Das institut für finanzdienstleistungen e.V. (iff) arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Als gemeinnütziges Forschungsinstitut verbindet es unabhängige Analyse mit anwendungsorientierter Arbeit und bringt unterschiedliche Perspektiven aus Forschung, Beratung und Praxis zusammen.
Dazu gehören Studien und fachliche Beratung ebenso wie Fortbildungen, Austauschformate und die Schuldnerberatungssoftware CAWIN. Im Mittelpunkt stehen Finanzthemen, die für Verbraucher:innen und besonders für Menschen in schwierigen Lebenslagen direkte Auswirkungen haben.
Unter anderem veröffentlicht beim:
Neues aus dem iff
Zum Wirken Udo Reifners
Von Michael Knobloch Udo Reifner ist im März 1948 in Neukirchen geboren. Die Eltern betrieben ein Internat für „schwer erziehbare“ Jungen und Reifner lernte – ausgestattet mit einer hohen sozialen Intelligenz – sehr früh, was es bedeutet, das Zusammenleben zu...
iff-Studie veranlasst Europäische Kommission zu neuem Regulierungsvorschlag bezüglich Banker-Boni
Am 23. November 2016 hat die Europäische Kommission einen Änderungsvorschlag der CRD IV veröffentlicht, der eine Änderung der Regulierung der Boni von Mitarbeitern von Kreditinstituten und Investmentgesellschaften vorsieht. Die Änderung der Auszahlung von variablen...
Udo Philipp und Prof. Ingrid Größl zum neuen Vorstand gewählt.
Gestern fand die Mitgliederversammlung des iff statt. Nach 30 Jahren hat sich der Gründer des Instituts Prof. Udo Reifner – nach Abgabe der Geschäftsführung im Juni des Jahres – nun auch aus dem Vorstand zurückgezogen. Er bleibt dem iff verbunden und wird seine...
iff-Überschuldungsreport 2016
Beim Aufschwung werden immer mehr Menschen abgehängt Aufschwung geht an den ärmeren Menschen vorbeiTrotz sinkender Arbeitslosenquote bleibt Arbeitslosigkeit Überschuldungsgrund Nummer einsAlleinerziehende 2,5-mal mehr unter Überschuldeten vertreten als in der...
EuGH verbietet verbindlichen Tilgungsplan im nationalen Recht. Überschuldungsprävention ist kein Thema. Kostenfreie Darlehen als Sanktion sind möglich aber nicht vorgeschrieben.
Der EuGH hat sich in seiner Entscheidung vom 9. November 2016 C-42/15 (Home Credit Slovakia) zu den Angabepflichten im Verbraucherdarlehensvertrag geäußert. Danach dürften die deutsche Vorschriften insoweit der Richtlinie 2008/48/EU standhalten. Die Meldungen in...