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iff-Publikationen

 

Das iff publiziert seit 1997 in Zusammenarbeit mit renommierten Verlagen aktuelle Ergeb­nisse seiner Arbeiten aus Forschung und Dienstleistung. Neben wissenschaftlichen Publikationen sind auch zahlreiche Sachbücher und Ratgeber mit Empfehlung der Verbraucher­zentralen erschienen.

 

Neuerscheinung: Triologie „Das Geld“

 

„Das Geld“ erscheint September 2016 dreibändig im Springer-Verlag. Udo Reifner schließt mit seiner Triologie an die „Geldgesellschaft“ an.

 

 

 

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Das Geld: Band 1: Ökonomie des Geldes – Kooperation und Akkumulation

 

Der erste Band der Trilogie untersucht historisch und an Hand der aktuellen Krisen die Grundbegriffe des Geldes wie Kredit, Zins, Risiko und Kapitalanlage und zeigt, wie mit ihm menschliche Zusammenarbeit organisiert werden kann bzw. könnte. Der Autor zeigt den Nutzen, den das Missverständnis vom Wert des Geldes an sich für die Marktwirtschaft hat, sieht darin aber auch das wesentliche Hindernis zu deren bewusster Veränderung.

 

 

 

 

 

Reifner 2017 – ISBN 3658141018

 

 

 

 

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Das Geld: Band 2: Soziologie des Geldes – Heuristik oder Mythos

 

Im zweiten Band wird untersucht, inwiefern sich die heu­tigen Gesellschaften als Geldgesellschaften verstehen und über „Geld“ konstituieren. Geldmythen über seine angebliche Produktivität stehen Vor­stellungen gegenüber, in denen die Perspektive auf das Geld vom Gläubiger und Kapitaleigner zur Sicht des Schuldners und Kapitalnutzers hin verändert wird.

 

 

 

 

 

 

 

Reifner 2017 – ISBN 3658141034

 

 

 

 

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Das Geld: Band 3: Recht des Geldes – Regulierung und Gerechtigkeit

 

Der dritte Band beschreibt die wichtigsten Regelungs­instrumente zum Geld im Vertrags-, Finanzaufsichts-, Straf- und Steuerrecht. Sie haben nach Auffassung des Autors mit der ökonomischen Entwicklung nicht Schritt halten können und müssen neu gedacht werden.

 

 

 

 

 

 

 

Reifner 2017 – ISBN 3658141050

 

 

 

 

 

 

Publikationen im BoD-Verlag

 

Das iff ist bemüht, die Ergebnisse aus Forschung und Dienstleistung einem interessierten Fachpublikum zum Selbstkostenpreis zugänglich zu machen. Seit 2009 wird nach Absprache mit den beteiligten Autoren und Auftraggebern ein Großteil der Projekte im Books on Demand-Verlag Norderstedt publiziert, auf diesem Weg soll ein unkomplizierter Zugang zu den Forschungsergebnissen als Print-Ausgabe oder E-Book ermöglicht werden.

 

 

 

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Restschuldversicherung und Liquiditätssicherung

 

Dieses Buch zeigt auf, dass die aktuell angebotenen Restschuldversicherungen dem Zweck der Vermeidung von Überschuldung, Kreditkündigung und Insolvenz nicht gerecht werden. Sie sind im Wesentlichen Produkte, die von der Anbieterseite so den Versicherern abverlangt werden, dass dadurch erhebliche Zusatzverdienste erreicht werden können. Das Buch zeichnet die tatsächliche Lage sowie die rechtliche Bewertung nach und entwickelt dann ein neues Produkt, die Kapitalkreditversicherung, die sich den tatsächlichen Problemen der Liquiditätssicherung („Payment Protection“) widmet, die sehr unterschiedliche Hilfen notwendig macht. Der Verbraucher erhält Anreize, sie nicht nur in geringem Maße zu nutzen, die Bank wird durch die Versicherung von den kosten der Pflege notleidender Kredite entlastet und das neue Produkt hält auch den Kriterien einer verschärften Verbraucherschutzrechtsprechung stand. Es wendet sich an Banker, Finanzvermittler, Schuldner- und Verbraucherberater sowie an Studierende der Bankwirtschaft und Juristen.

 

Reifner, Knobloch, Knops 2010 – 296 Seiten, ISBN 978-3-8391-4606-4

 

Vorwort und Inhaltsverzeichnis als PDF zum kostenlosen Download

 

 

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Overindebtedness in European Consumer Law

 

This book is drawn from a report prepared for the European Commission (DG Health and Consumer Protection) under the title “Consumer Overindebtedness and Consumer Law in the European Union” (Contract Reference No. B5-1000/02/000353) in September 2003. It highlights the wealth of legal instruments which have been developed historically at national level to cope with consumer overindebtedness, following the spread of consumer credit and debt and the development of what is now called the credit society. While the discussion of addressing overindebtedness was confined to the narrow question of personal bankruptcy law, the authors go further and show that in the tradition of legal help for overcommitted debtors, intervention begins at a much earlier stage, when prevention was still possible.

 

Reifner, Niemi-Kiesiläinen, Huls, Springeneer 2010 – 440 Seiten ISBN 978-3-8391-5090-0

 

Vorwort und Inhaltsverzeichnis als PDF zum kostenlosen Download.

 

 

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Equity Release Schemes in the European Union

 

Equity Release Schemes (ERS) transform fixed assets in owner occupied dwellings into liquid assets for private pensions. They thus enable a homeowner to access the wealth accumulated in the form of his or her home, while being able to continue to live in it. An illiquid asset becomes a source of liquidity, mainly for consumption purposes. There is a Sale Model ERS and a Loan Model ERS. 13 Member States had some form of ERS. The UK, Ireland and Spain have developed a significant ERS market. The sustained rise in house prices in many EU countries over the past decade, currently readjusting sharply downwards, has without doubt played a major role in encouraging innovative lenders to take the risk of granting ERS to a steadily growing group of customers who have benefited from an increase in their asset wealth, without a corresponding improvement in their income position. The main risk for providers is non-recovery of their capital outlay and failure to earn any interest on it (credit failure risks). Press coverage has characterised this risk as, for example, “the lifestyle dream that can turn into a nightmare.” The system requires intensive advice. This book based on a report to to the EU Commision gives sophisticated information on existing models, attitudes of consumers and suppliers, cultural barriers and the legal environment of ERS in all 27 EU-member states for an open discussion.

 

Reifner, Clerc-Renaud, Pérez-Carillo, Tiffe, Knobloch 2011 – 584 Seiten ISBN 978-3-8370-7874-9

 

Vorwort und Inhaltsverzeichnis als .pdf zum kostenlosen Download.

 

 

Cover_Usury

 

Usury Laws

 

Usury is the historical denomination of interest rate restrictions. The principle of Usura in the Roman ius communis as well as in canonic law started from the assumption that money lent from others should not bear interest. This is because unless the creditor could prove that the withhold of money caused him damage, money could not create fruits. While the upcoming trade economy developed the idea that the elapsed time between the claim and its fulfillment should be priced with interest, a second principle of interest limitation became important: the laesio enormis: interest rates should be limited to the double of the average. Since consumer credit has spread into the market economy and become a major source of allocating future income to present needs (extended mainly by rationally acting banks), both principles have lost of their impact onto the credit market. But a number of member states have newly introduced rate ceilings. With the financial crisis, the discussion whether interest rates in consumer credit needs more regulation gathered momentum. The present study was commissioned by DG Internal Market. It has two parts: a socio-legal analysis of all forms of direct and indirect limitations for the pricing of credit by the Institute for Financial Services (iff) in Hamburg and an economic part investigating the effects of such restrictions to the consumer credit market by the Center for European Economic Policy (ZEW) in Mannheim.

 

Reifner, Schröder 2012 – 462 Seiten ISBN 978-3-8482-1764-9

 

Vorwort und Inhaltsverzeichnis als .pdf zum kostenlosen Download.

 

 

Cover_Bildungssparen

 

Bildungssparen

 

Die Studie beruht auf einem Vorhaben des Bundesministeriums für Forschung und Technologie, das die Möglichkeiten eines geförderten Sparens für die Bildung der Kinder in zwei Schritten untersuchen ließ. Mit beiden Gutachten wurde das institut für finanzdienstleistungen e.V. beauftragt. Das erste Teilgutachten widmet sich den Rechtsfragen des Zukunftskontos und wurde durch Prof. Dr. jur. Udo Reifner, Prof. Dr. jur. Arndt Schmehl und Dr. Niklas Korff erstellt. Das zweite Teilgutachten erstellt eine konkrete Nutzungsprognose des Zukunftskontos und beleuchtet interdisziplinär die optimalen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Durchführung des staatlich geförderten Bildungssparens. Zugleich werden Zugangsvoraussetzungen, Nutzungsprofile und eventuelle Barrieren geprüft. Hierzu gehören die Identifikation bildungsferner Haushalte und ihre Nutzung von Anlageprodukten sowie die finanziellen Möglichkeiten der Bildungsvorsorge bei Eltern und Großeltern. Der Ökonom Prof. Saul Schwartz (Universität Ottawa) hat ein Kapitel zur Frage beigesteuert, welche Gründe und Lösungsmöglichkeiten für Fehlnutzungen in Kanada, dem Land mit den wohl profiliertesten Erfahrungen beim Bildungssparen, gezogen wurden. Wissenschaftliche Leitung des zweiten Gutachtens: Prof. Dr. jur. Udo Reifner.

 

Reifner, Schmehl, Korff 2015 – 352 Seiten ISBN 978-3-7322-8659-1

 

Vorwort und Inhaltsverzeichnis als PDF zum kostenlosen Download

 


 

Vollständige Liste der Publikationen der Jahre 2008–2016