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Positionierung und Leitmotive

Ein spezifischer Forschungs- und Beratungsansatz zeichnet iff aus: Empirisch feststellbare Probleme und Verbraucherinteressen werden analysiert, um auf Strukturprobleme und Produktmängel aufmerksam zu machen und Anbieter bei der Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen zu unterstützen. Damit steht das iff als Mittler zwischen Verbraucher und Produktanbieter.

Das Ziel des iff sind innovative und transparente Finanzdienstleistungen, die an die individuelle Wirklichkeit jedes einzelnen Verbrauchers anpaßbar sind. Außerdem fördert das Institut kompetente Verbraucherberatung und Information über Finanzdienstleister. Nicht zuletzt steht das iff auch für eine Kultur regionaler Verantwortung von Finanzinstituten in Europa.

Leitfrage des iff: Was erwarten Kunden und Verbraucher von Fi­nanz­dienst­leistungen der Zukunft?

  • Problemerkennung: Die Begutachtung von Praxisfällen liefert einen kontinuierlichen Überblick über die Qualität der Versorgung mit Finanzdienstleistungen.
  • Problemanalyse: Zeichnen sich in der Summe der Einzelfälle strukturelle Schwachstellen bei Produkten und Vertriebsstrukturen ab, werden sie anhand repräsentativer Fälle wissenschaftlich untersucht.
  • Lösungen: Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen werden konstruktiv-kritisch Verbesserungsvorschläge entwickelt und mit dem Auftraggeber implementiert.

Die Kompetenz des iff basiert auf der interdisziplinären Zusammenarbeit von Ökonomen und Juristen, Bildungs- und Politikwissenschaftlern etc., eigener Berechnungs-Software und einem speziellen Informationssystem zu Finanzdienst­leistungen. Als weitere Erfolgsfaktoren sind die Nähe zu Verbraucherverbänden und Hochschulen zu nennen.

Wichtige Grundlage des iff ist seine internationale Ausrichtung. Sie wird durch ein Netz von Kooperations­partnern, Kompetenz in verschiedensten Sprachen, aus­ländische Mitarbeiter/innen sowie eine Vielzahl internationaler Projekte dokumentiert.