L‘ associazione a tutela del consumatore Altroconsumo ha pubblicato la seconda edizione della rivista quadrimestrele “ Consumatori, Diritti e Mercato“. In tale edizione sono contenuti degli articoli interessanti sulla tematica del credito al consumo:“il credito responsabile nell‘ ambito dell‘ Unione europea“ (Udo Reifner), „credito al consumo: la posizione di Assofin“(Umberto Filotto), „Credito al consumo: la posizione di Altroconsumo“ (Anna Vizzari) e „Evoluzione della proposta di direttiva sul credito ai consumatori. Novità e criticità residua“ (Enrico Granata). Di seguito riportiamo la breve introduzione al tema del credito al consumo che nella rivista precedeva gli articoli sopra menzionati e in allegato una sintesi di questi ultimi.
Darin enthalten sind Aufsätze über eine verantwortliche Kreditvergabe in der EU (Udo Reifner), die Positionen der Organisationen Assofin und Atroconsumo (Anna ) zu Verbraucherkrediten sowie weitere Beiträge u.a. zur Liberalisierung des Energiemarktes.

La politica dei consumatori può essere osservata da molteplici prospettive: quella privilegiata da "Consumatori, Diritti e Mercato" coniuga il taglio giuridico con quello economico, nell’intento di favorire approfondimenti immuni da luoghi...

Gericht verurteilt Politiker wegen MSF-FONDS – Weitere Klagen werden im Sinne der Forderung des iff angestrengt, Politiker und Fernsehmoderatoren für den Missbrauch ihres Öffentlichkeitswertes zur unsachgemäßen Werbung im grauen Kapitalmarkt haftbar zu machen.

Das iff hat in der Presse gefordert, dass Politiker oder Fernsehmoderatoren, die ohne eigene Kompetenz mit ihrem Namen für hohes Honorar für dubiose Produkte des grauen Kapitalmarktes werben, haften sollten, wenn der Rat offensichtlich falsch war....

Kapitallebensversicherungen dürfen nicht die Vermittlerprovision zu Beginn abziehen – Dies hat der Gerichtshof für die Europäische Wirtschaftszone mit Blick auf das EU-Recht gegen Norwegen zur sog. Zillmerung entschieden. Damit könnte auch die deutsche Praxis gegen EU-Recht verstoßen, meldet der Verbraucherzentrale Bundesverband.

Die Entscheidung des EFTA Court erging am 25 November 2005 ( Fall E-1/05 ) gegen Norwegen zu der königlichen Verordnung über die Verpflichtung zur Zillmerung. Nach der Verordnung hatten die Lebensversicherer sich von den Kunden einmalige Abschlusskosten...

Zahlungsdiensterichtlinie vorgelegt –
„Anbieter aus der Schattenwirtschaft“ sollen nach dem Wunsch der EU-Kommission als Banken fungieren können – Europäische Kommission ebnet mit der neuen Zahlungsdiensterichtlinie v. 1.12.2005 Weg für ausländische Finanzshops und Kreditkartenanbieter. Die angehängten Bestimmungen über Auslandsüberweisungen bringen dagegen wenig Neues, belasten die Verbraucher und verkennen den Verbraucherschutz. Leidtragende sind Verbraucher, Kleinunternehmen und regionale Banken.

Zusammenfassung Die Europäische Kommission hat ihre seit langem bei der Generaldirektion Markt vorliegende Zahlungsverkehrsrichtlinie öffentlich gemacht. Die Richtlinie hat zwei Teile: der erste Teil schafft das Bankenmonopol im Zahlungsverkehr und bei...