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Das iff hat eine Broschüre zur Immobilienrente herausgebracht. Eine Immobilienrente ermöglicht es Wohneigentümern, den Vermögenswert der Immobilie in frei verfügbare Geldmittel zu überführen, ohne die eigenen vier Wände verkaufen und im Alter umziehen zu müssen. Zusätzliche Geldmittel können bspw. nötig werden, weil Instandhaltungskosten der Immobilie fällig werden, Kosten für ein Pflegeheim notwendig werden, die eigene Rente nicht
reicht oder weil man sich schlicht einen höheren Lebensstandard gönnen möchte.

Immobilienrenten sind so gut wie nicht reguliert und es gibt keine allgemein anerkannten vertraglichen Standards. Das bedeutet, dass sich Käufer und Verkäufer über jeden einzelnen Punkt des Vertrages – im Rahmen von Verhandlungen – einigen müssen. Das führt dazu, dass der Beratungsaufwand aufseiten der Verkäufer/Rentner enorm hoch ist. Hinzu kommt, dass es in Deutschland kaum neutrale Ansprechpartner mit Erfahrungen in beiden in diesem Zusammenhang notwendigen Kompetenzen, nämlich dem Immobilienverkauf auf der einen Seite und der Verrentung durch Verkauf oder Kredit auf der anderen Seite, gibt.
Wenn es um erste Informationen zum Produkt, den Chancen und Risiken, sowie zu Fragen bezüglich der Anbieter/
Vermittler geht, kann man sich an die Verbraucherzentralen wenden.

Für die weiteren Verhandlungsschritte, d.h. insbesondere die Bewertung der Immobilie und Vertragsgestaltung, sollte man sich unabhängigen Rat bei Immobiliensachverständigen, Anwälten oder Honorarberatern einholen. Diese Broschüre möchte Verbrauchern helfen, dabei die wesentlichen Fragen im Zusammenhang mit Immobilienrenten im Blick zu behalten. Allgemeingültige Empfehlungen gibt es zumeist nicht. Dort wo es möglich ist, werden entsprechende Hinweise aber gegeben.

Die Broschüre erhalten Sie hier: Broschüre zur Immobilienrente. Wenn Sie weiterhin auf dem Laufenden bleiben wollen, was Immobilienrenten betrifft, schicken Sie uns bitte eine entsprechende Email an institut@iff-hamburg.de