Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Als gemeinnütziges Forschungsinstitut verbindet es unabhängige Analyse mit anwendungsorientierter Arbeit und bringt unterschiedliche Perspektiven aus Forschung, Beratung und Praxis zusammen.
Dazu gehören Studien und fachliche Beratung ebenso wie Fortbildungen, Austauschformate und die Schuldnerberatungssoftware CAWIN. Im Mittelpunkt stehen Finanzthemen, die für Verbraucher:innen und besonders für Menschen in schwierigen Lebenslagen direkte Auswirkungen haben.
Unter anderem veröffentlicht beim:
Neues aus dem iff
Lesetipp: Antwort an Leutheusser-Schnarrenberger und Goebel in NJW
Der Beitrag von Leutheusser-Schnarrenberger/Goebel, NJW 2017, 3207, befasst sich ungeachtet der noch ausstehenden Veröffentlichung des Schlussberichts mit der Evaluation des Gesetzes gegen unseriöse Geschäftspraktiken. Damit beauftragt war das Hamburger Institut für...
Targobank beendet den öffentlichen Dialog mit dem Verbraucherschutz
Die Targobank zieht ihre Unterstützung für die Internationale Konferenz zu Finanzdienstleistungen des iff wegen der Gründung des Bündnisses gegen den Wucher zurück Wie uns soeben mitgeteilt wurde, sieht die Targobank durch die Gründung des „Bündnis[ses] gegen Wucher...
Allein im Abwärtssog
Schlecht Arbeitsbedinungen für Alleinerziehende führen zu einem erhöhten Überschuldungsrisiko, Dirk Ulbricht dazu über die dpa in der Bürstädter Zeitung: Link zum Artikel
Für jetzt oder für später? – Das Ziel bestimmt die Spar-Strategie
Dirk Ulbricht mit Tipps zum Sparen in der Rhein-Neckar-Zeitung und dpa: Link.
„Mehr Finanzbildung und weniger Regulatorik!“ Über die ökonomische, politische und ideologische Funktionalisierung von Bildung
Kommentar zu: Udo Reifner/Anne Schelhowe, Financial Education, in: Journal of Social Science Education (JSSE) 2010 Vol. 9, N° 2, 2010, pp. 32–42; Udo Reifner, Das Geld, Bd. 2, Kap. E 3 "Dummheit: Finanzielles Analphabetentum". von Reinhold Hedtke Udo Reifner gehört...