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	<title>Überschuldungsradar Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<title>Überschuldungsradar Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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		<title>Überschuldungsradar 45: Risiko Kaufsucht</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/12/17/kaufsucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 12:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsradar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das aktuelle iff-Überschuldungsradar widmet sich dem Thema Verschuldung durch zwanghaftes Kaufverhalten. Verfasst wurde es von der Sozialarbeiterin und systemischen Beraterin Susanne Gutzeit, Expertin im Bereich Kaufsucht und Gründerin des Vereins „Fachstelle Kaufsucht“. In ihrem Beitrag beleuchtet Gutzeit die derzeitige Klassifizierung und gesellschaftliche Verbreitung des Phänomens und erläutert strukturellen Ursachen. Anhand konkreter Fallbeispiele macht sie die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/17/kaufsucht/">Überschuldungsradar 45: Risiko Kaufsucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<p>Das aktuelle<em> iff</em>-Überschuldungsradar widmet sich dem Thema Verschuldung durch zwanghaftes Kaufverhalten. Verfasst wurde es von der Sozialarbeiterin und systemischen Beraterin Susanne Gutzeit, Expertin im Bereich Kaufsucht und Gründerin des Vereins „Fachstelle Kaufsucht“.<br />
In ihrem Beitrag beleuchtet Gutzeit die derzeitige Klassifizierung und gesellschaftliche Verbreitung des Phänomens und erläutert strukturellen Ursachen. Anhand konkreter Fallbeispiele macht sie die Problematik alltagsnah nachvollziehbar. Sie zeichnet die individuellen Begründungsmuster in den Lebenskontext der Betroffenen nach. Zudem zeigt sie, wie stark Social Media und die Entwicklung des Online-Handels das Konsumverhalten beeinflussen, und zieht Parallelen zur sogenannten Internetnutzungsstörung. Gutzeit stellt präventive Ansätze vor, die impulsives Kaufverhalten frühzeitig adressieren, und verweist auf Zusammenhänge mit medialer und finanzieller Bildung. Darüber hinaus beschreibt sie bestehende Informations- und Behandlungsangebote in den Bereichen Sucht und Verschuldung sowie therapeutische Modelle, die bei der Behandlung von Kaufsucht Anwendung finden.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsradar/">Zum Radar</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/17/kaufsucht/">Überschuldungsradar 45: Risiko Kaufsucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>iff-Überschuldungsradar 2024/42 – Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/03/13/iff-ueberschuldungsradar-42/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 15:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Happel]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsradar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/03/13/iff-ueberschuldungsradar-42/">iff-Überschuldungsradar 2024/42 – Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Dr. Birgit Happel, Dr. Sally Peters, Julia Schlembach: Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</strong></p>
<p>Das Überschuldungsradar betont die zentrale Bedeutung finanzieller Themen in der Sozialen Arbeit, die jedoch oft unterschätzt werden. Finanzielle Problemlagen beeinflussen nicht nur die wirtschaftliche Sicherheit von Haushalten, sondern auch soziale Beziehungen und die Lebensqualität, insbesondere von Familien in prekären Situationen. Die Autorinnen plädieren für eine stärkere Integration finanzieller Bildung in die Ausbildung und Praxis der Sozialen Arbeit, um soziale Teilhabe und finanzielle Inklusion zu fördern und in den Mittelpunkt zu stellen.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/Ueberschuldungsradar42-Happel-Peters-Schlembach-Das-Finanzielle-in-der-Sozialen-Arbeit.pdf"><strong>Download</strong></a></p>
<p><strong>Über die Reihe „Überschuldungsradar“</strong></p>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar ist eine Kooperation zwischen dem institut für finanzdienstleistungen e.V. (<em>iff</em>) und der Stiftung Deutschland im Plus. Die Reihe greift aktuelle Fragestellungen der Ver- und Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p>
<p><strong>institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em></strong></p>
<p>Das institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em> leistet mit Forschung und Beratung einen wichtigen Beitrag zu einem sozial verantwortlichen Finanzsystem und einer fairen Teilhabe. Das iff setzt sich seit seiner Gründung für den Zugang zu Finanzdienstleistungen ein und konzentriert sich vor allem auf finanziell verletzliche Verbraucher:innen. Auftraggeber sind Verbraucherorganisationen, Regierungsstellen, Verbände, Stiftungen, politische Akteure und Finanzdienstleister. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.iff-hamburg.de">www.iff-hamburg.de</a></p>
<p><strong>„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong></p>
<p>Die Stiftung „Deutschland im Plus“ engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de">www.deutschland-im-plus.de</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/03/13/iff-ueberschuldungsradar-42/">iff-Überschuldungsradar 2024/42 – Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>ADHS und Finanzen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/08/14/radar-40/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 10:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kirstin Wulf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/08/14/radar-40/">ADHS und Finanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-134480 size-full" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/08/news-40.jpg" alt="" width="1080" height="628" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/08/news-40.jpg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/08/news-40-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/08/news-40-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" /></h3>
<p><strong>von Kirstin Wulf: ADHS und Finanzen – Die unsichtbaren Barrieren im Blick<br /></strong>Seit dem Jahr 2023 gibt es das Berliner Projekt „Papierkram“, um Menschen mit ADHS besser bei finanziellen Schwierigkeiten unterstützen zu können. Wegen ihrer speziellen kognitiven Herausforderungen haben Betroffene von ADHS ein dreimal höheres Risiko für finanzielle Probleme und Überschuldung im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung. Über ein Jahr hinweg wurde mit „Papierkram“ ein digitaler Arbeitsraum eingerichtet, der darauf ausgelegt ist, finanzielle Aufgaben effektiv zu bewältigen, Überforderungen zu mindern und die unsichtbaren Hürden im Alltag zu verringern.  Im Rahmen dieses Überschuldungsradars werden ausgewählte kognitive Hindernisse, die bei ADHS von großer Tragweite sind, erläutert, damit die Bedarfe dieser bisher weitestgehend unerkannten Gruppe künftig besser in der Beratungspraxis berücksichtigt werden kann.</p>
<p><a href="https://iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/08/Ueberschuldungsradar40-ON-1.pdf">Download Überschuldungsradar</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die Reihe „Überschuldungsradar“</strong></p>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar ist eine Kooperation zwischen dem institut für finanzdienstleistungen e.V. (<em>iff</em>) und der Stiftung Deutschland im Plus. Die Reihe der Überschuldungsradare greift aktuelle Fragestellungen der Ver- und Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p>
<p><strong>institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em></strong></p>
<p>Das institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em> leistet mit Forschung und Beratung einen wichtigen Beitrag zu einem sozial verantwortlichen Finanzsystem und einer fairen Teilhabe. Das iff setzt sich seit seiner Gründung für den Zugang zu Finanzdienstleistungen ein und konzentriert sich vor allem auf finanziell verletzliche Verbraucher:innen. Auftraggeber sind Verbraucherorganisationen, Regierungsstellen, Verbände, Stiftungen, politische Akteure und Finanzdienstleister.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.iff-hamburg.de">www.iff-hamburg.de</a></p>
<p><strong>„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong></p>
<p>Die Stiftung „Deutschland im Plus“ engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung. </p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de">www.deutschland-im-plus.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/08/14/radar-40/">ADHS und Finanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>iff-Überschuldungsradar 2024/39 &#8211; Gender&#173;aspekte und ihre Relevanz für professionelles Handeln in der Schuldnerberatung</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/06/18/iff-ueberschuldungsradar-2024-39-genderaspekte-und-ihre-relevanz-fuer-ver-und-ueberschuldung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 14:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/06/18/iff-ueberschuldungsradar-2024-39-genderaspekte-und-ihre-relevanz-fuer-ver-und-ueberschuldung-2/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2024/39 &#8211; Gender&shy;aspekte und ihre Relevanz für professionelles Handeln in der Schuldnerberatung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<h3><strong>von Prof. Dr. Susanne Schlabs: Genderaspekte und ihre Relevanz für professionelles Handeln in der Schuldnerberatung</strong></h3>
<p>Nachdem sich der erste Beitrag (siehe <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/04/09/iff-ueberschuldungsradar-2024-38-genderaspekte-und-ihre-relevanz-fuer-ver-und-ueberschuldung/">hier</a>) mit der Bedeutung von Genderaspekten für Ver- und Überschuldung auseinandergesetzt hat, steht nun das professionelle Handeln im Rahmen der Schuldnerberatung im Fokus. Welche Bedeutung haben Geschlechterrollen für die Beratung? Welche Rolle spielen sie bei der Inanspruchnahme von Hilfeangeboten oder Interpretation der persönlichen Situation? Im Anschluss an die im  ersten Teil dargestellten Zusammenhänge geht es nun um gendersensible und genderbewusste Ansätze als erweiterte Möglichkeiten des professionellen Handeln.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/06/Ueberschuldungsradar39.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zum Überschuldungsradar</a></p>
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<h3>Überschuldungsradar</h3>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar des Instituts für Finanzdienstleistungen (<em>iff</em>) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus greift aktuelle Fragestellungen der Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<h3>„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</h3>
<p>Die Stiftung „Deutschland im Plus“ engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de">www.deutschland-im-plus.de</a></p>
<h3>Ansprechpartnerin</h3>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/06/18/iff-ueberschuldungsradar-2024-39-genderaspekte-und-ihre-relevanz-fuer-ver-und-ueberschuldung-2/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2024/39 &#8211; Gender&shy;aspekte und ihre Relevanz für professionelles Handeln in der Schuldnerberatung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Zugang zu Basiskonten in Deutschland &#8211; Projektbericht „Breaking down barriers to basic payment accounts“ veröffentlicht</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/04/26/zugang-zu-basiskonten-in-deutschland-projektbericht-breaking-down-barriers-to-basic-payment-accounts-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 07:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/04/26/zugang-zu-basiskonten-in-deutschland-projektbericht-breaking-down-barriers-to-basic-payment-accounts-veroeffentlicht/">Zugang zu Basiskonten in Deutschland &#8211; Projektbericht „Breaking down barriers to basic payment accounts“ veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Projektbericht „Breaking down barriers to basic payment accounts“ veröffentlicht</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-133123 size-large" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/04/finance-watch-beitragsbilsd-1024x595.jpg" alt="" width="1024" height="595" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/04/finance-watch-beitragsbilsd-1024x595.jpg 1024w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/04/finance-watch-beitragsbilsd-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/04/finance-watch-beitragsbilsd-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>In Kooperation mit Finance Watch Europe untersuchte das institut für finanzdienstleistungen <em>(iff)</em> im Rahmen einer EU-Studie den Markt für Basiskonten in Deutschland.  Nun wurde der finale Bericht veröffentlicht, der die Ergebnisse aus Deutschland, Spanien und Rumänien enthält.</p>
<p>Zum vollständigen Bericht <a href="https://www.finance-watch.org/policy-portal/retail-inclusion/report-breaking-down-barriers-to-basic-payment-accounts-in-the-eu/">siehe hier</a>.</p>
<p>Zur Pressemitteilung von Finance Watch <a href="https://www.finance-watch.org/press/new-finance-watch-report-reveals-vulnerable-consumers-face-barriers-to-basic-payment-accounts/">siehe hier</a>.</p>
<p><em>Dr. Duygu Damar-Blanken hat die Ergebnisse der Studie am 25.04.2024 in einem Webinar vorgestellt (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=R2_Xr0WXcxI">siehe hier</a>).  </em></p>
<h4><strong>Hintergrund</strong></h4>
<p>Seit dem Jahr 2016 haben Verbraucher:innen das Recht auf ein Basiskonto, um am Wirtschaftsleben teilhaben zu können. Die Europäische Kommission veröffentlichte am 15. Mai 2023 zwei Berichte über die Umsetzung der Richtlinie über Zahlungskonten (Payment Accounts Directive, PAD). Aktuelle Hinweise aus der Praxis und der Bericht der Kommission deuten darauf hin, dass die Richtlinie ihr Ziel, einen umfassenden Zugang zu einem Basiskonto zu gewährleisten, nicht vollständig erreicht.</p>
<h4><strong>Studie</strong></h4>
<p>Die Studie zielt daher darauf ab, zu ermitteln, welche politischen Änderungen an der PAD erforderlich sind, um sicherzustellen, dass schutzbedürftige, in der EU ansässige Verbraucher:innen Zugang zu einem erschwinglichen Basiskonto haben. Das iff hat den deutschen Teil der Finance Watch-Studie über die Effektivität der Richtlinie und ihre Umsetzung ins nationale Recht durchgeführt.</p>
<p>Die Erhebung erfolgte mittels Mystery Shopping und einer qualitativen Umfrage, um die Hauptursachen für Zugangshindernisse zu Basiskonten insbesondere für vulnerable Verbraucher:innen in Deutschland zu ermitteln.</p>
<p>Insgesamt wurden 15 Testkäufe mit 2 Testern und 3 verschiedenen Profilen durchgeführt. Da sich die Studie auf schutzbedürftige Verbrauchergruppen konzentrierte, reichten die Profile von einem jungen deutschen Obdachlosen ohne festen Wohnsitz über einen iranischen Staatsbürger mit befristeter Aufenthaltsgenehmigung bis hin zu einem Freiwilligen, der einem libanesischen Flüchtling hilft. Zusätzlich wurden für die qualitative Umfrage Expert:innen zu ihren Erfahrungen mit den Zugangshindernissen, denen vulnerable Verbrauchergruppen in der Praxis ausgesetzt sind, befragt.</p>
<h4><strong>Ergebnisse</strong></h4>
<p>Es ließen sich Hindernisse in drei Schlüsselbereichen feststellen: Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und Preis.</p>
<h5><strong>Verfügbarkeit</strong></h5>
<p>Alle Banken und Sparkassen in Deutschland bieten in der Regel Basiskonten an. Formal ist die Verfügbarkeit also sehr hoch. Faktisch sieht es mit der Verfügbarkeit von Basiskonten jedoch nicht gut aus. Nach Aussage eines Experten einer Verbraucherzentrale ist der Zugang zu einem Basiskonto nur dann möglich, wenn man gezielt danach fragt oder sich von einem Experten einer Verbraucherzentrale beraten lässt.</p>
<p>Die Banken werben nicht für Basiskonten und führen in ihrem Marketingmaterial keine Informationen über diese auf. Daraus können wir schließen, dass ein aktives Engagement der Banken zur Information der Verbraucher:innen über Basiskonten völlig fehlt.</p>
<p>Außerdem bieten nicht alle Banken proaktiv Basiskonten an, wenn sie nach den verschiedenen Arten von Zahlungskonten gefragt werden. Nur in 8 von 15 Fällen wurde unseren Testkäufern proaktiv ein Basiskonto angeboten.</p>
<p>Fragt eine Person ausdrücklich nach einem Basiskonto, kann die Antwort der Banken dennoch negativ ausfallen. In einigen der Fallstudien teilten die Bankmitarbeiter den Testern mit, dass sie entweder keine Basiskonto anbieten oder dass sie in der Vergangenheit welche angeboten haben, diese aber nicht mehr anbieten.</p>
<p>Nur in 5 der 15 Testkäufe waren die Bankmitarbeiter in der Lage, ausreichende Informationen und/oder Erklärungen zu Basiskonto zu geben. In einem Fall kannte der/die Bankangestellte nicht einmal den Namen des Basiskontos.</p>
<p>Auch wenn die Bank Informationen über Basiskonten anbietet, sei es proaktiv oder auf Anfrage von Verbraucher:innen, kann sie die Eröffnung eines Basiskontos aus Gründen ablehnen, die rechtlich nicht zulässig sind. In einem unserer Testfälle wurde beispielsweise die Eröffnung eines Basiskontos zunächst mit der Begründung abgelehnt, dass die Person arbeitslos sei. Nachdem der/die Bankmitarbeiter:in mit anderen Mitarbeiter:innen gesprochen hat, wurde der Grund für die Ablehnung dahingehend geändert, dass die Eröffnung eines Basiskontos nicht möglich sei, weil bereits ein Konto bei einer anderen Bank in der Vergangenheit bestand. In einigen anderen Fällen bemühten sich die Bankangestellten, den Tester davon zu überzeugen, ein anderes Zahlungskonto anstelle eines Basiskontos zu eröffnen, das angeblich nicht mehr angeboten wurde<strong>n.</strong></p>
<h5><strong>Zugänglichkeit </strong></h5>
<p>Selbst wenn ein Basiskonto vorhanden ist, bedeutet dies nicht unbedingt, dass vulnerable Verbrauchergruppen Zugang dazu haben. Es gibt mehrere Hindernisse, von denen das erste die Sprache betrifft. In der Studie zeigte es sich, dass die Antragsformulare in den meisten Fällen nur in deutscher Sprache verfügbar sind. Nur in wenigen Ausnahmen werden sie auch in englischer Sprache bereitgestellt.</p>
<p>Eine weitere Hürde ist die Tatsache, dass Basiskonten in der Regel nicht online eröffnet werden können. Nur in sehr wenigen Fällen bieten die Banken in Deutschland diese Möglichkeit an. In der Regel müssen die Verbraucher:innen eine Filiale aufsuchen und einen Termin vereinbaren.</p>
<p>Ein weiteres Problem sind die Unterlagen, die die Banken für die Eröffnung eines Basiskontos verlangen. In 80 Prozent der Fälle verlangen die Banken in Deutschland den Nachweis einer Aufenthalt und/oder eine Aufenthaltsgenehmigung, was den Zugang zu einem Basiskonto für Personen ohne festen Wohnsitz sowie für Flüchtlinge und Asylbewerber erheblich erschwert.</p>
<p>Nicht zuletzt scheinen bestimmte Gefährdungsfälle ein Ausschlusskriterium für die Banken zu sein. In einem der Fälle waren der/die Bankmitarbeiter:in beispielsweise über das genannte Stichwort „Schuldnerberatung“ sehr beunruhigt, was bedeutet, dass die Bank bei Überschuldung des Antragstellers nur sehr zögerlich ein Basiskonto anbietet<strong>.</strong></p>
<h5><strong>Preis</strong></h5>
<p>Eines der Hauptprobleme bei einfachen Zahlungskonten sind die von den Banken erhobenen Gebühren. Das deutsche Zahlungskontengesetz sieht vor, dass der Kontoinhaber verpflichtet ist, Gebühren für Basiskonto zu zahlen, aber die Gebühren angemessen sein müssen (§ 41 ZKG).</p>
<p>Der Bundesgerichtshof hatte im Jahr 2020 entschieden, dass es bei der Regelung zum angemessenen Entgelt vor allem darum geht, das gesellschaftspolitische Ziel der PAD zu erreichen und den Zugang für bisher vom Zugang zu Zahlungskonten ausgeschlossene Personen zu erleichtern. Nach Ansicht des Bundesgerichthofs stünden erhöhte Preise für Basiskonten im Widerspruch zu dieser gesellschaftspolitischen Zielsetzung der PAD und des Zahlungskontengesetzes, da sie eine faktische Zugangshürde darstellen würden (BGH, Urteil vom 30. Juni 2020 – XI ZR 119/19).</p>
<p>Nach jetziger Rechtslage können also Banken in Deutschland durch eine Erhöhung der Gebühren für ihre den Basiskonten ähnlichen Zahlungskontomodelle ein sehr wirksames Hindernis für vulnerable Verbrauchergruppen schaffen. Denn solange die Gebühren für ihre Basiskonten nicht höher sind als die Gebühren für ihre ähnlichen Zahlungskontomodelle, steht ihre Preispolitik nicht im Widerspruch zum Urteil des Bundesgerichtshofs.</p>
<p>In unserer Studie haben wir festgestellt, dass die jährlichen Gebühren bei den verschiedenen Banken derzeit zwischen 58,80 und 143,40 Euro liegen, was zu einer monatlichen Gebühr von mindestens 4,99 und höchstens 11,95 Euro führt. Ein Vergleich mit den Gebühren für ähnliche Zahlungskonten derselben Banken zeigt, dass die Banken ihre Gebühren für Basiskonten derzeit an ihre ähnlichen Zahlungskontenmodelle orientieren. Daher bietet die derzeitige Rechtslage in Deutschland nur Schutz vor höheren Gebühren, nicht aber vor hohen Gebühren.</p>
<p>Das Projekt lief vom 01.08.2023 bis zum 30.11.2023.</p>
<p>Ansprechperson <em>iff</em>: Dr. Sally Peters</p>
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		<title>iff-Überschuldungsradar 2024/38 &#8211; Gender&#173;aspekte und ihre Relevanz für Ver- und Überschuldung</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/04/09/iff-ueberschuldungsradar-2024-38-genderaspekte-und-ihre-relevanz-fuer-ver-und-ueberschuldung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 10:26:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/04/09/iff-ueberschuldungsradar-2024-38-genderaspekte-und-ihre-relevanz-fuer-ver-und-ueberschuldung/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2024/38 &#8211; Gender&shy;aspekte und ihre Relevanz für Ver- und Überschuldung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<h3><strong>von Prof. Dr. Susanne Schlabs: Genderaspekte und ihre Relevanz für Ver- und Überschuldung </strong></h3>
<p>Erst Prävention und Ressourcenorientierung, dann Nachhaltigkeit und nun auch noch Genderaspekte im Kontext der sozialen Schuldnerberatung?! Dabei ist die „Genderdiskussion“ innerhalb der Sozialen Arbeit und auch in der Schuldnerberatung nicht völlig neu. Im Zuge des stetigen Wandels und einer fortschreitenden Professionalisierung dieses Handlungsfeldes spiegeln sich nun eben auch gesellschaftliche Prozesse wider und es vollziehen sich deutlich wahrnehmbare Transformationen. Ver- und Überschuldung im Genderkontext oder gar gendersensibel zu diskutieren, halten viele für entbehrlich. Die Diskussion von Genderaspekten gibt wichtige Impulse im Hinblick auf methodisches Handeln und die Professionalität</p>
<p>in der Schuldnerberatung. Der erste Teil widmet sich dem Hintergrund des Themas, während der zweite Teil – erscheint im Juni – die Bedeutung für die Praxis beleuchtet.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/04/Ueberschuldungsradar38_Schlabs_Genderaspekte_Teil_1.pdf"><strong>Zum Überschuldungsradar</strong></a></p>
<h3>Überschuldungsradar</h3>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar des Instituts für Finanzdienstleistungen (<em>iff</em>) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus greift aktuelle Fragestellungen der Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<h3>„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</h3>
<p>Die Stiftung „Deutschland im Plus“ engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de">www.deutschland-im-plus.de</a></p>
<h3>Ansprechpartnerin</h3>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/04/09/iff-ueberschuldungsradar-2024-38-genderaspekte-und-ihre-relevanz-fuer-ver-und-ueberschuldung/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2024/38 &#8211; Gender&shy;aspekte und ihre Relevanz für Ver- und Überschuldung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>iff-Überschuldungsradar 2024/37 &#8211; Werden ältere Menschen am Kreditmarkt benachteiligt?</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/02/07/ueberschuldungsradar37/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 11:10:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/02/07/ueberschuldungsradar37/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2024/37 &#8211; Werden ältere Menschen am Kreditmarkt benachteiligt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<h4><em>iff</em>-Überschuldungsradar 2024/37</h4>
<h3><strong>von Dr. Duygu Damar-Blanken und Dr. Sally Peters: Werden ältere Menschen am Finanzmarkt benachteiligt?</strong></h3>
<p>Schon seit Langem werden von Verbraucherzentralen, Antidiskriminierungsberatungsstellen oder NGOs wie der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen Benachteiligungen älterer Menschen beim Zugang zu Finanzdienstleistungen thematisiert. Demnach haben altersbedingte Benachteiligungen bei den Finanzdienstleistungen, z. B. Ablehnung von Krediten oder Vergabe von Krediten bzw. Versicherungen zu schlechteren Konditionen zugenommen. Wie die Benachteiligungen konkret aussehen, hängt vom jeweiligen Finanzprodukt ab.  Allerdings ist derzeit unklar, inwiefern altersbedingte Benachteiligungen bei der Kreditvergabe verboten sind. Das Überschuldungsradar gibt einen Überblick, welche Rolle das Alter bei Finanzprodukten spielt und in welcher Form ältere Menschen z.B. am Kreditmarkt benachteiligt werden.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/02/Ueberschuldungsradar37_Aeltere-Menschen-am-Finanzmarkt_DDB_SP.pdf"><strong>Download</strong></a></p>
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<h3>Überschuldungsradar</h3>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar des Instituts für Finanzdienstleistungen (<em>iff</em>) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus greift aktuelle Fragestellungen der Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<h3>„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</h3>
<p>Die Stiftung „Deutschland im Plus“ engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de">www.deutschland-im-plus.de</a></p>
<h3>Ansprechpartnerin</h3>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/02/07/ueberschuldungsradar37/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2024/37 &#8211; Werden ältere Menschen am Kreditmarkt benachteiligt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>iff-Überschuldungsradar 2023/36 – Finfluencer und Verbraucherschutz</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2023/11/21/finfluencer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 11:17:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iff-news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/11/21/finfluencer/">iff-Überschuldungsradar 2023/36 – Finfluencer und Verbraucherschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="file:///C:/Users/SallyPeters/Downloads/Ueberschuldungsradar36_Finfluencer_Verbraucherschutz.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-131866 size-large" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/11/news-finfluencer-1024x595.jpg" alt="" width="1024" height="595" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/11/news-finfluencer-1024x595.jpg 1024w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/11/news-finfluencer-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/11/news-finfluencer-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></h3>
<h3><em>iff</em>-Überschuldungsradar 2023/36 – Finfluencer und Verbraucherschutz</h3>
<p>Finfluencer teilen über soziale Medien Themen rund um Finanzen und sie erfreuen sich dabei steigender Beliebtheit. Insbesondere seit Covid-19 erfahren Finanztipps im Internet viel Aufmerksamkeit. Finfluencer müssen keinen Kompetenznachweis erbringen. Besonders schwierig ist es, dass der Übergang zwischen Finfluencer, Finanzberater:innen aber auch Finanzjournalist:innen fließend sein kann. Dadurch ist Verbraucher:innen nicht immer klar, welche Qualifikation sich dahinter verbirgt und welche Qualifikation zu erwarten ist. Prof. Dr. Helena Klinger und Dr. Sally Peters beleuchten die Aspekte des finanziellen Verbraucherschutzes und geben einen Ausblick auf Möglichkeiten der Regulierung.</p>
<p>Download <a href="file:///C:/Users/SallyPeters/Downloads/Ueberschuldungsradar36_Finfluencer_Verbraucherschutz.pdf">hier</a>.</p>
<h3>Überschuldungsradar (ehemals Überschuldungsschlaglichter)</h3>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar des Instituts für Finanzdienstleistungen (<em>iff</em>) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus greift aktuelle Fragestellungen der Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<h3>„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</h3>
<p>Die Stiftung „Deutschland im Plus“ engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de">www.deutschland-im-plus.de</a></p>
<h3>Ansprechpartnerin</h3>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/11/21/finfluencer/">iff-Überschuldungsradar 2023/36 – Finfluencer und Verbraucherschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>iff-Überschuldungsradar 2023/35 – Kreditkompetenz bei jungen Erwachsenen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2023/04/28/iff-ueberschuldungsradar-2023-35-kreditkompetenz-bei-jungen-erwachsenen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 13:01:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsradar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/04/28/iff-ueberschuldungsradar-2023-35-kreditkompetenz-bei-jungen-erwachsenen/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2023/35 – Kreditkompetenz bei jungen Erwachsenen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das Kreditangebot für volljährige junge Erwachsene ist vielfältig und durch digitale Angebote gerade für junge Erwachsene immer leichter zugänglich. Im (Online-)Handel werden verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, wie die Ratenzahlung oder die Stundung der Zahlung, beim Kauf angeboten und ermöglichen jungen Erwachsenen die Tätigung von Konsumausgaben über die zum Zeitpunkt des Kaufes verfügbaren finanziellen Mittel hinaus. Junge Menschen stehen in der Regel noch am Anfang ihres Berufslebens und verfügen daher nur über ein geringes Einkommen. Es kann daher vorkommen, dass sie auf zusätzliche finanzielle Mittel angewiesen sind. Die Optionen, wofür das Geld benötigt wird, sind vielfältig.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><span style="color: #999999;"><em>Foto: Lomb – stock.adobe.com</em></span></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/04/Ueberschuldungsradar35_Kreditkompetenz-junge-Erwachsene_hanne-roggemann.pdf" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="547" height="547" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/04/Ueberschuldungsradar35_bild.jpg" alt="Überschuldungsradar35" title="Überschuldungsradar35" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/04/Ueberschuldungsradar35_bild.jpg 547w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/04/Ueberschuldungsradar35_bild-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 547px, 100vw" class="wp-image-131006" /><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="&#xe05e;"></span></span></a>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">Mehr Forschung zum Thema Überschuldung</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p>
<h3 class="wp-block-heading">institut für finanzdienstleistungen e. V. (<em>iff</em>)</h3>
<p></p>
<p>Das institut für finanzdienstleistungen e. V. (<em>iff</em>) ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das seit über 30 Jahren für öffentliche Auftraggeber, Verbraucherverbände und privatwirtschaftliche Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene forscht. Das <em>iff</em> setzt sich seit seiner Gründung für den Zugang zu Finanzdienstleistungen ein und konzentriert sich vor allem auf finanziell verletzliche Verbraucher, insbesondere auf Alleinselbständige sowie überschuldete Verbraucher.</p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Überschuldungsradar (ehemals Überschuldungsschlaglichter)</h3>
<p></p>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar des Instituts für Finanzdienstleistungen (<em>iff</em>) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus greift aktuelle Fragestellungen der Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</h3>
<p></p>
<p>Die Stiftung &#8222;Deutschland im Plus&#8220; engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de"><u>www.deutschland-im-plus.de</u></a></p>
<p></p>
<h3>Ansprechpartnerin</h3>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
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			</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/04/28/iff-ueberschuldungsradar-2023-35-kreditkompetenz-bei-jungen-erwachsenen/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2023/35 – Kreditkompetenz bei jungen Erwachsenen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>iff-Überschuldungsradar 2023/34 – Erhebung zur heutigen Situation erfolgreich Entschuldeter in der Jugend-Schulden-Beratung Tübingen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2023/02/24/iff-ueberschuldungsradar-2023-34-erhebung-zur-heutigen-situation-erfolgreich-entschuldeter-in-der-jugend-schulden-beratung-tuebingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[iff]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 08:53:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsradar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=130806</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/02/24/iff-ueberschuldungsradar-2023-34-erhebung-zur-heutigen-situation-erfolgreich-entschuldeter-in-der-jugend-schulden-beratung-tuebingen/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2023/34 – Erhebung zur heutigen Situation erfolgreich Entschuldeter in der Jugend-Schulden-Beratung Tübingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seit 2014 verfolgt die Schuldnerberatung Tübingen mit der Jugend-Schulden-Beratung ein besonderes Konzept, um junge Erwachsene unter 25 Jahren zu erreichen und im Beratungsprozess zu halten. Die Ratsuchenden sind im Schnitt 21,5 Jahre alt und haben eine durchschnittliche Verschuldung von ca. 5.500 EUR. Der schnelle Einstieg in die intensive Begleitung und Unterstützung soll die Ratsuchenden entlasten und ihnen die Möglichkeit und den Freiraum verschaffen, sich um die Bewältigung der anderen anstehenden Entwicklungsaufgaben zu kümmern. Im Laufe der letzten 8 Jahre wurde die Jugend-Schulden-Beratung von 863 jungen Menschen angefragt, 506 davon benötigten eine intensive Beratung für das Ziel, ihre Schulden zu regulieren. Im Rahmen einer standardisierten Telefonbefragung wurde nun erhoben, wie sich die Lebens-, Finanz- und ggf. Schuldensituation ehemaliger Ratsuchender der Jugend-Schulden-Beratung nach erfolgreichem Abschluss ihres Beratungsprozesses entwickelt hat.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><span style="color: #999999;"><em>Foto: Kzenon – stock.adobe.com</em></span></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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				<a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/02/Ueberschuldungsradar34_Februar-2023.pdf" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="709" height="709" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/02/Ueberschuldungsradar34_bild.jpg" alt="Ueberschuldungsradar32_bild" title="Überschuldungsradar34.indd" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/02/Ueberschuldungsradar34_bild.jpg 709w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2023/02/Ueberschuldungsradar34_bild-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 709px, 100vw" class="wp-image-130802" /><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="&#xe05e;"></span></span></a>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">Mehr Forschung zum Thema Überschuldung</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p></p>
<h3 class="wp-block-heading">institut für finanzdienstleistungen e. V. (<em>iff</em>)</h3>
<p></p>
<p>Das institut für finanzdienstleistungen e. V. (<em>iff</em>) ist ein gemeinnütziges Forschungsinstitut, das seit über 30 Jahren für öffentliche Auftraggeber, Verbraucherverbände und privatwirtschaftliche Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene forscht. Das <em>iff</em> setzt sich seit seiner Gründung für den Zugang zu Finanzdienstleistungen ein und konzentriert sich vor allem auf finanziell verletzliche Verbraucher, insbesondere auf Alleinselbständige sowie überschuldete Verbraucher.</p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">Überschuldungsradar (ehemals Überschuldungsschlaglichter)</h3>
<p></p>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar des Instituts für Finanzdienstleistungen (<em>iff</em>) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus greift aktuelle Fragestellungen der Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<p></p>
<h3 class="wp-block-heading">„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</h3>
<p></p>
<p>Die Stiftung &#8222;Deutschland im Plus&#8220; engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de"><u>www.deutschland-im-plus.de</u></a></p>
<p></p>
<h3>Ansprechpartnerin</h3>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2023/02/24/iff-ueberschuldungsradar-2023-34-erhebung-zur-heutigen-situation-erfolgreich-entschuldeter-in-der-jugend-schulden-beratung-tuebingen/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2023/34 – Erhebung zur heutigen Situation erfolgreich Entschuldeter in der Jugend-Schulden-Beratung Tübingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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