Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Als gemeinnütziges Forschungsinstitut verbindet es unabhängige Analyse mit anwendungsorientierter Arbeit und bringt unterschiedliche Perspektiven aus Forschung, Beratung und Praxis zusammen.
Dazu gehören Studien und fachliche Beratung ebenso wie Fortbildungen, Austauschformate und die Schuldnerberatungssoftware CAWIN. Im Mittelpunkt stehen Finanzthemen, die für Verbraucher:innen und besonders für Menschen in schwierigen Lebenslagen direkte Auswirkungen haben.
Unter anderem veröffentlicht beim:
Neues aus dem iff
CONFERENZE NAZIONALI: 11/12 maggio 2007, data del ”dialogo tedesco” sul credito responsabile
Insieme ad altre associazioni a sfondo sociale e atutela del consumatore, l’ Istituto per servizi finanziari iff organizzerà ad Amburgo, nell’ ambito della rete europea per il credito responsabile (ECRC), un convegno intitolato ”Utilizzare il denaro in maniera...
Ein Senat – Zwei Meinungen: Der Bundesgerichtshof zur Frage des verbundenen Geschäfts bei Schrottimmobilien und sein Auftritt auf dem Bankenseminar am 2.November 2006
SCHROTTIMMOBILIEN VOR DEM HÖCHSTEN DEUTSCHEN ZIVILGERICHT UND KEIN ENDE Der Verkauf von Schrottimmobilien mit Hilfe von Banken, die an Finanzierung und Provsion verdienten und damit viele kleine Anleger ruinierten, beschäftigt die deutsche...
Begünstigt der Entwurf des neuen Rechtsdienstegesetzes den grauen Finanzdienstleistungsmarkt?
Das alte antisemitische Rechtsberatungsgesetz wird damit 70 Jahre nach Ende der Diktatur endgültig entnazifiziert, nachdem es die Anwaltschaft lange erfolgreich als Verbraucherschutzgesetz aufrechterhalten konnte. Tatsächlich hat dieses Gesetz, nach...
Wucher: Der Wucher kehrt zurück. Diese Behauptung stellt der Leiter des iff in einem Interview in der Süddeutschen Zeitung auf. Wir dokumentieren Beispielsfälle und Zuschriften in unserer diesem Thema gewidmeten Rubrik.
In der Ausgabe vom Samstag, den 23. Oktober 2006 geht der Direktor des iff auf das Problem ein, dass durch die wachsende und nicht nur volkswirtschaftlich sondern auch aus der Verbrauchersicht notwendige intensivere Nutzung von Krediten für Ausbildung, Haushalt,...
Zinsfalle und Schrottimmobilien: Werden Altkunden schlechter behandelt als Neukunden? Zwei Fälle bei deutschen Hypothekenbanken werfen die Frage auf, ob die relative Zwangslage der Kunden beim Auslaufen eines Kreditverhältnisses aus einer „Schrottimmobilie“ dazu benutzt wird, überhöhte Zinsen für die Fortsetzung zu verlangen.
Fall 1: HypoVereins Ein Verbraucher aus Bayern schreibt dem iff: "Nicht nur, wer geringe Aussicht auf ein stabiles Vermögen und Einkommen hat, muß bei Banken für dieselbe Leistung mehr zahlen. Auch wer von der Bank abhängig ist, wird...