Dr. Sally Peters vom iff spricht in einem aktuellen Artikel der Frankfurter Rundschau zum Thema Haushaltsbuch darüber, wie ein Haushaltsbuch bei der finanziellen Planung unterstützen kann. Die Erfassung kann dabei mit Zettel und Stift, Excel Tabelle oder durch eine App erfolgen.  „Wie man sich den Überblick verschafft und in wie viele unterschiedliche Kategorien man die Ausgaben einteilt“, da müsse „jeder seinen eigenen Weg finden“, so Peters. Sie weist darauf hin: „Schon wenn man mehrmals am Tag sein Handy zücken muss, um wieder eine Summe nachzutragen, wird man sich bewusst, wie sehr sich die vermeintlich kleinen Ausgaben über die Zeit läppern.“

Der Überblick über die Ausgaben ist wichtig, um zu prüfen, wo im Alltag Kosten optimiert werden können. Ansatzpunkte gibt es viele: Miete, Verträge oder alltägliche kleine Ausgaben, die sich schnell summieren. Auch die Auseinandersetzung mit der Altersvorsorge oder ein Immobilienerwerb machen eine Auseinandersetzung mit der aktuellen finanziellen Situation nötig. „Wer bewusst Entscheidungen trifft, welche Ausgaben er für wichtig hält, dem fällt es auch leichter, sich an anderer Stelle einzuschränken und zu sparen“, sagt Peters.

 

 

 

 

 

 

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