Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Als gemeinnütziges Forschungsinstitut verbindet es unabhängige Analyse mit anwendungsorientierter Arbeit und bringt unterschiedliche Perspektiven aus Forschung, Beratung und Praxis zusammen.
Dazu gehören Studien und fachliche Beratung ebenso wie Fortbildungen, Austauschformate und die Schuldnerberatungssoftware CAWIN. Im Mittelpunkt stehen Finanzthemen, die für Verbraucher:innen und besonders für Menschen in schwierigen Lebenslagen direkte Auswirkungen haben.
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Neues aus dem iff
iff ist für den Bundespreis Verbraucherschutz nominiert
Das institut für finanzdienstleistungen (iff) ist für den Bundespreis Verbraucherschutz nominiert, den die Stiftung Verbraucherschutz alle zwei Jahre vergibt und damit herausragendes Engagement und mutigen Einsatz für Verbraucherschutz würdigt. Mit dem Preis werden...
Global Money Week: Finanzfrühstück des Präventionsnetzwerk Finanzkompetenz am 19.03.2024
Vom 18.03.2024 bis 24.03.2024 ist Global Money Week - das Festival der Finanzbildung. Die Global Money Week ist die jährliche weltweite Aktionswoche der OECD und möchte für finanzielle Bildung begeistern. Am Dienstag, den 19.03.2024 moderiert Dr. Sally Peters für das...
Finanzielle Gewalt gegen Frauen: Evidenzlage ausbaufähig – ökonomische Teilhabe und finanzielle Inklusion als Schutzfaktoren
Anlässlich des Internationalen Frauentags wollen das iff und Geldbiografien für das Problem der finanziellen Gewalt sensibilisieren. Finanzielle Gewalt ist eine Form von Missbrauch, bei der finanzielle Kontrolle ausgeübt wird und ökonomische Überlegenheit als...
Webinar “Breaking down barriers to basic payment accounts” am 25.04.2024
Webinar “Breaking down barriers to basic payment accounts” am 25.04.2024 Am Donnerstag, den 25. April 2024 veranstaltet Finance Watch ein Webinar zur Veröffentlichung des neuen Berichts “Breaking down barriers to basic payment accounts”, der u.a. in Zusammenarbeit...
Die Bezahlkarte für Geflüchtete – ein Lehrstück, wie man finanzielle Inklusion verhindert
Hamburg führt als erstes Bundesland die Bezahlkarte ein. Ziel ist es, damit komplizierte Bargeldabhebungen abzuschaffen – eigentlich ein gutes Ziel, das auch Geflüchteten den Alltag erleichtert, denn sie müssen nun nicht mehr persönlich vor Ort beim jeweiligen...