Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Als gemeinnütziges Forschungsinstitut verbindet es unabhängige Analyse mit anwendungsorientierter Arbeit und bringt unterschiedliche Perspektiven aus Forschung, Beratung und Praxis zusammen.
Dazu gehören Studien und fachliche Beratung ebenso wie Fortbildungen, Austauschformate und die Schuldnerberatungssoftware CAWIN. Im Mittelpunkt stehen Finanzthemen, die für Verbraucher:innen und besonders für Menschen in schwierigen Lebenslagen direkte Auswirkungen haben.
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Neues aus dem iff
Banks Need MORE Equity to Boost Green Investment
Suleika Reiners in the Financial Times: Banks need more equity, not less, in order to fulfil their key responsibility - namely to cushion risk, including for green investment. Lending for long-term endeavours such as large-scale renewable energy projects particularly...
Bitcoins – der öffentlich geförderte Wettbetrug
Der Bitcoin-Hype ARD, NDR und Süddeutsche Zeitung glänzen mit Jubelbeiträgen zu Bitcoins, die sie als (Krypto-) Währung bezeichnen und als fälschungs- und inflationssicheres staatsfreies Bürger-Geld der Zukunft preisen. Es reduziere zudem die ungeliebte Macht der...
370.000 Berliner sind überschuldet
Der Tagesspiegel berichtet über den Überschuldungsreport , Dirk Ulbricht: "Mehr Aufklärung allein reicht allerdings nicht, meint Dirk Ulbricht, Direktor des Instituts für Finanzdienstleistungen (IFF) in Hamburg. Seiner Ansicht nach müsste man auch das Insolvenzrecht...
iff-Überschuldungsreport 2017
Überschuldete bleiben übermäßig lang im Schuldturm Überschuldete sind selten an ihrer Situation wirklich schuld. Dennoch werden sie gesellschaftlich ausgegrenzt und durch eine sechsjährige Wohlverhaltensphase übermäßig lange bestraft. Die Bundesregierung wollte das...
Der finanzielle Ruin ist oft nicht selbst verschuldet
Die Welt berichtet über den Überschuldungsreport 2017: Link.