Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Als gemeinnütziges Forschungsinstitut verbindet es unabhängige Analyse mit anwendungsorientierter Arbeit und bringt unterschiedliche Perspektiven aus Forschung, Beratung und Praxis zusammen.
Dazu gehören Studien und fachliche Beratung ebenso wie Fortbildungen, Austauschformate und die Schuldnerberatungssoftware CAWIN. Im Mittelpunkt stehen Finanzthemen, die für Verbraucher:innen und besonders für Menschen in schwierigen Lebenslagen direkte Auswirkungen haben.
Unter anderem veröffentlicht beim:
Neues aus dem iff
Allein im Abwärtssog
Schlecht Arbeitsbedinungen für Alleinerziehende führen zu einem erhöhten Überschuldungsrisiko, Dirk Ulbricht dazu über die dpa in der Bürstädter Zeitung: Link zum Artikel
Für jetzt oder für später? – Das Ziel bestimmt die Spar-Strategie
Dirk Ulbricht mit Tipps zum Sparen in der Rhein-Neckar-Zeitung und dpa: Link.
„Mehr Finanzbildung und weniger Regulatorik!“ Über die ökonomische, politische und ideologische Funktionalisierung von Bildung
Kommentar zu: Udo Reifner/Anne Schelhowe, Financial Education, in: Journal of Social Science Education (JSSE) 2010 Vol. 9, N° 2, 2010, pp. 32–42; Udo Reifner, Das Geld, Bd. 2, Kap. E 3 "Dummheit: Finanzielles Analphabetentum". von Reinhold Hedtke Udo Reifner gehört...
„Restschuldversicherung ist immer freiwillig, weil man den Kredit ja nicht abschließen muss.“
Wucher ist Zwang. Herr J. hat sich als mündiger Bürger erwiesen, doch die Bank wird auch damit fertig, wie er uns schrieb: „Beim Kredit Antrag wurde mir eine Restschuldversicherung angeboten. Diese habe ich abgelehnt, da ich sie als unnötig und zu teuer empfunden...
Gründung des Bündnis gegen den Wucher
Die Verbraucherzentralen Sachsen und Hamburg, die LAG Schuldnerberatung Hamburg und Institut für Finanzdienstleistungen sagen Wucher den Kampf an Kredite mit viel zu hohen Zinsen, die Restschuldversicherung wird zur Kostenfalle oder übertrieben hohe Inkassokosten –...