Berichtsjahr 2019 42 Prozent der untersuchten Fälle den Ereignissen zuzurechnen sind, die von den Betroffenen nur schwer beeinflusst werden können. Dazu gehören Arbeitslosigkeit (20 Prozent), Scheidung, bzw. Trennung (10 Prozent), Krankheit (10,6 Prozent), Tod der Partnerin bzw. des Partners (1,0 Prozent) und Unfall (0,4 Prozent). 18,4 Prozent der Auslöser sind dem „vermeidbaren Verhalten“ zuzuordnen. Dazu zählen unter anderem Konsumverhalten (9,9 Prozent), fehlende finanzielle Allgemeinbildung (3,6 Prozent), unwirtschaftliche Haushaltsführung (2,4 Prozent) und Straffälligkeit (1,6 Prozent). Bei den anderen Ursachen fällt insbesondere die Einkommensarmut mit 12,4 Prozent ins Auge. Fast jeder zehnte Fall ist auf eine gescheiterte Selbstständigkeit zurückzuführen (9,4 Prozent).</p>
<h3> </h3>
<h3>Verteilung Schuldenhöhe</h3>
<p>Die Verteilung der Schuldenhöhe zeigt, dass 42,4 Prozent der Beratenen Schulden in Höhe von weniger als 10.000 Euro haben. Fast die Hälfte ist also aufgrund geringerer Beträge ver- bzw. überschuldet. Bei weiteren 23 Prozent der Beratenen liegen die Schulden zwischen 10.0000 und 20.000 Euro. Nur 11,8 Prozent haben Schulden in Höhe von mehr als 40.000 Euro.</p>
<p>Die typische Schuldenhöhe ist erneut, von 14.255,17 im Jahr 2018 auf 13.776,90 Euro im Jahr 2019, gefallen. Damit setzt sich die seit zehn Jahren anhaltende Entwicklung einer sinkenden Schuldenhöhe ratsuchender Überschuldeter weiter fort. Dies lässt die Interpretation zu, dass Überschuldung mit immer geringeren Kreditbeträgen verbunden ist, was ein Spiegel der steigenden Einkommensungleichheit sein könnte.</p>
<p>Im Hinblick auf die Schuldenstruktur aller ratsuchenden Überschuldeten fällt auf, dass die mittlere Forderungshöhe aus Unterhaltsverpflichtungen und gegenüber anderen privaten Gläubigen betragsmäßig am höchsten ist, gefolgt von Bankkrediten. Bei aller Vorsicht kann hier der Schluss gezogen werden, dass die Konzentration der ratsuchenden Überschuldeten des Datensatzes auf alleinlebende Männer mit deren Beschäftigungs- und Einkommensstatus zusammenhängt, wodurch es ihnen vor allem nicht möglich ist, ihren Unterhaltsverpflichtungen und sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber privaten Gläubigern nachzukommen.</p>
<h3> </h3>
<h3>P-Konto und Kreditlosigkeit</h3>
<p>In diesem Jahr wurden auch erstmals wieder Daten zum Thema der Konto- und Kreditlosigkeit ausgewertet. 42,8 Prozent der Ratsuchenden verfügten über ein Konto auf Guthabenbasis. Erfreulicherweise ist die Zahl der Personen ohne Konto auf 3,5 Prozent zurückgegangen. Auch die Nutzung eines Fremdkontos lag bei nur 0,4 Prozent.</p>
<h3> </h3>
<h3>Einschätzung des <em>iff</em></h3>
<p>Die „Big Six“ der hauptsächlichen Überschuldungsursachen erweisen sich anhaltend robust gegenüber der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Zu Überschuldung kann es bereits bei kleineren Beträgen kommen. Zusammen mit dem Befund eines gegenüber dem Vorjahr gesunkenen mittleren Nettoäquivalenzeinkommen der ratsuchenden Überschuldeten, weist das darauf hin, dass hier die steigende Einkommensungleichheit ihren Niederschlag darin findet, dass Überschuldung in immer größerem Maße ein Phänomen kleiner Kreditbeträge ist.</p>
<p>Im Rahmen der zu beobachtenden demografischen Veränderungen steigt seit längerem der Anteil an Personen, die Altersruhegeld beziehen. Auch für diese Gruppe weist die Analyse des <em>iff</em> auf eine mögliche Korrelation zwischen Überschuldung und Einkommensarmut hin.</p>
<p>Laut Dr. Sally Peters zeigt sich: „Der Fokus auf finanzielle Bildung ist notwendig, aber nicht hinreichend, wenn es keinen Zugang zu individuell passenden und kostengünstigen Finanzdienstleistungen gibt. Dies zu ermöglichen, ist sicher eine Herausforderung für die Anbieter von Finanzdienstleistungen, aber eine, der nachzukommen, sich möglicherweise auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen lohnen könnte.</p>
<h3> </h3>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Gut 6,92 Millionen Personen bzw. 3,46 Millionen Haushalte sind überschuldet. Die aktuelle Covid-19-Pandemie und die daraus folgenden wirtschaftlichen Probleme weisen darauf hin, dass Überschuldung in den nächsten Monaten zu einem der Hauptprobleme werden wird. Dr. Sally Peters, Geschäftsführende Direktorin des <em>iff</em> resümiert: „Die Problematik der Überschuldung nimmt bisher leider in der Forschung eine randständige Rolle ein. Um hinreichend robuste und repräsentative Aussagen über die Entstehung einer Überschuldungssituation zu erhalten, sind aber umfangreichere und in kürzeren Abständen erfolgende Datenerhebungen erforderlich.“</p>
<h3> </h3>
<h3>Ersthilfe für Betroffene</h3>
<p>Für Betroffene von Überschuldung bietet die Stiftung „Deutschland im Plus“ in Zusammenarbeit mit sozialen Schuldnerberatungsstellen eine kostenlose und anonyme Ersthilfe, um den Menschen wieder eine Perspektive aufzuzeigen. „Der Überschuldungsreport verdeutlicht, wie wichtig Schuldnerberatung ist – zeigt leider aber auch, dass es oft lange dauert, bis Betroffene Hilfe suchen“, erklärt Philipp Blomeyer, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Deutschland im Plus“. „Aus unserer Erfahrung wissen wir allerdings, je schneller Betroffene Hilfe suchen, desto besser.“ Die Telefonnummer für die Ersthilfe lautet <a href="tel:http://0800/5035851">0800/5035851</a>und ist Montag bis Freitag 10 &#8211; 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag 15 &#8211; 18 Uhr erreichbar. Zudem ist das Angebot online verfügbar. <a href="https://www.deutschland-im-plus.de/feature/beratungsservice/">https://www.deutschland-im-plus.de/feature/beratungsservice/</a></p>
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<h3>Finanzielle Bildung wird digital</h3>
<p>„Für uns spielt das Thema finanzielle Bildung in die meisten der Überschuldungsursachen mit hinein“, erklärt Blomeyer weiter. „Das nehmen wir zum Anlass unsere Angebote zur finanziellen Bildung über alle Bildungsschichten hinweg weiter auszubauen und zu digitalisieren.“ So ist die Unterrichtseinheit „Konsum geplant – Budget im Griff“ zur Überschuldungsprävention von Schülern und Geflüchteten auch digital über ein Webinar und künftig einen virtuellen Klassenraum kostenfrei buchbar.</p>
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				<a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsreport-ergebnisse/"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="566" height="566" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2020/06/Ueberschuldungsreport-2020_webbild.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2020/06/Ueberschuldungsreport-2020_webbild.jpg 566w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2020/06/Ueberschuldungsreport-2020_webbild-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 566px, 100vw" class="wp-image-40035" /></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2> </h2>
<h2>Der Überschuldungsreport</h2>
<p><em>Der iff-Überschuldungsreport in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus ist eine jährlich erscheinende bundesweite Studie zur Situation überschuldeter Haushalte in Deutschland, die Unterstützung der Schuldnerberatungsstellen in Anspruch nehmen. Ziel der Studie ist es, den beteiligten gesellschaftlichen Gruppen aus Politik, Verwaltung und Schuldnerberatung, den betroffenen Haushalten und den Anbietern von Finanzdienstleistungen belastbare Daten zur Verfügung zu stellen, um gemeinsame Lösungen dafür zu finden, das Überschuldungsproblem zu entgegenzuwirken und die negativen Folgen von Überschuldung zu verringern.</em></p>
<p><em>Der Überschuldungsreport erscheint seit 2006. Der diesjährige iff-Überschuldungsreport beruht auf einer weiter vergrößerten Datenbasis von mehr als 160.376 Haushalte in ganz Deutschland. Ausgewertet wurden die anonymisierten Daten von 68 Beratungsstellen bundesweit. Die Daten sind prozessgeneriert, sie wurden während des Beratungsprozesses in der Schuldnerberatungsstelle mit Hilfe der Schuldnerberatungssoftware CAWIN des iff dokumentiert, zusammengefasst und für die statistischen Auswertungen aufbereitet. Die Ergebnisse bilden damit ein belastbares Bild zur Lage der Ratsuchenden von Schuldnerberatungsstellen ab und schaffen Transparenz für die Ab- und Herleitung praktikabler Handlungsempfehlungen.</em></p>
<p><strong>Der vollständige Bericht ist im Internet unter </strong><a href="http://www.iff-ueberschuldungsreport.de"><strong>http://www.iff-ueberschuldungsreport.de</strong></a><strong> abrufbar.</strong></p>
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<h4><strong>institut für finanzdienstleistungen e. V. (<em>iff</em>)</strong></h4>
<p><em>Das institut für finanzdienstleistungen e. V. (iff) ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das seit über 30 Jahren für öffentliche Auftraggeber, Verbraucherverbände und privatwirtschaftliche Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene forscht. Das iff setzt sich seit seiner Gründung für den Zugang zu Finanzdienstleistungen ein und konzentriert sich vor allem auf finanziell verletzliche Verbraucher, insbesondere auf Alleinselbständige sowie überschuldete Verbraucher. </em></p>
<p><em>Mehr Informationen unter: </em><a href="http://www.iff-hamburg.de"><em>www.iff-hamburg.de</em></a></p>
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<h4><strong>„Deutschland im Plus“ &#8211; Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong></h4>
<p><em>Die Stiftung &#8222;Deutschland im Plus&#8220; engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu den Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Jugendliche, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Mehr Informationen unter: </em><a href="http://www.deutschland-im-plus.de"><em>www.deutschland-im-plus.de</em></a></p>
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<h4><strong>Ansprechpartnerinnen für die Presse</strong></h4>
<p>Für den <em>iff</em>-Überschuldungsreport: Frau Dr. Sally Peters Tel: 040 30 96 91 &#8211; 0 und E-Mail: <a href="mailto:sally.peters@iff-hamburg.de">sally.peters@iff-hamburg.de</a></p>
<p>Zu den Aktivitäten der Stiftung „Deutschland im Plus“: Frau Pamela Sendes Tel: 0911 / 9234 950 und E-Mail: <a href="mailto:info@deutschland-im-plus.de">info@deutschland-im-plus.de</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2020/06/18/ueberschuldungsreport-2020-big-six-der-ueberschuldungsursachen-erweisen-sich-als-robust/">Überschuldungsreport 2020 – Big Six der Überschuldungsursachen erweisen sich als robust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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