Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Als gemeinnütziges Forschungsinstitut verbindet es unabhängige Analyse mit anwendungsorientierter Arbeit und bringt unterschiedliche Perspektiven aus Forschung, Beratung und Praxis zusammen.
Dazu gehören Studien und fachliche Beratung ebenso wie Fortbildungen, Austauschformate und die Schuldnerberatungssoftware CAWIN. Im Mittelpunkt stehen Finanzthemen, die für Verbraucher:innen und besonders für Menschen in schwierigen Lebenslagen direkte Auswirkungen haben.
Unter anderem veröffentlicht beim:
Neues aus dem iff
SchülerBanking – eine „Offensive zur Förderung der finanziellen Allgemeinbildung”.
Schüler erkunden die Welt der Finanzen – Schulprojekt „SchülerBanking” startet mit 60 Klassen aus über 30 Hamburger Schulen.
Hamburg, 23.03.2006 - Junge Menschen frühzeitig spielerisch mit Finanzdienstleistungen vertraut zu machen und somit die finanzielle Allgemeinbildung zu fördern – das ist das Ziel dieser bisher bundesweit einzigartigen Finanzbildungsoffensive...
Institut für Finanzdienstleistungen hält zukünftige Doppelbelastung der betrieblichen Altersvorsorge durch Sozialabgaben für verfassungswidrig.
Aus sozialpolitischen Gründen ist es nachvollziehbar, dass der Gesetzgeber auf alle Lohnbestandteile Sozialabgaben erheben will, vor allem bei einem Rückgang von Arbeitnehmerverhältnissen, die die Einnahmen sinken lassen. Der bestehende Ansatz...
ING-DIBA schließt endgültig bankunabhängigen Zugang für Online-Kunden. Phishing als Vorwand. Kunden schildern ihr Leiden.
Die ehemalige Briefbank der Gewerkschaften, dann Direktbank und jetzt von den Holländern übernommene Online Bank versucht unabhängige Kunden, die ihre Bankgeschäfte selber überwachen wollen, auf ihre Internetseiten und ihre Werbung zu zwingen....
Kapitallebensversicherungen dürfen nicht die Vermittlerprovision zu Beginn abziehen – Dies hat der Gerichtshof für die Europäische Wirtschaftszone mit Blick auf das EU-Recht gegen Norwegen zur sog. Zillmerung entschieden. Damit könnte auch die deutsche Praxis gegen EU-Recht verstoßen, meldet der Verbraucherzentrale Bundesverband.
Die Entscheidung des EFTA Court erging am 25 November 2005 ( Fall E-1/05 ) gegen Norwegen zu der königlichen Verordnung über die Verpflichtung zur Zillmerung. Nach der Verordnung hatten die Lebensversicherer sich von den Kunden einmalige Abschlusskosten...
Zahlungsdiensterichtlinie vorgelegt –
„Anbieter aus der Schattenwirtschaft“ sollen nach dem Wunsch der EU-Kommission als Banken fungieren können – Europäische Kommission ebnet mit der neuen Zahlungsdiensterichtlinie v. 1.12.2005 Weg für ausländische Finanzshops und Kreditkartenanbieter. Die angehängten Bestimmungen über Auslandsüberweisungen bringen dagegen wenig Neues, belasten die Verbraucher und verkennen den Verbraucherschutz. Leidtragende sind Verbraucher, Kleinunternehmen und regionale Banken.
Zusammenfassung Die Europäische Kommission hat ihre seit langem bei der Generaldirektion Markt vorliegende Zahlungsverkehrsrichtlinie öffentlich gemacht. Die Richtlinie hat zwei Teile: der erste Teil schafft das Bankenmonopol im Zahlungsverkehr und bei...