Unabhängige Forschung für faire Finanzdienstleistungen

Für Verbraucherschutz, Politik, Schuldnerberatung und Praxis.

wissenschaftlich

Fokus auf Verbraucherperspektiven: Maßnahmen des Verbraucherschutzes auf wissenschaftlicher Grundlage

interdisziplinär

Perspektivenvielfalt: Wir bringen die juristische, ökonomische und pädagogische Expertise zusammen

gemeinnützig

Praxisorientierte Forschung: Wir schauen uns die Perspektive der Verbraucher:innen an

Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Als gemeinnütziges Forschungsinstitut verbindet es unabhängige Analyse mit anwendungsorientierter Arbeit und bringt unterschiedliche Perspektiven aus Forschung, Beratung und Praxis zusammen.

Dazu gehören Studien und fachliche Beratung ebenso wie Fortbildungen, Austauschformate und die Schuldnerberatungssoftware CAWIN. Im Mittelpunkt stehen Finanzthemen, die für Verbraucher:innen und besonders für Menschen in schwierigen Lebenslagen direkte Auswirkungen haben.

Unter anderem veröffentlicht beim:

Neues aus dem iff

Schweizer Banken: Stolze Helfer krimineller Investoren
Die Deutsche Staatsanwaltschaft und die Berner Regierung streiten nicht darum, ob die Schweiz Steuerkriminelle bei ihren Banken wie Credit Suisse und UBS schützen darf (dies ist dort Gesetz) sondern darum, ob sie auch verhindern kann, dass sie in Deutschland verfolgt werden.

"KEINER WÄSCHT WEISSER" So titelte der leider verstummte Schweizer Kantonsrat Jean Ziegler in seinem Bestseller. Die Schweiz lebt seit über 100 Jahren vor allem auch von den Renditen, die ihr die Fluchtvermögen der Nazis, Potentaten wie...

DER EUROPARAT verabschiedet Prinzipien zur verantwortlichen Kreditvergabe. Am 20. Juni 2007 hat das Ministerkomitee des Europarates (nicht zu verwechseln mit dem Ministerrat der EU) Prinzipien zur Kreditgesetzgebung verabschiedet, die die Implementationsprozesse der EU-Richtlinien ebenso wie die nationalen Anstrengungen zum Umgang mit der Überschuldung leiten sollen. Der Europarat nimmt hier die unbeachtet gebliebene Initiative des EU-Ministerrates von 2001 wieder auf.

Der Text, der nur in Englisch und Französisch vorliegt (als Anhang unter), stellt für den ECRC eine Herausforderung dar, um die Vorschläge an seinen Prinzipien zu messen.

IST DER EUROPARAT IN SOZIALEN FRAGEN DER EU WEIT VORAUS? Empfehlung CM/REC(2007)8 des Ministerkomitees des Europarates an die Mitgliedsstaaten für rechtliche Lösungen zum Verschuldungsproblem (angenommen vom Ministerkomitee in seinem 999-2ten Treffen am 20....

Armut und Überschuldung: Kein Thema mehr für die Politik in Deutschland? Überschuldungsreferat im Familienministerium aufgelöst, Überschuldungsforschung zum Statistikproblem degradiert, Armutsbericht wird zur Hofberichterstattung der Regierung. Armutskongress an der Uni Bonn 1.10.2007

ÜBERSCHULDUNGSREFERAT IM FAMILIENMINISTERIUM AUFGELÖST Nachdem Frank Bertsch im Famlienministerium bis zu seiner Pensionierung kontinuierlich die Kompetenz für die Geissel der modernen Armut, die Überschuldung, erhöhen und mit...