<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sally Peters Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
	<atom:link href="https://www.iff-hamburg.de/category/sally-peters/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.iff-hamburg.de/category/sally-peters/</link>
	<description>wissenschaftlich &#124; interdisziplinär &#124; gemeinnützig</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Dec 2025 12:17:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/cropped-iff-icon-1-32x32.png</url>
	<title>Sally Peters Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
	<link>https://www.iff-hamburg.de/category/sally-peters/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Stellungnahme des iff zur Einführung der Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/12/08/iff-stellungnahme-zur-einfuehrung-der-bezahlkarte-fuer-buergergeldbeziehende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 07:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=138028</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hamburg führt Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende ein – warum das Grundproblem damit nicht gelöst ist iff veröffentlicht Stellungnahme zur Gefahr einer Zwei-Klassen-Finanzwelt Die Stadt Hamburg plant zum Jahreswechsel 2025/2026 die Einführung einer Bezahlkarte für Bürgergeldempfänger:innen ohne eigenes Bankkonto. Hintergrund ist eine kurzfristige Veränderung im Auszahlungssystem: Die Postbank stellt die Einlösung von Barschecks ein, sodass ein administrativer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/08/iff-stellungnahme-zur-einfuehrung-der-bezahlkarte-fuer-buergergeldbeziehende/">Stellungnahme des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; zur Einführung der Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-start="254" data-end="364"><strong data-start="256" data-end="362">Hamburg führt Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende ein – warum das Grundproblem damit nicht gelöst ist</strong></h1>
<p data-start="365" data-end="442"><strong data-start="365" data-end="442"><em>iff</em> veröffentlicht Stellungnahme zur Gefahr einer Zwei-Klassen-Finanzwelt</strong></p>
<p data-start="444" data-end="795">Die Stadt Hamburg plant zum Jahreswechsel 2025/2026 die Einführung einer <em data-start="517" data-end="530">Bezahlkarte</em> für Bürgergeldempfänger:innen ohne eigenes Bankkonto. Hintergrund ist eine kurzfristige Veränderung im Auszahlungssystem: Die Postbank stellt die Einlösung von Barschecks ein, sodass ein administrativer Bedarf entsteht, alternative Auszahlungswege bereitzustellen.</p>
<p data-start="797" data-end="1273">Was zunächst wie eine pragmatische Lösung erscheint, verweist aus Sicht des institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) auf ein deutlich grundlegenderes strukturelles Problem. Die Bezahlkarte soll ein Verwaltungsproblem lösen, berührt jedoch zentrale Fragen finanzieller Inklusion, sozialer Teilhabe und Rechtsdurchsetzung – und sie kann das eigentliche Problem nicht beheben: dass vielen Menschen der gesetzlich garantierte Zugang zu einem Konto weiterhin verwehrt bleibt.</p>
<h2 data-start="1275" data-end="1360"><strong data-start="1278" data-end="1360">Strukturelles Problem hinter der Hamburger Lösung: Rechtsanspruch ohne Wirkung</strong></h2>
<p data-start="1362" data-end="1642">Seit 2016 garantiert die EU-Zahlungskontenrichtlinie jeder Person in der EU ein Recht auf ein Basiskonto. Dieses Recht soll verhindern, dass Menschen vom Zahlungsverkehr ausgeschlossen werden – und damit vom Zugang zu Wohnen, Arbeit, digitaler Infrastruktur und sozialer Teilhabe.</p>
<p data-start="1644" data-end="1910">In der Praxis zeigt sich jedoch eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Realität. Aus Beratungserfahrungen, Forschung und Rückmeldungen sozialer Einrichtungen ist bekannt, dass insbesondere folgende Gruppen erhebliche Schwierigkeiten bei der Kontoeröffnung haben:</p>
<ul data-start="1912" data-end="2140">
<li data-start="1912" data-end="1948">
<p data-start="1914" data-end="1948">Menschen ohne feste Meldeadresse</p>
</li>
<li data-start="1949" data-end="1989">
<p data-start="1951" data-end="1989">wohnungslose und obdachlose Personen</p>
</li>
<li data-start="1990" data-end="2040">
<p data-start="1992" data-end="2040">Menschen ohne gültige Identifikationsdokumente</p>
</li>
<li data-start="2041" data-end="2086">
<p data-start="2043" data-end="2086">Personen mit unsicherem Aufenthaltsstatus</p>
</li>
<li data-start="2087" data-end="2140">
<p data-start="2089" data-end="2140">Bürgergeldempfänger:innen in prekären Lebenslagen</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2142" data-end="2359">Obwohl der Rechtsanspruch formal besteht, scheitert die praktische Durchsetzung häufig an fehlenden Dokumenten, restriktiven bankinternen Auslegungen, mangelnder Information oder Überforderung im Verwaltungsprozess.</p>
<p data-start="2361" data-end="2839">Die BaFin hat in einer Erhebung vom September 2025 zwar betont, dass das Zahlungskontengesetz „grundsätzlich wirksam“ umgesetzt werde – doch diese positive Gesamtperspektive verdeckt die realen Ausschlussmechanismen, die vor allem Menschen in besonders vulnerablen Lebenslagen betreffen. Viele Betroffene wissen weder, dass sie ein Recht auf ein Konto haben, noch welche Unterlagen erforderlich sind. Zudem können hohe Entgelte bei Basiskonten eine zusätzliche Hürde darstellen.</p>
<h2 data-start="2841" data-end="2921"><strong data-start="2844" data-end="2921">Die Hamburger Bezahlkarte: Lösung für den Moment – aber keine Integration</strong></h2>
<p data-start="2923" data-end="3373">Vor diesem Hintergrund ist die neue Bezahlkarte ein Instrument mit begrenzter Reichweite. Sie stellt zwar sicher, dass Leistungszahlungen auch ohne Konto ausgezahlt werden können, ersetzt aber kein Giro- oder Basiskonto. Je nach Ausgestaltung sind Bezahlkarten oftmals funktional eingeschränkt: Sie erlauben häufig keine Überweisungen, bieten keine Daueraufträge oder Lastschriften, sind nur teilweise online nutzbar oder begrenzen Bargeldabhebungen.</p>
<p data-start="3375" data-end="3707">Die Erfahrungen mit der Hamburger SocialCard für Geflüchtete zeigen zudem, dass solche Systeme nachträglich mit weiteren Einschränkungen versehen werden können. Auch wenn die geplante Bürgergeld-Bezahlkarte freiwillig sein soll und zunächst ohne Limitierungen auskommt, bleibt unklar, wie stabil diese Ausgestaltung langfristig ist.</p>
<p data-start="3709" data-end="4068">Damit besteht das Risiko, dass eine <strong data-start="3745" data-end="3765">Parallelstruktur</strong> entsteht, die dauerhaft nur bestimmten Personengruppen offensteht – mit reduzierter Funktionalität und geringerer finanzieller Teilhabe. Ein solches System läuft Gefahr, eine <strong data-start="3941" data-end="3968">Zwei-Klassen-Finanzwelt</strong> zu etablieren: vollwertige Konten auf der einen Seite, eingeschränkte Bezahlkarten auf der anderen.</p>
<h2 data-start="4070" data-end="4133"><strong data-start="4073" data-end="4133">Ein bundesweiter Trend: BA plant ähnliche Lösung ab 2026</strong></h2>
<p data-start="4135" data-end="4438">Hamburg ist kein Einzelfall. Auch die Bundesagentur für Arbeit plant ab Januar 2026 eine Bezahlkarte für kontolose Bürgergeldbeziehende. Beide Lösungen reagieren auf operative Auszahlungsprobleme, adressieren aber nicht das eigentliche strukturelle Problem: den fehlenden Zugang zu regulären Bankkonten.</p>
<p data-start="4440" data-end="4629">Damit gerät ein Grundrecht unter Druck. Denn finanzielle Teilhabe ist nicht optional – sie ist Voraussetzung für Wohnen, Arbeit, digitale Dienstleistungen und gesellschaftliche Integration.</p>
<h2 data-start="4631" data-end="4661"><strong data-start="4634" data-end="4661">Was jetzt notwendig ist</strong></h2>
<p data-start="4663" data-end="4796">Aus Sicht des iff muss die Bezahlkarte als Übergangslösung verstanden werden, nicht als Ersatz für ein Konto. Entscheidend ist jetzt:</p>
<ul data-start="4798" data-end="5287">
<li data-start="4798" data-end="4878">
<p data-start="4800" data-end="4878"><strong data-start="4800" data-end="4837">Durchsetzung des Rechts auf ein Basiskonto</strong>, insbesondere in komplexen Lebenslagen</p>
</li>
<li data-start="4956" data-end="5028">
<p data-start="4958" data-end="5028"><strong data-start="4958" data-end="5004">transparente Dokumentation von Ablehnungen</strong> und wirksame Aufsicht</p>
</li>
<li data-start="5029" data-end="5167">
<p data-start="5031" data-end="5167"><strong data-start="5031" data-end="5068">Mindeststandards für Bezahlkarten</strong>, falls sie eingesetzt werden (insbesondere volle Kostenfreiheit und ausreichende Funktionalität)</p>
</li>
<li data-start="5168" data-end="5287">
<p data-start="5170" data-end="5287"><strong data-start="5170" data-end="5199">partizipative Entwicklung</strong> solcher Instrumente unter Einbezug von Betroffenen, Beratungsstellen und Sozialarbeit</p>
</li>
</ul>
<p data-start="5289" data-end="5509">Finanzielle Inklusion ist ein Grundrecht. Wer kein Konto hat, ist vom digitalen und sozialen Leben weitgehend ausgeschlossen. Eine Bezahlkarte kann kurzfristig helfen, aber sie darf kein dauerhaftes Ersatzsystem werden.</p>
<p data-start="5559" data-end="5723">Die ausführliche Stellungnahme finden Sie hier: <a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/12/iff_Stellungnahme_12.2025_Finanzielle-Inklusion-unter-Druck.pdf">link</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/08/iff-stellungnahme-zur-einfuehrung-der-bezahlkarte-fuer-buergergeldbeziehende/">Stellungnahme des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; zur Einführung der Bezahlkarte für Bürgergeldbeziehende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=137958</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die von der Diakonie Deutschland in Auftrag gegebene Evaluierung des bundesweiten Modellprojekts „Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen“, welches durch die Unterstützung des BMJV durchgeführt werden konnte, kam kürzlich zum Abschluss. Die Evaluierung wurde extern durch das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) durchgeführt. Das Modellprojekt der Diakonie Deutschland wird seit Dezember 2022 an zehn Standorten in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/">Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-137935 size-large" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-1024x632.png" alt="" width="1024" height="632" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-1024x632.png 1024w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-980x604.png 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-480x296.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Die von der Diakonie Deutschland in Auftrag gegebene Evaluierung des bundesweiten Modellprojekts „Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen“, welches durch die Unterstützung des BMJV durchgeführt werden konnte, kam kürzlich zum Abschluss. Die Evaluierung wurde extern durch das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) durchgeführt.</p>
<p>Das Modellprojekt der Diakonie Deutschland wird seit Dezember 2022 an zehn Standorten in Deutschland umgesetzt und sammelt wertvolle Erkenntnisse, die für die Weiterentwicklung der Schuldnerberatung mit der Zielgruppe älterer Menschen wegweisend sind. Das Projekt läuft noch bis zum Jahresende.</p>
<p>„Wir merken sehr deutlich: Immer mehr ältere Menschen geraten durch die aktuellen Krisen und steigende Preise in finanzielle Schwierigkeiten – besonders betroffen sind oft Frauen. Viele von ihnen nehmen klassische Beratungsangebote gar nicht erst wahr, weil in ihrer Generation Schulden häufig ein Tabuthema sind und die Hürden, offen über die eigene Situation zu sprechen, groß sind“, erläutert die Sozialvorständin Elke Ronneberger der Diakonie Deutschland.<br />
Ziel der Evaluierung ist es, die Praxistauglichkeit, Effektivität und Nachhaltigkeit der aufsuchenden Beratungsangebote für überschuldete ältere Menschen zu untersuchen. Dabei sollten Wirkannahmen über angewandte Aktivitäten zu einem Wirkmodell aufgestellt und durch zusätzliche Daten überprüft werden. Somit dient sie der Identifikation von sowohl hemmenden als auch förderlichen Faktoren, um daraus gezielt Lernpotenziale für zukünftige Beratungsangebote abzuleiten. Fachliche Begleitung erhielt die Evaluierung über einen wissenschaftlichen Beirat mit dem Fokus auf aufsuchende Arbeit, Sozialraumorientierung, die Arbeit mit älteren Menschen und speziell der Schuldnerberatung. Die finale Auswertung der Ergebnisse kann nun in einem abschließenden Evaluierungsbericht von den Autorinnen <a href="https://www.iff-hamburg.de/caro-berndt/">Caro Berndt</a>, <a href="https://www.iff-hamburg.de/dr-hanne-roggemann/">Dr. Hanne Roggemann</a> und <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a> des iff vorgelegt werden.</p>
<p>Die Evaluierung zeigt, dass durch das modellhafte Angebot, wie etwa durch Hausbesuche oder die engere Zusammenarbeit mit Netzwerkpartner:innen, die Schuldnerberatung gezielt die Lebenswelt von Senior:innen adressiert. Dadurch werden die Zugangsbarrieren zur Beratung für ältere Menschen, die zuvor aus Mobilitätsgründen, mangelnder Informiertheit oder Scham die Beratung nicht in Anspruch nehmen konnten, abgebaut. Die Beratung fördert nicht nur die finanzielle Stabilisierung, sondern unterstützt auch die Selbstwirksamkeit der Ratsuchenden. Darüber hinaus erleichtert sie die Inanspruchnahme staatlicher Hilfen und deren Zusammenarbeit in Multiproblemlagen.</p>
<p>Die Evaluierung zeigt aber auch klar die Schwierigkeiten, das Potential von Pilotprojekten zu hebeln. Die beschränkte Laufzeit des Pilotprojektes erfordert eine klar strukturierte Planungs- und Beendigungsphase. Eine unklare Einarbeitungsphase erschwert es, ins &#8222;Tun&#8220; zu kommen und ein abruptes Ende kann dazu führen, dass die Arbeit der Schuldnerberatung zwar bekannt gemacht wird, aber mit negativen Emotionen wie Enttäuschung und Unbeständigkeit einhergeht.<br />
„Deshalb appellieren wir als Diakonie Deutschland an Kommunen und Landkreise, die sozialräumliche, aufsuchende Schuldnerberatung für Seniorinnen und Senioren gezielt und dauerhaft zu unterstützen. Wer ältere Menschen frühzeitig präventiv in den Blick nimmt, kann Altersarmut wirksam entgegenwirken – das ist gut für die Betroffenen und für unsere Gesellschaft insgesamt“, betont Elke Ronneberger.</p>
<p>Die Evaluierung bestätigt, dass sozialräumliche und aufsuchende Beratungskonzepte eine nachhaltige und zielgruppenspezifische Unterstützung für überschuldete Senior:innen bieten können. Dabei stellt die begleitende Evaluierung in der Wirkungsorientierung sozialstaatlicher Angebote ein wichtiges Instrument dar, um bestehende Maßnahmen auf ihre Geeignetheit zu überprüfen oder Optimierungspotenziale dieser Angebote sichtbar zu machen. Leider bleibt dies aufgrund mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten häufig unberücksichtigt oder begrenzt.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Gemeinsame-Pressemitteilung.pdf" rel="attachment wp-att-137939">Gemeinsame Pressemitteilung</a></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Evaluierungsbericht_iff.pdf">Zum vollständigen Bericht</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/">Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>iff-Evaluierung untersucht Wirkungsweise des Diesterweg-Stipendiums</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/10/29/iff-evaluierung-untersucht-wirkungsweise-des-diesterweg-stipendiums/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 08:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Henri Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Jana Lenze]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=137886</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/29/iff-evaluierung-untersucht-wirkungsweise-des-diesterweg-stipendiums/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Evaluierung untersucht Wirkungsweise des Diesterweg-Stipendiums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="628" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/10/news-Diesterweg.jpg" alt="" title="news-Diesterweg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/10/news-Diesterweg.jpg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/10/news-Diesterweg-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/10/news-Diesterweg-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-137860" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach mehreren erfolgreichen Jahren endet das Diesterweg-Stipendium in Hamburg 2025. Das erste Familien-Bildungs-Stipendium Deutschlands hat zahlreiche Kinder und ihre Eltern begleitet und gestärkt. Es wurde nun zum Programmabschluss im Auftrag der Patriotischen Gesellschaft wissenschaftlich durch das <em>iff</em> evaluiert. Auch wenn das Programm in Hamburg ausläuft, wird das Diesterweg-Stipendium an anderen Standorten fortgeführt – und kann dort auf die Erfahrungen aus dem Hamburger Modellprojekt aufbauen.</p>
<p>Das<em> iff</em> hat das Diesterweg-Stipendium mithilfe einer theoriebasierten Evaluation untersucht. Dabei wurden die angestrebten Wirkungen auf Bildungsgerechtigkeit in einer Wirkungslogik dargestellt und anschließend überprüft.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen: Das Stipendium war für die Zielgruppe hoch relevant und wirksam. Es hat zur Stärkung von Selbstwirksamkeit, Selbstvertrauen beigetragen und damit Bildungsgerechtigkeit gestärkt. Die Evaluierung des Diesterweg-Stipendiums bietet wertvolle Impulse für zukünftige Bildungsförderprogramme.</p>
<p>Das<em> iff</em> setzt sich dafür ein, dass soziale Programme und Projekte stärker unabhängig evaluiert werden. Die gewonnenen Erkenntnisse über die Wirkungsweise der Programme – mit besonderem Fokus auf fördernde und hindernde Faktoren – können dazu beitragen, den Bereich der Sozialen Arbeit und Bildungsarbeit gezielt weiterzuentwickeln. Zugleich lassen sich auf dieser Grundlage in Zeiten knapper Budgets fundierte Argumentationslinien für die Notwendigkeit solcher Programme ableiten.</p>
<p>Der vollständige Evaluationsbericht des Diesterweg-Stipendiums Hamburg steht ab sofort online zur Verfügung: <a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/10/Evaluierungsbericht-Diesterwegstipendium_iff_2025.pdf">Download</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/29/iff-evaluierung-untersucht-wirkungsweise-des-diesterweg-stipendiums/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Evaluierung untersucht Wirkungsweise des Diesterweg-Stipendiums</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überschuldungsreport 2025</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 06:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=137642</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="628" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/news-ue-report2025.jpg" alt="" title="news-ü-report2025" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/news-ue-report2025.jpg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/news-ue-report2025-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/news-ue-report2025-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-137643" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="112" data-end="164">Veröffentlichung: <em>iff</em>-Überschuldungsreport 2025</h2>
<h3 data-start="166" data-end="232">Gesundheitliche Probleme wichtigster Grund für Überschuldung</h3>
<p data-start="233" data-end="773">Der <strong data-start="237" data-end="270">iff-Überschuldungsreport 2025</strong> zeigt: Gesundheitliche Probleme durch Krankheiten, Sucht oder Unfälle waren im Jahr 2024 zum zweiten Mal in Folge der häufigste Grund für Überschuldung in Deutschland. Bei <strong data-start="443" data-end="459">17,6 Prozent</strong> der Ratsuchenden in Schuldnerberatungsstellen wurde dies als Ursache genannt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen <strong data-start="575" data-end="640">Arbeitslosigkeit oder reduzierte Erwerbsarbeit (15,3 Prozent)</strong> sowie <strong data-start="647" data-end="688">Scheidung oder Trennung (9,1 Prozent)</strong>. Insgesamt machen diese Faktoren rund <strong data-start="727" data-end="741">42 Prozent</strong> der Überschuldungsgründe aus.</p>
<h3 data-start="775" data-end="836">Strukturelle Probleme statt individuelles Fehlverhalten</h3>
<p data-start="837" data-end="1222">Neben Lebenskrisen erhöhen auch herausfordernde Lebenssituationen wie <strong data-start="907" data-end="939">Einkommensarmut (10 Prozent)</strong> und eine <strong data-start="949" data-end="995">gescheiterte Selbstständigkeit (9 Prozent)</strong> das Risiko einer Überschuldung. Als vermeidbarer Grund gilt lediglich das <strong data-start="1070" data-end="1103">Konsumverhalten (9,7 Prozent)</strong>. Zusammengenommen verursachen diese sechs häufigsten Gründe in <strong data-start="1167" data-end="1181">71 Prozent</strong> der Beratungsfälle eine Überschuldung.</p>
<p data-start="1224" data-end="1508">„Unsere Daten sprechen eine deutliche Sprache: Überschuldung entsteht nur selten durch individuelles Fehlverhalten“, betont <strong data-start="1348" data-end="1368">Philipp Blomeyer</strong>, Vorstandsvorsitzender der Stiftung <em data-start="1405" data-end="1426">Deutschland im Plus</em>. „Viel häufiger sind strukturelle Probleme und persönliche Krisen die Ursache.“</p>
<h3 data-start="1510" data-end="1550">Hohe Wohnkosten belasten besonders</h3>
<p data-start="1551" data-end="1878">Ein zentrales Ergebnis ist die extreme <strong data-start="1590" data-end="1613">Wohnkostenbelastung</strong> überschuldeter Haushalte. Ratsuchende müssen durchschnittlich <strong data-start="1676" data-end="1690">48 Prozent</strong> ihres Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden, in der Gesamtbevölkerung sind es nur <strong data-start="1782" data-end="1796">26 Prozent</strong>. Das erschwert Rücklagenbildung und verstärkt das Risiko finanzieller Engpässe.</p>
<h3 data-start="1880" data-end="1930">Bildung und Haushaltsform als Risikofaktoren</h3>
<p data-start="1931" data-end="2231">Menschen ohne oder mit niedrigem Schulabschluss sind überdurchschnittlich von Überschuldung betroffen: <strong data-start="2034" data-end="2050">18,4 Prozent</strong> der Ratsuchenden hatten 2024 keinen Schulabschluss, <strong data-start="2103" data-end="2119">42,1 Prozent</strong> einen Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil bei fünf bzw. 24 Prozent.</p>
<p data-start="2233" data-end="2466">Auch die Haushaltsform wirkt stark: <strong data-start="2269" data-end="2301">Alleinlebende (61,7 Prozent)</strong> und <strong data-start="2306" data-end="2341">Alleinerziehende (14,5 Prozent)</strong> nehmen besonders häufig Schuldnerberatung in Anspruch. Fast <strong data-start="2402" data-end="2416">80 Prozent</strong> der alleinerziehenden Ratsuchenden sind Frauen.</p>
<p data-start="2468" data-end="2744">„Singles trifft der Anstieg der Lebenshaltungskosten besonders hart“, sagt <strong data-start="2543" data-end="2563">Dr. Sally Peters</strong>, Geschäftsführende Direktorin des iff. „Mit Kindern im Haushalt verschärft sich die Situation zusätzlich – vor allem Alleinerziehende geraten finanziell schnell an ihre Grenzen.“</p>
<h3 data-start="2746" data-end="2798">Durchschnittliche Schuldenhöhe bei 14.908 Euro</h3>
<p data-start="2799" data-end="3110">Die durchschnittliche Schuldenhöhe lag 2024 bei <strong data-start="2847" data-end="2862">14.908 Euro</strong> – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr (15.257 Euro). Jede fünfte Forderung ist Folge eines Ratenkredits. Mit rund <strong data-start="2985" data-end="2999">40 Prozent</strong> ist die Beantragung eines gerichtlichen Insolvenzverfahrens der häufigste Abschluss einer Schuldnerberatung.</p>
<h3 data-start="3112" data-end="3150">Basis für Politik und Prävention</h3>
<p data-start="3151" data-end="3454">Der Report basiert auf den Daten von <strong data-start="3188" data-end="3210">213.102 Haushalten</strong>, die zwischen 2013 und 2024 Schuldnerberatung in Anspruch genommen haben. Herausgegeben wird er vom <strong data-start="3311" data-end="3361">institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff)</strong> und gefördert von <strong data-start="3380" data-end="3451">Deutschland im Plus – Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong>.</p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/Ueberschuldungsreport-2025.pdf">Zum Report</a></strong></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/2025_PM-Ueberschuldungsreport-fin.pdf"><strong>Zur Pressemitteilung</strong></a></p>
<p><strong>Meldung bei <a href="https://de.statista.com/infografik/35128/iff-eeberschuldungsreport-2025/?__sso_cookie_checker=failed">Statista</a></strong></p>
<p><strong>Medienbeiträge</strong> u.a. auf <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/ueberschuldungsreport-erkrankungen-bleiben-wichtigster-ueberschuldungsgrund-a-8f908e65-a550-48f2-9f65-13e275ecb297">Spiegel.de</a>, <a href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/ueberschuldungsreport-2025--studie--krankheit-bleibt-wichtigster-ueberschuldungsgrund-36094548.html">Stern.de</a>, <a href="https://www.hinzundkunzt.de/zahl-des-monats-krankheit-ist-der-haeufigste-grund-fuer-ueberschuldung/">Hinz&amp;Kunzt</a></p>
<p><em>Foto: <a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/204791534/stockfotos-mg?load_type=author&amp;prev_url=detail" data-t="details-contributor-link">Stockfotos-MG</a> – stock.adobe.com</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überschuldung erforschen, um wirksam zu handeln – iff veröffentlicht Positionspapier zur Ver- und Überschuldungsforschung</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/05/21/interdisziplinaerer-austausch-zu-ver-und-ueberschuldungsforschung-scoping-workshop-in-hannover-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 07:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[iff]]></category>
		<category><![CDATA[iff-News]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenkredit]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit und Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Begegnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratenkredit]]></category>
		<category><![CDATA[Regulation]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Restschuldversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Social Finance]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=136949</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/05/21/interdisziplinaerer-austausch-zu-ver-und-ueberschuldungsforschung-scoping-workshop-in-hannover-2/">Überschuldung erforschen, um wirksam zu handeln – &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; veröffentlicht Positionspapier zur Ver- und Überschuldungsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-135677 size-large" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8630-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8630-980x653.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8630-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p><strong>Überschuldung erforschen, um wirksam zu handeln – <em>iff</em> veröffentlicht Positionspapier zur Ver- und Überschuldungsforschung</strong></p>
<p>Wie lässt sich private Überschuldung besser verstehen, sichtbar machen und Betroffene bei der Bewältigung unterstützen? Ein neues Positionspapier, das unter Beteiligung des institut für finanzdienstleistungen e. V. (iff) entstanden ist, benennt Lücken in der Überschuldungsforschung – und macht konkrete Lösungsvorschläge. Es fordert eine stärkere, interdisziplinär ausgerichtete Forschungsagenda.</p>
<p>Mehr als fünf Millionen Erwachsene in Deutschland gelten als überschuldet – mit gravierenden sozialen, gesundheitlichen und ökonomischen Folgen. Dennoch fehlt es bislang an verlässlichen Daten, systematischen Studien und einer kohärenten Forschungsperspektive. Um dies zu ändern, haben Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Disziplinen und Praxisvertreter:innen im Rahmen eines von der VolkswagenStiftung geförderten Workshops zentrale Forschungsbedarfe identifiziert und im nun veröffentlichten Positionspapier zusammengeführt.</p>
<p><strong>Forschung muss dort ansetzen, wo Beratung längst wirkt</strong></p>
<p>„Überschuldung ist ein vielschichtiges soziales Problem – umso dringlicher ist eine fundierte Forschung, die hilft, wirksame Lösungen für Politik, Prävention und Praxis zu entwickeln“, betont Dr. Sally Peters vom iff. Die Forschungslandschaft sei bislang fragmentiert, wichtige Themen wie Scham, digitale Verschuldungsrisiken oder migrationsbezogene Herausforderungen seien kaum beleuchtet.</p>
<p><strong>Vernetzung und Standards gefordert</strong></p>
<p>Das Positionspapier fordert unter anderem:</p>
<ul>
<li>eine solide Datenbasis zur Ver- und Überschuldung,</li>
<li>den Aufbau eines dauerhaften, interdisziplinären Forschungsnetzwerks,</li>
<li>verbindliche Qualitätsstandards,</li>
<li>und einen besseren Transfer zwischen Wissenschaft, Beratung und Politik.</li>
</ul>
<p>Dabei betonen die Autorinnen: Überschuldung ist kein individuelles Versagen, sondern eng verknüpft mit strukturellen Ungleichheiten und sozialen Ausschlüssen. Forschung muss diesen Kontext ernst nehmen und zur Stärkung gesellschaftlicher Teilhabe beitragen.</p>
<p><strong>Ziel: ein starkes Forschungsnetzwerk</strong></p>
<p>Der Workshop „Ver- und Überschuldungsforschung“ hat den Grundstein für ein solches Netzwerk gelegt. Das <em>iff</em> engagiert sich dabei insbesondere für eine stärkere Verzahnung zwischen Praxis und Wissenschaft sowie für die Perspektive der sozialen Schuldnerberatung. „Wir freuen uns über die interdisziplinäre Zusammenarbeit und hoffen, das gemeinsame Engagement im Rahmen eines dauerhaften Netzwerks fortsetzen zu können“, sagt Dr. Peters. „Jeder Fall von Überschuldung steht für ein menschliches Schicksal. Wir brauchen Forschung, die diese Realität ernst nimmt – und die Grundlagen schafft, um Betroffenen besser helfen zu können.“</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/05/Positionspapier_Ueberschuldungsforschung.pdf">Langfassung</a></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/05/Positionspapier_Ueberschuldungsforschung-Kurzfassung.pdf">Kurzfassung</a></p>
<p><span class="break-words           tvm-parent-container"><span dir="ltr">Anmeldung zum neu gegründeten Verteiler Netzwerk Überschuldungsforschung: <a href="https://www.listserv.dfn.de/sympa/subscribe/ueberschuldungsforschung?">hier</a></p>
<p></span></span></p>
<p><strong>Über das Positionspapier</strong></p>
<p>Das Positionspapier entstand im von der VolkswagenStiftung geförderten Scoping-Workshop „Ver- und Überschuldungsforschung“. Beteiligt waren neben Dr. Sally Peters und Caro Berndt vom institut für finanzdienstleistungen e. V. (iff), Prof.in Dr. Kerstin Herzog von der Hochschule RheinMain, Prof.in Dr. Eva Münster von der Universität Witten/Herdecke sowie Prof.in Dr. Patricia Pfeil von der Hochschule Kempten.</p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p>Dr. Sally Peters | <a href="mailto:sally.peters@iff-hamburg.de">sally.peters@iff-hamburg.de</a></p>
<p>Fotos: Photovision-DH GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_0  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8498-scaled.jpg" title="_7IV8498">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8498-400x284.jpg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8498-scaled.jpg 479w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8498-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-135678" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8565-scaled.jpg" title="_7IV8565">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8565-400x284.jpg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8565-scaled.jpg 479w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8565-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-135679" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_2"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8572-scaled.jpg" title="_7IV8572">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8572-400x284.jpg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8572-scaled.jpg 479w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8572-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-135680" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_3"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8581-scaled.jpg" title="_7IV8581">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8581-400x284.jpg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8581-scaled.jpg 479w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8581-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-135681" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_4"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8585-scaled.jpg" title="_7IV8585">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8585-400x284.jpg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8585-scaled.jpg 479w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8585-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-135682" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_5"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8624-scaled.jpg" title="_7IV8624">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8624-400x284.jpg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8624-scaled.jpg 479w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8624-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-135683" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_6"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8630-1.jpg" title="_7IV8630">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8630-1-400x284.jpg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8630-1.jpg 479w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8630-1-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-135684" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_7"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8637-scaled.jpg" title="_7IV8637">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8637-400x284.jpg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8637-scaled.jpg 479w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/7IV8637-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-135685" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_8"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A742917-scaled.jpg" title="_A742917">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A742917-400x284.jpg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A742917-scaled.jpg 479w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A742917-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-135686" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_9"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A742990-scaled.jpg" title="_A742990">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A742990-400x284.jpg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A742990-scaled.jpg 479w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A742990-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-135687" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_10"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A743117-scaled.jpg" title="_A743117">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A743117-400x284.jpg" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A743117-scaled.jpg 479w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/12/A743117-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-135688" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div><div class="et_pb_gallery_pagination"></div></div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/05/21/interdisziplinaerer-austausch-zu-ver-und-ueberschuldungsforschung-scoping-workshop-in-hannover-2/">Überschuldung erforschen, um wirksam zu handeln – &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; veröffentlicht Positionspapier zur Ver- und Überschuldungsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Forschungsprojekt: Zugänge zu finanzieller Bildung für vulnerable Zielgruppen stärken</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/05/15/neues-forschungsprojekt-zugaenge-zu-finanzieller-bildung-fuer-vulnerable-zielgruppen-staerken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 21:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldnerberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=136922</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/05/15/neues-forschungsprojekt-zugaenge-zu-finanzieller-bildung-fuer-vulnerable-zielgruppen-staerken/">Neues Forschungsprojekt: Zugänge zu finanzieller Bildung für vulnerable Zielgruppen stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1700" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/05/AdobeStock_15663285-1-scaled.jpeg" alt="" title="Vertrag" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/05/AdobeStock_15663285-1-scaled.jpeg 2560w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/05/AdobeStock_15663285-1-1280x850.jpeg 1280w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/05/AdobeStock_15663285-1-980x651.jpeg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/05/AdobeStock_15663285-1-480x319.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" class="wp-image-136893" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mit dem Projekt „Zufin – Zugänge zu finanzieller Bildung für vulnerable Zielgruppen“ startet ein neues Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur finanziellen Bildung im Erwachsenenalter. Ziel ist es, Gelingensbedingungen für erfolgreiche Zugänge zu finanzieller Bildung zu identifizieren und nachhaltige Bildungsangebote für bislang unterversorgte Gruppen zu entwickeln.</p>
<p>Besonderer Fokus liegt dabei auf Frauen/Alleinerziehenden mit geringem Einkommen und Bildungshintergrund, Zugewanderten/Geflüchteten mit geringer Bildung sowie gering literalisierten Erwachsenen. Für diese Zielgruppen werden im Rahmen des Projekts modellhafte Lernangebote in drei Modellregionen konzipiert, erprobt und wissenschaftlich begleitet.</p>
<p>Finanzielle Bildung ist ein entscheidender Faktor für gesellschaftliche Teilhabe. Gerade vulnerable Gruppen sind jedoch häufig von Bildungsbarrieren betroffen – sei es durch fehlende Ansprache, geringe Zugänge zu passenden Angeboten oder mangelnde Qualifizierung des Bildungspersonals. Genau hier setzt Zufin an: In enger Kooperation mit Akteur:innen aus der Bildungspraxis, insbesondere der Verbraucherzentrale NRW, werden partizipative Ansätze der Bildungsarbeit erprobt und sozialräumliche Vernetzungsprozesse initiiert.</p>
<p>Im Zentrum stehen nicht nur die Entwicklung und Erprobung passender Lernformate, sondern auch die Qualifizierung von Planenden und Lehrenden. Digitale Formate, offene Lernmaterialien und niedrigschwellige Fortbildungsangebote sollen dabei helfen, den Angebotsbereich finanzieller Bildung nachhaltig in der Erwachsenenbildung zu verankern.</p>
<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Es wird vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) (Projektleitung: Dr. Ewelina Mania) in Kooperation mit dem institut für finanzdienstleistungen (iff) (Dr. Sally Peters) durchgeführt.</p>
<p>Projektleitung iff: Dr. Sally Peters</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><em>Foto: <span class="blue science-text" data-t="detail-panel-content-author-name"><a class="blue science-text js-contributor-link" href="https://stock.adobe.com/at/contributor/201171973/pixel-korn" data-ingest-clicktype="details-contributor-link">pixel&amp;korn </a></span> – stock.adobe.com</em></h6></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/05/15/neues-forschungsprojekt-zugaenge-zu-finanzieller-bildung-fuer-vulnerable-zielgruppen-staerken/">Neues Forschungsprojekt: Zugänge zu finanzieller Bildung für vulnerable Zielgruppen stärken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Forschungsprojekt zu finanzieller Grundbildung in vulnerablen Lebenslagen gestartet</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/04/24/forschungsprojekt-zu-finanzieller-grundbildung-in-vulnerablen-lebenslagen-gestartet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 18:17:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Clara Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldnerberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=136812</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/04/24/forschungsprojekt-zu-finanzieller-grundbildung-in-vulnerablen-lebenslagen-gestartet/">Forschungsprojekt zu finanzieller Grundbildung in vulnerablen Lebenslagen gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="628" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/04/news-grundbildung.jpg" alt="" title="news-grundbildung" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/04/news-grundbildung.jpg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/04/news-grundbildung-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/04/news-grundbildung-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-136979" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unter dem Titel <em>FIBI-LA – Finanzielle Grundbildung in vulnerablen Lebenslagen</em> startete im April 2025 ein dreijähriges interdisziplinäres Forschungsprojekt, das die Kompetenzentwicklung und pädagogische Vermittlung finanzieller Bildung bei Erwachsenen mit Behinderung(en)oder Überschuldungserfahrungen untersucht. Ziel ist es, über innovative, niedrigschwellige Ansätze die ökonomische Teilhabe dieser Gruppen nachhaltig zu stärken.</p>
<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Initiative „Finanzielle Bildung“ gefördert und in Kooperation von drei Projektpartnern umgesetzt: der Universität Duisburg-Essen (Verbundleitung Prof. Dr. Silke Schreiber-Barsch), der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Prof. Dr. Andreas Langer) und dem institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) (Dr. Sally Peters).</p>
<p>Im Fokus stehen alltagsrelevante Orte wie die Soziale Schuldnerberatung oder das unterstützte Wohnen, an denen informelle Lernprozesse initiiert und begleitet werden können. Über qualitative und quantitative Studien sowie eine enge Wissenschafts-Praxis-Kooperation werden unter anderem Podcasts, Erklärvideos und ein Portfolio-Modul zum Thema „Geld“ entwickelt, erprobt und evaluiert. Damit zielt das Projekt sowohl auf die Stärkung individueller finanzieller Kompetenzen als auch auf die Professionalisierung von Fachkräften in Sozialer Arbeit und Erwachsenenbildung.</p>
<p>Überdies wird die Übertragbarkeit der Ergebnisse für weitere vulnerable Zielgruppen geprüft, um neue Impulse für Forschung, Praxis und politische Bildung setzen.</p>
<p>Ansprechpartnerin am iff: Clara Baumann (clara.baumann@iff-hamburg.de)</p>
<p>Projektleitung: Dr. Sally Peters</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>Foto: <span class="blue science-text" data-t="detail-panel-content-author-name"><a class="blue science-text js-contributor-link" href="https://stock.adobe.com/de/contributor/212367903/shafiyyah?load_type=author&amp;prev_url=detail" data-ingest-clicktype="details-contributor-link">shafiyyah </a></span> – stock.adobe.com</em></span></h6></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/04/24/forschungsprojekt-zu-finanzieller-grundbildung-in-vulnerablen-lebenslagen-gestartet/">Forschungsprojekt zu finanzieller Grundbildung in vulnerablen Lebenslagen gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Finanzielle Gewalt: Medien greifen Engagement und Expertise des iff auf</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/04/02/finanzielle-gewalt-medien-greifen-engagement-und-expertise-des-iff-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 19:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Happel]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen und Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Clara Baumann]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=136679</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/04/02/finanzielle-gewalt-medien-greifen-engagement-und-expertise-des-iff-auf/">Finanzielle Gewalt: Medien greifen Engagement und Expertise des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="628" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/04/Newsfinanzielle-gewalt.jpg" alt="" title="Newsfinanzielle-gewalt" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/04/Newsfinanzielle-gewalt.jpg 1200w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/04/Newsfinanzielle-gewalt-980x513.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/04/Newsfinanzielle-gewalt-480x251.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw" class="wp-image-136681" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In der vergangenen Woche erschien ein aufrüttelnder Bericht über finanzielle Gewalt in gleich zwei reichweitenstarken Medien: Die <a href="https://www.linkedin.com/company/stuttgarter-zeitung/">Stuttgarter Zeitung</a> veröffentlichte den Artikel von Julika Wolf in ihrer Wochenendausgabe, gleichzeitig erschien derselbe Beitrag auch bei <a href="https://www.linkedin.com/company/focus-online-news/">FOCUS online</a>. Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Sarah Herrmann (Name geändert) – eine von vielen Frauen, die nach einer Trennung in finanzielle Not geraten, weil der Ex-Partner Macht über Geldmittel und Vermögenswerte ausübt.</p>
<p><a href="https://www.linkedin.com/in/dr-sally-peters/">Dr. Sally Peters</a>, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Finanzdienstleistungen (iff), wird in beiden Versionen des Artikels ausführlich zitiert. Sie erklärt, was finanzielle Gewalt bedeutet: etwa wenn Unterhalt nicht gezahlt wird, der Zugang zu Konten verweigert oder ein Partner durch erzwungene Vertragsunterschriften verschuldet wird. Solche Formen ökonomischer Kontrolle sind häufig mit psychischer Gewalt verknüpft – und betreffen in der Regel Frauen, quer durch alle Bildungs- und Einkommensgruppen.</p>
<p>„Ich bin überzeugt, dass die Stärkung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit von Frauen bereits einen großen Unterschied macht“, betont Peters. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass strukturelle Ungleichheiten wie der Gender Pay Gap und traditionelle Rollenbilder den Nährboden für finanzielle Gewalt bilden.</p>
<p>Gemeinsam mit <a href="https://www.linkedin.com/in/dr-birgit-happel/">Dr. Birgit Happel</a> (<a href="https://www.linkedin.com/company/geldbiografien/">Geldbiografien®</a>) hat das iff 2024 eine Stellungnahme zu finanzieller Gewalt veröffentlicht. Beide streben ein Forschungsprojekt zu dem Thema an – bisher jedoch ohne ausreichende Fördermittel. Die Resonanz auf ihre bisherigen Veröffentlichungen zeigt deutlich: Das Thema verdient mehr gesellschaftliche und politische Aufmerksamkeit. Der doppelt veröffentlichte Bericht leistet hierzu einen wichtigen Beitrag.</p>
<p>Artikel <a href="https://www.linkedin.com/company/focus-online-news/">FOCUS online</a>.<br />Stellungnahme <a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/03/Stellungnahme_iff_Geldbiografien_Finanzielle_Gewalt_Maerz-2024.pdf">von Dr. Birgit Happel und Dr. Sally Peters</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>Foto: Rawpixel.com/Shutterstock.com</em></span></h6></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/04/02/finanzielle-gewalt-medien-greifen-engagement-und-expertise-des-iff-auf/">Finanzielle Gewalt: Medien greifen Engagement und Expertise des &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt; auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Expertise Alleinerziehende und Schuldnerberatung</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/03/26/alleinerziehende-schuldnerberatung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2025 12:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldnerberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=136553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/03/26/alleinerziehende-schuldnerberatung/">Expertise Alleinerziehende und Schuldnerberatung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_6">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="628" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/news-alleinerziehend.jpg" alt="" title="news-alleinerziehend" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/news-alleinerziehend.jpg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/news-alleinerziehend-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/news-alleinerziehend-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-136555" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dr. Sally Peters <em>(iff)</em> und Prof. Dr. Harald Ansen (HAW Hamburg) haben im Rahmen des 10. Familienberichts der Bundesregierung eine Expertise zur Lebenslage überschuldeter Alleinerziehender verfasst. Der Familienbericht wurde kürzlich veröffentlicht und vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) koordiniert – nun sind auch die begleitenden Expertisen öffentlich zugänglich.</p>
<p>Die Analyse macht deutlich: Überschuldung ist für viele Alleinerziehende kein individuelles Versagen, sondern Ausdruck struktureller Benachteiligung. Alleinerziehende sind überdurchschnittlich häufig von Armut, prekären Beschäftigungsverhältnissen und finanziellen Engpässen betroffen. Erschwerend kommen bürokratische Hürden, unzureichende Kinderbetreuung und fehlende Spielräume für nachhaltige Entschuldung hinzu. Die Schuldnerberatung erreicht diese Zielgruppe oft nicht – oder nicht in angemessener Weise.</p>
<p>Die zentrale Botschaft der Expertise: Es braucht eine armutssensible und lebenslagengerechte Schuldnerberatung, die strukturelle Ungleichheiten berücksichtigt und politische Lösungen nicht ausblendet.</p>
<p>Die vollständige Expertise ist <a href="https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/10_Familienbericht/DJI_Expertise_Alleinerziehende_Schuldnerberatung.pdf">hier</a> abrufbar. </p>
<p>Alle weiteren Informationen zum 10. Familienbericht des Bundes sind <a href="https://www.dji.de/ueber-uns/projekte/projekte/geschaeftsfuehrung-fuer-den-zehnten-familienbericht-der-bundesregierung.html">hier</a> abrufbar.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>Foto: fidaolga – stock.adobe.com</em></span></h6></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/03/26/alleinerziehende-schuldnerberatung/">Expertise Alleinerziehende und Schuldnerberatung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>iff-Überschuldungsradar 2024/42 – Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/03/13/iff-ueberschuldungsradar-42/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 15:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Happel]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsradar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=136472</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/03/13/iff-ueberschuldungsradar-42/">iff-Überschuldungsradar 2024/42 – Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_7  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="628" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/radar42-cover.jpg" alt="" title="radar42-cover" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/radar42-cover.jpg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/radar42-cover-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/radar42-cover-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-136473" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Dr. Birgit Happel, Dr. Sally Peters, Julia Schlembach: Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</strong></p>
<p>Das Überschuldungsradar betont die zentrale Bedeutung finanzieller Themen in der Sozialen Arbeit, die jedoch oft unterschätzt werden. Finanzielle Problemlagen beeinflussen nicht nur die wirtschaftliche Sicherheit von Haushalten, sondern auch soziale Beziehungen und die Lebensqualität, insbesondere von Familien in prekären Situationen. Die Autorinnen plädieren für eine stärkere Integration finanzieller Bildung in die Ausbildung und Praxis der Sozialen Arbeit, um soziale Teilhabe und finanzielle Inklusion zu fördern und in den Mittelpunkt zu stellen.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/Ueberschuldungsradar42-Happel-Peters-Schlembach-Das-Finanzielle-in-der-Sozialen-Arbeit.pdf"><strong>Download</strong></a></p>
<p><strong>Über die Reihe „Überschuldungsradar“</strong></p>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar ist eine Kooperation zwischen dem institut für finanzdienstleistungen e.V. (<em>iff</em>) und der Stiftung Deutschland im Plus. Die Reihe greift aktuelle Fragestellungen der Ver- und Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p>
<p><strong>institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em></strong></p>
<p>Das institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em> leistet mit Forschung und Beratung einen wichtigen Beitrag zu einem sozial verantwortlichen Finanzsystem und einer fairen Teilhabe. Das iff setzt sich seit seiner Gründung für den Zugang zu Finanzdienstleistungen ein und konzentriert sich vor allem auf finanziell verletzliche Verbraucher:innen. Auftraggeber sind Verbraucherorganisationen, Regierungsstellen, Verbände, Stiftungen, politische Akteure und Finanzdienstleister. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.iff-hamburg.de">www.iff-hamburg.de</a></p>
<p><strong>„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong></p>
<p>Die Stiftung „Deutschland im Plus“ engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de">www.deutschland-im-plus.de</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/03/13/iff-ueberschuldungsradar-42/">iff-Überschuldungsradar 2024/42 – Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
