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	<title>Überschuldung Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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	<title>Überschuldung Archive - iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</title>
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		<title>Überschuldungsradar 45: Risiko Kaufsucht</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/12/17/kaufsucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 12:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsradar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das aktuelle iff-Überschuldungsradar widmet sich dem Thema Verschuldung durch zwanghaftes Kaufverhalten. Verfasst wurde es von der Sozialarbeiterin und systemischen Beraterin Susanne Gutzeit, Expertin im Bereich Kaufsucht und Gründerin des Vereins „Fachstelle Kaufsucht“. In ihrem Beitrag beleuchtet Gutzeit die derzeitige Klassifizierung und gesellschaftliche Verbreitung des Phänomens und erläutert strukturellen Ursachen. Anhand konkreter Fallbeispiele macht sie die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/17/kaufsucht/">Überschuldungsradar 45: Risiko Kaufsucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<p>Das aktuelle<em> iff</em>-Überschuldungsradar widmet sich dem Thema Verschuldung durch zwanghaftes Kaufverhalten. Verfasst wurde es von der Sozialarbeiterin und systemischen Beraterin Susanne Gutzeit, Expertin im Bereich Kaufsucht und Gründerin des Vereins „Fachstelle Kaufsucht“.<br />
In ihrem Beitrag beleuchtet Gutzeit die derzeitige Klassifizierung und gesellschaftliche Verbreitung des Phänomens und erläutert strukturellen Ursachen. Anhand konkreter Fallbeispiele macht sie die Problematik alltagsnah nachvollziehbar. Sie zeichnet die individuellen Begründungsmuster in den Lebenskontext der Betroffenen nach. Zudem zeigt sie, wie stark Social Media und die Entwicklung des Online-Handels das Konsumverhalten beeinflussen, und zieht Parallelen zur sogenannten Internetnutzungsstörung. Gutzeit stellt präventive Ansätze vor, die impulsives Kaufverhalten frühzeitig adressieren, und verweist auf Zusammenhänge mit medialer und finanzieller Bildung. Darüber hinaus beschreibt sie bestehende Informations- und Behandlungsangebote in den Bereichen Sucht und Verschuldung sowie therapeutische Modelle, die bei der Behandlung von Kaufsucht Anwendung finden.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldungsradar/">Zum Radar</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/12/17/kaufsucht/">Überschuldungsradar 45: Risiko Kaufsucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-137935 size-large" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-1024x632.png" alt="" width="1024" height="632" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-1024x632.png 1024w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-980x604.png 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Screenshot-2025-11-13-183633-1-480x296.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></p>
<p>Die von der Diakonie Deutschland in Auftrag gegebene Evaluierung des bundesweiten Modellprojekts „Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen“, welches durch die Unterstützung des BMJV durchgeführt werden konnte, kam kürzlich zum Abschluss. Die Evaluierung wurde extern durch das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) durchgeführt.</p>
<p>Das Modellprojekt der Diakonie Deutschland wird seit Dezember 2022 an zehn Standorten in Deutschland umgesetzt und sammelt wertvolle Erkenntnisse, die für die Weiterentwicklung der Schuldnerberatung mit der Zielgruppe älterer Menschen wegweisend sind. Das Projekt läuft noch bis zum Jahresende.</p>
<p>„Wir merken sehr deutlich: Immer mehr ältere Menschen geraten durch die aktuellen Krisen und steigende Preise in finanzielle Schwierigkeiten – besonders betroffen sind oft Frauen. Viele von ihnen nehmen klassische Beratungsangebote gar nicht erst wahr, weil in ihrer Generation Schulden häufig ein Tabuthema sind und die Hürden, offen über die eigene Situation zu sprechen, groß sind“, erläutert die Sozialvorständin Elke Ronneberger der Diakonie Deutschland.<br />
Ziel der Evaluierung ist es, die Praxistauglichkeit, Effektivität und Nachhaltigkeit der aufsuchenden Beratungsangebote für überschuldete ältere Menschen zu untersuchen. Dabei sollten Wirkannahmen über angewandte Aktivitäten zu einem Wirkmodell aufgestellt und durch zusätzliche Daten überprüft werden. Somit dient sie der Identifikation von sowohl hemmenden als auch förderlichen Faktoren, um daraus gezielt Lernpotenziale für zukünftige Beratungsangebote abzuleiten. Fachliche Begleitung erhielt die Evaluierung über einen wissenschaftlichen Beirat mit dem Fokus auf aufsuchende Arbeit, Sozialraumorientierung, die Arbeit mit älteren Menschen und speziell der Schuldnerberatung. Die finale Auswertung der Ergebnisse kann nun in einem abschließenden Evaluierungsbericht von den Autorinnen <a href="https://www.iff-hamburg.de/caro-berndt/">Caro Berndt</a>, <a href="https://www.iff-hamburg.de/dr-hanne-roggemann/">Dr. Hanne Roggemann</a> und <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a> des iff vorgelegt werden.</p>
<p>Die Evaluierung zeigt, dass durch das modellhafte Angebot, wie etwa durch Hausbesuche oder die engere Zusammenarbeit mit Netzwerkpartner:innen, die Schuldnerberatung gezielt die Lebenswelt von Senior:innen adressiert. Dadurch werden die Zugangsbarrieren zur Beratung für ältere Menschen, die zuvor aus Mobilitätsgründen, mangelnder Informiertheit oder Scham die Beratung nicht in Anspruch nehmen konnten, abgebaut. Die Beratung fördert nicht nur die finanzielle Stabilisierung, sondern unterstützt auch die Selbstwirksamkeit der Ratsuchenden. Darüber hinaus erleichtert sie die Inanspruchnahme staatlicher Hilfen und deren Zusammenarbeit in Multiproblemlagen.</p>
<p>Die Evaluierung zeigt aber auch klar die Schwierigkeiten, das Potential von Pilotprojekten zu hebeln. Die beschränkte Laufzeit des Pilotprojektes erfordert eine klar strukturierte Planungs- und Beendigungsphase. Eine unklare Einarbeitungsphase erschwert es, ins &#8222;Tun&#8220; zu kommen und ein abruptes Ende kann dazu führen, dass die Arbeit der Schuldnerberatung zwar bekannt gemacht wird, aber mit negativen Emotionen wie Enttäuschung und Unbeständigkeit einhergeht.<br />
„Deshalb appellieren wir als Diakonie Deutschland an Kommunen und Landkreise, die sozialräumliche, aufsuchende Schuldnerberatung für Seniorinnen und Senioren gezielt und dauerhaft zu unterstützen. Wer ältere Menschen frühzeitig präventiv in den Blick nimmt, kann Altersarmut wirksam entgegenwirken – das ist gut für die Betroffenen und für unsere Gesellschaft insgesamt“, betont Elke Ronneberger.</p>
<p>Die Evaluierung bestätigt, dass sozialräumliche und aufsuchende Beratungskonzepte eine nachhaltige und zielgruppenspezifische Unterstützung für überschuldete Senior:innen bieten können. Dabei stellt die begleitende Evaluierung in der Wirkungsorientierung sozialstaatlicher Angebote ein wichtiges Instrument dar, um bestehende Maßnahmen auf ihre Geeignetheit zu überprüfen oder Optimierungspotenziale dieser Angebote sichtbar zu machen. Leider bleibt dies aufgrund mangelnder Finanzierungsmöglichkeiten häufig unberücksichtigt oder begrenzt.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Gemeinsame-Pressemitteilung.pdf" rel="attachment wp-att-137939">Gemeinsame Pressemitteilung</a></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/11/Evaluierungsbericht_iff.pdf">Zum vollständigen Bericht</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/11/14/iff-sozialraeumliche-konzepte-in-der-schuldnerberatung/">Sozialräumliche Konzepte in der Schuldnerberatung: Evidenzbasierte Ergebnisse zur Wirksamkeit für Senior:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Überschuldungsreport 2025</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 06:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 data-start="112" data-end="164">Veröffentlichung: <em>iff</em>-Überschuldungsreport 2025</h2>
<h3 data-start="166" data-end="232">Gesundheitliche Probleme wichtigster Grund für Überschuldung</h3>
<p data-start="233" data-end="773">Der <strong data-start="237" data-end="270">iff-Überschuldungsreport 2025</strong> zeigt: Gesundheitliche Probleme durch Krankheiten, Sucht oder Unfälle waren im Jahr 2024 zum zweiten Mal in Folge der häufigste Grund für Überschuldung in Deutschland. Bei <strong data-start="443" data-end="459">17,6 Prozent</strong> der Ratsuchenden in Schuldnerberatungsstellen wurde dies als Ursache genannt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen <strong data-start="575" data-end="640">Arbeitslosigkeit oder reduzierte Erwerbsarbeit (15,3 Prozent)</strong> sowie <strong data-start="647" data-end="688">Scheidung oder Trennung (9,1 Prozent)</strong>. Insgesamt machen diese Faktoren rund <strong data-start="727" data-end="741">42 Prozent</strong> der Überschuldungsgründe aus.</p>
<h3 data-start="775" data-end="836">Strukturelle Probleme statt individuelles Fehlverhalten</h3>
<p data-start="837" data-end="1222">Neben Lebenskrisen erhöhen auch herausfordernde Lebenssituationen wie <strong data-start="907" data-end="939">Einkommensarmut (10 Prozent)</strong> und eine <strong data-start="949" data-end="995">gescheiterte Selbstständigkeit (9 Prozent)</strong> das Risiko einer Überschuldung. Als vermeidbarer Grund gilt lediglich das <strong data-start="1070" data-end="1103">Konsumverhalten (9,7 Prozent)</strong>. Zusammengenommen verursachen diese sechs häufigsten Gründe in <strong data-start="1167" data-end="1181">71 Prozent</strong> der Beratungsfälle eine Überschuldung.</p>
<p data-start="1224" data-end="1508">„Unsere Daten sprechen eine deutliche Sprache: Überschuldung entsteht nur selten durch individuelles Fehlverhalten“, betont <strong data-start="1348" data-end="1368">Philipp Blomeyer</strong>, Vorstandsvorsitzender der Stiftung <em data-start="1405" data-end="1426">Deutschland im Plus</em>. „Viel häufiger sind strukturelle Probleme und persönliche Krisen die Ursache.“</p>
<h3 data-start="1510" data-end="1550">Hohe Wohnkosten belasten besonders</h3>
<p data-start="1551" data-end="1878">Ein zentrales Ergebnis ist die extreme <strong data-start="1590" data-end="1613">Wohnkostenbelastung</strong> überschuldeter Haushalte. Ratsuchende müssen durchschnittlich <strong data-start="1676" data-end="1690">48 Prozent</strong> ihres Einkommens für Miete und Nebenkosten aufwenden, in der Gesamtbevölkerung sind es nur <strong data-start="1782" data-end="1796">26 Prozent</strong>. Das erschwert Rücklagenbildung und verstärkt das Risiko finanzieller Engpässe.</p>
<h3 data-start="1880" data-end="1930">Bildung und Haushaltsform als Risikofaktoren</h3>
<p data-start="1931" data-end="2231">Menschen ohne oder mit niedrigem Schulabschluss sind überdurchschnittlich von Überschuldung betroffen: <strong data-start="2034" data-end="2050">18,4 Prozent</strong> der Ratsuchenden hatten 2024 keinen Schulabschluss, <strong data-start="2103" data-end="2119">42,1 Prozent</strong> einen Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil bei fünf bzw. 24 Prozent.</p>
<p data-start="2233" data-end="2466">Auch die Haushaltsform wirkt stark: <strong data-start="2269" data-end="2301">Alleinlebende (61,7 Prozent)</strong> und <strong data-start="2306" data-end="2341">Alleinerziehende (14,5 Prozent)</strong> nehmen besonders häufig Schuldnerberatung in Anspruch. Fast <strong data-start="2402" data-end="2416">80 Prozent</strong> der alleinerziehenden Ratsuchenden sind Frauen.</p>
<p data-start="2468" data-end="2744">„Singles trifft der Anstieg der Lebenshaltungskosten besonders hart“, sagt <strong data-start="2543" data-end="2563">Dr. Sally Peters</strong>, Geschäftsführende Direktorin des iff. „Mit Kindern im Haushalt verschärft sich die Situation zusätzlich – vor allem Alleinerziehende geraten finanziell schnell an ihre Grenzen.“</p>
<h3 data-start="2746" data-end="2798">Durchschnittliche Schuldenhöhe bei 14.908 Euro</h3>
<p data-start="2799" data-end="3110">Die durchschnittliche Schuldenhöhe lag 2024 bei <strong data-start="2847" data-end="2862">14.908 Euro</strong> – ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr (15.257 Euro). Jede fünfte Forderung ist Folge eines Ratenkredits. Mit rund <strong data-start="2985" data-end="2999">40 Prozent</strong> ist die Beantragung eines gerichtlichen Insolvenzverfahrens der häufigste Abschluss einer Schuldnerberatung.</p>
<h3 data-start="3112" data-end="3150">Basis für Politik und Prävention</h3>
<p data-start="3151" data-end="3454">Der Report basiert auf den Daten von <strong data-start="3188" data-end="3210">213.102 Haushalten</strong>, die zwischen 2013 und 2024 Schuldnerberatung in Anspruch genommen haben. Herausgegeben wird er vom <strong data-start="3311" data-end="3361">institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff)</strong> und gefördert von <strong data-start="3380" data-end="3451">Deutschland im Plus – Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong>.</p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/Ueberschuldungsreport-2025.pdf">Zum Report</a></strong></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/09/2025_PM-Ueberschuldungsreport-fin.pdf"><strong>Zur Pressemitteilung</strong></a></p>
<p><strong>Meldung bei <a href="https://de.statista.com/infografik/35128/iff-eeberschuldungsreport-2025/?__sso_cookie_checker=failed">Statista</a></strong></p>
<p><strong>Medienbeiträge</strong> u.a. auf <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/ueberschuldungsreport-erkrankungen-bleiben-wichtigster-ueberschuldungsgrund-a-8f908e65-a550-48f2-9f65-13e275ecb297">Spiegel.de</a>, <a href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/ueberschuldungsreport-2025--studie--krankheit-bleibt-wichtigster-ueberschuldungsgrund-36094548.html">Stern.de</a>, <a href="https://www.hinzundkunzt.de/zahl-des-monats-krankheit-ist-der-haeufigste-grund-fuer-ueberschuldung/">Hinz&amp;Kunzt</a></p>
<p><em>Foto: <a href="https://stock.adobe.com/de/contributor/204791534/stockfotos-mg?load_type=author&amp;prev_url=detail" data-t="details-contributor-link">Stockfotos-MG</a> – stock.adobe.com</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/10/01/ueberschuldungsreport-2025/">Überschuldungsreport 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>iff-Überschuldungsradar 2024/42 – Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/03/13/iff-ueberschuldungsradar-42/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 15:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Happel]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsradar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=136472</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/03/13/iff-ueberschuldungsradar-42/">iff-Überschuldungsradar 2024/42 – Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Dr. Birgit Happel, Dr. Sally Peters, Julia Schlembach: Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</strong></p>
<p>Das Überschuldungsradar betont die zentrale Bedeutung finanzieller Themen in der Sozialen Arbeit, die jedoch oft unterschätzt werden. Finanzielle Problemlagen beeinflussen nicht nur die wirtschaftliche Sicherheit von Haushalten, sondern auch soziale Beziehungen und die Lebensqualität, insbesondere von Familien in prekären Situationen. Die Autorinnen plädieren für eine stärkere Integration finanzieller Bildung in die Ausbildung und Praxis der Sozialen Arbeit, um soziale Teilhabe und finanzielle Inklusion zu fördern und in den Mittelpunkt zu stellen.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2025/03/Ueberschuldungsradar42-Happel-Peters-Schlembach-Das-Finanzielle-in-der-Sozialen-Arbeit.pdf"><strong>Download</strong></a></p>
<p><strong>Über die Reihe „Überschuldungsradar“</strong></p>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar ist eine Kooperation zwischen dem institut für finanzdienstleistungen e.V. (<em>iff</em>) und der Stiftung Deutschland im Plus. Die Reihe greift aktuelle Fragestellungen der Ver- und Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p>
<p><strong>institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em></strong></p>
<p>Das institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em> leistet mit Forschung und Beratung einen wichtigen Beitrag zu einem sozial verantwortlichen Finanzsystem und einer fairen Teilhabe. Das iff setzt sich seit seiner Gründung für den Zugang zu Finanzdienstleistungen ein und konzentriert sich vor allem auf finanziell verletzliche Verbraucher:innen. Auftraggeber sind Verbraucherorganisationen, Regierungsstellen, Verbände, Stiftungen, politische Akteure und Finanzdienstleister. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.iff-hamburg.de">www.iff-hamburg.de</a></p>
<p><strong>„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong></p>
<p>Die Stiftung „Deutschland im Plus“ engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de">www.deutschland-im-plus.de</a></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/03/13/iff-ueberschuldungsradar-42/">iff-Überschuldungsradar 2024/42 – Das Finanzielle in der Sozialen Arbeit: Ein Schlüssel zur finanziellen Inklusion und sozialen Teilhabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Neues Projekt: Evaluierung des Modellprojekts &#8222;Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen&#8220;</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2025/01/07/neues-projekt-evaluierung-des-modellprojekts-sozialraeumliche-soziale-schuldnerberatung-fuer-seniorinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sally Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 08:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Caro Berndt]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=135878</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/01/07/neues-projekt-evaluierung-des-modellprojekts-sozialraeumliche-soziale-schuldnerberatung-fuer-seniorinnen/">Neues Projekt: Evaluierung des Modellprojekts &#8222;Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das <em>iff</em> evaluiert derzeit das bundesweite Modellprojekt der Diakonie Deutschland, das noch bis Ende 2025 läuft. Das Modellprojekt erprobt an zehn Standorten bessere Zugänge für ältere Menschen zur Schuldnerberatung. Mit dem Auslaufen der Arbeit der Standorte sollen die Maßnahmen nun vom <em>iff</em> auf Praxistauglichkeit, Effektivität und Nachhaltigkeit überprüft werden.</p>
<p>Die Evaluierung soll Erkenntnisse und Lerneffekte ermöglichen, die für die Weiterentwicklung des Programms sowie die Arbeit mit älteren Menschen im Kontext der Schuldnerberatung genutzt werden können.</p>
<p>Das Projektteam &#8211; bestehend aus Caro Berndt, Dr. Hanne Roggemann und Dr. Sally Peters &#8211; hat die Arbeit bereits aufgenommen. Die Ergebnisse werden im September vorliegen.</p>
<p>Die Arbeit wird von einem fachlichen Beirat begleitet. Wir freuen uns über die Unterstützung von Prof. Dr. Kerstin Herzog, Prof. Dr. Carlo Knöpfel, Maike Cohrs und Mark-Schmidt-Medvedev, die die Evaluierung mit ihrer wertvollen Expertise begleiten.</p>
<p>Ansprechperson <em>iff</em>: <a href="mailto:caro.berndt@iff-hamburg.de">Caro Berndt</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h6><span style="color: #808080;"><em>Foto: institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff)</em></span></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2025/01/07/neues-projekt-evaluierung-des-modellprojekts-sozialraeumliche-soziale-schuldnerberatung-fuer-seniorinnen/">Neues Projekt: Evaluierung des Modellprojekts &#8222;Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Veröffentlichung iff-Überschuldungsreport 2024</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/09/16/veroeffentlichung-iff-ueberschuldungsreport-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Arne Mauri]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2024 11:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hanne Roggemann]]></category>
		<category><![CDATA[Henri Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Größl]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[iff]]></category>
		<category><![CDATA[iff-News]]></category>
		<category><![CDATA[Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/09/16/veroeffentlichung-iff-ueberschuldungsreport-2024/">Veröffentlichung &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/ueberschuldungsreport-2024.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-134620 alignnone" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/Screenshot-2024-09-16-111837.png" alt="" width="745" height="441" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/Screenshot-2024-09-16-111837.png 745w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/Screenshot-2024-09-16-111837-480x284.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 745px, 100vw" /></a></p>
<p>Erneut konnte das <em>iff</em> die Daten von 114 Schuldnerberatungsstellen für den Überschuldungsreport auswerten. Der Überschuldungsreport ermöglicht einen Einblick in die Lebenssituation der Ratsuchenden und trägt dazu bei, die Bedürfnisse und Bedarfe der überschuldeten Personen in Deutschland systematisch zu erfassen und sichtbar zu machen.</p>
<p>Der<em> iff</em>-Überschuldungsreport 2024 zeigt, dass gesundheitliche Probleme wie Sucht und Krankheit seit 2013 erstmals häufigste Ursache für Überschuldung sind. In fast jedem fünften Beratungsfall führte dies zur Zahlungsunfähigkeit – noch vor Jobverlust mit 17,5 Prozent (2020: 24 Prozent). Scheidung und Trennung verursachen bei rund 10,2 Prozent Geldnot. Diese unvorhersehbaren Ereignisse bedingen zusammen mit fehlenden Rücklagen gut 40 Prozent der Überschuldungsfälle, die selbst durch soziale Sicherungssysteme wie Grundsicherung oder Krankengeld nicht gedeckt werden können.</p>
<p>Trotz sinkender Inflationsraten bleibt die finanzielle Belastung für viele Haushalte hoch. Besonders stark betroffen sind Geringverdiener:innen, die einen überdurchschnittlich hohen Anteil ihres Einkommens für Miete aufwenden müssen. Die untersuchten Haushalte geben in der Regel 45 Prozent ihres Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus, während dieser Anteil in der Gesamtbevölkerung nur bei 25 Prozent liegt. Der hohe Mietanteil erschwert es den Geringverdiener:innen, Rücklagen zu bilden und liquide zu bleiben. Im <em>iff</em>-Report wird deutlich, dass Personen mit niedrigem oder keinem Schulabschluss und mit geringem Einkommen bei den Schuldnerberatungsstellen überrepräsentiert sind. Rund ein Drittel der Ratsuchenden ist zwischen 30 und 44 Jahre alt. Paarhaushalte mit Kindern suchen mit rund 53 Prozent deutlich häufiger das Gespräch als kinderlose Paare mit 32,53 Prozent. Auch für Alleinstehende und Alleinerziehende besteht laut unserer Analyse ein erhöhtes Überschuldungsrisiko. Auf ihre hohe Betroffenheit weist der iff-Überschuldungsreport seit Jahren hin.</p>
<p>81,7 Prozent der Erwachsenen nutzen ein Kreditprodukt. Insbesondere Ratenkredite spielen eine große Rolle bei der Überschuldung in Deutschland. Fast jeder fünfte Ratsuchende hat eine Forderung, die aus solchen Abzahlungskrediten resultiert. Die typische Forderungshöhe bei Ratenkrediten beträgt 6.609 Euro. Kreditprodukte wie Peer-to-Peer (P2P) und „Buy Now Pay Later“ (BNPL) sowie Kauf auf Rechnung tragen zusätzlich zu den Überschuldungsrisiken bei. Besonders auffällig ist der starke Anstieg an Kleinkrediten, die weniger als 1.000 Euro betragen. Der Anteil diese Darlehensart an den Gesamtkrediten verzeichnete Ende 2022 einen Zuwachs in Höhe von 46,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Entsprechend liegt der thematische Schwerpunkt des diesjährigen Überschuldungsreports auf dem Thema Konsumentenkredit und der neuen Verbraucherkreditrichtlinie, die mehr Schutz für Verbraucher:innen mit sich bringen soll.</p>
<p><strong><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/ueberschuldungsreport-2024.pdf">Hier</a> geht es zum aktuellen Report:</strong></p>
<p data-wp-editing="1"><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/ueberschuldungsreport-2024.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-134631 size-medium aligncenter" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/Screenshot-2024-09-16-113040-210x300.png" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-09-16_Stiftung-diP-Pressemitteilung-Ueberschuldungsreport-2024.pdf">Pressemitteilung zum Überschuldungsreport vom 16.09.2024</a></p>
<p><strong>Medienberichte (Auswahl)</strong></p>
<p><a href="https://www.deutschlandfunk.de/krankheit-und-sucht-wichtigste-gruende-fuer-ueberschuldung-100.html">Krankheit und Sucht wichtigste Gründe für Überschuldung</a> | 15.09.2024 | Deutschlandfunk</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/schulden-krankheit-und-sucht-erstmals-haeufigster-grund-a-d10014b8-9d62-43d2-bc61-783495807f7c"><span class="font-brandUI font-extrabold lg:text-7xl md:text-5xl sm:text-4xl leading-tight"><span class="align-middle">Krankheit und Sucht erstmals häufigster Überschuldungsgrund </span></span></a>| 14.09.2024 | Spiegel</p>
<p><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/schulden-gruende-bericht-2024-ueberschuldungsreport-iff-100.html">Krankheit häufigster Grund für Überschuldung</a> | 14.09.2024 | ZDF</p>
<p class="c-article-header__headline"><a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article253497218/Schulden-Krankheit-und-Sucht-haeufigster-Grund-fuer-Ueberschuldung-in-Deutschland.html">Erstmals Krankheit und Sucht häufigster Grund für Überschuldung der Deutschen</a> | 14.09.2024 | WELT AM SONNTAG</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span class="font-brandUI font-extrabold lg:text-7xl md:text-5xl sm:text-4xl leading-tight"><span class="align-middle"> </span></span></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/09/16/veroeffentlichung-iff-ueberschuldungsreport-2024/">Veröffentlichung &lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsreport 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Scoping-Workshop VW-Stiftung zu Ver- und Überschuldungsforschung</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/08/27/leerstellen-und-strategien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 10:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzielle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Herzog]]></category>
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		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/08/27/leerstellen-und-strategien/">Scoping-Workshop VW-Stiftung zu Ver- und Überschuldungsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>„Ver- und Überschuldungsforschung: Leerstellen und Strategien“ – unter dieser Überschrift findet zwischen dem 27.-29.11.2024 der Scoping-Workshop des <em>iffs</em> in Hauptverantwortung von Dr. Sally Peters mit Unterstützung der Antragsstellerinnen Prof. Dr. Kerstin Herzog (Hochschule Rhein-Main), Prof. Dr. Eva Münster (Universität Witten/Herdecke) und Prof. Dr. Patricia Pfeil (Hochschule Kempten) statt. Das Projekt wird von der Volkswagen Stiftung getragen und findet somit in deren Tagungsräumlichkeiten, dem <em>Xplanatorium, im Schloss Herrenhausen Hannover</em> statt.</p>
<p>Die Volkswagenstiftung ermöglicht mit Ihrer Projektförderung der Scoping-Workshops eine intensive fachübergreifende Austauschplattform zur Systematisierung und Weiterentwicklung einzelner Forschungsgebiete.</p>
<p>Im Rahmen der dreitägigen Veranstaltung treffen und vernetzen sich 22 Wissenschaftler*innen und langjährige Pratiker*innen unterschiedlicher Teildisziplinen aus Wirtschaft und Sozialwissenschaften, um das Forschungsfeld der Überschuldung auf Forschungslücken zu analysieren und zu ordnen. Bereits benannte Forschungslücken wie z.B. die Datengrundlage zur Überschuldungssituation, der Einfluss der Digitalisierung oder angewandte Interventionsstrategien finanzieller Bildung sollen durch interdisziplinäre Perspektiven erfasst und um umliegende Forschungsschwerpunkte erweitert werden. Dabei bietet die Forschungslandschaft der vergangenen Jahre einen Ausgangspunkt, welcher im Zuge des Workshops eine Zukunftsperspektive neuer Forschungsansätze und Projekte für Wissenschaft, Politik und Praxis erhalten soll.</p>
<p>Ansprechperson <em>iff</em>: Caro Berndt</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="color: #808080;"><em>Foto: Volkswagenstiftung</em></span></h6></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/08/27/leerstellen-und-strategien/">Scoping-Workshop VW-Stiftung zu Ver- und Überschuldungsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ADHS und Finanzen</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/08/14/radar-40/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 10:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iff-news]]></category>
		<category><![CDATA[Kirstin Wulf]]></category>
		<category><![CDATA[Sally Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsradar]]></category>
		<category><![CDATA[iff]]></category>
		<category><![CDATA[iff-News]]></category>
		<category><![CDATA[Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldungsreport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.iff-hamburg.de/?p=134478</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/08/14/radar-40/">ADHS und Finanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-134480 size-full" src="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/08/news-40.jpg" alt="" width="1080" height="628" srcset="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/08/news-40.jpg 1080w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/08/news-40-980x570.jpg 980w, https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/08/news-40-480x279.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" /></h3>
<p><strong>von Kirstin Wulf: ADHS und Finanzen – Die unsichtbaren Barrieren im Blick<br /></strong>Seit dem Jahr 2023 gibt es das Berliner Projekt „Papierkram“, um Menschen mit ADHS besser bei finanziellen Schwierigkeiten unterstützen zu können. Wegen ihrer speziellen kognitiven Herausforderungen haben Betroffene von ADHS ein dreimal höheres Risiko für finanzielle Probleme und Überschuldung im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung. Über ein Jahr hinweg wurde mit „Papierkram“ ein digitaler Arbeitsraum eingerichtet, der darauf ausgelegt ist, finanzielle Aufgaben effektiv zu bewältigen, Überforderungen zu mindern und die unsichtbaren Hürden im Alltag zu verringern.  Im Rahmen dieses Überschuldungsradars werden ausgewählte kognitive Hindernisse, die bei ADHS von großer Tragweite sind, erläutert, damit die Bedarfe dieser bisher weitestgehend unerkannten Gruppe künftig besser in der Beratungspraxis berücksichtigt werden kann.</p>
<p><a href="https://iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/08/Ueberschuldungsradar40-ON-1.pdf">Download Überschuldungsradar</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über die Reihe „Überschuldungsradar“</strong></p>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar ist eine Kooperation zwischen dem institut für finanzdienstleistungen e.V. (<em>iff</em>) und der Stiftung Deutschland im Plus. Die Reihe der Überschuldungsradare greift aktuelle Fragestellungen der Ver- und Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p>
<p><strong>institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em></strong></p>
<p>Das institut für finanzdienstleistungen e.V. <em>(iff)</em> leistet mit Forschung und Beratung einen wichtigen Beitrag zu einem sozial verantwortlichen Finanzsystem und einer fairen Teilhabe. Das iff setzt sich seit seiner Gründung für den Zugang zu Finanzdienstleistungen ein und konzentriert sich vor allem auf finanziell verletzliche Verbraucher:innen. Auftraggeber sind Verbraucherorganisationen, Regierungsstellen, Verbände, Stiftungen, politische Akteure und Finanzdienstleister.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.iff-hamburg.de">www.iff-hamburg.de</a></p>
<p><strong>„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</strong></p>
<p>Die Stiftung „Deutschland im Plus“ engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung. </p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de">www.deutschland-im-plus.de</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/08/14/radar-40/">ADHS und Finanzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>iff-Überschuldungsradar 2024/39 &#8211; Gender&#173;aspekte und ihre Relevanz für professionelles Handeln in der Schuldnerberatung</title>
		<link>https://www.iff-hamburg.de/2024/06/18/iff-ueberschuldungsradar-2024-39-genderaspekte-und-ihre-relevanz-fuer-ver-und-ueberschuldung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joseph Hanopol]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 14:51:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/06/18/iff-ueberschuldungsradar-2024-39-genderaspekte-und-ihre-relevanz-fuer-ver-und-ueberschuldung-2/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2024/39 &#8211; Gender&shy;aspekte und ihre Relevanz für professionelles Handeln in der Schuldnerberatung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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<h3><strong>von Prof. Dr. Susanne Schlabs: Genderaspekte und ihre Relevanz für professionelles Handeln in der Schuldnerberatung</strong></h3>
<p>Nachdem sich der erste Beitrag (siehe <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/04/09/iff-ueberschuldungsradar-2024-38-genderaspekte-und-ihre-relevanz-fuer-ver-und-ueberschuldung/">hier</a>) mit der Bedeutung von Genderaspekten für Ver- und Überschuldung auseinandergesetzt hat, steht nun das professionelle Handeln im Rahmen der Schuldnerberatung im Fokus. Welche Bedeutung haben Geschlechterrollen für die Beratung? Welche Rolle spielen sie bei der Inanspruchnahme von Hilfeangeboten oder Interpretation der persönlichen Situation? Im Anschluss an die im  ersten Teil dargestellten Zusammenhänge geht es nun um gendersensible und genderbewusste Ansätze als erweiterte Möglichkeiten des professionellen Handeln.</p>
<p><a href="https://www.iff-hamburg.de/wp-content/uploads/2024/06/Ueberschuldungsradar39.pdf" target="_blank" rel="noopener">Zum Überschuldungsradar</a></p>
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<h3>Überschuldungsradar</h3>
<p>Das Projekt Überschuldungsradar des Instituts für Finanzdienstleistungen (<em>iff</em>) in Kooperation mit der Stiftung Deutschland im Plus greift aktuelle Fragestellungen der Überschuldung in Deutschland auf und bietet ausgewiesenen Fachleuten ein Forum. Angelehnt sind sie an den jährlich erscheinenden <em>iff</em>-Überschuldungsreport. Mehr Informationen finden Sie <a href="https://www.iff-hamburg.de/ueberschuldung/">hier</a>.</p>
<h3>„Deutschland im Plus“ – Die Stiftung für private Überschuldungsprävention</h3>
<p>Die Stiftung „Deutschland im Plus“ engagiert sich für die private Überschuldungsprävention in Deutschland. Zu unseren Aufgaben zählen Bildungsmaßnahmen für Schüler, Bereitstellung von Informationen, Forschungsförderung sowie konkrete Beratung für Hilfesuchende. Unsere Arbeit fokussiert sich auf folgende Themen: finanzielle Bildung, Hilfe bei Schulden, Forschung. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.deutschland-im-plus.de">www.deutschland-im-plus.de</a></p>
<h3>Ansprechpartnerin</h3>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="https://www.iff-hamburg.de/sally-peters/">Dr. Sally Peters</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/06/18/iff-ueberschuldungsradar-2024-39-genderaspekte-und-ihre-relevanz-fuer-ver-und-ueberschuldung-2/">&lt;em&gt;iff&lt;/em&gt;-Überschuldungsradar 2024/39 &#8211; Gender&shy;aspekte und ihre Relevanz für professionelles Handeln in der Schuldnerberatung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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		<title>Neues Gutachten veröffentlicht: Wie kann Überschuldungs- und Datenschutz im Rahmen der Verbraucherkreditrichtlinie vereint werden?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:11:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.iff-hamburg.de/2024/06/04/gutachten-kreditwuerdigkeitspruefung-zwischen-ueberschuldungs-und-datenschutz-perspektiven-zur-nationalen-umsetzung-der-verbraucherkreditrichtlinie-veroeffentlicht-2/">Neues Gutachten veröffentlicht: Wie kann Überschuldungs- und Datenschutz im Rahmen der Verbraucherkreditrichtlinie vereint werden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.iff-hamburg.de/startseite">iff | institut für finanzdienstleistungen e.V.</a>.</p>
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