Unabhängige Forschung für faire Finanzdienstleistungen

Für Verbraucherschutz, Politik, Schuldnerberatung und Praxis.

wissenschaftlich

Fokus auf Verbraucherperspektiven: Maßnahmen des Verbraucherschutzes auf wissenschaftlicher Grundlage

interdisziplinär

Perspektivenvielfalt: Wir bringen die juristische, ökonomische und pädagogische Expertise zusammen

gemeinnützig

Praxisorientierte Forschung: Wir schauen uns die Perspektive der Verbraucher:innen an

Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Als gemeinnütziges Forschungsinstitut verbindet es unabhängige Analyse mit anwendungsorientierter Arbeit und bringt unterschiedliche Perspektiven aus Forschung, Beratung und Praxis zusammen.

Dazu gehören Studien und fachliche Beratung ebenso wie Fortbildungen, Austauschformate und die Schuldnerberatungssoftware CAWIN. Im Mittelpunkt stehen Finanzthemen, die für Verbraucher:innen und besonders für Menschen in schwierigen Lebenslagen direkte Auswirkungen haben.

Unter anderem veröffentlicht beim:

Neues aus dem iff

SchülerBanking expandiert

In diesem Schuljahr führen insgesamt etwa 4.000 Schülerinnen und Schüler aller allgemeinbildenden Schulen in Deutschland das Projekt zur finanziellen Allgemeinbildung durch. Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2008/2009 wird SchülerBanking zum ersten Mal auch im...

Freigabe revolvierender Kreditkartenkredite für Non-Banks – Bundestag vor Verabschiedung des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes (ZAG) – Stellungnahme Prof. Reifner zum Hearing des Finanzausschusses am 11.2.2009

  "Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der aufsichtsrechtlichen Vorschriften der Zahlungsdiensterichtlinie (Zahlungsdiensteumsetzungsgesetz)" BT-Drucksache 16/11613 Öffentliche Sachverständigenanhörung des Bundestagsausschusses für Finanzen am 11. Februar 2009 von...

Kommentare zur Bankenkrise aus dem iff – ein Rundgang

Bankenkrise - Geführter Rundgang durch unsere Kommentare Zur Zeit werden unvorstellbare Summen dem Staatshaushalt entnommen und der Privatwirtschaft, konkret einer spekulativ aufgeblähten Geldwirtschaft übergeben. Es ist die historisch größte Enteignung des Staates,...

„Verbraucherschutz und Finanzmärkte“
Stellungnahme zu dem Fragenkatalog vom 19.12.2008 – Öffentliche Sachverständigenanhörung des Bundestagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Aktuell gibt es keine Alternative zu den weltweiten Bürgschaften des Staates von circa 3 Billionen Euro zur Rettung für eine aus den Fugen geratene Geldwirtschaft, die unsere Währungen und damit die gesamte wirtschaftliche Kommunikation in den Händen hält. Es geht...