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	<title>Sally Peters, Autor bei iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<item>
		<title>Stellungnahme des iff zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/04/21/stellungnahme-des-iff-zur-umsetzung-der-verbraucherkreditrichtlinie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 09:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit und Darlehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellungnahme des iff zum Beschluss des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge Bundestag stärkt Verbraucherschutz bei der Kreditvergabe: „Buy Now, Pay Later“, Bonitäts-Scoring und Restschuldversicherungen im Fokus Am 17. April 2026 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge beschlossen. Das Gesetz tritt zum 20. November 2026 in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/21/stellungnahme-des-iff-zur-umsetzung-der-verbraucherkreditrichtlinie/">Stellungnahme des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Stellungnahme des <em>iff</em> zum Beschluss des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge</strong></h1>
<h4><strong>Bundestag stärkt Verbraucherschutz bei der Kreditvergabe: „Buy Now, Pay Later“, Bonitäts-Scoring und Restschuldversicherungen im Fokus</strong></h4>
<p>Am 17. April 2026 hat der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge beschlossen. Das Gesetz tritt zum 20. November 2026 in Kraft und reformiert wesentliche Teile des Rechtsrahmens zur Vergabe von Verbraucherdarlehen und dem Bonität-Scoring durch Wirtschaftsauskunfteien – mit dem erklärten Ziel, den Schutz von Verbraucher:innen vor Überschuldung zu stärken und die Kreditvergabe an die digitale Realität der Kreditmärkte anzupassen.</p>
<h4><strong>“Buy Now, Pay Later”-Kredite in der Kreditwürdigkeitsprüfung</strong></h4>
<p>Eine der wichtigsten Neuerungen ist die Ausweitung des Anwendungsbereichs auf Kredite unter 200 €. Damit werden erstmals auch „Buy Now, Pay Later&#8220;-Geschäfte von den Vorschriften zur Kreditwürdigkeitsprüfung erfasst. Kreditgeber müssen künftig sicherstellen, dass sie eine riskante Anhäufung solcher Kleinstkredite erkennen und bei der Vergabe neuer Kredite berücksichtigen. Das iff bewertet dies als wichtigen Schritt, um einer Überschuldung durch Kleinstkredite vorzubeugen.</p>
<h4><strong>Restschuldversicherungen: Wartefrist bleibt</strong></h4>
<p>Im politischen Prozess umkämpft war die einwöchige Wartefrist für Restschuldversicherungen. Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen hatten sich für ihre Abschaffung ausgesprochen. Das iff hat sich gemeinsam mit Verbraucherschützern klar für die Beibehaltung der Regelung ausgesprochen – und konnte sich durchsetzen: Die Wartefrist bleibt bestehen. Sie hat das Potential, den für Verbraucher:innen oft nachteiligen Vertrieb von Restschuldversicherungen aufzubrechen und einen echten Wettbewerb zwischen Anbietern zu ermöglichen.</p>
<h4><strong>Bonitäts-Scoring: Endlich mehr Transparenz und Fairness</strong></h4>
<p>Mit dem neuen § 37a BDSG schafft der Bundestag erstmals eine gesetzliche Grundlage für faires und transparentes Bonitäts-Scoring durch Wirtschaftsauskunfteien. Die neue Vorschrift schließt diskriminierungsrelevante Merkmale sowie Kontoinformationen und Anschriftendaten aus der Datenverarbeitung aus. Zudem werden Auskunfteien verpflichtet, Verbraucher:innen auf Anfrage transparent und verständlich zu erklären, welche Daten mit welcher Gewichtung in ihren Score eingeflossen sind.</p>
<h4><strong>Sorgfältige Vergabe von Dispokrediten</strong></h4>
<p>Statt einer seit Jahren diskutierten Begrenzung der Dispozinsen hat der Bundestag den Gesetzesentwurf der Bundesregierung dahingehend ergänzt, dass Kreditgeber die Höhe des eingeräumten Kreditrahmens so festlegen müssen, dass Verbraucher die Möglichkeit haben, diesen innerhalb von 12 Monaten aus dem freien Einkommen zurückzuzahlen. Das iff begrüßt diese Regelung, da so zielgenau verhindert wird, dass Verbraucher durch überschießende Zinskosten in finanzielle Bedrängnis kommen.</p>
<h4><strong>Schuldnerberatung als Teil des präventiven Überschuldungsschutzes</strong></h4>
<p>Das neue Gesetz verpflichtet Kreditgeber an mehreren Stellen, Verbraucher:innen bei finanziellen Schwierigkeiten aktiv auf Schuldnerberatungsdienste hinzuweisen – etwa bei erkennbaren Rückzahlungsproblemen oder bei übermäßiger Inanspruchnahme des Dispokredits. Das iff begrüßt diese Verweispflichten grundsätzlich, weist aber darauf hin, dass eine bloße gesetzliche Formulierung nicht automatisch zu wirksamen Prozessen in der Praxis führt. Erfahrungen aus früheren Regelungen zeigen, dass es verbindlicher Umsetzungsleitlinien und einer effektiven Aufsicht bedarf.</p>
<h4><strong>Ausblick</strong></h4>
<p>Das Gesetz enthält wesentliche Neuerungen, die das Potential haben, zu einem faireren und transparenteren Kreditmarkt beizutragen. Wie effektiv die beschlossenen Regelungen Verbraucher:innen in der Praxis schützen werden, muss ab November 2026 genau untersucht werden.</p>
<p data-start="5559" data-end="5723">Die ausführliche Stellungnahme finden Sie hier: <a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/iff_Stellungnahme_04.2026_Umsetzung-Verbraucherkreditrichtlinie.pdf">link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/21/stellungnahme-des-iff-zur-umsetzung-der-verbraucherkreditrichtlinie/">Stellungnahme des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Umfrage zu Finanzen in der Partnerschaft</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/04/14/umfrage-zu-finanzen-in-der-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 16:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umfrage zu Finanzen in der Partnerschaft – jetzt teilnehmen! Wie steht es um die finanzielle Selbstbestimmung in deutschen Partnerschaften? Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Befragung zum Thema „Finanzen in der Partnerschaft“ teilzunehmen. Die Befragung ist Teil eines Forschungsprojekts zu finanzieller Gewalt, das vom institut für finanzdienstleistungen (iff) und Dr. Birgit Happel (Geldbiografien) durchgeführt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/14/umfrage-zu-finanzen-in-der-partnerschaft/">Umfrage zu Finanzen in der Partnerschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" class="wp-image-138783 size-large aligncenter" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/news-finanzielle-gewalt-1024x595.jpg" alt="" width="1024" height="595" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/news-finanzielle-gewalt-1024x595.jpg 1024w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/news-finanzielle-gewalt-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2026/04/news-finanzielle-gewalt-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></strong></p>
<h1><strong>Umfrage zu Finanzen in der Partnerschaft – jetzt teilnehmen! </strong></h1>
<p>Wie steht es um die finanzielle Selbstbestimmung in deutschen Partnerschaften? Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Befragung zum Thema „Finanzen in der Partnerschaft“ teilzunehmen. Die Befragung ist Teil eines Forschungsprojekts zu finanzieller Gewalt, das vom institut für finanzdienstleistungen (<em>iff</em>) und Dr. Birgit Happel (Geldbiografien) durchgeführt und von der Targobank Stiftung gefördert wird.</p>
<p>Diese Umfrage richtet sich sowohl an Personen, die in festen Beziehungen/Partnerschaften leben oder gelebt haben, als auch an Personen, die sich beruflich oder ehrenamtlich mit dem Thema Finanzen und/oder Partnerschaften beschäftigen.</p>
<p>Die Bearbeitung dauert ca. 10 Minuten und ist bis zum 30.06.2026 möglich. Hier können Sie teilnehmen: <a href="https://s2survey.net/finanzen_partnerschaft020159/">https://s2survey.net/finanzen_partnerschaft020159/</a></p>
<p>Über das Projekt: Das Projekt &#8222;Finanzielle Gewalt sichtbar machen&#8220; gliedert sich in mehrere aufeinander aufbauende Phasen: Zunächst werden Konzept und Forschungsstand (national und international) erarbeitet. Darauf folgen qualitative Interviews und Fokusgruppen mit Fachkräften, betroffenen bzw. gefährdeten Frauen sowie relevanten Stakeholdern. Auf dieser Basis entsteht eine digitale Handreichung mit theoretischen Grundlagen, Praxisbeispielen und konkreten Empfehlungen, ergänzt durch eine vierteilige Podcast-Reihe. Begleitend finden Online- und Präsenzworkshops statt, in denen die Ergebnisse gemeinsam reflektiert und weiterentwickelt werden. Der Projektzeitraum beträgt 16 Monate (02/2026–05/2027) und wird von der TARGOBANK Stiftung gefördert.</p>
<p>Ansprechperson <em>iff:</em> Dr. Cornelia Chadi</p>
<h6><em>Foto: Tetiana – stock.adobe.com</em></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/04/14/umfrage-zu-finanzen-in-der-partnerschaft/">Umfrage zu Finanzen in der Partnerschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gutachten veröffentlicht: Digital Abgehängt. Barrieren im Zahlungsverkehr überwinden</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2026/03/31/gutachten-digital-abgehaengt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 07:58:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/03/31/gutachten-digital-abgehaengt/">Gutachten veröffentlicht: Digital Abgehängt. Barrieren im Zahlungsverkehr überwinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Gutachten veröffentlicht: Digital Abgehängt. Barrieren im Zahlungsverkehr überwinden</strong></p>
<p>Bezahlen zu können ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe. Mit der fortschreitenden Digitalisierung des Zahlungsverkehrs verändern sich jedoch die Zugangsbedingungen und nicht für alle Verbraucher:innen zum Besseren.</p>
<p>Im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) hat das <em>iff</em> ein Gutachten zu Barrieren im digitalen Zahlungsverkehr erstellt. Ziel war es, systematisch zu untersuchen, bei welchen Anlässen Verbraucher:innen auf Hindernisse stoßen, welche Gruppen besonders betroffen sind und wie bestehende Barrieren abgebaut werden können. Das Gutachten identifiziert vier Kategorien von Barrieren:</p>
<ul>
<li><strong>Praktische Barrieren:</strong> Fehlende technische Ausstattung sowie Kosten erschweren den Zugang.</li>
<li><strong>Kompetenzbezogene Barrieren:</strong> Es fehlen digitale und finanzielle Kompetenzen – zugleich mangelt es an verständlicher, zielgruppengerechter Unterstützung durch Anbieter.</li>
<li><strong>Barrieren der Bereitschaft:</strong> Misstrauen gegenüber digitalen Lösungen auf Seiten der Verbraucher:innen trifft auf unzureichende Umsetzung bestehender Vorgaben durch Anbieter.</li>
<li><strong>Regulatorische Barrieren:</strong> Auch rechtliche Rahmenbedingungen können den Zugang zum Zahlungsverkehr erschweren.</li>
</ul>
<p>Aus diesen Befunden ergibt sich ein klarer Auftrag für Politik, Regulierung und Anbieter:</p>
<ul>
<li><strong>Zugang sichern:</strong> Alle Verbraucher:innen brauchen einen einfachen und kostengünstigen Zugang zu Zahlungskonten und digitalen Zahlungswegen.</li>
<li><strong>Kompetenzen stärken:</strong> Finanzielle und digitale Bildung muss niedrigschwellig und lebensnah ausgestaltet werden. Gleichzeitig müssen Anbieter ihre Angebote verständlich gestalten.</li>
<li><strong>Unterstützung ausbauen:</strong> Verbraucher:innen benötigen verlässliche Unterstützung – insbesondere erreichbare Ansprechpartner:innen mit Entscheidungsspielräumen.</li>
<li><strong>Regulierung weiterentwickeln:</strong> Rahmenbedingungen müssen so gestaltet sein, dass sie Zugang ermöglichen statt behindern, und bestehende Vorgaben müssen konsequent umgesetzt werden.</li>
</ul>
<p>Die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs darf nicht zu neuen Formen der Ausgrenzung führen. Vielmehr braucht es gezielte Maßnahmen, um allen Verbraucher:innen eine gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen.</p>
<p><a href="https://www.vzbv.de/sites/default/files/2026-03/25-12-16_iff-Gutachten%20Digital%20Abgeh%C3%A4ngt.pdf">Download Bericht</a></p>
<p><strong>Ansprechperson:</strong><br />Dr. Hanne Roggemann</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><em>Foto: <span class="blue science-text" data-t="detail-panel-content-author-name"><a class="blue science-text js-contributor-link" href="https://stock.adobe.com/de/contributor/209728258/photo-for-everything?load_type=author&amp;prev_url=detail" data-ingest-clicktype="details-contributor-link">photo for everything </a></span> – stock.adobe.com</em></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2026/03/31/gutachten-digital-abgehaengt/">Gutachten veröffentlicht: Digital Abgehängt. Barrieren im Zahlungsverkehr überwinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das iff wünscht fröhliche Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/12/19/das-iff-wuenscht-froehliche-festtage-und-einen-guten-start-ins-neue-jahr-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 12:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/19/das-iff-wuenscht-froehliche-festtage-und-einen-guten-start-ins-neue-jahr-2/">Das &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; wünscht fröhliche Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-start="139" data-end="399">Ein bewegtes Jahr mit vielfältigen Projekten, Studien, Medienbeiträgen und Veranstaltungen geht zu Ende. Gemeinsam mit Ihnen konnten wir auch in diesem Jahr wichtige Impulse setzen und zentrale Themen des finanziellen Verbraucherschutzes weiter voranbringen.</p>
<p data-start="406" data-end="698">Dafür danken wir Ihnen herzlich – für Ihr Vertrauen, Ihre Unterstützung und den kontinuierlichen Austausch. Ihre Anregungen und Ihr Interesse sind eine wichtige Grundlage für unsere Arbeit und bestärken uns darin, unsere Forschung und Praxis weiterhin engagiert und unabhängig auszurichten.</p>
<p data-start="705" data-end="858">Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine erholsame Weihnachtszeit, Zeit zum Innehalten sowie einen guten und zuversichtlichen Start in das neue Jahr.</p>
<p data-start="865" data-end="907">Mit herzlichen Grüßen<br data-start="886" data-end="889" />Ihr Team des <em>iff</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>Foto: institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff)</em></span></h6></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Stellungnahme des iff zur Einführung der Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/12/08/iff-stellungnahme-zur-einfuehrung-der-bezahlkarte-fuer-buergergeldbeziehende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 07:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg führt Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende ein – warum das Grundproblem damit nicht gelöst ist iff veröffentlicht Stellungnahme zur Gefahr einer Zwei-Klassen-Finanzwelt Die Stadt Hamburg plant zum Jahreswechsel 2025/2026 die Einführung einer Bezahlkarte für Bürgergeldempfänger:innen ohne eigenes Bankkonto. Hintergrund ist eine kurzfristige Veränderung im Auszahlungssystem: Die Postbank stellt die Einlösung von Barschecks ein, sodass ein administrativer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/08/iff-stellungnahme-zur-einfuehrung-der-bezahlkarte-fuer-buergergeldbeziehende/">Stellungnahme des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; zur Einführung der Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-start="254" data-end="364"><strong data-start="256" data-end="362">Hamburg führt Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende ein – warum das Grundproblem damit nicht gelöst ist</strong></h1>
<p data-start="365" data-end="442"><strong data-start="365" data-end="442"><em>iff</em> veröffentlicht Stellungnahme zur Gefahr einer Zwei-Klassen-Finanzwelt</strong></p>
<p data-start="444" data-end="795">Die Stadt Hamburg plant zum Jahreswechsel 2025/2026 die Einführung einer <em data-start="517" data-end="530">Bezahlkarte</em> für Bürgergeldempfänger:innen ohne eigenes Bankkonto. Hintergrund ist eine kurzfristige Veränderung im Auszahlungssystem: Die Postbank stellt die Einlösung von Barschecks ein, sodass ein administrativer Bedarf entsteht, alternative Auszahlungswege bereitzustellen.</p>
<p data-start="797" data-end="1273">Was zunächst wie eine pragmatische Lösung erscheint, verweist aus Sicht des institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) auf ein deutlich grundlegenderes strukturelles Problem. Die Bezahlkarte soll ein Verwaltungsproblem lösen, berührt jedoch zentrale Fragen finanzieller Inklusion, sozialer Teilhabe und Rechtsdurchsetzung – und sie kann das eigentliche Problem nicht beheben: dass vielen Menschen der gesetzlich garantierte Zugang zu einem Konto weiterhin verwehrt bleibt.</p>
<h2 data-start="1275" data-end="1360"><strong data-start="1278" data-end="1360">Strukturelles Problem hinter der Hamburger Lösung: Rechtsanspruch ohne Wirkung</strong></h2>
<p data-start="1362" data-end="1642">Seit 2016 garantiert die EU-Zahlungskontenrichtlinie jeder Person in der EU ein Recht auf ein Basiskonto. Dieses Recht soll verhindern, dass Menschen vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen werden – und damit vom Zugang zu Wohnen, Arbeit, digitaler Infrastruktur und sozialer Teilhabe.</p>
<p data-start="1644" data-end="1910">In der Praxis zeigt sich jedoch eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Realität. Aus Beratungserfahrungen, Forschung und Rückmeldungen sozialer Einrichtungen ist bekannt, dass insbesondere folgende Gruppen erhebliche Schwierigkeiten bei der Kontoeröffnung haben:</p>
<ul data-start="1912" data-end="2140">
<li data-start="1912" data-end="1948">
<p data-start="1914" data-end="1948">Menschen ohne feste Meldeadresse</p>
</li>
<li data-start="1949" data-end="1989">
<p data-start="1951" data-end="1989">wohnungslose und obdachlose Personen</p>
</li>
<li data-start="1990" data-end="2040">
<p data-start="1992" data-end="2040">Menschen ohne gültige Identifikationsdokumente</p>
</li>
<li data-start="2041" data-end="2086">
<p data-start="2043" data-end="2086">Personen mit unsicherem Aufenthaltsstatus</p>
</li>
<li data-start="2087" data-end="2140">
<p data-start="2089" data-end="2140">Bürgergeldempfänger:innen in prekären Lebenslagen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2142" data-end="2359">Obwohl der Rechtsanspruch formal besteht, scheitert die praktische Durchsetzung häufig an fehlenden Dokumenten, restriktiven bankinternen Auslegungen, mangelnder Information oder Überforderung im Verwaltungsprozess.</p>
<p data-start="2361" data-end="2839">Die BaFin hat in einer Erhebung vom September 2025 zwar betont, dass das Zahlungskontengesetz „grundsätzlich wirksam“ umgesetzt werde – doch diese positive Gesamtperspektive verdeckt die realen Ausschlussmechanismen, die vor allem Menschen in besonders vulnerablen Lebenslagen betreffen. Viele Betroffene wissen weder, dass sie ein Recht auf ein Konto haben, noch welche Unterlagen erforderlich sind. Zudem können hohe Entgelte bei Basiskonten eine zusätzliche Hürde darstellen.</p>
<h2 data-start="2841" data-end="2921"><strong data-start="2844" data-end="2921">Die Hamburger Bezahlkarte: Lösung für den Moment – aber keine Integration</strong></h2>
<p data-start="2923" data-end="3373">Vor diesem Hintergrund ist die neue Bezahlkarte ein Instrument mit begrenzter Reichweite. Sie stellt zwar sicher, dass Leistungszahlungen auch ohne Konto ausgezahlt werden können, ersetzt aber kein Giro- oder Basiskonto. Je nach Ausgestaltung sind Bezahlkarten oftmals funktional eingeschränkt: Sie erlauben häufig keine Überweisungen, bieten keine Daueraufträge oder Lastschriften, sind nur teilweise online nutzbar oder begrenzen Bargeldabhebungen.</p>
<p data-start="3375" data-end="3707">Die Erfahrungen mit der Hamburger SocialCard für Geflüchtete zeigen zudem, dass solche Systeme nachträglich mit weiteren Einschränkungen versehen werden können. Auch wenn die geplante Bürgergeld-Bezahlkarte freiwillig sein soll und zunächst ohne Limitierungen auskommt, bleibt unklar, wie stabil diese Ausgestaltung langfristig ist.</p>
<p data-start="3709" data-end="4068">Damit besteht das Risiko, dass eine <strong data-start="3745" data-end="3765">Parallelstruktur</strong> entsteht, die dauerhaft nur bestimmten Personengruppen offensteht – mit reduzierter Funktionalität und geringerer finanzieller Teilhabe. Ein solches System läuft Gefahr, eine <strong data-start="3941" data-end="3968">Zwei-Klassen-Finanzwelt</strong> zu etablieren: vollwertige Konten auf der einen Seite, eingeschränkte Bezahlkarten auf der anderen.</p>
<h2 data-start="4070" data-end="4133"><strong data-start="4073" data-end="4133">Ein bundesweiter Trend: BA plant ähnliche Lösung ab 2026</strong></h2>
<p data-start="4135" data-end="4438">Hamburg ist kein Einzelfall. Auch die Bundesagentur für Arbeit plant ab Januar 2026 eine Bezahlkarte für kontolose Bürgergeldbeziehende. Beide Lösungen reagieren auf operative Auszahlungsprobleme, adressieren aber nicht das eigentliche strukturelle Problem: den fehlenden Zugang zu regulären Bankkonten.</p>
<p data-start="4440" data-end="4629">Damit gerät ein Grundrecht unter Druck. Denn finanzielle Teilhabe ist nicht optional – sie ist Voraussetzung für Wohnen, Arbeit, digitale Dienstleistungen und gesellschaftliche Integration.</p>
<h2 data-start="4631" data-end="4661"><strong data-start="4634" data-end="4661">Was jetzt notwendig ist</strong></h2>
<p data-start="4663" data-end="4796">Aus Sicht des iff muss die Bezahlkarte als Übergangslösung verstanden werden, nicht als Ersatz für ein Konto. Entscheidend ist jetzt:</p>
<ul data-start="4798" data-end="5287">
<li data-start="4798" data-end="4878">
<p data-start="4800" data-end="4878"><strong data-start="4800" data-end="4837">Durchsetzung des Rechts auf ein Basiskonto</strong>, insbesondere in komplexen Lebenslagen</p>
</li>
<li data-start="4956" data-end="5028">
<p data-start="4958" data-end="5028"><strong data-start="4958" data-end="5004">transparente Dokumentation von Ablehnungen</strong> und wirksame Aufsicht</p>
</li>
<li data-start="5029" data-end="5167">
<p data-start="5031" data-end="5167"><strong data-start="5031" data-end="5068">Mindeststandards für Bezahlkarten</strong>, falls sie eingesetzt werden (insbesondere volle Kostenfreiheit und ausreichende Funktionalität)</p>
</li>
<li data-start="5168" data-end="5287">
<p data-start="5170" data-end="5287"><strong data-start="5170" data-end="5199">partizipative Entwicklung</strong> solcher Instrumente unter Einbezug von Betroffenen, Beratungsstellen und Sozialarbeit</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5289" data-end="5509">Finanzielle Inklusion ist ein Grundrecht. Wer kein Konto hat, ist vom digitalen und sozialen Leben weitgehend ausgeschlossen. Eine Bezahlkarte kann kurzfristig helfen, aber sie darf kein dauerhaftes Ersatzsystem werden.</p>
<p data-start="5559" data-end="5723">Die ausführliche Stellungnahme finden Sie hier: <a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/12/iff_Stellungnahme_12.2025_Finanzielle-Inklusion-unter-Druck.pdf">link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/08/iff-stellungnahme-zur-einfuehrung-der-bezahlkarte-fuer-buergergeldbeziehende/">Stellungnahme des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; zur Einführung der Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von der Diakonie Deutschland in Auftrag gegebene Evaluierung des bundesweiten Modellprojekts „Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen“, welches durch die Unterstützung des BMJV durchgeführt werden konnte, kam kürzlich zum Abschluss. Die Evaluierung wurde extern durch das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) durchgeführt. Das Modellprojekt der Diakonie Deutschland wird seit Dezember 2022 an zehn Standorten in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/">Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-137935 size-large" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-1024x632.png" alt="" width="1024" height="632" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-1024x632.png 1024w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-980x604.png 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-480x296.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Die von der Diakonie Deutschland in Auftrag gegebene Evaluierung des bundesweiten Modellprojekts „Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen“, welches durch die Unterstützung des BMJV durchgeführt werden konnte, kam kürzlich zum Abschluss. Die Evaluierung wurde extern durch das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) durchgeführt.</p>
<p>Das Modellprojekt der Diakonie Deutschland wird seit Dezember 2022 an zehn Standorten in Deutschland umgesetzt und sammelt wertvolle Erkenntnisse, die für die Weiterentwicklung der Schuldnerberatung mit der Zielgruppe älterer Menschen wegweisend sind. Das Projekt läuft noch bis zum Jahresende.</p>
<p>„Wir merken sehr deutlich: Immer mehr ältere Menschen geraten durch die aktuellen Krisen und steigende Preise in finanzielle Schwierigkeiten – besonders betroffen sind oft Frauen. Viele von ihnen nehmen klassische Beratungsangebote gar nicht erst wahr, weil in ihrer Generation Schulden häufig ein Tabuthema sind und die Hürden, offen über die eigene Situation zu sprechen, groß sind“, erläutert die Sozialvorständin Elke Ronneberger der Diakonie Deutschland.<br />
Ziel der Evaluierung ist es, die Praxistauglichkeit, Effektivität und Nachhaltigkeit der aufsuchenden Beratungsangebote für überschuldete ältere Menschen zu untersuchen. Dabei sollten Wirkannahmen über angewandte Aktivitäten zu einem Wirkmodell aufgestellt und durch zusätzliche Daten überprüft werden. Somit dient sie der Identifikation von sowohl hemmenden als auch förderlichen Faktoren, um daraus gezielt Lernpotenziale für zukünftige Beratungsangebote abzuleiten. Fachliche Begleitung erhielt die Evaluierung über einen wissenschaftlichen Beirat mit dem Fokus auf aufsuchende Arbeit, Sozialraumorientierung, die Arbeit mit älteren Menschen und speziell der Schuldnerberatung. Die finale Auswertung der Ergebnisse kann nun in einem abschließenden Evaluierungsbericht von den Autorinnen <a href="https://www.iff-hamburg.de/caro-berndt/">Caro Berndt</a>, <a href="https://www.iff-hamburg.de/dr-hanne-roggemann/">Dr. Hanne Roggemann</a> und <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a> des iff vorgelegt werden.</p>
<p>Die Evaluierung zeigt, dass durch das modellhafte Angebot, wie etwa durch Hausbesuche oder die engere Zusammenarbeit mit Netzwerkpartner:innen, die Schuldnerberatung gezielt die Lebenswelt von Senior:innen adressiert. Dadurch werden die Zugangsbarrieren zur Beratung für ältere Menschen, die zuvor aus Mobilitätsgründen, mangelnder Informiertheit oder Scham die Beratung nicht in Anspruch nehmen konnten, abgebaut. Die Beratung fördert nicht nur die finanzielle Stabilisierung, sondern unterstützt auch die Selbstwirksamkeit der Ratsuchenden. Darüber hinaus erleichtert sie die Inanspruchnahme staatlicher Hilfen und deren Zusammenarbeit in Multiproblemlagen.</p>
<p>Die Evaluierung zeigt aber auch klar die Schwierigkeiten, das Potential von Pilotprojekten zu hebeln. Die beschränkte Laufzeit des Pilotprojektes erfordert eine klar strukturierte Planungs- und Beendigungsphase. Eine unklare Einarbeitungsphase erschwert es, ins &#8222;Tun&#8220; zu kommen und ein abruptes Ende kann dazu führen, dass die Arbeit der Schuldnerberatung zwar bekannt gemacht wird, aber mit negativen Emotionen wie Enttäuschung und Unbeständigkeit einhergeht.<br />
„Deshalb appellieren wir als Diakonie Deutschland an Kommunen und Landkreise, die sozialräumliche, aufsuchende Schuldnerberatung für Seniorinnen und Senioren gezielt und dauerhaft zu unterstützen. Wer ältere Menschen frühzeitig präventiv in den Blick nimmt, kann Altersarmut wirksam entgegenwirken – das ist gut für die Betroffenen und für unsere Gesellschaft insgesamt“, betont Elke Ronneberger.</p>
<p>Die Evaluierung bestätigt, dass sozialräumliche und aufsuchende Beratungskonzepte eine nachhaltige und zielgruppenspezifische Unterstützung für überschuldete Senior:innen bieten können. Dabei stellt die begleitende Evaluierung in der Wirkungsorientierung sozialstaatlicher Angebote ein wichtiges Instrument dar, um bestehende Maßnahmen auf ihre Geeignetheit zu überprüfen oder Optimierungspotenziale dieser Angebote sichtbar zu machen. Leider bleibt dies aufgrund mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten häufig unberücksichtigt oder begrenzt.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Gemeinsame-Pressemitteilung.pdf" rel="attachment wp-att-137939">Gemeinsame Pressemitteilung</a></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Evaluierungsbericht_iff.pdf">Zum vollständigen Bericht</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/">Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>iff-Evaluierung untersucht Wirkungsweise des Diesterweg-Stipendiums</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/10/29/iff-evaluierung-untersucht-wirkungsweise-des-diesterweg-stipendiums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 08:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Henri Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Lenze]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/29/iff-evaluierung-untersucht-wirkungsweise-des-diesterweg-stipendiums/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Evaluierung untersucht Wirkungsweise des Diesterweg-Stipendiums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach mehreren erfolgreichen Jahren endet das Diesterweg-Stipendium in Hamburg 2025. Das erste Familien-Bildungs-Stipendium Deutschlands hat zahlreiche Kinder und ihre Eltern begleitet und gestärkt. Es wurde nun zum Programmabschluss im Auftrag der Patriotischen Gesellschaft wissenschaftlich durch das <em>iff</em> evaluiert. Auch wenn das Programm in Hamburg ausläuft, wird das Diesterweg-Stipendium an anderen Standorten fortgeführt – und kann dort auf die Erfahrungen aus dem Hamburger Modellprojekt aufbauen.</p>
<p>Das<em> iff</em> hat das Diesterweg-Stipendium mithilfe einer theoriebasierten Evaluation untersucht. Dabei wurden die angestrebten Wirkungen auf Bildungsgerechtigkeit in einer Wirkungslogik dargestellt und anschließend überprüft.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen: Das Stipendium war für die Zielgruppe hoch relevant und wirksam. Es hat zur Stärkung von Selbstwirksamkeit, Selbstvertrauen beigetragen und damit Bildungsgerechtigkeit gestärkt. Die Evaluierung des Diesterweg-Stipendiums bietet wertvolle Impulse für zukünftige Bildungsförderprogramme.</p>
<p>Das<em> iff</em> setzt sich dafür ein, dass soziale Programme und Projekte stärker unabhängig evaluiert werden. Die gewonnenen Erkenntnisse über die Wirkungsweise der Programme – mit besonderem Fokus auf fördernde und hindernde Faktoren – können dazu beitragen, den Bereich der Sozialen Arbeit und Bildungsarbeit gezielt weiterzuentwickeln. Zugleich lassen sich auf dieser Grundlage in Zeiten knapper Budgets fundierte Argumentationslinien für die Notwendigkeit solcher Programme ableiten.</p>
<p>Der vollständige Evaluationsbericht des Diesterweg-Stipendiums Hamburg steht ab sofort online zur Verfügung: <a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Evaluierungsbericht-Diesterwegstipendium_iff_2025.pdf">Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/29/iff-evaluierung-untersucht-wirkungsweise-des-diesterweg-stipendiums/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Evaluierung untersucht Wirkungsweise des Diesterweg-Stipendiums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>iff nimmt Stellung zur Umsetzung der EU‑Verbraucherkreditrichtlinie: Mehr Schutz, aber auch Lücken</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/07/21/iff-nimmt-stellung-zur-umsetzung-der-eu%e2%80%91verbraucherkreditrichtlinie-mehr-schutz-aber-auch-luecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 13:43:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Borsch]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherkredite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=137496</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das iff hat eine Stellungnahme zum Referentenentwurf für das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge vorgelegt. Darin wird der Entwurf grundsätzlich positiv bewertet, da er zentrale Probleme des Verbraucherkreditmarktes – etwa im Bereich „Buy Now, Pay Later“ – aufgreift und wichtige Schritte für einen stärkeren Verbraucherschutz enthält. Die Stellungnahme benennt jedoch auch Defizite, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/07/21/iff-nimmt-stellung-zur-umsetzung-der-eu%e2%80%91verbraucherkreditrichtlinie-mehr-schutz-aber-auch-luecken/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; nimmt Stellung zur Umsetzung der EU‑Verbraucherkreditrichtlinie: Mehr Schutz, aber auch Lücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das<em> iff</em> hat eine Stellungnahme zum Referentenentwurf für das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2225 über Verbraucherkreditverträge vorgelegt. Darin wird der Entwurf grundsätzlich positiv bewertet, da er zentrale Probleme des Verbraucherkreditmarktes – etwa im Bereich „Buy Now, Pay Later“ – aufgreift und wichtige Schritte für einen stärkeren Verbraucherschutz enthält.</p>
<p>Die Stellungnahme benennt jedoch auch Defizite, die aus verbraucherschutzorientierter Sicht kritisch gesehen werden. Dazu gehört unter anderem, dass die Pfandleihe weiterhin nicht erfasst wird und sich hier ein unzureichend regulierter Markt mit erheblichen Risiken etabliert hat. Auch die neuen Regelungen zum automatisierten Scoring werden zwar begrüßt, aber als nur teilweise ausreichend bewertet, da diskriminierungssensible und faire Kriterien stärker in den Mittelpunkt rücken müssten.</p>
<p>Darüber hinaus wird auf Risiken bei der gemeinsamen Kreditaufnahme hingewiesen: Wenn künftig die Zahlungsfähigkeit nur einer Person genügt, kann dies das Verhältnis zwischen gemeinsam haftenden Personen erheblich belasten. Auch die Definition der „zwingenden Gesamtkosten“ wird als problematisch angesehen, da sie Schlupflöcher für Anbieter eröffnet und Intransparenz fördert.</p>
<p>Besondere Aufmerksamkeit legt die Stellungnahme auf die vorgesehenen Verweise an Schuldnerberatungsdienste. Zwar soll der Darlehensgeber künftig auf geeignete Beratungsstellen hinweisen, doch existiert bislang kein flächendeckender, öffentlicher Zugang zu unabhängiger Schuldnerberatung. Außerdem wird die neue Wucherregelung kritisch bewertet, da sie nur bei extrem hohen Zinssätzen greift und viele missbräuchliche Konstellationen unberücksichtigt lässt.</p>
<p>Die Stellungnahme des iff würdigt den Referentenentwurf als wichtigen Schritt in Richtung mehr Verbraucherschutz, macht aber deutlich, dass für eine wirkliche Stärkung von Teilhabe und fairen Kreditbedingungen noch Nachbesserungsbedarf besteht – insbesondere bei Transparenzvorgaben, bei der Regulierung bisher unzureichend geregelter Bereiche und bei der Ausgestaltung unabhängiger Schuldnerberatung.</p>
<p data-start="2424" data-end="2488">Die vollständige Stellungnahme des iff ist <a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/07/Stellungnahme_iff_RefE_VerbrKR_180725_barrierefrei.pdf">hier</a> abrufbar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/07/21/iff-nimmt-stellung-zur-umsetzung-der-eu%e2%80%91verbraucherkreditrichtlinie-mehr-schutz-aber-auch-luecken/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; nimmt Stellung zur Umsetzung der EU‑Verbraucherkreditrichtlinie: Mehr Schutz, aber auch Lücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5. Online-Werkstatt Überschuldungsforschung: Anmeldung möglich</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/06/27/online-werkstatt-ueberschuldungsforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 15:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=137247</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/06/27/online-werkstatt-ueberschuldungsforschung/">5. Online-Werkstatt Überschuldungsforschung: Anmeldung möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="628" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/06/online-werkstatt-5-1.jpg" alt="konferenz2021" title="online-werkstatt-5-1" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/06/online-werkstatt-5-1.jpg 1200w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/06/online-werkstatt-5-1-980x513.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/06/online-werkstatt-5-1-480x251.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-137236" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die 5. Online-Werkstatt Überschuldungsforschung findet am Freitag, den 28. November von 10-12:30 Uhr (digital) zum Thema <strong>„Möglichkeiten von KI in der Schuldnerberatung“ </strong>statt.</p>
<p>Philipp Frei vom Dachverband Budgetberatung Schweiz stellt den von seiner Organisation entwickelten „Budget-Chatbot“ vor – ein digitales Tool, das niedrigschwellig zu Fragen rund um Geld und Haushaltsbudget informiert und berät.</p>
<p>Mara Stieler von der Technischen Hochschule Nürnberg gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Onlineberatung und präsentiert zentrale Ergebnisse der Evaluation der Chatberatung der Caritas Jugendsozialarbeit Hannover, die jungen überschuldeten Menschen Orientierung und Unterstützung bietet.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung ist ab sofort <a href="https://pretix.eu/iff-hamburg/online-werkstatt">hier</a> möglich.</p>
<p><strong><em>Zur Online-Werkstatt Überschuldungsforschung</em></strong></p>
<p><em>Die interdisziplinäre Online-Werkstatt Überschuldungsforschung bietet einen offenen Raum für den Austausch über aktuelle Entwicklungen rund um private Ver- und Überschuldung. Hier können Forschungsideen, erste Ergebnisse, Praxiskonzepte oder konkrete Herausforderungen aus der Praxis gemeinsam mit anderen fachlich Interessierten diskutiert und weiterentwickelt werden.</em></p>
<p><em>Besonders willkommen sind auch Vorhaben, die sich noch im Anfangsstadium befinden – etwa Exposés, erste Fragestellungen oder konzeptionelle Überlegungen.</em></p>
<p><em>Du möchtest eine eigene Forschungsidee oder -ergebnisse vorstellen? Oder andere mit Deinem Fachwissen unterstützen und über kommende Termine informiert werden? Dann melde Dich gerne unter: <strong><a href="mailto:ueberschuldungsforschung@iff-hamburg.de">ueberschuldungsforschung@iff-hamburg.de</a></strong></em></p>
<p>Initiatorinnen sind Prof. Dr. Katharina Angermeier (KSH München), Prof. Dr. Kerstin Herzog (HS RheinMain), Dr. Sally Peters (iff) und Dr. Hanne Roggemann (iff).</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>Illustration: </em></span><em><a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/209381629/chidori-b?load_type=author&amp;prev_url=detail">Chidori_B</a> – </em><a href="https://stock.adobe.com/de"><em>stock.adobe.com</em></a></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/06/27/online-werkstatt-ueberschuldungsforschung/">5. Online-Werkstatt Überschuldungsforschung: Anmeldung möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Jubiläumskonferenz &#8211; 20. iff-Konferenz am 5./6. Juni in Hamburg</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/06/03/jubilaeumskonferenz-20-iff-konferenz-am-5-6-juni-in-hamburg-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 18:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/06/03/jubilaeumskonferenz-20-iff-konferenz-am-5-6-juni-in-hamburg-2/">Jubiläumskonferenz &#8211; 20. &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Konferenz am 5./6. Juni in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<p class="" data-start="423" data-end="839">Zum 20. Mal lädt das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) am 5. und 6. Juni 2025 zur Konferenz zu Finanzdienstleistungen nach Hamburg ein. Seit zwei Jahrzehnten bietet die iff-Konferenz eine unabhängige Plattform, um drängende Fragen des finanziellen Verbraucherschutzes zu diskutieren und tragfähige Lösungen im Spannungsfeld zwischen Verbraucherinteressen, Regulierung und Finanzwirtschaft zu entwickeln.</p>
<p class="" data-start="841" data-end="1168">Die Konferenz bringt Fachleute aus Verbraucherschutz, Wissenschaft, Finanzwelt und Politik zusammen – mit dem Ziel, Ungleichheiten im Finanzmarkt abzubauen und faire Zugänge zu Finanzdienstleistungen zu schaffen. Sie bietet Raum für offenen Dialog, benennt Interessenkonflikte und zeigt gleichzeitig Kooperationspotenziale auf.</p>
<p class="" data-start="1170" data-end="1310">2025 steht die Konferenz unter dem Leitthema: </p>
<p class="" data-start="1170" data-end="1310"><strong data-start="1218" data-end="1310">„Brückenbauen im finanziellen Verbraucherschutz – Gelingt Zusammenarbeit auf Augenhöhe?“</strong></p>
<p class="" data-start="1312" data-end="1364">Dabei gehen wir unter anderem folgenden Fragen nach:</p>
<ul data-start="1365" data-end="1929">
<li class="" data-start="1365" data-end="1445">
<p class="" data-start="1367" data-end="1445">Welche Formen der Zusammenarbeit stärken ein stabiles und faires Finanzsystem?</p>
</li>
<li class="" data-start="1446" data-end="1537">
<p class="" data-start="1448" data-end="1537">Können Kooperationen und Selbstverpflichtungen gesetzliche Regulierung sinnvoll ergänzen?</p>
</li>
<li class="" data-start="1538" data-end="1656">
<p class="" data-start="1540" data-end="1656">Was braucht es, damit Akteur:innen aus Verbraucherschutz und Finanzwirtschaft wirklich auf Augenhöhe agieren können?</p>
</li>
<li class="" data-start="1657" data-end="1751">
<p class="" data-start="1659" data-end="1751">Welche Rolle spielt Transparenz in der Verständigung über unterschiedliche Handlungslogiken?</p>
</li>
<li class="" data-start="1752" data-end="1929">
<p class="" data-start="1754" data-end="1929">Und was lässt sich aus der Vergangenheit für eine gerechtere und nachhaltige Zukunft lernen – insbesondere im Hinblick auf finanzielle Bildung und die digitale Transformation?</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="1931" data-end="2151"><strong data-start="1931" data-end="1968">Themenschwerpunkte der Konferenz:</strong><br data-start="1968" data-end="1971" />In interdisziplinären Panels diskutieren wir über finanzielle Bildung, Nachhaltigkeit im Finanzmarkt, Digitalisierung, strukturelle Ungleichheit und Einflussnahme durch Lobbyismus.</p>
<p class="" data-start="2200" data-end="2614"><strong data-start="2200" data-end="2266">Anerkennung für Fachanwält:innen (Bank- und Kapitalmarktrecht)</strong><br data-start="2266" data-end="2269" />Die Teilnahme an der Konferenz kann im Rahmen der Fachanwaltsordnung mit <strong data-start="2342" data-end="2358">10,5 Stunden</strong> angerechnet werden. Entsprechende Veranstaltungen sind im Programm mit <em data-start="2430" data-end="2434">FA</em> gekennzeichnet.<br data-start="2450" data-end="2453" />Die Fortbildung findet unter der fachlichen Leitung von <strong data-start="2509" data-end="2527">Stephen Rehmke</strong> (Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht) statt und ist gemäß § 15 FAO anrechenbar.</p>
<p class="" data-start="2616" data-end="3018"><strong data-start="2616" data-end="2632">Über das iff</strong><br data-start="2632" data-end="2635" />Das<em> iff</em> engagiert sich seit mehreren Jahrzehnten im finanziellen Verbraucherschutz und hat das Brücken bauen dabei immer als ein zentrales Anliegen verfolgt, indem es Perspektiven aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Verbrauchern zusammenbringt. Das Tätigkeitsfeld reicht davon von Forschung und Analysen zu politischer Beratung zu praxisnahen Empfehlungen für Finanzdienstleistern hin zu Öffentlichkeitsarbeit, um über aktuelle Entwicklungen und Problematiken im Finanzbereich zu informieren. Das<em> if</em>f organisiert Konferenzen, Workshops und Tagungen, um den Dialog zwischen verschiedenen Interessengruppen zu fördern.</p>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.iff-hamburg.de/hamburg-2025/programm-20-internationale-konferenz-zu-finanzdienstleistungen/" target="_blank">Zum Programm</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/06/03/jubilaeumskonferenz-20-iff-konferenz-am-5-6-juni-in-hamburg-2/">Jubiläumskonferenz &#8211; 20. &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Konferenz am 5./6. Juni in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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